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Bitcoin langfristig wieder über 10.000 US-Dollar?

Bitcoin langfristig wieder über 10.000 US-Dollar?

Der Preis der Kryptowährungen Bitcoin ist am Wochenende unter die Marke von 4.000 US-Dollar gesunken. Eine Woche zuvor stand er noch bei über 5.000 US-Dollar. Was den Kurssturz ausgelöst hat und warum ein Bitcoin langfristig wieder über 10.000 US-Dollar kosten könnte:

“Wir stehen noch ganz am Anfang der Krypto-Reise”

“Wir stehen noch ganz am Anfang der Krypto-Reise”

Im Dezember 2017 musste man noch viermal so viel in US-Dollar für einen Bitcoin zahlen wie heute. Trotzdem ist Mati Greenspan von Etoro überzeugt, dass die Spekulationen über das Ende der Kryptowährung unberechtigt sind. Ein Kommentar:

Spekulationen rund um Kursverluste von Bitcoin und Co

Spekulationen rund um Kursverluste von Bitcoin und Co

Schlechte Nachrichten für Anleger in Kryptowährungen. Zu Wochenbeginn haben Bitcoin, Ripple und Co weiter an Wert verloren. Woran liegt das? In der Schweiz wurde unterdessen der erste Krypto-ETP zugelassen, der an der Six Swiss Exchange gehandelt werden wird.

Kolumnisten auf Cash.Online

Erster regulierter Krypto-Indexfonds

Erster regulierter Krypto-Indexfonds

Krypto-Fonds gibt es bereits. Ein Schweizer Vermögensverwalter ist sich dennoch sicher, mit einem neuen Fonds den Krypto-Markt zu stärken. Regulierung muss Krypto-Anlageprodukten nicht schaden, sie kann ihnen auch nützen, so der Anbieter.

Raum für eine staatliche Kryptowährung?

Raum für eine staatliche Kryptowährung?

Schweden plant, im nächsten und übernächsten Jahr die e-krona einzuführen. Darüber, ob man eine von der Zentralbank initiierte Kryptowährung braucht, sprachen Kerstin af Jochnick von der schwedischen Zentralbank und Professor Sandner von der Frankfurt School of Finance. Die ersten Eindrücke vom Faros Institutional Investors Forum.

Darum spekulieren Anleger mit Kryptowährungen

Darum spekulieren Anleger mit Kryptowährungen

Je jünger die Befragten, desto höher die Akzeptanz von Kryptowährungen. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung von Forsa im Auftrag der Marktwächter Finanzen der Verbraucherzentralen Hessen und Sachsen. Doch die Verbraucherzentralen warnen zuversichtliche Krypto-Käufer:

Geringes Vertrauen in Kryptowährungen

Geringes Vertrauen in Kryptowährungen

Die Meinung zu Bitcoin und Co. ist gespalten. Jeder Zehnte, der Kryptowährungen kennt, kann sich vorstellen zu investieren. Die Mehrheit ist kritisch. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung von Forsa im Auftrag der Marktwächter Finanzen der Verbraucherzentralen Hessen und Sachsen. Die Verbraucherzentrale warnt:

Mehr Cash.

Ruhe vor dem Sturm an den Bitcoin-Märkten?

Ruhe vor dem Sturm an den Bitcoin-Märkten?

Der Kryptomarkt hat sich zuletzt beruhigt. Doch voraussichtlich nur vorübergehend, denn die Krypto-Märkte erwarten wichtige Entwicklungen und Neuerungen in den nächsten Wochen. Dazu zählen neue Genehmigungen und Sicherheitslösungen.

Warum das “Bitcoin-Urteil” so bedeutsam ist

Warum das “Bitcoin-Urteil” so bedeutsam ist

In einem aktuellen Urteil des Kammergerichts Berlin zum Bitcoinhandel  werden der Finanzaufsicht BaFin Grenzen aufgezeigt. Für den AfW hat das Urteil noch in einem ganz anderen Zusammenhang Relevanz.

