Themenseite Brexit
>> Alle Themenseiten
Was der Brexit für Fondsanleger bedeutet

Was der Brexit für Fondsanleger bedeutet

Die Briten haben sich für den Austritt entschieden und am 31. Januar 2020 die EU verlassen. Das Vereinigte Königreich ist nun aus Sicht der EU Drittstaat. Anleger von britischen Fonds fragen sich, ob sich für sie mit einem Brexit rechtlich etwas ändert.

App-Bank N26 verlässt nach Brexit britischen Markt

App-Bank N26 verlässt nach Brexit britischen Markt

Die App-Bank N26 gibt nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union den britischen Markt auf. Die Konten der dortigen Nutzer werden zum 15. April auslaufen, wie das Berliner Unternehmen am Dienstag ankündigte.

Harter Brexit noch nicht vom Tisch

Harter Brexit noch nicht vom Tisch

Der Brexit ist noch nicht einmal eine Woche alt, schon sind die “Phase 2”-Verhandlungen in vollem Gange. Großbritanniens Premier Boris Johnson behauptet, dass das Vereinigte Königreich bereit sei, ein umfassendes Freihandelsabkommen zu unterzeichnen. Allerdings versuchte er gleichzeitig, die Relevanz der Verhandlungen zu minimieren, indem er die Länder nannte, mit denen er Handelsgespräche aufzunehmen gedenkt, wie das Commonwealth, Australien, Japan und die USA. Ein Beitrag von Richard Flax, Moneyfarm.

Kolumnisten auf Cash.Online

Brexit: EU verliert ein wirtschaftliches Erfolgsmodell

Brexit: EU verliert ein wirtschaftliches Erfolgsmodell

Ab morgen, dem 1. Februar 2020, wird das Vereinigte Königreich (UK) nicht mehr Mitglied der Europäischen Union (EU) sein. Die Mehrheit der Wähler in England und Wales haben 40 Jahre nach dem Beitritt den Austritt verfügt. Schotten und Nordiren wären lieber geblieben. Ob das Vereinigte Königreich nach dem Brexit tatsächlich vereint bleibt, ist eine der vielen politischen Fragen, die nur die Zeit beantworten kann. Warum aber auch die EU wirtschaftlich verliert, zeigt ein Chart der DWS.

Brexit sorgt für erhebliche Handelseinbußen zwischen UK und Deutschand

Brexit sorgt für erhebliche Handelseinbußen zwischen UK und Deutschand

Im Laufe der Brexit-Krise ist der Anteil der Exporte und Importe von und nach Großbritannien am deutschen Handel bereits deutlich geschrumpft.

Time to say goodbye – Der Brexit und die Folgen für Versicherungskunden

Time to say goodbye – Der Brexit und die Folgen für Versicherungskunden

Der 31. Januar 2020 ist ein historisches Datum: Großbritannien verlässt die Europäische Union. Der GDV erklärt, welche Änderungen der Brexit für Versicherungskunden mit sich bringt.

Brexit: Was sich für UK-Reisende im Krankheitsfall verändert

Brexit: Was sich für UK-Reisende im Krankheitsfall verändert

Nicht nur auf Wirtschaft und Politik hat der Brexit große Auswirkungen. Auch Reisende sollten sich zukünftig umfangreicher auf ihren Aufenthalt im Vereinigten Königreich vorbereiten. Ab dem 1. Februar 2020 gilt in vielen Fällen die europäische Gesundheitskarte (EHIC), die gesetzlich Krankenversicherte auf der Rückseite ihrer Versicherungskarte finden, dort nicht mehr. Michael Zaubzer von der Auslandsberatung der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse erklärt, welche Möglichkeiten Reisende nun haben.

Mehr Cash.

BDI: Unsicherheiten nach Brexit nicht vorbei

BDI: Unsicherheiten nach Brexit nicht vorbei

Nach Einschätzung des Industrieverbands BDI ist das Risiko eines No-Deal-Brexit noch immer groß. Großbritannien ist künftig ein wirtschaftlicher Konkurrent außerhalb des Binnenmarktes. Für Unternehmen gebe es weiterhin «immense Unsicherheit».

London: Werden keine “Empfänger von EU-Regeln” nach Brexit

London: Werden keine “Empfänger von EU-Regeln” nach Brexit

Unternehmerverbände in Großbritannien zeigen sich vor dem Brexit besorgt. Sie fürchten hohe Kosten durch Handelsbarrieren und warnen vor Preiserhöhungen für britische Verbraucher. Doch ihre Forderungen angesichts der Befürchtungen finden beim Finanzminister kein Gehör.

