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Brexit – aus den Augen, aus dem Sinn?

Brexit – aus den Augen, aus dem Sinn?

Dr. Volker Schmidt, Senior Portfolio Manager bei Ethenea, analysiert die aktuelle Lage in Großbritannien vor dem Hintergrund des anstehenden Brexit.

Brexit: Der No-Deal-Ausstieg gewinnt an Fahrt

Brexit: Der No-Deal-Ausstieg gewinnt an Fahrt

Die Brexit-Saga geht weiter: Das Risiko eines No-Deal-Ausstiegs ist gestiegen, was nachhaltige negative Folgen für das Vereinigte Königreich haben könnte, schreibt William Verhagen, Senior Economist bei NN Investment Partners, in seinem Kommentar zur aktuellen Situation des Brexit.

Die Angst vor dem Brexit ist zurück

Die Angst vor dem Brexit ist zurück

Der Brexit machte den größten Teil dieses Jahres keine Schlagzeilen, weil beide beteiligten Parteien – Großbritannien und Europa – in eine dringendere Krise in Form einer Pandemie verwickelt waren. Die beiden Seiten tauschen sich immer noch heftig innerhalb der Brexit-Verhandlungen aus, gleichzeitig rückt der 31. Dezember 2020 als Frist für eine Einigung über die Bedingungen ihrer künftigen Beziehungen schnell näher. Ein Kommentar von Mobeen Tahir, Associate Director Research, WisdomTree

Kolumnisten auf Cash.Online

Neue Führung der Bank of England ändert Brexit-Kurs

Neue Führung der Bank of England ändert Brexit-Kurs

Katharine Neiss, Chefvolkswirtin bei PGIM Fixed Income, kommentiert die gestrige Sitzung des Geldpolitischen Ausschusses der Bank of England (Monetary Policy Committee, MPC).

Harter Brexit: Wegfall der Arbeitnehmerfreizügigkeit und der Dienstleistungsfreiheit

Harter Brexit: Wegfall der Arbeitnehmerfreizügigkeit und der Dienstleistungsfreiheit

Mehr als vier Jahre sind seit dem Referendum, in welchem die Bürger des Vereinigten Königreichs über den Austritt aus der Europäischen Union (EU) abstimmten, vergangen. Der Status quo: Großbritannien ist aus der EU ausgetreten und das Austrittsabkommen endet am 31. Dezember 2020. Gastbeitrag von Rechtsanwalt Benjamin Onnis, FPS

Brexit und Investitionsschutz

Brexit und Investitionsschutz

Großbritannien ist mit Stichtag 1. Februar 2020 förmlich aus der Europäischen Union ausgetreten. Seitdem gilt eine Übergangsphase bis 31. Dezember 2020. Bis dahin findet in und gegenüber dem Vereinigten Königreich das bestehende EU-Recht weiter Anwendung, einschließlich die mit dem Binnenmarkt verbundenen EU-internen Investitionssicherheiten. Gastbeitrag von Rechtsanwältin Aziza Yakhloufi, Rödl & Partner

Harter Brexit: Die Folgen für Patente, Marken und Designs

Harter Brexit: Die Folgen für Patente, Marken und Designs

Am 31. Januar 2020 hat das Vereinigte Königreich (VK) die EU verlassen. Der Übergangszeitraum, in dem das VK noch Teil der Zollunion und des Binnenmarktes bleibt, endet mit Ablauf des Jahres 2020. Von der Möglichkeit, den Übergangszeitraum zu verlängern, wurde kein Gebrauch gemacht. Was das für die Inhaber von Marken, Patenten und Designs in Europa bedeutet. Gastbeitrag von Dr. Daniel Kendziur, Simmons & Simmons LLP

Mehr Cash.

Der Brexit naht – Umgang mit englischen Limiteds in Deutschland

Der Brexit naht – Umgang mit englischen Limiteds in Deutschland

Der Austritt des Vereinten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union (“Brexit”) zum Ende diesen Jahres zieht eine ganze Reihe an rechtlichen Folgeproblemen mit sich. Unter anderem stellt sich die Frage, was nun mit den “private companies limited by shares” (“Limiteds”) geschieht, die in Deutschland ansässig sind. Gastbeitrag von Michael Wiehl und Mahmood Kawany, Rödl & Partner

Datenschutz und Brexit: Was müssen Unternehmen beachten?