“Kryptowährungen sind Anlagen ohne jede Substanz”

“Kryptowährungen sind Anlagen ohne jede Substanz”

Ob sie Bitcoin, Ripple oder Eos heißen: Kryptowährungen werden als neue Anlageklasse mit großen Renditechancen heiß gehandelt. Angesichts niedriger Zinsen eine Verlockung – aber eher aus Verzweiflung. “Kryptowährungen sind Anlagen ohne jede Substanz”, sagt daher auch Michael Jensen, Executive Vice President beim Portfoliodienstleister Moventum S.C.A. aus Luxemburg.

Das treibt die Kryptomärkte

Das treibt die Kryptomärkte

Gibt es Parallelen zwischen Cannabis-Aktien und Kryptowährungen? Zumindest sind beides Assets mit hohen Gewinnchancen, deren Wert allerdings stark schwankt. Was sind die Treiber dieser Märkte? Ein Blick auf die aktuelle Entwicklung von Mati Greenspan von Etoro:

Deutschland bekommt Bafin-regulierte Kryptobörse

Deutschland bekommt Bafin-regulierte Kryptobörse

Den Aufbau einer Börse per Crowdfounding zu unterstützen ist ungewöhnlich. Noch ungewöhnlicher ist, dass es sich dabei um eine Kryptobörse handelt, die von der Bafin reguliert wird. Ab Frühling sollen Einsteiger und Profis dort handeln können.

Bitcoin: Talfahrt setzt sich fort

Bitcoin: Talfahrt setzt sich fort

Im Handel mit Digitalwährungen haben sich die jüngsten Kursverluste fortgesetzt. Neben dem Bitcoin kam es auch zu einem Ausverkauf bei anderen bekannten Digitalwährungen wie Ether oder Ripple.

Börse Stuttgart erweitert ihre Infrastruktur für Kryptowährungen

Börse Stuttgart erweitert ihre Infrastruktur für Kryptowährungen

Die Gruppe Börse Stuttgart arbeitet an einer Infrastrukur für Kryptowährungen und Tokens aus Initial Coin Offerings (ICOs). Geplant ist eine App zum Handel von Kryptowährungen, eine ICO-Plattform, ein Handelsplatz für Kryptowährungen sowie Lösungen, um digitale Assets sicher zu verwahren.

Gute Nachrichten für Krypto-Anleger

Gute Nachrichten für Krypto-Anleger

Nach einigen Wochen der Flaute gibt es wieder positive Nachrichten aus der Welt der Kryptowährungen. Doch Anleger sollten weiterhin vorsichtig sein, denn die steigenden Preise müssen nicht bedeuten, dass die Bullenmärkte zurück sind. Kommentar von Matthew Newton, Etoro

“Fatale Selbstüberschätzung bei Kryptowährungen”

“Fatale Selbstüberschätzung bei Kryptowährungen”

Jeder Dritte Deutsche ist bereit, in Kryptowährungen wie Bitcoin zu investieren. Männer und Frauen haben dabei unterschiedliche Motive. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass sie ihr Wissen über Kryptowährungen überschätzen. Was viele Investoren nicht beachten:

Kryptowährungen auf dem Weg zum Hauptzahlungsmittel?

Kryptowährungen auf dem Weg zum Hauptzahlungsmittel?

Kryptowährungen könnten im nächsten Jahrzehnt zu einem der Hauptzahlungsmittel werden. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Imperial College Londons im Auftrag der Tradingplattform Etoro. Doch bis es so weit ist, müssen Kryptowährungen noch mindestens sechs Probleme lösen.

Hype um Bitcoin scheint vorerst vorbei

Hype um Bitcoin scheint vorerst vorbei

Für die Digitalwährung Bitcoin geht es weiter bergab. Am Freitag fiel der Kurs der am Computer erzeugten Währung erneut unter die Marke von 6.000 US-Dollar.

Kryptowährungen: BIZ warnt vor Totalverlust

Kryptowährungen: BIZ warnt vor Totalverlust

Wiederholt warnt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) vor Kryptowährungen. Transaktionen seien langsam und teuer. Zudem würden Kryptwährungen wie Bitcoin und Co die Finanzstabilität bedrohen.