Brexit-Deal: “Das hat alles etwas von Wolkenkuckucksheim”

Brexit-Deal: “Das hat alles etwas von Wolkenkuckucksheim”

Das britische Parlament in London hat am Freitag für das Brexit-Abkommen von Premierminister Boris Johnson gestimmt. Der Entwurf für das entsprechende Ratifizierungsgesetz wurde mit großer Mehrheit in zweiter Lesung angenommen. Großbritannien ist damit einem Austritt am 31. Januar einen großen Schritt näher gekommen. Das Aushandeln eines Zoll- und Handelsdeals mit der EU dürfte dennoch schwierig werden.

Clemens Fuest: Keine Entwarnung für Folgen des Brexit

Clemens Fuest: Keine Entwarnung für Folgen des Brexit

Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, warnt vor weiterer Unsicherheit – auch nach dem deutlichen Sieg der Konservativen bei den vorgezogenen Wahlen im Vereinigten Königreich.

Wahlsieger Johnson sieht “machtvolles Mandat” für Brexit

Wahlsieger Johnson sieht “machtvolles Mandat” für Brexit

Die Konservativen von Premierminister Boris Johnson haben die Parlamentswahl in Großbritannien klar gewonnen und können den geplanten Ausstieg aus der Europäischen Union nun vollziehen.

Russische Einflussnahme auf Brexit-Referendum?

Russische Einflussnahme auf Brexit-Referendum?

Hat die russische Regierung 2016 massiv Enfluss auf das Brexit-Referendum ausgeübt, um das Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU zu beschädigen?

Brexit: Handel zwischen UK und Deutschland bricht ein

Brexit: Handel zwischen UK und Deutschland bricht ein

Die Sturköpfigkeit des britischen Premiers Boris Johnson in Sachen Brexit trägt die ersten, bitteren Früchte. Bereits vor dem eigentlichen Ausstieg Großbritanniens aus der EU fällt allein das Volumen des deutsch-britischen Handels in sich zusammen.

Nervenkrieg um den Brexit geht weiter

Nervenkrieg um den Brexit geht weiter

Das Brexit-Drama geht abermals in die Verlängerung. Das britische Unterhaus verschob am Samstag die Entscheidung über das neue EU-Austrittsabkommen und fügte damit Premierminister Boris Johnson eine weitere empfindliche Niederlage zu. Nun ist Johnson eigentlich gesetzlich verpflichtet, bei der Europäischen Union eine Verschiebung des für 31. Oktober geplanten EU-Austritts zu beantragen. Und trotzdem will Johnson versuchen, den Termin noch zu halten.

Brexit-Einigung zwischen London und Brüssel – doch Hürden bleiben

Brexit-Einigung zwischen London und Brüssel – doch Hürden bleiben

Unmittelbar vor dem EU-Gipfel haben Großbritannien und die Europäische Union einen Durchbruch im Brexit-Streit erzielt. “Wo ein Wille ist, ist auch ein Deal”, schrieb EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Donnerstag auf Twitter. Der britische Premierminister Boris Johnson bezeichnete das neue Brexit-Abkommen als “großartig”. Damit steigen die Chancen, dass beim Gipfel ein Austrittsabkommen zustande kommt und der Brexit geregelt vollzogen werden kann.

Brexit-Verhandlungen pushen Renditen von Brit-Anleihen

Brexit-Verhandlungen pushen Renditen von Brit-Anleihen

Die Verhandlungen über den Brexit halten ganz Europa in Atem. Howard Cunningham, Fixed Income Portfolio Manager bei Newton Investment Management – einer Investmentgesellschaft von BNY Mellon Investment Management, kommentiert die Auswirkungen auf das Pfund Sterling und britische Staatsanleihen.

USA versus China und die Folgen für Anleger

USA versus China und die Folgen für Anleger

Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management, kommentiert im Folgenden die Fortschritte beim Ringen um ein Handelsabkommen zwischen den USA und China, die Brexit-Verhandlungen und die Geldpolitik der Bank of Korea.

Trumps Fest der Liebe

Trumps Fest der Liebe

Der Handelskrieg mit China sei endlich beigelegt, ließ US-Präsident Trump am Freitag verlauten, nicht weniger als „the greatest and biggest deal ever“ für die amerikanischen Farmer habe er gerade mit Liu He, dem stellvertretenden chinesischen Ministerpräsidenten verabredet. Ein Kommentar von Dr. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa bei BlackRock.