Datenschutz und Brexit: Was müssen Unternehmen beachten?

Durch ein Abkommen über den Austritt Großbritanniens vom 31. Januar 2020 konnte der “kalte Brexit” zunächst abgewendet werden. Die Parteien einigten sich auf eine Übergangsphase, innerhalb derer man sich über die weiteren Details des Austritts verständigt. Dieser Beitrag greift einen rechtlichen Teilaspekt aus dem Gesamtkonglomerat verschiedener Themenfelder heraus – das Datenschutzrecht. Gastbeitrag von Rechtsanwalt Jonas Puchelt

Brexit: Was Sie zu Umsatzsteuer, Zollfragen und Limited-Gesellschaften wissen sollten

Brexit: Was Sie zu Umsatzsteuer, Zollfragen und Limited-Gesellschaften wissen sollten

Der Brexit ist da. Vor allem Limited-Gesellschaften müssen schon jetzt handeln. In Sachen Umsatzsteuer und Zollfragen gilt aber noch eine Übergangsfrist bis Ende 2020.

“Makler sollten die Bereiche Leben und Altersvorsorge nicht vernachlässigen”

“Makler sollten die Bereiche Leben und Altersvorsorge nicht vernachlässigen”

Cash. Interview mit Christian Nuschele, Leiter des Vertriebs von Standard Life Deutschland und Österreich, über die Umsetzung der Brexit-Pläne, die Flucht der Makler in die Sachversicherung und die Folgen eines Provisionsdeckels in der Lebensversicherung

Was der Brexit für Fondsanleger bedeutet

Was der Brexit für Fondsanleger bedeutet

Die Briten haben sich für den Austritt entschieden und am 31. Januar 2020 die EU verlassen. Das Vereinigte Königreich ist nun aus Sicht der EU Drittstaat. Anleger von britischen Fonds fragen sich, ob sich für sie mit einem Brexit rechtlich etwas ändert.

App-Bank N26 verlässt nach Brexit britischen Markt

App-Bank N26 verlässt nach Brexit britischen Markt

Die App-Bank N26 gibt nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union den britischen Markt auf. Die Konten der dortigen Nutzer werden zum 15. April auslaufen, wie das Berliner Unternehmen am Dienstag ankündigte.

Harter Brexit noch nicht vom Tisch

Harter Brexit noch nicht vom Tisch

Der Brexit ist noch nicht einmal eine Woche alt, schon sind die “Phase 2”-Verhandlungen in vollem Gange. Großbritanniens Premier Boris Johnson behauptet, dass das Vereinigte Königreich bereit sei, ein umfassendes Freihandelsabkommen zu unterzeichnen. Allerdings versuchte er gleichzeitig, die Relevanz der Verhandlungen zu minimieren, indem er die Länder nannte, mit denen er Handelsgespräche aufzunehmen gedenkt, wie das Commonwealth, Australien, Japan und die USA. Ein Beitrag von Richard Flax, Moneyfarm.

Brexit: EU verliert ein wirtschaftliches Erfolgsmodell

Brexit: EU verliert ein wirtschaftliches Erfolgsmodell

Ab morgen, dem 1. Februar 2020, wird das Vereinigte Königreich (UK) nicht mehr Mitglied der Europäischen Union (EU) sein. Die Mehrheit der Wähler in England und Wales haben 40 Jahre nach dem Beitritt den Austritt verfügt. Schotten und Nordiren wären lieber geblieben. Ob das Vereinigte Königreich nach dem Brexit tatsächlich vereint bleibt, ist eine der vielen politischen Fragen, die nur die Zeit beantworten kann. Warum aber auch die EU wirtschaftlich verliert, zeigt ein Chart der DWS.

