Themenseite Berufsunfähigkeit
>> Alle Themenseiten
Wer zickt und wer zahlt: Franke und Bornberg liefern neue Fakten zur BU-Regulierung

Wer zickt und wer zahlt: Franke und Bornberg liefern neue Fakten zur BU-Regulierung

Zicken oder zahlen die BU-Versicherer? Franke und Bornberg hat dies in der fünften BU-Leistungspraxisstudie untersucht. Zudem wollte das Analysehaus wissen, wie zuverlässsig die BU-Regulierung läuft und wie lange sich die Leistungsregulierung hinzieht. Die Daten für die Studie lieferten die Ergo Vorsorge, HDI, die Nürnberger, die Generali Deutschland sowie Zurich Deutschland.

Feinschliff: Basler überarbeitet BU-Versicherung

Feinschliff: Basler überarbeitet BU-Versicherung

Die Basler hat ihre Berufsunfähigkeitsversicherung in zahlreichen Details überarbeitet und verbessert. Man wolle bei Preis und Leistung ganz vorne mitspielen sowie Kunden und Vertriebspartner begeistern, lautet die Ansage des Versicherers.

Berufskrankheitenrecht: VdK fordert große Reform

Berufskrankheitenrecht: VdK fordert große Reform

Jedes Jahr werden viele Menschen durch ihre Arbeit ernsthaft krank. Doch nicht einmal jeder Vierte kommt mit einem Antrag auf Anerkennung einer Berufskrankheit durch: „Daran ändert leider auch das reformierte Gesetz nicht genug“, sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Teilweise müssen die Erkrankten die Anerkennung einer Berufskrankheit in jahrelangen Verfahren vor Gericht durchkämpfen. Das ist eine Zumutung.“

Kolumnisten auf Cash.Online

Tendenzen zur Unterkalkulation? Wie solide sind die BU-Versicherer noch aufgestellt?

Tendenzen zur Unterkalkulation? Wie solide sind die BU-Versicherer noch aufgestellt?

Der map-report hat erstmals ein BU-Stabilitätsrating veröffentlicht. Neben Rating-Sieger Swiss Life erhielten weitere sechs Teilnehmer das „mmm“ für hervorragende Leistungen. Angesichts des Preisdumpings im Markt sieht map-Chefredakteur Klages eine Gefahr, dass BU-Bestände gezielt umgedeckt werden können. Und Franke und Bornberg-Geschäftsführer Michael Franke erkennt deutliche Tendenzen zur Unterkalkulation im BU-Markt.

“Erkenntnisse und Handeln klaffen bei vielen Berufstätigen weit auseinander”

“Erkenntnisse und Handeln klaffen bei vielen Berufstätigen weit auseinander”

HDI hat bundesweit eine umfassende Berufe-Studie durchgeführt. Mit interessanten Erkenntnissen: 60 Prozent der Berufstätigen befürchten einen Jobverlust durch die Digitalisierung. Gleichzeitig halten 72 Prozent den eigenen Arbeitsplatz aber für ungefährdet. Zudem unterschätzen die Berufstätigen das Risiko einer beruflich bedingten Erkrankung. Nur rund ein Drittel glaubt, aus beruflichen Gründen gesundheitlich ins Aus gekickt zu werden. Dagegen halten  Mediziner 53 Prozent für gefährdet.

Rheumatoide Arthritis: Neue Behandlung steigert Erwerbsfähigkeit

Rheumatoide Arthritis: Neue Behandlung steigert Erwerbsfähigkeit

1997 waren rund 42 % der Menschen mit rheumatoider Arthritis erwerbstätig. Heute sind es rund 65 %. Und nur noch rund halb so viele Patienten wie vor 20 Jahren brauchen heute wegen dieser Krankheit eine Behandlung im Krankenhaus. Dies bekegt eine neue Stude vom Verband der forschenden Pharmaunternehmen (vfa) und Boston Consulting Group (BCG). 

BU-Versicherung: BGH stärkt Versicherungsnehmer

BU-Versicherung: BGH stärkt Versicherungsnehmer

Der BGH entscheidet zu Berufsunfähigkeitsversicherung: Nachprüfungsverfahren auch bei unterlassenem Leistungsanerkenntnis notwendig.

Mehr Cash.

Swiss Life launcht neue bAV-BU

Swiss Life launcht neue bAV-BU

Die Swiss Life hat mit der Swiss Life BU Pro eine neue kollektive Berufsunfähigkeitsabsicherung auf den Markt gebracht. Damit will der Biometrie- und bAV-Spezialist nach eigenen Angaben das Beste aus zwei Welten kombinieren: die 125-jährige BU-Expertise mit der Kompetenz in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV).

