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Et hätt noch immer jot jejange: Wirtschaft unvorbereitet auf Brexit

Et hätt noch immer jot jejange: Wirtschaft unvorbereitet auf Brexit

Laut Theresa May ist der Gordische Knoten bei den Brexit-Verhandlungen durchschlagen. Ob der Kompromiss das britische Parlament passiert, darf bezweifelt werden, bringen sich doch Mays Gegner bereits in Position.

Bundesregierung warnt Banken vor hartem Brexit

Bundesregierung warnt Banken vor hartem Brexit

Die Bundesregierung mahnt die Finanzbranche, sich trotz jüngster Lichtblicke bei den Brexit-Verhandlungen auf einen möglichen ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU einzustellen.

“Weniger schwankungsanfällig als andere Anlagen”

“Weniger schwankungsanfällig als andere Anlagen”

Offene Immobilienfonds zählen derzeit zu den gefragtesten Anlagen der Bundesbürger. Cash. sprach mit Dr. Reinhard Kutscher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate darüber, worauf Anleger bei der Auswahl eines Fonds achten sollten.

Kolumnisten auf Cash.Online

Immobilien-Profis: Deutsche Städte inzwischen überteuert

Immobilien-Profis: Deutsche Städte inzwischen überteuert

Internationale Investoren haben Milliarden in Immobilien hierzulande gesteckt – und so die Preise hoch getrieben. Doch nach Jahren des Booms finden sie deutsche Städte mittlerweile zu teuer, zeigt eine neue Studie. Schwindet nun der Druck auf Mieter und Häuslebauer?

Drei Finanzmarkt-Szenarien für den Brexit

Drei Finanzmarkt-Szenarien für den Brexit

Die Brexit-Gespräche der vergangenen Wochen lassen vermuten, dass es eher unwahrscheinlich ist, wie geplant bis Ende Oktober zu einem Verhandlungsergebnis zu kommen. Eines der größten Probleme ist die Grenzfrage zwischen Irland und Nordirland. Es gibt drei Brexit-Szenarien mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Finanzmärkte.

Brexit: “Standard Life trifft alle Vorkehrungen”

Brexit: “Standard Life trifft alle Vorkehrungen”

Der endgültige EU-Austritt des Vereinigten Königreichs im März 2019 rückt immer näher. Dieses Ereignis wird auch für deutsche Kunden britischer Konzerne wie Standard Life schwere Auswirkungen haben. Unter anderem darüber hat Cash. mit Christian Nuschele, Leiter des Vertriebs von Standard Life Deutschland und Österreich geredet.

Preisspirale in Frankfurt dreht sich weiter – auch ohne Brexit-Zuzug

Preisspirale in Frankfurt dreht sich weiter – auch ohne Brexit-Zuzug

Studien rechnen damit, dass durch den Brexit insgesamt 8.000 bis 10.000 Bankenjobs von der Finanzmetropole London an den Main verlagert werden. Schon ohne Brexit ist die Bevölkerung von 2011 bis 2016 um 9,4 Prozent gewachsen, der Wohnungsbestand jedoch nur um 3,9 Prozent. Ist wirklich mit Preisen oder zumindest Preisanstiegen wie in London zu rechnen? Eine Bestandsaufnahme und Marktpreisanalyse des Immobiliendienstleisters McMakler

Mehr Cash.

Chef der Londoner City: Brexit-Whitepaper ist enttäuschend

Chef der Londoner City: Brexit-Whitepaper ist enttäuschend

Der Lord Mayor der City of London, Charles Bowman, ist enttäuscht von den Plänen der britischen Regierung für die künftigen Beziehungen zur Europäischen Union nach dem Brexit.

JPMorgan zieht wegen Brexit erste Jobs aus Großbritannien ab

JPMorgan zieht wegen Brexit erste Jobs aus Großbritannien ab

Die US-Großbank JPMorgan Chase beginnt wegen des Austritts Großbritanniens aus der EU mit der Verlagerung erster Jobs nach Kontinentaleuropa. Wie viele Stellen insgesamt betroffen seien werden, steht aktuell noch nicht fest.

Banken: Aufseher drängen auf fehlende Brexit-Pläne

Banken: Aufseher drängen auf fehlende Brexit-Pläne

Die Bundesbank sieht zögerliche Brexit-Vorbereitungen einiger Banken mit Sorge. Ein Scheitern der Verhandlungen zwischen Brüssel und London über die Modalitäten des britischen EU-Austritts und damit ein harter Brexit seien durchaus möglich.

