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Brexit: Handel zwischen UK und Deutschland bricht ein

Brexit: Handel zwischen UK und Deutschland bricht ein

Die Sturköpfigkeit des britischen Premiers Boris Johnson in Sachen Brexit trägt die ersten, bitteren Früchte. Bereits vor dem eigentlichen Ausstieg Großbritanniens aus der EU fällt allein das Volumen des deutsch-britischen Handels in sich zusammen.

Nervenkrieg um den Brexit geht weiter

Nervenkrieg um den Brexit geht weiter

Das Brexit-Drama geht abermals in die Verlängerung. Das britische Unterhaus verschob am Samstag die Entscheidung über das neue EU-Austrittsabkommen und fügte damit Premierminister Boris Johnson eine weitere empfindliche Niederlage zu. Nun ist Johnson eigentlich gesetzlich verpflichtet, bei der Europäischen Union eine Verschiebung des für 31. Oktober geplanten EU-Austritts zu beantragen. Und trotzdem will Johnson versuchen, den Termin noch zu halten.

Brexit-Einigung zwischen London und Brüssel – doch Hürden bleiben

Brexit-Einigung zwischen London und Brüssel – doch Hürden bleiben

Unmittelbar vor dem EU-Gipfel haben Großbritannien und die Europäische Union einen Durchbruch im Brexit-Streit erzielt. “Wo ein Wille ist, ist auch ein Deal”, schrieb EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Donnerstag auf Twitter. Der britische Premierminister Boris Johnson bezeichnete das neue Brexit-Abkommen als “großartig”. Damit steigen die Chancen, dass beim Gipfel ein Austrittsabkommen zustande kommt und der Brexit geregelt vollzogen werden kann.

Kolumnisten auf Cash.Online

Brexit-Verhandlungen pushen Renditen von Brit-Anleihen

Brexit-Verhandlungen pushen Renditen von Brit-Anleihen

Die Verhandlungen über den Brexit halten ganz Europa in Atem. Howard Cunningham, Fixed Income Portfolio Manager bei Newton Investment Management – einer Investmentgesellschaft von BNY Mellon Investment Management, kommentiert die Auswirkungen auf das Pfund Sterling und britische Staatsanleihen.

USA versus China und die Folgen für Anleger

USA versus China und die Folgen für Anleger

Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management, kommentiert im Folgenden die Fortschritte beim Ringen um ein Handelsabkommen zwischen den USA und China, die Brexit-Verhandlungen und die Geldpolitik der Bank of Korea.

Trumps Fest der Liebe

Trumps Fest der Liebe

Der Handelskrieg mit China sei endlich beigelegt, ließ US-Präsident Trump am Freitag verlauten, nicht weniger als „the greatest and biggest deal ever“ für die amerikanischen Farmer habe er gerade mit Liu He, dem stellvertretenden chinesischen Ministerpräsidenten verabredet. Ein Kommentar von Dr. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa bei BlackRock.

Der Kaiser von Washington

Der Kaiser von Washington

„Schlimmer geht nimmer“ – leider wird diese Devise von Woche zu Woche widerlegt, und zwar vom 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Beck-Kolumne

Mehr Cash.

Brexit-Banken zieht es nach Frankfurt

Brexit-Banken zieht es nach Frankfurt

Frankfurt liegt einer Studie zufolge bei ausländischen Brexit-Banken in der Gunst vorne. Einer Untersuchung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) zufolge hatten Ende August 31 Institute, die vom Brexit betroffen sind, die hessische Metropole als Standort für den Aufbau oder Ausbau ihrer Geschäfte in der Europäischen Union (EU) auserkoren.

Abgesang auf Boris Johnson könnte zu früh kommen

Abgesang auf Boris Johnson könnte zu früh kommen

Der britische Supreme Court hat dem Premier eine schallende politische Ohrfeige verpasst. Auch wenn die weiteren konkreten Schritte völlig offen sind, ist mit den Entwicklungen der letzten Tage die Wahrscheinlichkeit einer Verschiebung des Austrittstermins über den Oktober hinaus gestiegen. Allerdings könnte der Abgesang auf Boris Johnson zu früh kommen. Und auch die Gefahr eines ungeregelten Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union ist noch lange nicht gebannt.

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

Der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Antti Rinne hat dem britischen Premierminister Boris Johnson eine Frist bis zum Monatsende gesetzt, um Änderungswünsche am Brexit-Abkommen einzureichen.