“Pay as you work“

“Pay as you work“

Die Arbeitswelt ist im Umbruch. Technologischer Fortschritt und agile Methoden prägen immer stärker den Berufsalltag vieler Menschen. Die HDI Lebensversicherung AG hat mit Blick darauf ihre Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) EGO grundlegend überarbeitet. Die wichtigste Neuerung: Projektleitung wird Personalführung gleichgestellt – möglich macht dies ein neues Scoring.

Größte Sorge? Arbeitsunfähigkeit

Größte Sorge? Arbeitsunfähigkeit

Die große Mehrheit der Deutschen hat sehr große oder große Sorgen, dass sie ihren Beruf wegen Krankheit oder Überforderung nicht mehr richtig ausüben können. „Welche Entwicklungen bereiten Ihnen in Bezug auf das eigene Leben Sorgen?“ – das fragte das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung 1.000 Bürger.

Finanztest: Hannoversche bietet beste BU

Finanztest: Hannoversche bietet beste BU

Die Zeitschrift Finanztest hat sich 59 Tarife für Berufsunfähigkeitsversicherungen angesehen und darunter 35 Top-Angebote gefunden. Denn es trifft viele: Nahezu ein Viertel der arbeitenden Bevölkerung muss gesundheitsbedingt vorzeitig aus dem Job ausscheiden. Wenn das Gehalt wegbleibt, wird es für viele finanziell eng. Da hilft ein Berufsunfähigkeitsschutz mit ausreichend hoher Rente.

Bore-Out: Wann die BU greift

Bore-Out: Wann die BU greift

Stifte sortieren, Kaffee kochen, die kränkelnde Büropalme retten – und noch immer keine sinnvolle Aufgabe in Sicht. Aus Unterforderung wechselt fast jeder Dritte Arbeitnehmer den Job. Was die Wenigsten wissen: Erkrankungen durch chronische Unterforderung und Langeweile am Arbeitsplatz nennt man Bore-Out-Syndrom. Aber was genau ist das, wie erkenne ich es und wie kann ich mich schon im Vorfeld schützen? Die Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) klärt auf.

Damit der Verlust der Arbeitskraft nicht in Armut endet: Früh gegen Berufsunfähigkeit absichern

Damit der Verlust der Arbeitskraft nicht in Armut endet: Früh gegen Berufsunfähigkeit absichern

Viele Arbeitnehmer können im Verlauf ihres Lebens aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf nicht mehr ausüben. Und Berufsunfähigkeit betrifft mehr Menschen, als die meisten glauben: Insgesamt gibt es etwa 1,8 Millionen Erwerbsminderungsrentner in Deutschland. Jährlich kommen nahezu 170.000 Fälle hinzu, berichtet die VGH.

Erwerbsminderungsrente: Trotz Verbesserung lückenhaft

Erwerbsminderungsrente: Trotz Verbesserung lückenhaft

Zum Jahresbeginn wurde die Zurechnungszeit der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente für Neurentner verbessert. Dennoch bleibt der gesetzliche Schutz dürftig. Jeder Vierte muss seinen Beruf vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Auf was man bei der Einkommensabsicherung achten sollte, erklärt die Universa.

Berufsunfähigkeit: Im Ernstfall knauserig?

Berufsunfähigkeit: Im Ernstfall knauserig?

Ein hartnäckiger Vorwurf, mit dem sich BU-Anbieter seit Jahren herumschlagen müssen, ist ihr vermeintlich widerspenstiges Verhalten im Leistungsfall. Sogar auf Seiten des Vertriebs trifft diese Anschuldigung auf Zustimmung. Teil Drei.

Erwerbsminderungsrenten werden aufgebessert

Erwerbsminderungsrenten werden aufgebessert

Versicherte, die aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr arbeiten können, erhalten unter bestimmten Voraussetzungen eine Erwerbsminderungsrente. Wer ab 2019 erstmalig eine Erwerbsminderungsrente bezieht, profitiert von einer deutlichen Anhebung der Zurechnungszeit von 62 Jahren und drei Monaten auf 65 Jahre und acht Monate.

Berufsunfähigkeit: Welche Beratungskonzepte funktionieren?

Berufsunfähigkeit: Welche Beratungskonzepte funktionieren?

BU-Vermittler müssen sich mehr und mehr die Frage stellen, mit welchen Beratungskonzepten sie bei ihren Kunden reüssieren können. Denn der Nutzen neuer Produktkonzepte ist gering, wenn diese nicht bis zu den Kunden durchdringen. Teil Zwei.