Bankier von Metzler: Brexit wird Frankfurt ungewollt stärken

Bankier von Metzler: Brexit wird Frankfurt ungewollt stärken

Der britische EU-Austritt wird dem Finanzplatz Frankfurt nach Einschätzung des Bankiers Friedrich von Metzler einen Schub bescheren. Das sagte der persönlich haftende Gesellschafter des Bankhauses B. Metzler seel. Sohn & Co. am Montag in Frankfurt.

Brexit: Deutsche Unternehmen könnten Versicherungsschutz verlieren

Brexit: Deutsche Unternehmen könnten Versicherungsschutz verlieren

Die Verhandlungen über die Bedingungen des britischen EU-Austritts werden derzeit hitziger. Stichtag für den Brexit ist der 29. März 2019. Ein harter Brexit könnte deutsche Unternehmen den Versicherungsschutz kosten, warnt nun der Versicherungsmakler Aon Risk Solutions.

Hammond: Brexit-Abkommen zu Finanzbranche in beiderseitigem Interesse

Hammond: Brexit-Abkommen zu Finanzbranche in beiderseitigem Interesse

Die britische Regierung will die EU weiterhin von einem Freihandelsabkommen unter Einbeziehung von Finanzdienstleistungen überzeugen. Das geht aus vorab veröffentlichten Auszügen einer Rede des britischen Schatzkanzlers Philip Hammond hervor.

Angst vor chaotischem Brexit

Angst vor chaotischem Brexit

Angesichts zäher Brexit-Gespräche läuft der britischen Wirtschaft die Zeit davon.  Handelsbarrieren wie Zölle und Grenzkontrollen müssten im Falle eines harten Brexits wieder eingeführt werden und Finanzdienstleister müssten Teile ihres Geschäfts verlagern. Das wären teure Maßnahmen, die sich nur schwer wieder rückgängig machen lassen.

Cryan und Schäuble sehen Frankfurt als klaren Brexit-Gewinner

Cryan und Schäuble sehen Frankfurt als klaren Brexit-Gewinner

Aus deutscher Sicht dürfte Frankfurt nach dem Brexit zum neuen europäischen Finanzzentrum aufsteigen. Das bekräftigten Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sowie Deutsche-Bank-Chef John Cryan auf einer Konferenz.

Brexit: Der wahre Gewinner ist Frankfurt

Brexit: Der wahre Gewinner ist Frankfurt

Wer vom Ergebnis des Brexit-Votums wirklich profitiert wird nach wie vor heiß diskutiert. Doch durch den massenhaften Umzug von Finanzinstituten mit Sitz in London lässt sich ein Nutznießer des Volksentscheids ganz klar identifizieren: Der Finanzstandort Frankfurt am Main. Gastbeitrag von Thomas Zabel, Head of Residential Development, JLL

Brexit verhagelt Wachstumsaussichten für UK

Brexit verhagelt Wachstumsaussichten für UK

Britische Investoren sehen sich neben den üblichen Herausforderungen der Märkte derzeit auch mit der wachsenden Unsicherheit durch den Brexit konfrontiert. Obwohl die jüngste Marktperformance verlockend scheint – auf die kommenden Monate sollte diese nicht übertragen werden, findet Rahil Ram, Multi-Asset-Analyst bei Legal & General Investment Management.

“Wir werden Trump als Gründer der EU danken”

“Wir werden Trump als Gründer der EU danken”

Ist Donald Trumps Wahlsieg ein Glücksfall für die EU? Wie stabil ist die Wirtschaft der USA? Wie sieht die Zukunft des Euro aus? Diese und weitere Fragen diskutierten Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf dem Amundi World Investment Forum 2017.

M&G will Vermögen nicht-britischer Kunden auf Luxemburger Fonds übertragen

M&G will Vermögen nicht-britischer Kunden auf Luxemburger Fonds übertragen

Der Brexit sorgt für erste Maßnahmen der Fondsgesellschaft M&G Investments. Das Unternehmen plant, bis Ende 2017 die Vermögenswerte von vier in Großbritannien domizilierten offenen Fonds auf äquivalente Fonds seiner luxemburgischen Fondsplattform zu übertragen.