DIHK warnt vor «Schock» für Firmen bei ungeregeltem Brexit

DIHK warnt vor «Schock» für Firmen bei ungeregeltem Brexit

Die Uhr tickt. In weniger als 50 Tagen könnte Großbritannien die EU verlassen – ohne Abkommen. Was bedeutet das für Firmen? Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags schreibt einen Brandbrief – mit deutlicher Warnung.

„Der Brexit – eine unendliche Geschichte?“

„Der Brexit – eine unendliche Geschichte?“

Am 26. Juni 2016 fällten die britischen Wähler nach einem erbitterten Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern des Brexit ihr Urteil: Das Vereinigte Königreich soll die Europäische Union (EU) verlassen. So lautete der Auftrag an die regierende konservative Partei. Aber bereits vor der Abstimmung lagen Probleme auf dem Tisch, für die innerhalb der durch Artikel 50 gesetzten Frist keine Einigung gefunden werden konnte. Ein Kommentar von Olivier de Berranger, Chief Investment Officer, La Financière de L‘Echiquier.

DIW-Chef: No-Deal-Brexit wäre besser als Verschiebung

DIW-Chef: No-Deal-Brexit wäre besser als Verschiebung

Das britische Unterhaus stemmt sich gegen den gefürchteten EU-Austritt ohne Vertrag, und auch für Deutschland wäre das kein Wunschszenario. Aber besser als eine weitere Hängepartie, sagt Top-Ökonom Fratzscher.

Kaum Bewegung vor wichtigen Brexit-Entscheidungen

Kaum Bewegung vor wichtigen Brexit-Entscheidungen

Der Dax dürfte sich auch am Dienstag vorerst kaum vom Fleck bewegen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund eine Stunde vor Handelsstart mit einem minimalen Minus von 0,01 Prozent auf 11 952 Punkte.

„Boris Johnson könnte sich genauso verschätzen wie Matteo Salvini“

„Boris Johnson könnte sich genauso verschätzen wie Matteo Salvini“

Könnte es sein, dass sich der britische Premierminister Boris Johnson am Ende genauso verschätzt wie Matteo Salvini in Italien? Wir wären nicht vollkommen überrascht, sollte Johnson zusammen mit dem bisherigen italienischen Innenminister von der Lega Nord in die politische Wüste geschickt werden. Ein Kommentar von Mark Dowding, Partner und Chief Investment Officer von BlueBay.

Investorenstimmung zwischen Hoffen und Bangen

Investorenstimmung zwischen Hoffen und Bangen

Die Korrektur der Aktienmärkte lag in der Luft und überraschte daher nicht besonders. Nach einer temporären Euphoriewelle hat sich die Investorenstimmung mittlerweile wieder normalisiert. Denn es handelte sich um eine technische Marktreaktion und war nicht ausgelöst aufgrund fundamentaler Daten.  Ein Kommentar von Beat Thoma, CIO bei Fisch Asset Management in Zürich.

ifo Institut: Harter Brexit würde Irland am stärksten treffen

ifo Institut: Harter Brexit würde Irland am stärksten treffen

Ein harter Brexit würde die irische Wirtschaft am schlimmsten treffen. Das geht aus Zahlen des ifo Instituts hervor. Demnach würde das Wohlstandsniveau in Irland um 8,16 Prozent fallen, in Luxemburg um 5,23 und in Malta um 5,19 Prozent. Das Vereinigte Königreich selbst müsste mit einem Rückgang von 2,76 Prozent rechnen.

Johnson-Besuch: Verantwortungslose Politik

Johnson-Besuch: Verantwortungslose Politik

An diesem Mittwoch trifft der britische Premierminister Boris Johnson die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Er möchte wieder über den Brexit verhandeln, doch die EU will das Austrittsabkommen nicht noch einmal öffnen. Bereits jetzt leidet Großbritannien unter den Folgen des drohenden Desasters.

140.000 Deutsche direkt vom Brexit betroffen

140.000 Deutsche direkt vom Brexit betroffen

Nach einem harten Brexit will die britische Regierung die Freizügigkeit für Neuankömmlinge aus der Europäischen Union abschaffen. Wer bereits im Land lebt, darf aber bleiben. Dafür müssen sich im Land lebende EU-Bürger bei den Behörden registrieren. Das haben indes bislang nur rund eine Million der insgesamt mehr als 3,5 Millionen Betroffenen getan.

