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Mieterverein: Berliner Mietendeckel wird teils umgangen

Mieterverein: Berliner Mietendeckel wird teils umgangen

Der Mieterverein sieht deutliche Anzeichen, dass der Berliner Mietendeckel teils umgangen wird. Eine erste Bilanz zwei Monate nach Einführung fällt gemischt aus.

Preisrückgang in Berlin: Studentenbuden werden bezahlbarer

Preisrückgang in Berlin: Studentenbuden werden bezahlbarer

Die Preise für Studentenbuden stoßen mancherorts an eine Grenze. Wie ein Vorjahresvergleich von Immowelt.de zeigt, sanken beispielsweise in Berlin die Mieten für studententaugliche Wohnungen um 4 Prozent auf 450 Euro im Median. Für die Studie wurden die Angebotsmieten von Wohnungen bis 40 Quadratmeter in 67 deutschen Hochschulstädten verglichen. Allein die Ankündigung des Mietendeckels im vergangenen Jahr scheint in der Hauptstadt bereits eine Auswirkung auf die Preise gehabt zu haben. Darauf deuten auch die Ergebnisse einer kürzlich von Immowelt.de und dem ifo Institut veröffentlichten Studie hin.

Sieben von zehn Deutschen finden Berliner Mietendeckel gut

Sieben von zehn Deutschen finden Berliner Mietendeckel gut

Der kürzlich beschlossene Mietendeckel in Berlin mit Obergrenzen für die Wohnkosten stößt bei den Deutschen mehrheitlich auf Zustimmung. Sieben von zehn Befragten (71 Prozent) finden das Vorgehen der rot-rot-grünen Koalition in Berlin eher gut, wie eine am Donnerstag veröffentlichte repräsentative Umfrage von infratest dimap für den ARD-“Deutschlandtrend” ergab.

Kolumnisten auf Cash.Online

Mietendeckel hat Folgen über Berlin hinaus

Mietendeckel hat Folgen über Berlin hinaus

Skepsis bei Experten: Der Berliner Mietendeckel mag zwar einen weiteren Anstieg der Mieten bremsen. Doch er bremst auch den Wohnungsbau. Investoren könnten angesichts der schärferen Regulierung mehr Geld in Büros stecken. Denn die fehlen auch.

Berlin: Zahl der Baugenehmigungen geht drastisch zurück

Berlin: Zahl der Baugenehmigungen geht drastisch zurück

Die Anzahl der Baugenehmigungen für Eigentumswohnungen in der Hauptstadt ist im direkten Vergleich vom ersten Halbjahr 2018 zum ersten Halbjahr 2019 um 50% gesunken. Das geht aus dem Bautätigkeitsreport Q2-2019 der Ziegert Bank- und Immobilienconsulting GmbH hervor.

Geisterhaus von Friedenau: Eigentümerin muss Immobilie sanieren

Geisterhaus von Friedenau: Eigentümerin muss Immobilie sanieren

Eine Berliner Hauseigentümerin darf ihr Mietshaus angesichts der Wohnungsknappheit nicht einfach verfallen lassen. Das geht aus einem Urteil (VG 6 K 126.18) der 6. Kammer  des Verwaltungsgerichts Berlin hervor.

ZIA sieht Berliner Bürgermeister auf dem Weg zur Vernunft

ZIA sieht Berliner Bürgermeister auf dem Weg zur Vernunft

Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die heute im „Tagesspiegel“ zitierten Äußerungen von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller. Er hatte sich im ZIA-Hauptstadtstudio, dem Video-Kanal des ZIA, zu mehr Neubau in Berlin bekannt.

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Selbstausbau: Das Do-It-Yourself-Prinzip für Eigennutzer

Selbstausbau: Das Do-It-Yourself-Prinzip für Eigennutzer

Die wechselvolle Geschichte der Stadt hat zu einem einmaligen Nebeneinander von Bauformen, architektonischen Stilrichtungen und Wohnlagen geführt. Prachtvolle Gründerzeithäuser stehen neben Planvierteln der klassischen Moderne und funktionellen Nachkriegsgebäuden. Ein Kommentar von Mark Heydenreich, Geschäftsführer, Fortis Group.

Mietpreissteigerung bei Neuvermietung bis zu 21,6 Prozent

Mietpreissteigerung bei Neuvermietung bis zu 21,6 Prozent

Die Hauptstadt wird immer teurer. Vor allem im Osten Berlins sind die Mietpreise bei Neuvermietung stark angestiegen, wie eine aktuelle Auswertung des Homeday-Preisatlas zeigt: Die höchsten Mietsteigerungen bei der vergangenen drei Jahre verzeichnen die Ortsteile Alt-Treptow und Plänterwald. In diesen Orten gab es jeweils einen Anstieg um 21,6 Prozent.