Brexit sorgt für erhebliche Handelseinbußen zwischen UK und Deutschand

Brexit sorgt für erhebliche Handelseinbußen zwischen UK und Deutschand

Im Laufe der Brexit-Krise ist der Anteil der Exporte und Importe von und nach Großbritannien am deutschen Handel bereits deutlich geschrumpft.

Time to say goodbye – Der Brexit und die Folgen für Versicherungskunden

Time to say goodbye – Der Brexit und die Folgen für Versicherungskunden

Der 31. Januar 2020 ist ein historisches Datum: Großbritannien verlässt die Europäische Union. Der GDV erklärt, welche Änderungen der Brexit für Versicherungskunden mit sich bringt.

Brexit: Was sich für UK-Reisende im Krankheitsfall verändert

Brexit: Was sich für UK-Reisende im Krankheitsfall verändert

Nicht nur auf Wirtschaft und Politik hat der Brexit große Auswirkungen. Auch Reisende sollten sich zukünftig umfangreicher auf ihren Aufenthalt im Vereinigten Königreich vorbereiten. Ab dem 1. Februar 2020 gilt in vielen Fällen die europäische Gesundheitskarte (EHIC), die gesetzlich Krankenversicherte auf der Rückseite ihrer Versicherungskarte finden, dort nicht mehr. Michael Zaubzer von der Auslandsberatung der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse erklärt, welche Möglichkeiten Reisende nun haben.

BDI: Unsicherheiten nach Brexit nicht vorbei

BDI: Unsicherheiten nach Brexit nicht vorbei

Nach Einschätzung des Industrieverbands BDI ist das Risiko eines No-Deal-Brexit noch immer groß. Großbritannien ist künftig ein wirtschaftlicher Konkurrent außerhalb des Binnenmarktes. Für Unternehmen gebe es weiterhin «immense Unsicherheit».

London: Werden keine “Empfänger von EU-Regeln” nach Brexit

London: Werden keine “Empfänger von EU-Regeln” nach Brexit

Unternehmerverbände in Großbritannien zeigen sich vor dem Brexit besorgt. Sie fürchten hohe Kosten durch Handelsbarrieren und warnen vor Preiserhöhungen für britische Verbraucher. Doch ihre Forderungen angesichts der Befürchtungen finden beim Finanzminister kein Gehör.

Brexit-Deal: “Das hat alles etwas von Wolkenkuckucksheim”

Brexit-Deal: “Das hat alles etwas von Wolkenkuckucksheim”

Das britische Parlament in London hat am Freitag für das Brexit-Abkommen von Premierminister Boris Johnson gestimmt. Der Entwurf für das entsprechende Ratifizierungsgesetz wurde mit großer Mehrheit in zweiter Lesung angenommen. Großbritannien ist damit einem Austritt am 31. Januar einen großen Schritt näher gekommen. Das Aushandeln eines Zoll- und Handelsdeals mit der EU dürfte dennoch schwierig werden.

Clemens Fuest: Keine Entwarnung für Folgen des Brexit

Clemens Fuest: Keine Entwarnung für Folgen des Brexit

Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, warnt vor weiterer Unsicherheit – auch nach dem deutlichen Sieg der Konservativen bei den vorgezogenen Wahlen im Vereinigten Königreich.

Wahlsieger Johnson sieht “machtvolles Mandat” für Brexit

Wahlsieger Johnson sieht “machtvolles Mandat” für Brexit

Die Konservativen von Premierminister Boris Johnson haben die Parlamentswahl in Großbritannien klar gewonnen und können den geplanten Ausstieg aus der Europäischen Union nun vollziehen.

Russische Einflussnahme auf Brexit-Referendum?

Russische Einflussnahme auf Brexit-Referendum?

Hat die russische Regierung 2016 massiv Enfluss auf das Brexit-Referendum ausgeübt, um das Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU zu beschädigen?

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Versicherungen

Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

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Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Wasserstoff-Durchbruch in Sicht?

Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, zeichneten sich im Bereich der Wasserstoff-Technologie zuletzt zahlreiche Fortschritte ab. Wird Wasserstoff jetzt auch für PKWs nutzbar?

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Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

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Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

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