Sowohl die EU als auch Boris Johnson gehen äußerst gewagt vor

Sowohl die EU als auch Boris Johnson gehen äußerst gewagt vor

Die Wahrscheinlichkeit eines harten Brexits steigt und die Besorgnis darüber hat den Kurs des britischen Pfund bereits untergraben. Sollte Großbritannien ohne ein Abkommen aus der Europäischen Union (EU) austreten, erwarten wir weitere Verluste. Die Unsicherheit um den Brexit hat zudem die britische Konjunktur geschwächt. Ein Kommentar von Mark Phelps, CIO, Global Concentrated Equities beim Asset Manager AllianceBernstein (AB).

Britische Wirtschaft schrumpft erstmals seit 2012

Britische Wirtschaft schrumpft erstmals seit 2012

Die anhaltende Unsicherheit um den EU-Austritt Großbritanniens dämpft die Konjunktur in dem Land. Zur Rezession wird es wohl vorerst noch nicht kommen. Doch ein Austritt ohne Abkommen am 31. Oktober könnte das schnell ändern.

Der August dürfte turbulent bleiben

Der August dürfte turbulent bleiben

Die Notenbanken enttäuschten die hohen Erwartungen der Anleger, der Handelskonflikt zwischen den USA und China eskaliert, im Nahen Osten ist kein Ende der Spannungen in Sicht, die Wahrscheinlichkeit eines harten Brexit ist gestiegen und die realwirtschaftlichen Daten bleiben überwiegend schwach. Ein Kommentar von Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.

Brexit zwingt Royal Bank of Scotland Pläne für 2020 zu vertagen

Brexit zwingt Royal Bank of Scotland Pläne für 2020 zu vertagen

Die verstaatlichte britische Großbank Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) muss ihre 2020er-Ziele wegen der Brexit-Unsicherheit und der anhaltenden Zinsflaute auf die lange Bank schieben. Es sei sehr unwahrscheinlich, dass die fürs kommende Jahr angepeilte Rendite auf das eingesetzte Kapital von 12 Prozent sowie eine Kostenquote von weniger als 50 Prozent erreicht werden, teilte die Bank am Freitag in London mit.

Angst der Unternehmen vor No-Deal-Brexit wächst

Angst der Unternehmen vor No-Deal-Brexit wächst

Schon Ende Oktober will der britische Premier Boris Johnson sein Land aus der EU führen – «komme, was wolle». Wegen des Brexit-Wirrwarrs fürchten Firmen Einbußen – und manche Politiker gar eine Katastrophe.

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Roßbach: Einbeziehung von Selbstständigen in die Vorsorgepflicht

Millionen Selbstständige sorgen weder über die gesetzliche Rentenversicherung noch ein berufsständisches Versorgungswerk vor. Nun fordert die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, fordert ein obligatorische, rechtssichere Altersvorsorge für Selbstständige.

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Wer heute Single ist, muss nicht mehr darauf warten, potenzielle Partnerinnen oder Partner im Freundeskreis oder Sportverein kennenzulernen. Dank Onlinedating geht das auch bequem von der heimischen Couch. Aber welche Attribute finden Beziehungswillige besonders anziehend?

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Ein deutscher Gesetzentwurf könnte das heutige Geschäftsmodell von Apple bei seiner Bezahlplattform Apple Pay torpedieren.

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30 Jahre nach dem Mauerfall wird der Solidaritätszuschlag für den Aufbau Ost zum Auslaufmodell. Rund neun von zehn Steuerzahlern müssen ihn ab 2021 nicht mehr zahlen – das hat der Bundestag am Donnerstag beschlossen. Nur Spitzenverdiener werden weiter zur Kasse gebeten. Die Details.

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Heizung, Wasser, Abwasser, Müllentsorgung, Versicherungen, Gebäudereinigung, Verwaltungskosten, Leerstand und mehr: Was ist umlagefähig, was nicht? Vor dieser Frage stehen Eigentümer von Mietimmobilien spätestens dann, wenn sie die jährliche Betriebskostenabrechnung erstellen und bestimmte Mindestanforderungen beachten müssen. Gerade Vermieter von kleineren Immobilien, die diese selbst verwalten, werden dabei vor einige Herausforderungen gestellt. Der Full-Service Immobiliendienstleister McMakler fasst daher zusammen, was zu einer rechtssicheren und ordnungsgemäßen Betriebskostenabrechnung gehört.

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