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“Makler sollten die Bereiche Leben und Altersvorsorge nicht vernachlässigen”

“Makler sollten die Bereiche Leben und Altersvorsorge nicht vernachlässigen”

Cash. Interview mit Christian Nuschele, Leiter des Vertriebs von Standard Life Deutschland und Österreich, über die Umsetzung der Brexit-Pläne, die Flucht der Makler in die Sachversicherung und die Folgen eines Provisionsdeckels in der Lebensversicherung

Was der Brexit für Fondsanleger bedeutet

Was der Brexit für Fondsanleger bedeutet

Die Briten haben sich für den Austritt entschieden und am 31. Januar 2020 die EU verlassen. Das Vereinigte Königreich ist nun aus Sicht der EU Drittstaat. Anleger von britischen Fonds fragen sich, ob sich für sie mit einem Brexit rechtlich etwas ändert.

App-Bank N26 verlässt nach Brexit britischen Markt

App-Bank N26 verlässt nach Brexit britischen Markt

Die App-Bank N26 gibt nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union den britischen Markt auf. Die Konten der dortigen Nutzer werden zum 15. April auslaufen, wie das Berliner Unternehmen am Dienstag ankündigte.

Kolumnisten auf Cash.Online

Harter Brexit noch nicht vom Tisch

Harter Brexit noch nicht vom Tisch

Der Brexit ist noch nicht einmal eine Woche alt, schon sind die “Phase 2”-Verhandlungen in vollem Gange. Großbritanniens Premier Boris Johnson behauptet, dass das Vereinigte Königreich bereit sei, ein umfassendes Freihandelsabkommen zu unterzeichnen. Allerdings versuchte er gleichzeitig, die Relevanz der Verhandlungen zu minimieren, indem er die Länder nannte, mit denen er Handelsgespräche aufzunehmen gedenkt, wie das Commonwealth, Australien, Japan und die USA. Ein Beitrag von Richard Flax, Moneyfarm.

Brexit: EU verliert ein wirtschaftliches Erfolgsmodell

Brexit: EU verliert ein wirtschaftliches Erfolgsmodell

Ab morgen, dem 1. Februar 2020, wird das Vereinigte Königreich (UK) nicht mehr Mitglied der Europäischen Union (EU) sein. Die Mehrheit der Wähler in England und Wales haben 40 Jahre nach dem Beitritt den Austritt verfügt. Schotten und Nordiren wären lieber geblieben. Ob das Vereinigte Königreich nach dem Brexit tatsächlich vereint bleibt, ist eine der vielen politischen Fragen, die nur die Zeit beantworten kann. Warum aber auch die EU wirtschaftlich verliert, zeigt ein Chart der DWS.

Brexit sorgt für erhebliche Handelseinbußen zwischen UK und Deutschand

Brexit sorgt für erhebliche Handelseinbußen zwischen UK und Deutschand

Im Laufe der Brexit-Krise ist der Anteil der Exporte und Importe von und nach Großbritannien am deutschen Handel bereits deutlich geschrumpft.

Time to say goodbye – Der Brexit und die Folgen für Versicherungskunden

Time to say goodbye – Der Brexit und die Folgen für Versicherungskunden

Der 31. Januar 2020 ist ein historisches Datum: Großbritannien verlässt die Europäische Union. Der GDV erklärt, welche Änderungen der Brexit für Versicherungskunden mit sich bringt.

Mehr Cash.

Brexit: Was sich für UK-Reisende im Krankheitsfall verändert

Brexit: Was sich für UK-Reisende im Krankheitsfall verändert

Nicht nur auf Wirtschaft und Politik hat der Brexit große Auswirkungen. Auch Reisende sollten sich zukünftig umfangreicher auf ihren Aufenthalt im Vereinigten Königreich vorbereiten. Ab dem 1. Februar 2020 gilt in vielen Fällen die europäische Gesundheitskarte (EHIC), die gesetzlich Krankenversicherte auf der Rückseite ihrer Versicherungskarte finden, dort nicht mehr. Michael Zaubzer von der Auslandsberatung der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse erklärt, welche Möglichkeiten Reisende nun haben.

BDI: Unsicherheiten nach Brexit nicht vorbei

BDI: Unsicherheiten nach Brexit nicht vorbei

Nach Einschätzung des Industrieverbands BDI ist das Risiko eines No-Deal-Brexit noch immer groß. Großbritannien ist künftig ein wirtschaftlicher Konkurrent außerhalb des Binnenmarktes. Für Unternehmen gebe es weiterhin «immense Unsicherheit».

