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“Der harte Brexit ist wahrscheinlicher denn je zuvor”

“Der harte Brexit ist wahrscheinlicher denn je zuvor”

“Drei Jahre nach dem Referendum redet niemand mehr über die Chancen des Brexits. Jetzt geht es leider nur noch um Schadensbegrenzung. Der harte Brexit ist wahrscheinlicher denn je zuvor.” Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, am Samstag in Berlin anlässlich des bevorstehenden dritten Jahrestags des Brexit-Referendums.

May-Nachfolger bleibt in der Brexit-Sackgasse

May-Nachfolger bleibt in der Brexit-Sackgasse

Nach May ist bislang noch vor dem Brexit. Wie sich Boris Johnson dazu verhält und was nun in Großbritannien passiert, erläutert Mark Phelps, CIO, Global Concentrated Equities beim Asset Manager AllianceBernstein (AB), in seinem Kommentar zu den Abstimmungsrunden der konservativen Regierungspartei in Großbritannien.

Blackrock sieht geopolitische Risiken als brisanten Risiko-Cocktail

Blackrock sieht geopolitische Risiken als brisanten Risiko-Cocktail

Zweimal im Jahr treffen sich BlackRock-Portfoliomanager, Volkswirte und Strategen zum ‚Outlook Forum‘. Letzte Woche fand die zweitägige Konferenz in der Nähe von London statt, und trotz einer konstruktiven Grundstimmung war im Vergleich zu den Treffen des Vorjahres vor allem eines feststellbar: War das Jahr 2018 vor allem von der Angst vor steigenden Zinsen dominiert gewesen, trat diese Befürchtung seit Anfang 2019 in den Hintergrund und wurde abgelöst durch geopolitische Risiken. Ein Kommentar von Dr. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa bei BlackRock.

Kolumnisten auf Cash.Online

„Der diesjährige Juni wird die Erwartungen mehr als erfüllen“

„Der diesjährige Juni wird die Erwartungen mehr als erfüllen“

Äußert vorsichtig sind derzeit die Experten der Legg Mason-Tochtergesellschaft Martin Currie mit Blick auf Europa. „Der Juni ist historisch betrachtet schon immer der schlechteste Monat im Jahr für die europäischen Aktienmärkte. Und wenn man sich das aktuelle Geschehen anschaut, wird der diesjährige Juni die Erwartungen mehr als erfüllen“, sagt Michael Browne, Fondsmanager des Legg Mason Martin Currie European Absolute Alpha Fund, in seinem Kommentar.

Ein guter Puffer: Über Handelsstreit, Brexit und die Sorgen der Anleger

Ein guter Puffer: Über Handelsstreit, Brexit und die Sorgen der Anleger

Es wird einem angst und bange, wenn Prognosen abgegeben werden, bei denen man die Augenbrauen hochzieht und die dann auch noch in kürzester Zeit zur Realität werden. Auf der Jahrestagung der International Capital Market Association (ICMA) bat Mandy DeFilippo, Chair der ICMA, Isabelle Mateos y Lago, Managing Director und Deputy Head of Official Institutions Group bei BlackRock, kurz die wesentlichen Treiber der internationalen Kapitalmärkte darzustellen. Mateos y Lago fasste für die Börsenzeitung zusammen.

Theresa May tritt zurück – Suche nach Nachfolgern

Theresa May tritt zurück – Suche nach Nachfolgern

Lange wurde über ein Ende der Ära May als Premierministerin Großbritanniens spekuliert, nun hat die 62-Jährige diesen auf den 7. Juni 2019 terminiert. Die Suche nach einem Nachfolger läuft an.

Brexit: Was Sie bei Reisen mit dem Auto beachten müssen

Brexit: Was Sie bei Reisen mit dem Auto beachten müssen

Im Fall eines ungeordneten “harten” Brexits wird bei Reisen nach England, Schottland, Wales oder Nordirland künftig eine europäische Grenze überschritten. Welche Folgen sich daraus für Unfälle bei Ferienreisen mit dem Auto ergeben, ist rechtlich noch nicht abschließend geklärt. DA Direkt informiert über Besonderheiten, die Reisende schon jetzt beachten sollten.

Mehr Cash.

Genug vom Brexit-Chaos: Brokerhaus GKFX zieht Retail-Geschäft aus London ab

Der Online-Broker GKFX, führender Anbieter von Online-Trading in den Bereichen Forex und CFDs, verlegt den Standort für sein Privatkundengeschäft. Grund dafür ist die unübersichtliche politische Lage in Großbritannien rund um den bevorstehenden Brexit. Sämtliche bisherige Finanzprodukte und sonstige Services wie die beliebten Webinar-Reihen bleiben bestehen und werden den Kunden künftig unter der Handelsmarke GKFX Europe angeboten. Kunden aus dem deutschsprachigen Raum werden nach wie vor vom Team der Niederlassung in Frankfurt betreut.