Berufsunfähigkeit: Folgenschwere Fehleinschätzungen

Berufsunfähigkeit: Folgenschwere Fehleinschätzungen

Immernoch ignorieren die Deutschen millionenfach das Risiko, berufsunfähig zu werden und sichern sich nicht ab. Diese Situation sollen neue Produktkonzepte und Beratungsansätze verbessern. Doch zwischen Anbietern und Vertrieb gibt es Meinungsverschiedenheiten. Teil Eins.

Yougov-Studie zur Berufsunfähigkeit: Die Familie wird’s schon richten

Yougov-Studie zur Berufsunfähigkeit: Die Familie wird’s schon richten

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zählt für die Deutschen zu einer der wichtigsten Versicherungen. Dennoch besitzt nur jeder sechste eine derartige Absicherung. Obwohl das Risikobewusstsein hierzulande seit Jahren vorhanden ist, stagniert der Absatz seit 2015.

Das ist ein Ergebnis der Studie „Strategiefeld Berufsunfähigkeitsversicherung 2018“ der internationalen Data and Analytics Group Yougov.

Worauf beim BU-Verkauf zu achten ist

Worauf beim BU-Verkauf zu achten ist

Anfang der achtziger Jahre war die Welt noch in Ordnung. In Verbindung mit der Kapitallebensversicherung wurde die BU-Rente mitverkauft und in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) gab es eine Berufsunfähigkeits- und Erwerbsminderungsrente. Diese Zeiten sind lange vorbei. Gastbeitrag von Ulrike Kilpert, DMA

“Nicht jede Klausel macht Sinn”

“Nicht jede Klausel macht Sinn”

Die geringe Verbreitung von BU-Policen ist auch deshalb so ärgerlich für die Versicherer, weil ihre Produkte nach Einschätzung von Analysten noch nie so leistungsfähig waren wie heute. Doch es gibt auch Kritikpunkte.

BU-Policen: Von Irrtümern und Vorurteilen

BU-Policen: Von Irrtümern und Vorurteilen

Versicherer und Verbraucherschützer sind sich darin einig, dass die Bevölkerung noch stärker als bisher über das Risiko Berufsunfähigkeit aufgeklärt werden muss. Einen Versuch hat kürzlich der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) unternommen.

Falsche Gewichtung von Risiken

Falsche Gewichtung von Risiken

Die Versicherer haben sich Gedanken über die Ursachen für die geringe Marktdurchdringung von klassischen BU-Policen gemacht. Auf Seiten der Verbraucher spielen sowohl finanzielle als auch psychologische Aspekte eine Rolle.

“BU-Beratung durch Makler als bester Weg zur passenden Lösung”

“BU-Beratung durch Makler als bester Weg zur passenden Lösung”

“Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein hoch erklärungsbedürftiges Produkt”, sagt Michael Stille, Vorstandsvorsitzender der Dialog Lebensversicherung. Im Interview mit Cash. sprach er über die Bezahlbarkeit von BU-Policen und “best advice” vom Versicherungsmakler.

Alle Themenseiten





 

Versicherungen

Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

mehr ...

Immobilien

USA: Baubeginne und Genehmigungen legen wieder zu

Der US-Immobilienmarkt hat sich nach einem leichten Dämpfer wieder besser entwickelt. Nach einem Rückgang im August erhöhten sich im September sowohl die Baubeginne als auch die Baugenehmigungen wieder. 

mehr ...

Investmentfonds

Brexit und Corona: Märkte in USA, Europa und UK mit unterschiedlichen Vorzeichen

Chris Iggo, CIO Core Investments, richtet seinen Blick auf die Märkte und sieht unterschiedliche Vorzeichen für Amerika, Europa und Großbritannien

mehr ...

Berater

BaFin nimmt Deutsche Edelfisch DEG II ins Visier

Die Finanzaufsicht BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Deutsche Edelfisch DEG GmbH & Co. II KG in Deutschland Wertpapiere in Form von Schuldverschreibungen ohne das erforderliche Wertpapier-Informationsblatt öffentlich anbietet. Im Markt der Vermögensanlagen ist das Unternehmen nicht unbekannt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

mehr ...

Recht

Klage gegen EY auf 195 Millionen Euro Schadensersatz

Der Insolvenzverwalter der Maple Bank hat die Wirtschaftsprüfer von EY wegen angeblich falscher Beratung bei den umstrittenen “Cum-Ex”-Geschäften zu Lasten der Staatskasse auf 195 Millionen Euro Schadensersatz verklagt.

mehr ...