London: Werden keine “Empfänger von EU-Regeln” nach Brexit

London: Werden keine “Empfänger von EU-Regeln” nach Brexit

Unternehmerverbände in Großbritannien zeigen sich vor dem Brexit besorgt. Sie fürchten hohe Kosten durch Handelsbarrieren und warnen vor Preiserhöhungen für britische Verbraucher. Doch ihre Forderungen angesichts der Befürchtungen finden beim Finanzminister kein Gehör.

Brexit-Deal: “Das hat alles etwas von Wolkenkuckucksheim”

Brexit-Deal: “Das hat alles etwas von Wolkenkuckucksheim”

Das britische Parlament in London hat am Freitag für das Brexit-Abkommen von Premierminister Boris Johnson gestimmt. Der Entwurf für das entsprechende Ratifizierungsgesetz wurde mit großer Mehrheit in zweiter Lesung angenommen. Großbritannien ist damit einem Austritt am 31. Januar einen großen Schritt näher gekommen. Das Aushandeln eines Zoll- und Handelsdeals mit der EU dürfte dennoch schwierig werden.

Clemens Fuest: Keine Entwarnung für Folgen des Brexit

Clemens Fuest: Keine Entwarnung für Folgen des Brexit

Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, warnt vor weiterer Unsicherheit – auch nach dem deutlichen Sieg der Konservativen bei den vorgezogenen Wahlen im Vereinigten Königreich.

Wahlsieger Johnson sieht “machtvolles Mandat” für Brexit

Wahlsieger Johnson sieht “machtvolles Mandat” für Brexit

Die Konservativen von Premierminister Boris Johnson haben die Parlamentswahl in Großbritannien klar gewonnen und können den geplanten Ausstieg aus der Europäischen Union nun vollziehen.

Russische Einflussnahme auf Brexit-Referendum?

Russische Einflussnahme auf Brexit-Referendum?

Hat die russische Regierung 2016 massiv Enfluss auf das Brexit-Referendum ausgeübt, um das Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU zu beschädigen?

Brexit: Handel zwischen UK und Deutschland bricht ein

Brexit: Handel zwischen UK und Deutschland bricht ein

Die Sturköpfigkeit des britischen Premiers Boris Johnson in Sachen Brexit trägt die ersten, bitteren Früchte. Bereits vor dem eigentlichen Ausstieg Großbritanniens aus der EU fällt allein das Volumen des deutsch-britischen Handels in sich zusammen.

Nervenkrieg um den Brexit geht weiter

Nervenkrieg um den Brexit geht weiter

Das Brexit-Drama geht abermals in die Verlängerung. Das britische Unterhaus verschob am Samstag die Entscheidung über das neue EU-Austrittsabkommen und fügte damit Premierminister Boris Johnson eine weitere empfindliche Niederlage zu. Nun ist Johnson eigentlich gesetzlich verpflichtet, bei der Europäischen Union eine Verschiebung des für 31. Oktober geplanten EU-Austritts zu beantragen. Und trotzdem will Johnson versuchen, den Termin noch zu halten.

Brexit-Einigung zwischen London und Brüssel – doch Hürden bleiben

Brexit-Einigung zwischen London und Brüssel – doch Hürden bleiben

Unmittelbar vor dem EU-Gipfel haben Großbritannien und die Europäische Union einen Durchbruch im Brexit-Streit erzielt. “Wo ein Wille ist, ist auch ein Deal”, schrieb EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Donnerstag auf Twitter. Der britische Premierminister Boris Johnson bezeichnete das neue Brexit-Abkommen als “großartig”. Damit steigen die Chancen, dass beim Gipfel ein Austrittsabkommen zustande kommt und der Brexit geregelt vollzogen werden kann.

Brexit-Verhandlungen pushen Renditen von Brit-Anleihen

Brexit-Verhandlungen pushen Renditen von Brit-Anleihen

Die Verhandlungen über den Brexit halten ganz Europa in Atem. Howard Cunningham, Fixed Income Portfolio Manager bei Newton Investment Management – einer Investmentgesellschaft von BNY Mellon Investment Management, kommentiert die Auswirkungen auf das Pfund Sterling und britische Staatsanleihen.