Büroimmobilie CoFactory im Berliner Stadtteil Tiergarten langfristig vermietet

Büroimmobilie CoFactory im Berliner Stadtteil Tiergarten langfristig vermietet

Der Luxemburger Asset- und Investment-Spezialist REInvest Asset Management S.A. hat das Neubauprojekt CoFactory Berlin Mitte in Zusammenarbeit mit der Profi-Partner AG fertiggestellt und langfristig voll vermietet. Ursprünglich lag der Kaufpreis vor 1,5 Jahren bei rund 33 Millionen Euro.
Berlins Bürgermeister: Kein Investitionsstopp wegen Mietendeckel

Berlins Bürgermeister: Kein Investitionsstopp wegen Mietendeckel

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller geht nicht davon aus, dass der geplante Mietendeckel Investitionen in den Wohnungsbau stoppt.

Parlamentsgutachten: Enteignung von Wohnungsunternehmen zulässig

Parlamentsgutachten: Enteignung von Wohnungsunternehmen zulässig

Die von einer Mieterinitiative mit Hilfe eines Volksbegehrens angestrebte Enteignung großer Wohnungsunternehmen in Berlin ist nach Einschätzung des wissenschaftlichen Dienstes im Abgeordnetenhaus rechtlich möglich.

Kaufen oder mieten? Was lohnt wo im Berliner Speckgürtel

Kaufen oder mieten? Was lohnt wo im Berliner Speckgürtel

Mach de Oogen zu, denn weeßte, wat dir jehört, sagt der Berliner, wenn seinem Gegenüber eigentlich nichts gehört. Ähnlich dürfte es vielen Berlinern gehen, wenn es um Wohneigentum geht. Dennoch wollen viele Menschen die Gunst der Stunde nutzen: Die Zinsen sind auf historischem Tiefpunkt und Baukredite günstig. Immer öfter geht der Blick daher über die Stadtgrenzen hinaus.

Mietendeckel: Warum Mieter die Rechnung der fehlgeleiteten Politik bezahlen

Mietendeckel: Warum Mieter die Rechnung der fehlgeleiteten Politik bezahlen

Der Mietendeckel sorgt für Spannung und Aufregung: Kommt nun die Begrenzung auf acht Euro pro Quadratmeter? Dürfen Mieter Gelder zurückfordern? Was passiert nach der Frist von fünf Jahren? Cash.Online ist diesen Fragen nachgegangen.

IVD-Präsident Schick: Worte allein reichen nicht mehr

IVD-Präsident Schick: Worte allein reichen nicht mehr

Die aktuellen Diskussionen um den Entwurf für einen Berliner Mietendeckel stehen hart im Diskurs. Spezialisten sehen im Mietdeckel eine Gefahr für private Vermieter und ihre Zukunft. Ein Kommentar von Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD.

Gedaschko (GdW): “Mietendeckel trifft am härtesten die Falschen: die sozial agierenden Vermieter der Wohnungswirtschaft”

Gedaschko (GdW): “Mietendeckel trifft am härtesten die Falschen: die sozial agierenden Vermieter der Wohnungswirtschaft”

Als einer der Ersten äußert sich Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW), zum Mietendeckel. Bereits am Sonntag erteilt er den Plänen der Berliner Senatorin, Lompscher, eine klare Absage. Cash.Online fragt nach seinen Beweggründen.

Verband: Wohnungsunternehmen stoppen Investitionen in Berlin

Verband: Wohnungsunternehmen stoppen Investitionen in Berlin

Als Reaktion auf die Debatte um einen Mietendeckel in Berlin stellen nach Angaben eines Branchenverbandes viele Immobilienunternehmen geplante Investitionen in Frage. Der Verband BFW Berlin-Brandenburg, der vor allem mittelständische Firmen vertritt, verwies am Montag auf eine Umfrage unter seinen Mitgliedern.

Berlin beharrt auf Mietendeckel – Wirtschaft will sich wehren

Berlin beharrt auf Mietendeckel – Wirtschaft will sich wehren

Berlin will ungeachtet heftiger Kritik den Anstieg der Wohnkosten mit einem bundesweit einmaligen Mietendeckel stoppen. “Wir wollen ein Stoppzeichen setzen gegen Spekulationen, für leistbare Mieten und eine soziale Stadt”, sagte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) am Montag.

Berlin – Büroentwicklungen jenseits der Komfortzone

Berlin – Büroentwicklungen jenseits der Komfortzone

Am 18. März wurden auf dem Start-up-Portal gründerszene.de gleich zwei Nachrichten veröffentlicht, die aufhorchen lassen. Was dies mit der Wohnsituation zu tun hat. Ein Kommentar von Joshua Abadayev, Geschäftsführer Atrium Development Group.

