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Mietendeckel spaltet Berliner Wohnungsmarkt

Mietendeckel spaltet Berliner Wohnungsmarkt

Seit Ende Februar gilt in Berlin der Mietendeckel. Die Auswirkungen sind bereits deutlich sichtbar: Die Angebotsmieten von betroffenen Wohnungen (Baujahr vor 2014) sind innerhalb eines Jahres um 8 Prozent gesunken. Vor einem Jahr wurden für den Quadratmeter noch im Median 11 Euro verlangt, aktuell sind es 10,10 Euro.

Wohnimmobilien: Miet-Map für Berliner S- und U-Bahn-Fans

Wohnimmobilien: Miet-Map für Berliner S- und U-Bahn-Fans

Nur ein paar Schritte zur S- oder U-Bahn und von da kreuz und quer durch die Stadt – die Nähe zum ÖPNV in Berlin hat große Vorteile. Sie ermöglicht kurze Wege und eine spontane Mobilität ohne Parkplatzsuche. Aber was kostet es, entlang des U- und S-Bahnnetzes der Hauptstadt zur Miete zu wohnen?

Berliner Mietendeckel verändert die Lage für Investoren erheblich

Berliner Mietendeckel verändert die Lage für Investoren erheblich

Berliner Wohnungsmarkt: Mietendeckel dürfte wirtschaftlichen Superzyklus und Immobilienzyklus für einige Jahre entkoppeln.

Kolumnisten auf Cash.Online

Berliner Wohnungspreise steigen trotz Mietendeckeldiskussion weiter

Berliner Wohnungspreise steigen trotz Mietendeckeldiskussion weiter

Ungeachtet der seit Juni anhaltenden Debatten in der Bundeshauptstadt zur Regulierung der Mieten weist Berlin weiterhin ein stabiles Kaufpreiswachstum bei Neubaueigentumswohnungen auf.

Berliner Mietendeckel: Immer mehr Eigentümer verkaufen ihre Wohnungen

Berliner Mietendeckel: Immer mehr Eigentümer verkaufen ihre Wohnungen

Unruhe in der Hauptstadt: Am 22. Oktober 2019 hat der Berliner Senat beschlossen, die Mieten für Bestandsbauten vor 2014 für fünf Jahre einzufrieren. Das Gesetz soll bis Anfang 2020 vom Abgeordnetenhaus verabschiedet sein und rückwirkend ab 18. Juni 2019 gelten. Die Immobilienbranche ist außer sich: Die regionale Bauwirtschaft meldet schon jetzt Auftragseinbrüche, Investoren wenden sich von Berlin ab. Auch Makler beobachten erste Auswirkungen, wie der Full-Service Immobiliendienstleister McMakler bestätigt.

Berlin: Regulierungswahnsinn hat Konjunktur und Nebenwirkungen

Berlin: Regulierungswahnsinn hat Konjunktur und Nebenwirkungen

Mit dem Referentenentwurf zum Mietendeckel hat die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen die restriktive Wohnungspolitik der letzten Jahre auf die Spitze getrieben und der Debatte um Wohnraumknappheit ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Der Entwurf polarisiert, ein vernünftiges Ende der Diskussion ist in weite Ferne gerückt, der Regulierungswahnsinn hat Konjunktur und Nebenwirkungen.

Berlin weiterhin wichtigster Wohnungsmarkt Deutschlands

Berlin weiterhin wichtigster Wohnungsmarkt Deutschlands

Mit 18.885 verkauften Einheiten im Jahr 2018 bleibt Berlin der bundesweite Spitzenreiter auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Mit großem Abstand auf Platz zwei folgt München mit 9.846 Einheiten. Mit einem Minus von 11,66 Prozent verzeichnete die Hauptstadt unter den Top-7-Städten in Deutschland den größten Rückgang bei der Anzahl verkaufter Wohnungen (2017: 21.377 Einheiten).

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Rückwärts nimmer: Anzahl an Baugenehmigungen in Berlin erstmals wieder gestiegen

Rückwärts nimmer: Anzahl an Baugenehmigungen in Berlin erstmals wieder gestiegen

Die Anzahl der Baugenehmigungen in der Hauptstadt ist nach zweijährigem Rückwärtstrend im jeweiligen ersten Quartal erstmals wieder gestiegen. Das geht aus den Ergebnissen des Bautätigkeits-Reports der ZIEGERT – Bank- und Immobilienconsulting GmbH für das erste Quartal 2019 hervor.

