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Geisterhaus von Friedenau: Eigentümerin muss Immobilie sanieren

Geisterhaus von Friedenau: Eigentümerin muss Immobilie sanieren

Eine Berliner Hauseigentümerin darf ihr Mietshaus angesichts der Wohnungsknappheit nicht einfach verfallen lassen. Das geht aus einem Urteil (VG 6 K 126.18) der 6. Kammer  des Verwaltungsgerichts Berlin hervor.

ZIA sieht Berliner Bürgermeister auf dem Weg zur Vernunft

ZIA sieht Berliner Bürgermeister auf dem Weg zur Vernunft

Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die heute im „Tagesspiegel“ zitierten Äußerungen von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller. Er hatte sich im ZIA-Hauptstadtstudio, dem Video-Kanal des ZIA, zu mehr Neubau in Berlin bekannt.

Selbstausbau: Das Do-It-Yourself-Prinzip für Eigennutzer

Selbstausbau: Das Do-It-Yourself-Prinzip für Eigennutzer

Die wechselvolle Geschichte der Stadt hat zu einem einmaligen Nebeneinander von Bauformen, architektonischen Stilrichtungen und Wohnlagen geführt. Prachtvolle Gründerzeithäuser stehen neben Planvierteln der klassischen Moderne und funktionellen Nachkriegsgebäuden. Ein Kommentar von Mark Heydenreich, Geschäftsführer, Fortis Group.

Kolumnisten auf Cash.Online

Mietpreissteigerung bei Neuvermietung bis zu 21,6 Prozent

Mietpreissteigerung bei Neuvermietung bis zu 21,6 Prozent

Die Hauptstadt wird immer teurer. Vor allem im Osten Berlins sind die Mietpreise bei Neuvermietung stark angestiegen, wie eine aktuelle Auswertung des Homeday-Preisatlas zeigt: Die höchsten Mietsteigerungen bei der vergangenen drei Jahre verzeichnen die Ortsteile Alt-Treptow und Plänterwald. In diesen Orten gab es jeweils einen Anstieg um 21,6 Prozent.

Büroimmobilie CoFactory im Berliner Stadtteil Tiergarten langfristig vermietet

Büroimmobilie CoFactory im Berliner Stadtteil Tiergarten langfristig vermietet

Der Luxemburger Asset- und Investment-Spezialist REInvest Asset Management S.A. hat das Neubauprojekt CoFactory Berlin Mitte in Zusammenarbeit mit der Profi-Partner AG fertiggestellt und langfristig voll vermietet. Ursprünglich lag der Kaufpreis vor 1,5 Jahren bei rund 33 Millionen Euro.
Berlins Bürgermeister: Kein Investitionsstopp wegen Mietendeckel

Berlins Bürgermeister: Kein Investitionsstopp wegen Mietendeckel

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller geht nicht davon aus, dass der geplante Mietendeckel Investitionen in den Wohnungsbau stoppt.

Parlamentsgutachten: Enteignung von Wohnungsunternehmen zulässig

Parlamentsgutachten: Enteignung von Wohnungsunternehmen zulässig

Die von einer Mieterinitiative mit Hilfe eines Volksbegehrens angestrebte Enteignung großer Wohnungsunternehmen in Berlin ist nach Einschätzung des wissenschaftlichen Dienstes im Abgeordnetenhaus rechtlich möglich.

Mehr Cash.

Kaufen oder mieten? Was lohnt wo im Berliner Speckgürtel

Kaufen oder mieten? Was lohnt wo im Berliner Speckgürtel

Mach de Oogen zu, denn weeßte, wat dir jehört, sagt der Berliner, wenn seinem Gegenüber eigentlich nichts gehört. Ähnlich dürfte es vielen Berlinern gehen, wenn es um Wohneigentum geht. Dennoch wollen viele Menschen die Gunst der Stunde nutzen: Die Zinsen sind auf historischem Tiefpunkt und Baukredite günstig. Immer öfter geht der Blick daher über die Stadtgrenzen hinaus.

Mietendeckel: Warum Mieter die Rechnung der fehlgeleiteten Politik bezahlen

Mietendeckel: Warum Mieter die Rechnung der fehlgeleiteten Politik bezahlen

Der Mietendeckel sorgt für Spannung und Aufregung: Kommt nun die Begrenzung auf acht Euro pro Quadratmeter? Dürfen Mieter Gelder zurückfordern? Was passiert nach der Frist von fünf Jahren? Cash.Online ist diesen Fragen nachgegangen.

IVD-Präsident Schick: Worte allein reichen nicht mehr

IVD-Präsident Schick: Worte allein reichen nicht mehr

Die aktuellen Diskussionen um den Entwurf für einen Berliner Mietendeckel stehen hart im Diskurs. Spezialisten sehen im Mietdeckel eine Gefahr für private Vermieter und ihre Zukunft. Ein Kommentar von Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD.