Mehr Insolvenzen in UK nach Brexit

Mehr Insolvenzen in UK nach Brexit

Die Investitionen in die britische Wirtschaft lassen erkennbar nach. Und bei einem gebremsten Wachstum – 1,4 Prozent in diesem und 1,2 Prozent im nächsten Jahr – wird es mehr Insolvenzen geben. Das erwartet der internationale Kreditversicherer Coface in einer aktuellen Analyse der britischen Wirtschaft. Coface errechnet plus 8,7 Prozent Insolvenzen 2017 und plus acht Prozent in 2018.

Nach UK-Wahl drohen unsichere Zeiten

Nach UK-Wahl drohen unsichere Zeiten

Morgen sind die Briten aufgefordert, ein neues Parlament zu wählen. Ob Premier Theresa May die erhoffte starke Zustimmung für ihre Brexit-Verhandlungen erhält, ist allerdings keineswegs mehr sicher. Denn je mehr die Labour-Partei, die mit ihrer Wahlkampagne offenbar einen Nerv bei jüngeren Wählern trifft, an Zustimmung gewinnt, desto stärker schwindet Mays Vorsprung. Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity International, hat drei unterschiedliche Szenarien für den Wahlausgang und ihre Bedeutung für Anleger herausgearbeitet. 

Vorsprung von May schrumpft

Vorsprung von May schrumpft

Hartwig Kos, SYZ Asset Management, erwartet einen Sieg von Theresa May bei den britischen Parlamentswahlen am 8. Juni. Viel entscheidender sei jedoch, wie groß der Vorsprung ausfällt.

EZB: Keine dramatische Erschütterung durch Brexit

EZB: Keine dramatische Erschütterung durch Brexit

Die Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet nicht, dass der EU-Austritt der Briten (Brexit) ein “erhebliches Risiko” für die Finanzstabilität im Euroraum darstellt. Zwar seien die langfristigen Folgen noch nicht abzusehen, die Auswirkungen dürften demnach jedoch begrenzt sein.

GAM: Brit-Anleihen short, Schweden Bonds long

GAM: Brit-Anleihen short, Schweden Bonds long

Der Vermögensverwalter GAM erwartet einen harten Brexit und zieht den Stecker bei britischen Staatsanleihen, die im vergangenen Jahr zu den ertragsstärksten Papieren der Industriestaaten gezählt hatten.

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Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

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Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

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Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Axa strukturiert Vorstand um – Dahmen geht

Die Axa gibt ihrem Konzern in Deutschland zum 1. Januar eine neue Struktur. Dazu wird der Versicherer die Vorstandsressorts bündeln, um damit gezielt für weiteres Kundenwachstum aufgestellt zu sein.

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Immobilien

Gebrauchtimmobilie: Gekauft wie gesehen?

Beim Kauf einer gebrauchten Immobilie sollte nicht gleich der erste Eindruck entscheiden. Wer genauer hinschaut, kann teure Überraschungen vermeiden. Ist der Vertrag erst unterschrieben, wird es schwierig, Baumängel geltend zu machen.

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Investmentfonds

Der Weg zur Planwirtschaft

Die expansive Geldpolitik lähmt Innovationen und lässt Blasen entstehen, die platzen werden. Die größte Gefahr ist, dass gescheiterte Unternehmen verstaatlicht werden. Davor warnte gestern auf dem Faros Institutional Investors Forum Professor Gunther Schnabl. Gibt es einen Ausweg aus diesem Szenario?

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Berater

EZB-Präsident und Deutsche-Bank-Chef fordern Kapitalmarktunion

EZB-Präsident Mario Draghi und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing haben einmal mehr einheitliche Regeln für Banken und die Kapitalmärkte in Europa gefordert. Das sei die einzige Antwort auf die Bedrohungen denen sich die Währungsunion ausgesetzt sehe.

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Sachwertanlagen

Noch immer Prozesse rund um die Göttinger Gruppe anhängig

Die Pleite der Securenta/Göttinger Gruppe im Jahr 2007 beschäftigt noch immer die Gerichte. Das belegt ein aktueller Beschluss des BGH: Er hatte in Zusammenhang mit einer überlangen Verfahrensdauer eines der Prozesse zu entscheiden. 

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Recht

Kampf ums “Bayerische”: Watschn vom Richter

Nach langwierigem Prozess über zwei Instanzen wird ein Hahnenkampf zweier Versicherungen ums “Bayerische” aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Offensichtlichen enden: Ein bayerisches Unternehmen darf sich auch bayerisch nennen.

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