Der Kaiser von Washington

Der Kaiser von Washington

„Schlimmer geht nimmer“ – leider wird diese Devise von Woche zu Woche widerlegt, und zwar vom 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Beck-Kolumne

Brexit-Banken zieht es nach Frankfurt

Brexit-Banken zieht es nach Frankfurt

Frankfurt liegt einer Studie zufolge bei ausländischen Brexit-Banken in der Gunst vorne. Einer Untersuchung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) zufolge hatten Ende August 31 Institute, die vom Brexit betroffen sind, die hessische Metropole als Standort für den Aufbau oder Ausbau ihrer Geschäfte in der Europäischen Union (EU) auserkoren.

Abgesang auf Boris Johnson könnte zu früh kommen

Abgesang auf Boris Johnson könnte zu früh kommen

Der britische Supreme Court hat dem Premier eine schallende politische Ohrfeige verpasst. Auch wenn die weiteren konkreten Schritte völlig offen sind, ist mit den Entwicklungen der letzten Tage die Wahrscheinlichkeit einer Verschiebung des Austrittstermins über den Oktober hinaus gestiegen. Allerdings könnte der Abgesang auf Boris Johnson zu früh kommen. Und auch die Gefahr eines ungeregelten Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union ist noch lange nicht gebannt.

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

“Dann ist es vorbei”: Finnland setzt Johnson Frist beim Brexit

Der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Antti Rinne hat dem britischen Premierminister Boris Johnson eine Frist bis zum Monatsende gesetzt, um Änderungswünsche am Brexit-Abkommen einzureichen.

DIHK warnt vor «Schock» für Firmen bei ungeregeltem Brexit

DIHK warnt vor «Schock» für Firmen bei ungeregeltem Brexit

Die Uhr tickt. In weniger als 50 Tagen könnte Großbritannien die EU verlassen – ohne Abkommen. Was bedeutet das für Firmen? Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags schreibt einen Brandbrief – mit deutlicher Warnung.

Alle Themenseiten





 

Versicherungen

Versicherer europaweit unter Druck

Der Stoxx Europe 600 Insurance mit den Versicherungswerten ist am Freitag mit einem Abschlag von drei Prozent mit weitem Abstand schwächster Sektor in Europa gewesen. Auch im Dax lagen Allianz und Munich Re mit minus 1,5 Prozent am Ende.

mehr ...

Immobilien

Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Private MieterInnen sind betroffen, wenn sie wegen der Eindämmungsbestimmungen kein oder deutlich weniger Einkommen beziehen. Erste Vorschläge und staatliche Maßnahmen zielen darauf ab, den gewerblichen und privaten MieterInnen und WohnimmobilienbesitzerInnen in diesen schwierigen Zeiten möglichst unbürokratisch zu helfen. Welche Regierung was beschlossen hat oder plant, stellt das DIW Berlin vor.

mehr ...

Investmentfonds

Coronakrise: “Gesundheit und stabile Wirtschaft schließen sich nicht aus”

Die geltenden Beschränkungen in Gesellschaft und Wirtschaft allmählich zu lockern und dabei die medizinische Versorgung der gesamten Bevölkerung zu sichern – dafür plädiert jetzt eine interdisziplinäre Gruppe renommierter Wissenschaftler. In ihrem Positionspapier zeigen die Forscher um ifo-Präsident Clemens Fuest und Martin Lohse, Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, Wege zu diesem Ziel auf.

mehr ...

Berater

DIN-Norm 77230: Prüfungen jetzt online möglich

Wegen der Coronakrise bietet das Defino Institut für Finanznorm Prüfungen für die Zertifizierung zum “Spezialisten für die private Finanzanalyse – DIN 77230” ab sofort auch im Online-Verfahren an.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT schließt institutionellen US-Fonds und investiert erneut in Boston

Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft Derigo für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezialfonds BVT Residential USA 12 die dritte Investition vorgenommen. Ein Nachfolge-Spezialfonds ist geplant.

mehr ...

Recht

Neuer Mieterschutz in Kraft: Wie Sie durch die Krise kommen

Ab heute gilt für Mieterinnen und Mieter, die durch finanzielle Einschnitte in besonderem Maße von der Corona-Krise betroffen sind, ein erweiterter Kündigungsschutz. Es ist aber für Betroffene laut GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen weitere Unterstützung nötig.

mehr ...