USA versus China und die Folgen für Anleger

USA versus China und die Folgen für Anleger

Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management, kommentiert im Folgenden die Fortschritte beim Ringen um ein Handelsabkommen zwischen den USA und China, die Brexit-Verhandlungen und die Geldpolitik der Bank of Korea.

Trumps Fest der Liebe

Trumps Fest der Liebe

Der Handelskrieg mit China sei endlich beigelegt, ließ US-Präsident Trump am Freitag verlauten, nicht weniger als „the greatest and biggest deal ever“ für die amerikanischen Farmer habe er gerade mit Liu He, dem stellvertretenden chinesischen Ministerpräsidenten verabredet. Ein Kommentar von Dr. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa bei BlackRock.

Der Kaiser von Washington

Der Kaiser von Washington

„Schlimmer geht nimmer“ – leider wird diese Devise von Woche zu Woche widerlegt, und zwar vom 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Beck-Kolumne

Brexit-Banken zieht es nach Frankfurt

Brexit-Banken zieht es nach Frankfurt

Frankfurt liegt einer Studie zufolge bei ausländischen Brexit-Banken in der Gunst vorne. Einer Untersuchung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) zufolge hatten Ende August 31 Institute, die vom Brexit betroffen sind, die hessische Metropole als Standort für den Aufbau oder Ausbau ihrer Geschäfte in der Europäischen Union (EU) auserkoren.

Abgesang auf Boris Johnson könnte zu früh kommen

Abgesang auf Boris Johnson könnte zu früh kommen

Der britische Supreme Court hat dem Premier eine schallende politische Ohrfeige verpasst. Auch wenn die weiteren konkreten Schritte völlig offen sind, ist mit den Entwicklungen der letzten Tage die Wahrscheinlichkeit einer Verschiebung des Austrittstermins über den Oktober hinaus gestiegen. Allerdings könnte der Abgesang auf Boris Johnson zu früh kommen. Und auch die Gefahr eines ungeregelten Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union ist noch lange nicht gebannt.

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

Der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Antti Rinne hat dem britischen Premierminister Boris Johnson eine Frist bis zum Monatsende gesetzt, um Änderungswünsche am Brexit-Abkommen einzureichen.

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Versicherungen

“Es gibt einen großen Bedarf nach persönlicher Beratung”

Die Ergo gehört zu den größten Versicherern in Deutschland. Und musste sich im Zuge der digitalen Transformation neu erfinden. Cash. sprach mit Vertriebsvorstand Olaf Bläser über die vertrieblichen Herausforderungen des digitalen Umbaus und die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell. Teil 2 des großen Interviews.

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Immobilien

Megatrend Smart Cities: Wie Anleger davon profitieren können

Unsere Städte befinden sich im Wandel. Der Megatrend der Zukunft, die Urbanisierung, hat schon längst eingesetzt. Das stellt uns vor immer mehr neue Herausforderungen, die einen Wandlungsprozess in Richtung intelligenter Städte (Smart Cities) anstoßen. Für Anleger bieten Smart Cities aber auch interessante Chancen – wenn sie auf Unternehmen setzen, die ihre Aktivitäten auf diese Wandlungsprozesse ausgerichtet haben. Die Fürpaß-Peter-Kolumne

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Investmentfonds

Amundi bringt drei neue Klima-ETFs

Der Vermögensverwalter Amundi hat sein Angebot nachhaltiger Investments mit der Lancierung drei neuer ETFs weiter ausgebaut, die die Paris-abgestimmten EU-Benchmarks (EU Paris-Aligned Benchmarks – PAB) abbilden. Die Benchmarks sollen helfen, das Ziel des Pariser Klimaabkommens – die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau – zu erreichen. Die ETFs werden zu sehr wettbewerbsfähigen laufenden Kosten ab 0,18 Prozent p.a. angeboten.

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Berater

Hypoport legt im ersten Halbjahr kräftig zu

Der Finanzdienstleister Hypoport hat im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten profitiert. So zog das Transaktionsvolumen auf der Plattform Europace, einem Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, um 31 Prozent auf fast 42 Milliarden Euro an.

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Sachwertanlagen

Deutsche Finance konzentriert institutionellen Vertrieb in der Schweiz

Die DF Deutsche Finance Capital Markets GmbH mit Sitz in Zürich verantwortet zukünftig das Capital Raising bei institutionellen Investoren. Kernaufgabe ist die Koordination und Durchführung der internationalen Distribution aller institutionellen Investitionsstrategien der Deutsche Finance Group.

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Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

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