Warren Buffett: Was am Samstag in Omaha geschah

Warren Buffett: Was am Samstag in Omaha geschah

“Ich bin ein Idiot”, sagt Warren Buffett in einem Interview am Rande der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway am Wochenende in Omaha. Warum bezeichnet sich Buffett als Idiot? Ist seine Nachfolge geklärt? Eine Zusammenfassung des Wochenendes in Omaha:

BaFin und PRA regeln aufsichtliche Zusammenarbeit nach dem Brexit

BaFin und PRA regeln aufsichtliche Zusammenarbeit nach dem Brexit

Die britische Politik sucht immer noch einen Ausweg aus ihrem Brexit-Dilemma. Dagegen ist die britische Versicherungsaufsicht Prudential Regulatory Authority (PRA) deutlich weiter. Denn die hat in Vorbereitung auf den Brexit mit der BaFin am 15. April 2019 eine Vereinbarung (Agreement) abgeschlossen.

Banken-Studie: USA spielen in anderer Liga als Europa

Banken-Studie: USA spielen in anderer Liga als Europa

Europas Großbanken verlieren einer Studie zufolge gegenüber der Konkurrenz aus den USA weiter an Boden. Die zehn größten US-Häuser verdienten im vergangenen Jahr zusammen gut zweieinhalb mal soviel wie ihre Wettbewerber in Europa.

“Anlass zur Vorsicht”

“Anlass zur Vorsicht”

Bleibt Deutschland trotz der korrigierten Konjunkturprognose eine attraktive Anlageregion? Welche Risiken erwarten Investoren in den nächsten Monaten und wie können sie darauf reagieren? Darüber hat Cash.-Online mit Gunther Westen, Leiter Asset Allocation bei Oddo BHF Asset Management gesprochen.

Brexit: Deutsche Börse rüstet sich für Ernstfall

Brexit: Deutsche Börse rüstet sich für Ernstfall

Die Deutsche Börse bereitet sich für den ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union vor. Bislang ist der Brexit für den 12. April geplant. Kommt es zu einem harten Brexit, müssen die Finanzmärkte liquide bleiben.

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Welche Themen im Bereich Investmentfonds interessierten die Leser von Cash.Online in der Woche vom ersten April ganz besonders? Die Antwort liefert unsere wöchentliche Liste.

Was der Brexit mit einem Kaubonbon zu tun hat

Was der Brexit mit einem Kaubonbon zu tun hat

Wollt ihr Brexit-Verlängerung? Nein! Wollt ihr Soft Brexit? Nein! Wollt ihr ein zweites Referendum? Nein! Was wollt ihr denn? Die Halver-Kolumne

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Die Redaktion von Cash.Online hat erneut untersucht, welche Themen im Ressort Investmentfonds diese Woche am meisten geklickt wurden. Die Gewinner sehen sie hier:

Die Top 5 der Woche: Versicherungen

Die Top 5 der Woche: Versicherungen

Was waren die interessantesten Versicherungsthemen der Woche? Welche Beiträge wurden von den Cash.Online-Lesern besonders häufig geklickt? Das wöchentliche Ranking zeigt es auf einen Blick.

So profitieren Unternehmen von der Wirtschaftsflaute

So profitieren Unternehmen von der Wirtschaftsflaute

Die Konjunktur kühlt ab, die Krisenangst geht um. Doch die Verschnaufpause tut den meisten Unternehmen gut. Jetzt gilt es, die Temporeduktion zu nutzen, um das drängende Problem des Fachkräftemangels zu lösen und die Produktivität zu steigern.

Gastbeitrag von Thorsten Beckmann, achtung! Gmbh

Standard Life: 600.000 Verträge und 26 Milliarden Euro nach Irland übertragen

Standard Life: 600.000 Verträge und 26 Milliarden Euro nach Irland übertragen

Während im britischen Parlament wegen des Brexits immer noch die Fetzen fliegen, ist Standard Life deutlich weiter. Das oberste schottische Zivilgericht (Court of Session) hat dem Plan zugestimmt, die Verträge von der schottischen Standard Life Assurance Limited auf die irische Standard Life International DAC zu übertragen.

Brexit kostet Deutschland Milliarden – Bundesländer unterschiedlich betroffen

Brexit kostet Deutschland Milliarden – Bundesländer unterschiedlich betroffen

Wie der Brexit konkret aussehen wird, ist mehr als zwei Jahre nach dem Referendum in Großbritannien immer noch offen. Doch klar ist: Ein Brexit würde den Handel mit Waren und Dienstleistungen verteuern, die Unsicherheit vergrößern. Was der Brexit Deutschland kosten würde und in welchen Bundesländern die höchsten Kosten entstehen.