Berliner Senat berät über Verbot von Mieterhöhungen

Berliner Senat berät über Verbot von Mieterhöhungen

Bleibt Mietern in Berlin fünf Jahre lang eine Mieterhöhung erspart? Der rot-rot-grüne Senat berät ein Eckpunktepapier, das in ein Gesetz münden könnte. Doch es gibt viele Zweifler.

Europawahl: So teuer leben die Wähler in Berlin

Europawahl: So teuer leben die Wähler in Berlin

Hohenschönhausen, Marzahn und Hellersdorf: In den drei Ost-Bezirken, in denen mehrheitlich Die Linke gewählt wird, sind Wohnimmobilien am günstigsten. Im Preismittelfeld des Rankings befinden sich vor allem Stadtbezirke wie Steglitz, Tempelhof und Treptow mit starker CDU-Wählerschaft. Anders sieht das bei den SPD-regierten Bezirken aus: Die Immobilienpreise verteilen sich heterogen.

Wohnen in Berlin: Lieber kaufen statt mieten?

Wohnen in Berlin: Lieber kaufen statt mieten?

In Berlin sind gebrauchte Eigentumswohnungen seit 2016 pro Jahr um rund 13 Prozent teurer geworden. Das zeigen die neuesten Preisdaten für das erste Quartal 2019, die das Institut empirica im Auftrag der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin – Hannover (LBS Nord) ermittelt hat. Die Berliner Forscher haben dafür die Verkaufsangebote in den Berliner Tageszeitungen und in Online-Portalen ausgewertet.

Berlin: Zeigt der Mietspiegel, dass sich der Markt selbst reguliert?

Berlin: Zeigt der Mietspiegel, dass sich der Markt selbst reguliert?

Der neue Mietspiegel ist da. Senatorin Lompscher stellt ihn am Montag vor. Wichtigste Frage seitdem: Wie ist der Anstieg der Durchschnittsmiete um 2,5 Prozent zu bewerten? Niclas Karoff, Sprecher des Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) Ost, meint, der Markt reguliere sich selbst.  

Wohnungsmangel: Neues aus Berlin

Wohnungsmangel: Neues aus Berlin

Die Vorschläge und Debatten um den Wohnungsmangel in der deutschen Hauptstadt reißen nicht ab. Am Wochenende melden sich Frans Timmermans, SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl, und Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin, zu Wort. Wie beide das Wohnraumproblem anpacken wollen. 

Wohnungsnot: Deutschland braucht keinen aufgewärmten Sozialismus

Wohnungsnot: Deutschland braucht keinen aufgewärmten Sozialismus

In Deutschland ist Wohnraum sehr knapp und sehr teuer. Ja, man kann von „Wohnarmut“ sprechen. Um diese Krise in den Griff zu bekommen, liebäugelt der ein oder andere Politiker mit dem Robin Hood-Prinzip: Von den Reichen nehmen und den Armen geben. Mit sozialistischen Methoden soll großen Immobilienbesitzern, die Mietwucher betreiben, das Handwerk gelegt werden. Die Halver-Kolumne 

Mit dem Mietendeckel in den Mietenwahnsinn

Mit dem Mietendeckel in den Mietenwahnsinn

Mietpreisbremse, Senkung der Modernisierungsumlage, Ausweitung des Betrachtungszeitraums bei Mietspiegeln, Zweckentfremdungsverbotsverordnungen, Milieuschutzgebiete. Die Liste der Gesetze und Regelungen zum Schutz von Mietern vor steigenden Mieten ist mittlerweile lang. Und nun kommt – geht es nach dem Willen der Berliner SPD – eine weitere Regelung hinzu: der “Berliner Mietendeckel”. Doch helfen wird auch diese Maßnahme nicht, im Gegenteil.

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Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

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Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Wasserstoff-Durchbruch in Sicht?

Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, zeichneten sich im Bereich der Wasserstoff-Technologie zuletzt zahlreiche Fortschritte ab. Wird Wasserstoff jetzt auch für PKWs nutzbar?

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Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

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Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

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Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

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