Gedaschko (GdW): “Mietendeckel trifft am härtesten die Falschen: die sozial agierenden Vermieter der Wohnungswirtschaft”

Gedaschko (GdW): “Mietendeckel trifft am härtesten die Falschen: die sozial agierenden Vermieter der Wohnungswirtschaft”

Als einer der Ersten äußert sich Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW), zum Mietendeckel. Bereits am Sonntag erteilt er den Plänen der Berliner Senatorin, Lompscher, eine klare Absage. Cash.Online fragt nach seinen Beweggründen.

Verband: Wohnungsunternehmen stoppen Investitionen in Berlin

Verband: Wohnungsunternehmen stoppen Investitionen in Berlin

Als Reaktion auf die Debatte um einen Mietendeckel in Berlin stellen nach Angaben eines Branchenverbandes viele Immobilienunternehmen geplante Investitionen in Frage. Der Verband BFW Berlin-Brandenburg, der vor allem mittelständische Firmen vertritt, verwies am Montag auf eine Umfrage unter seinen Mitgliedern.

Berlin beharrt auf Mietendeckel – Wirtschaft will sich wehren

Berlin beharrt auf Mietendeckel – Wirtschaft will sich wehren

Berlin will ungeachtet heftiger Kritik den Anstieg der Wohnkosten mit einem bundesweit einmaligen Mietendeckel stoppen. “Wir wollen ein Stoppzeichen setzen gegen Spekulationen, für leistbare Mieten und eine soziale Stadt”, sagte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) am Montag.

Berlin – Büroentwicklungen jenseits der Komfortzone

Berlin – Büroentwicklungen jenseits der Komfortzone

Am 18. März wurden auf dem Start-up-Portal gründerszene.de gleich zwei Nachrichten veröffentlicht, die aufhorchen lassen. Was dies mit der Wohnsituation zu tun hat. Ein Kommentar von Joshua Abadayev, Geschäftsführer Atrium Development Group.

Wohnimmobilien in Berlin: Weniger Verkäufe, höhere Umsätze

Wohnimmobilien in Berlin: Weniger Verkäufe, höhere Umsätze

Soeben veröffentlichte von Poll Immobilien seinen aktuellen Marktbericht für Wohnimmobilien in Berlin. Die Analyse belegt, dass die Bundeshauptstadt als Wohn- und Arbeitsstandort weiterhin sehr begehrt ist. Die Anzahl der Transaktionen sank 2018 zwar gegenüber 2017 um knapp elf Prozent auf 19.761. Das dabei umgesetzte Geldvolumen stieg jedoch mit rund 6,58 Milliarden Euro um 2,6 Prozent.

Berlins SPD-Fraktionschef: Stadt muss bezahlbar für alle bleiben

Berlins SPD-Fraktionschef: Stadt muss bezahlbar für alle bleiben

Berlins SPD-Fraktionschef Raed Saleh sieht das ab 1. August in der Hauptstadt geltende Entlastungspaket für Familien mit Kindern als wichtigen Schritt, um die Stadt “bezahlbar für alle” zu halten. Der Anstieg der Mieten in den letzten Jahren bereite ihm Sorgen, sagte Saleh der Deutschen Presse-Agentur.

Fokus auf Neubau statt auf Regulierung

Fokus auf Neubau statt auf Regulierung

Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die Forderung des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller Nachbesserungen beim Stadtentwicklungsplan Wohnen vorzunehmen. Unter anderem weise der Plan, den Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) ausgearbeitet hat, nicht genug Flächen für den Wohnungsneubau aus.

Gewerbeimmobilien: Wieso steigende Mieten das Geschäft erschweren

Gewerbeimmobilien: Wieso steigende Mieten das Geschäft erschweren

Um 63,8 % hat der Flächenumsatz auf dem Markt für Industrie- und Logistikflächen im ersten Halbjahr 2019 in Berlin zugelegt und liegt mit aktuell ca. 262.000 m2 (1. Hj 2018: 160.000 m2) auf dem hohen Niveau des Jahres 2017. Die Herausforderungen für Unternehmen werden jedoch zunehmend größer.

Berlin: Nach dem Rekord ist am Büromarkt vor dem Rekord

Berlin: Nach dem Rekord ist am Büromarkt vor dem Rekord

Mit einem Flächenumsatz von 418.000 m² knüpft der Berliner Büromarkt nahtlos an den sehr guten Jahresauftakt an und beschert der Hauptstadt auch zur Jahresmitte einen neuen Rekord. Im bundesweiten Vergleich muss sich die Metropole jedoch nach München, wo rund 428.000 m² Bürofläche neue Nutzer fanden, mit dem zweiten Platz begnügen. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

BFW: Enteignete Unternehmen bauen nicht

BFW: Enteignete Unternehmen bauen nicht

Berlin hatte vor einigen Tagen, wie von uns berichtet, als erstes Bundesland die Enteignung von Wohneigentum angekündigt. Aufgrund akuten Wohnungsmangels ist das Thema in den letzten Wochen ganz oben auf der Agenda. Nun meldet sich der auch BFW Landeverband Berlin/Brandenburg dazu und warnt davor, große private Wohnungsunternehmen zu enteignen.