Baufinanzierung: Brexit-Chaos hält die Zinsen niedrig

Baufinanzierung: Brexit-Chaos hält die Zinsen niedrig

Eigentlich sollte Großbritannien am 29. März aus der EU austreten. Nun wird eine Fristverlängerung angestrebt, doch auch der an den Finanzmärkten gefürchtete harte Brexit ist noch möglich. Wie sich all das auf die Bauzinsen auswirkt, erklärt Michael Neumann von Dr. Klein.

US-Notenbank: Keine weiteren Zinserhöhungen in 2019

US-Notenbank: Keine weiteren Zinserhöhungen in 2019

Seit Ende 2015 erhöht die US-Notenbank peu à peu die Zinsen, um von der Nullzinspolitik der Finanzkrise wegzukommen. Jetzt scheint damit erstmal Schluss zu sein. Eine neue Krise sieht Notenbankchef Powell aber nicht.

“Kommt der Brexit, sollte Deutschland aus dem Euro austreten”

“Kommt der Brexit, sollte Deutschland aus dem Euro austreten”

Der Brexit ist bedauerlich – aber nicht für die Briten. In einigen Jahren werden sie froh über den EU-Austritt sein. Doch in der aktuellen Diskussion werden ganz andere Probleme übersehen. Denn gerade für deutsche Sparer sind die Auswirkungen verheerend, meint Dr. Holger Schmitz, Schmitz & Partner AG.

Staatskasse: Rekordüberschuss trotz schwächelnder Wirtschaft

Staatskasse: Rekordüberschuss trotz schwächelnder Wirtschaft

Der deutsche Staat hat 2018 das fünfte Jahr in Folge mehr Geld eingenommen als ausgegeben. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung erzielten einen Rekordüberschuss von 58 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte.

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Versicherungen

Nachfolgeplanung: Die Hoffnung ruht zu Unrecht auf dem Mitbewerber

Ein Drittel der Maklerbetriebe ist im Hinblick auf die eigene Altersversorgung auf den Verkauf des Betriebes angewiesen. Dessen ungeachtet haben 48 Prozent der Befragten noch keine Nachfolgeregelung geplant oder getroffen. Dies ist zentrales Ergebnis einer Studie zum Thema Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben, die die Versicherungsforen Leipzig gemeinsam mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden durchgeführt haben.

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Immobilien

Warum der Mietendeckel Mietern nicht hilft

Der Berliner Senat will den sogenannten Mietendeckel einführen, die Bestandsmieten also für fünf Jahre einfrieren. Es soll eine Antwort auf die kräftigen Mietpreissteigerungen der vergangenen Jahre sein, die vielen Berlinern zu schaffen machen – 84 % der Berliner Haushalte leben zur Miete. Ein Kommentar von Nedeljko Prodanovic, Geschäftsführer Stonehedge, zum Mietdeckel

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Investmentfonds

Doppelschlag von Fed und EZB

Auf der Pressekonferenz der US-Notenbank am vergangenen Mittwoch war die Ansage von Jerome Powell eindeutig: Sollte der Handelskrieg weiter schwelen und somit auch das Erreichen des Inflationsziels gefährden, stehe die Fed Gewehr bei Fuß, um die Zinsen erstmals seit 2008 zu senken. Noch deutlicher war die Kunde, welche die sogenannten Dots verbreiteten. Ein Kommentar von Felix Herrmann, Kapitalmarktstratege bei Blackrock.

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Berater

Banken schöpfen digitales Potential nicht aus

Capco, Management- und Technologieberatung mit Fokus auf die Finanzdienstleistungsbranche, veröffentlicht eine neue Studie zum Stand der Digitalisierung im Kreditgeschäft von Banken. Befragt wurden Kunden und Führungskräfte von mehr als 100 Kreditinstituten zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen über den Stand der Digitalisierung im Kreditgeschäft. Das Zeugnis für die Banken fällt dabei ernüchternd aus.

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Sachwertanlagen

P&R: Sehr positive Resonanz der Gläubiger auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter

Die Gläubiger in den Insolvenzverfahren der deutschen P&R Gesellschaften haben sehr positiv auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter reagiert. Bislang haben schon über 95 Prozent der Gläubiger bzw. deren anwaltliche Vertreter ihre Zustimmung zum Vergleich über die Forderungsfeststellung erklärt. Insgesamt wurden in den vier Insolvenzverfahren über 80.000 Schreiben an rund 54.000 Gläubiger verschickt.

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Recht

Versicherungspolicen: Wo es Steuern zurückgibt

In diesem Jahr verlängert sich erstmalig die Frist zur Abgabe der Steuererklärung auf den 31. Juli. Besonders Steuererklärungs-Muffel wird die zwei-monatige Fristverlängerung freuen. Dabei kann man mit den richtigen Tipps und Kniffen durchaus eine ganze Menge der gezahlten Steuern wiederbekommen. Dies gilt auch für die abgeschlossenen Versicherungspolicen.

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