Erster regulierter Kryptoasset-Fonds

Erster regulierter Kryptoasset-Fonds

Mit dem Postera Fund – Crypto I ist der erste EU-regulierte Kryptoasset-Fonds für professionelle Investoren in Deutschland zugänglich. Der Fonds ist jedoch nicht der erste Fonds, der in den Kryptomarkt investiert. Wie sich der Postera Kryptofonds von den bisherigen Investitionsmöglichkeiten unterscheidet:

Roubini warnt vor “moderner Welt der Feuersteins”

Roubini warnt vor “moderner Welt der Feuersteins”

Dass der US-Ökonom Nouriel Roubini kein Fan von Kryptowährungen ist, ist bereits bekannt. Neu ist, dass er davor warnt, dass sie die Gesellschaft in eine “moderne Steinzeit” führen würden, wenn sie sich durchsetzen. Und er geht noch einen Schritt weiter und kritisiert auch die Blockchain-Technologie.

Tochter der Börse Stuttgart stellt App zum Handel mit Kryptowährungen vor

Tochter der Börse Stuttgart stellt App zum Handel mit Kryptowährungen vor

Sowa Labs, eine Tochter der Börse Stuttgart, hat sich das Ziel gesetzt, den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin massentauglich zu machen. Erreichen will das Fintech dies mit der App Bison, die ab Herbst verfügbar sein soll.

Japanische Krypto-Börse Coincheck wechselt den Besitzer

Japanische Krypto-Börse Coincheck wechselt den Besitzer

Die durch einen Hackerangriff in die Schlagzeilen geratenen japanische Krypto-Börse Coincheck wird verkauft. Der Finanzdienstleister Monex Group wolle die Handelsplattform für 3,6 Milliarden Yen (28 Mio Euro) übernehmen, teilten die Unternehmen am Freitag mit.

Deutsche Bank fordert mehr Kontrolle für Kryptowährungen

Deutsche Bank fordert mehr Kontrolle für Kryptowährungen

Die Deutsche Bank hält strengere Vorschriften für Kryptowährungen für angebracht. Die Gründe dafür erklärt Philippe Vollot, der weltweiter Leiter der Abteilung gegen Finanzkriminalität der Deutschen Bank, in einem Gastbeitrag für das “Handelsblatt”.

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Cash.Aktuell

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Ab dem 22. November im Handel.

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Versicherungen

Welche Themen bei Google in 2018 besonders gefragt waren

Wer wissen will, was die Menschen hierzulande über das Jahr bewegt hat, bekommt in der Jahresauswertung des Suchmaschinen-Giganten Google einen guten Überblick.

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Immobilien

Klimaschutz: Fünf Maßnahmen für den Kurswechsel

Anlässlich der entscheidenden Schlussphase der Weltklimakonferenz im polnischen Katowice mahnt Axel Gedaschko vom Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW einen dringenden Kurswechsel bei der Klimapolitik im Gebäudebereich an.

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Investmentfonds

Hans-Werner Sinn: Merkel könnte Brexit verhindern

Angela Merkel könnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, wenn sie den Brexit verhindert. Davon ist Hans-Werner Sinn im Interview mit “Börse Online” überzeugt. Sie habe die Chance, mit einem historischen Erfolg in die Geschichtsbücher einzugehen.

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Berater

Top Zehn der Neujahrsvorsätze

An sich selbst arbeiten, das wollen im kommenden Jahr über 70 Prozent der Deutschen. Dazu gehört neben gesünder leben und abnehmen auch fürs Alter vorzusorgen. Das sind die zehn wichtigsten Neujahrsvorsätze der Deutschen:

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Sachwertanlagen

Erstes Urteil zur P&R-Vermittlung: Es war “execution only”

Das Urteil des Landgerichts Ansbach, das die Klage einer Anlegerin gegen einen Vermittler von P&R-Containern abgewiesen hat, liegt nun schriftlich vor. Demnach gab es in dem Fall einige Besonderheiten.

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Recht

Betriebliche Hinterbliebenenrente darf gekürzt werden

Sieht eine Versorgungsregelung vor, dass die Hinterbliebenenversorgung eines jüngeren hinterbliebenen Ehepartners für jedes volle über zehn Jahre hinausgehende Jahr des Altersunterschieds der Ehegatten um fünf Prozent gekürzt wird, liegt darin keine gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstoßende Diskriminierung wegen des Alters. Dies hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) jetzt entschieden (3 AZR 400/17).

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