Der Sog Berlins: Wohnraummangel und Enteignungsphantasien

Der Sog Berlins: Wohnraummangel und Enteignungsphantasien

Die Initiative “Deutsche Wohnen & Co enteignen – Spekulation bekämpfen” möchte private Wohneigentümer mit mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin enteignen. Wie viele Unternehmen tatsächlich in den Fokus der Initiative geraten sind, ist derzeit aber noch unklar.

Ein Kommentar von Roman Heidrich, Senior Team Leader Valuation & Transaction Advisory JLL Berlin.

Metropolen: Das sind die unsichersten Städte Deutschlands

Metropolen: Das sind die unsichersten Städte Deutschlands

Das Leben in der Stadt boomt. Jobperspektiven, Infrastruktur und Freizeitmöglichkeiten sind dabei oft die wichtigsten Kriterien bei der Wahl des neuen Wohnorts. Der Punkt Sicherheit spielt weniger eine Rolle. Wie sicher sind die 15 größten Städte des Landes bei Risiken wie Feuer, Diebstahl, Internetkriminalität und Co.?

Immobilien-Prognose 2030: Ende des Aufschwungs nicht in Sicht

Immobilien-Prognose 2030: Ende des Aufschwungs nicht in Sicht

Auch im kommenden Jahrzehnt gehen die Preissprünge bei Eigentumswohnungen weiter, fallen jedoch etwas geringer aus als in der Vergangenheit. Das geht aus der aktuellen Kaufpreis-Prognose des Immobilien-Portals Immowelt hervor.

Berlin: 7,5 Prozent teurer trotz Mietpreisbremse

Berlin: 7,5 Prozent teurer trotz Mietpreisbremse

Eine Untersuchung der Mietplattform Housing Anywhere für das vierte Quartal 2018 zeigt, dass die Mietpreise in den großen europäischen Studenten-Metropolen verglichen mit dem Vorjahr stark gestiegen sind.

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Versicherungen

Ein Kannibale in der Altervorsorge? DIA kritisiert CDA-Vorsorgevorschlag

Der Arbeitnehmerflügel der CDU möchte ein neues staatlich organisiertes Standardvorsorgeprodukt nach dem Vorbild des baden-württembergischen Vorsorgekontos oder der hessischen Deutschlandrente – als neue Benchmark für die bisherigen Angebote der privaten Altersvorsorge. DIA-Sprecher Klaus Morgenstern spricht von einer neuen Pflichtvorsorge für Arbeitnehmer und einer Sonderbehandlung für Beamte und warnt vor den Folgen.

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Immobilien

Gehälter können bei Mietsteigerungen nicht mithalten

Der Wohnungsmarkt hierzulande ist angespannt, vor allem in den Metropolen. Wie stark sich die Mieten im Vergleich zu den Gehältern entwickelt haben, zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen.

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Investmentfonds

EZB: Zinstief könnte zum Risiko für Finanzstabilität werden

Europas Währungshüter nehmen verstärkt mögliche negative Folgen ihres Nullzinskurses in den Blick. “Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen”, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos bei der Vorstellung des aktuellen Finanzstabilitätsberichts der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt. “Wir müssen uns mehr auf die Nebenwirkungen konzentrieren.”

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Berater

Commerzbank führt Minuszinsen für manchen Firmenkunden ein

Die Commerzbank bittet wegen der Negativzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) Firmenkunden verstärkt zur Kasse. Einigen Unternehmen berechnet die Bank mittlerweile bereits ab dem ersten Euro Negativzinsen. Betroffen ist dem Vernehmen nach eine überschaubare Zahl der 70.000 Firmenkunden des Frankfurter Instituts.

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Sachwertanlagen

US-Immobilienfonds Jamestown 31 legt rasant los

Der US-Fondsanbieter Jamestown hat für seinem Fonds 31 innerhalb weniger Wochen ein beachtliches Volumen platziert und die ersten Immobilieninvestitionen getätigt. Es handelt sich dabei um drei Büro- und Einzelhandelsobjekte in San Francisco, Atlanta und Boston, in die insgesamt eine Viertel-Milliarde US-Dollar Eigenkapital fließt.

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Recht

Thomas Cook: Auch österreichische Verbraucherschützer verklagen Bundesrepublik

Nach der Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook sowie diverser Tochterunternehmen klagt nun auch der österreichische Verbraucherschutzverein (VSV) gegen den deutschen Staat auf Staatshaftung. Vertreten wird der Verein durch die Anwaltskanzlei Kälberer & Tittel aus Berlin.

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