Wohnimmobilien in Berlin: Weniger Verkäufe, höhere Umsätze

Wohnimmobilien in Berlin: Weniger Verkäufe, höhere Umsätze

Soeben veröffentlichte von Poll Immobilien seinen aktuellen Marktbericht für Wohnimmobilien in Berlin. Die Analyse belegt, dass die Bundeshauptstadt als Wohn- und Arbeitsstandort weiterhin sehr begehrt ist. Die Anzahl der Transaktionen sank 2018 zwar gegenüber 2017 um knapp elf Prozent auf 19.761. Das dabei umgesetzte Geldvolumen stieg jedoch mit rund 6,58 Milliarden Euro um 2,6 Prozent.

Berlins SPD-Fraktionschef: Stadt muss bezahlbar für alle bleiben

Berlins SPD-Fraktionschef: Stadt muss bezahlbar für alle bleiben

Berlins SPD-Fraktionschef Raed Saleh sieht das ab 1. August in der Hauptstadt geltende Entlastungspaket für Familien mit Kindern als wichtigen Schritt, um die Stadt “bezahlbar für alle” zu halten. Der Anstieg der Mieten in den letzten Jahren bereite ihm Sorgen, sagte Saleh der Deutschen Presse-Agentur.

Fokus auf Neubau statt auf Regulierung

Fokus auf Neubau statt auf Regulierung

Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die Forderung des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller Nachbesserungen beim Stadtentwicklungsplan Wohnen vorzunehmen. Unter anderem weise der Plan, den Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) ausgearbeitet hat, nicht genug Flächen für den Wohnungsneubau aus.

Gewerbeimmobilien: Wieso steigende Mieten das Geschäft erschweren

Gewerbeimmobilien: Wieso steigende Mieten das Geschäft erschweren

Um 63,8 % hat der Flächenumsatz auf dem Markt für Industrie- und Logistikflächen im ersten Halbjahr 2019 in Berlin zugelegt und liegt mit aktuell ca. 262.000 m2 (1. Hj 2018: 160.000 m2) auf dem hohen Niveau des Jahres 2017. Die Herausforderungen für Unternehmen werden jedoch zunehmend größer.

Berlin: Nach dem Rekord ist am Büromarkt vor dem Rekord

Berlin: Nach dem Rekord ist am Büromarkt vor dem Rekord

Mit einem Flächenumsatz von 418.000 m² knüpft der Berliner Büromarkt nahtlos an den sehr guten Jahresauftakt an und beschert der Hauptstadt auch zur Jahresmitte einen neuen Rekord. Im bundesweiten Vergleich muss sich die Metropole jedoch nach München, wo rund 428.000 m² Bürofläche neue Nutzer fanden, mit dem zweiten Platz begnügen. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

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MLP: Gesamterlöse steigen deutlich

Trotz der erwarteten negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf einzelne Geschäftsfelder konnte die MLP Gruppe ihren Wachstumstrend der vergangenen Quartale fortsetzen und hat die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2020 um 9 Prozent auf den Höchstwert von 359,0 Mio. Euro gesteigert.

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ZIA begrüßt e-Wertpapiere, will aber mehr

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, bewertet den kürzlich vorgelegten Gesetzentwurf zur Ein­füh­rung von elek­tro­ni­schen Wert­pa­pie­ren als einen “Meilenstein auf dem Weg hin zum digitalen Kapitalmarkt”. Doch der Verband hofft auf einen weiteren Schritt.

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ifo Institut: Firmen erwarten normale Geschäftslage erst in 11 Monaten

Die deutschen Unternehmen erwarten erst in durchschnittlich 11,0 Monaten eine Normalisierung ihrer eigenen Geschäftslage. Das ist das Ergebnis der aktuellen ifo Konjunkturumfrage vom Juli.

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Insolvenzen: Das dicke Ende kommt mit Sicherheit

Die durch die Corona-Pandemie verursachten Wachstumseinbrüche im 2.Quartal waren ohne Zweifel dramatisch. Allerdings zeigt sich in den Konjunkturdaten sowie in den nunmehr akribisch verfolgten täglichen und wöchentlichen Echtzeitindikatoren, dass die meisten Länder den Weg aus der Talsohle bereits im Mai wieder eingeschlagen haben. Also alles wieder gut? Ein Kommentar von Stefan Schneider vom Deutsche Bank Research Management.

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Fondsbörse sieht Zweitmarkt “zwischen Corona-Sorgen und Optimismus”

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnete im Juli-Handel im Vergleich zu den Vorjahren eine leicht unterdurchschnittliche Handelstätigkeit bei etwas ermäßigten Kursen. Jedoch zeichne sich im Vergleich zu den Corona-geprägten Vormonaten eine leichte Erholung ab.

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Banken profitieren von steigender Zinsmarge bei Wohnimmobilienkrediten

Wo sich noch ein freies Grundstück (in Ballungszentren) findet, wird gebaut und die eigenen vier Wände gelten als sicherer Rückzugsort – insbesondere für das eigene Geld. Von dieser Entwicklung profitieren insbesondere Banken bzw. Baufinanzierer.

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