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„Der Brexit – eine unendliche Geschichte?“

„Der Brexit – eine unendliche Geschichte?“

Am 26. Juni 2016 fällten die britischen Wähler nach einem erbitterten Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern des Brexit ihr Urteil: Das Vereinigte Königreich soll die Europäische Union (EU) verlassen. So lautete der Auftrag an die regierende konservative Partei. Aber bereits vor der Abstimmung lagen Probleme auf dem Tisch, für die innerhalb der durch Artikel 50 gesetzten Frist keine Einigung gefunden werden konnte. Ein Kommentar von Olivier de Berranger, Chief Investment Officer, La Financière de L‘Echiquier.

DIW-Chef: No-Deal-Brexit wäre besser als Verschiebung

DIW-Chef: No-Deal-Brexit wäre besser als Verschiebung

Das britische Unterhaus stemmt sich gegen den gefürchteten EU-Austritt ohne Vertrag, und auch für Deutschland wäre das kein Wunschszenario. Aber besser als eine weitere Hängepartie, sagt Top-Ökonom Fratzscher.

Kaum Bewegung vor wichtigen Brexit-Entscheidungen

Kaum Bewegung vor wichtigen Brexit-Entscheidungen

Der Dax dürfte sich auch am Dienstag vorerst kaum vom Fleck bewegen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund eine Stunde vor Handelsstart mit einem minimalen Minus von 0,01 Prozent auf 11 952 Punkte.

Kolumnisten auf Cash.Online

„Boris Johnson könnte sich genauso verschätzen wie Matteo Salvini“

„Boris Johnson könnte sich genauso verschätzen wie Matteo Salvini“

Könnte es sein, dass sich der britische Premierminister Boris Johnson am Ende genauso verschätzt wie Matteo Salvini in Italien? Wir wären nicht vollkommen überrascht, sollte Johnson zusammen mit dem bisherigen italienischen Innenminister von der Lega Nord in die politische Wüste geschickt werden. Ein Kommentar von Mark Dowding, Partner und Chief Investment Officer von BlueBay.

Investorenstimmung zwischen Hoffen und Bangen

Investorenstimmung zwischen Hoffen und Bangen

Die Korrektur der Aktienmärkte lag in der Luft und überraschte daher nicht besonders. Nach einer temporären Euphoriewelle hat sich die Investorenstimmung mittlerweile wieder normalisiert. Denn es handelte sich um eine technische Marktreaktion und war nicht ausgelöst aufgrund fundamentaler Daten.  Ein Kommentar von Beat Thoma, CIO bei Fisch Asset Management in Zürich.

ifo Institut: Harter Brexit würde Irland am stärksten treffen

ifo Institut: Harter Brexit würde Irland am stärksten treffen

Ein harter Brexit würde die irische Wirtschaft am schlimmsten treffen. Das geht aus Zahlen des ifo Instituts hervor. Demnach würde das Wohlstandsniveau in Irland um 8,16 Prozent fallen, in Luxemburg um 5,23 und in Malta um 5,19 Prozent. Das Vereinigte Königreich selbst müsste mit einem Rückgang von 2,76 Prozent rechnen.

Johnson-Besuch: Verantwortungslose Politik

Johnson-Besuch: Verantwortungslose Politik

An diesem Mittwoch trifft der britische Premierminister Boris Johnson die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Er möchte wieder über den Brexit verhandeln, doch die EU will das Austrittsabkommen nicht noch einmal öffnen. Bereits jetzt leidet Großbritannien unter den Folgen des drohenden Desasters.

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140.000 Deutsche direkt vom Brexit betroffen

140.000 Deutsche direkt vom Brexit betroffen

Nach einem harten Brexit will die britische Regierung die Freizügigkeit für Neuankömmlinge aus der Europäischen Union abschaffen. Wer bereits im Land lebt, darf aber bleiben. Dafür müssen sich im Land lebende EU-Bürger bei den Behörden registrieren. Das haben indes bislang nur rund eine Million der insgesamt mehr als 3,5 Millionen Betroffenen getan.

Sowohl die EU als auch Boris Johnson gehen äußerst gewagt vor

Sowohl die EU als auch Boris Johnson gehen äußerst gewagt vor

Die Wahrscheinlichkeit eines harten Brexits steigt und die Besorgnis darüber hat den Kurs des britischen Pfund bereits untergraben. Sollte Großbritannien ohne ein Abkommen aus der Europäischen Union (EU) austreten, erwarten wir weitere Verluste. Die Unsicherheit um den Brexit hat zudem die britische Konjunktur geschwächt. Ein Kommentar von Mark Phelps, CIO, Global Concentrated Equities beim Asset Manager AllianceBernstein (AB).

Britische Wirtschaft schrumpft erstmals seit 2012

Britische Wirtschaft schrumpft erstmals seit 2012

Die anhaltende Unsicherheit um den EU-Austritt Großbritanniens dämpft die Konjunktur in dem Land. Zur Rezession wird es wohl vorerst noch nicht kommen. Doch ein Austritt ohne Abkommen am 31. Oktober könnte das schnell ändern.

Der August dürfte turbulent bleiben

Der August dürfte turbulent bleiben

Die Notenbanken enttäuschten die hohen Erwartungen der Anleger, der Handelskonflikt zwischen den USA und China eskaliert, im Nahen Osten ist kein Ende der Spannungen in Sicht, die Wahrscheinlichkeit eines harten Brexit ist gestiegen und die realwirtschaftlichen Daten bleiben überwiegend schwach. Ein Kommentar von Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.

Brexit zwingt Royal Bank of Scotland Pläne für 2020 zu vertagen

Brexit zwingt Royal Bank of Scotland Pläne für 2020 zu vertagen

Die verstaatlichte britische Großbank Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) muss ihre 2020er-Ziele wegen der Brexit-Unsicherheit und der anhaltenden Zinsflaute auf die lange Bank schieben. Es sei sehr unwahrscheinlich, dass die fürs kommende Jahr angepeilte Rendite auf das eingesetzte Kapital von 12 Prozent sowie eine Kostenquote von weniger als 50 Prozent erreicht werden, teilte die Bank am Freitag in London mit.

Angst der Unternehmen vor No-Deal-Brexit wächst

Angst der Unternehmen vor No-Deal-Brexit wächst

Schon Ende Oktober will der britische Premier Boris Johnson sein Land aus der EU führen – «komme, was wolle». Wegen des Brexit-Wirrwarrs fürchten Firmen Einbußen – und manche Politiker gar eine Katastrophe.

Am Telefon: Trump stellt Johnson umfassendes Handelsabkommen in Aussicht

Am Telefon: Trump stellt Johnson umfassendes Handelsabkommen in Aussicht

Sie hegen wohl Sympathien füreinander – und Donald Trump kommt dem neuen britischen Premierminister Boris Johnson nun auch politisch entgegen. Experten sind aber skeptisch, ob ein Abkommen zeitnah zustande kommt.

Boris Brexit: Wird der neue britische Premierminister die nächsten Parlamentswahlen überleben?

Boris Brexit: Wird der neue britische Premierminister die nächsten Parlamentswahlen überleben?

Der neue britische Premierminister, der von einer überwältigenden Mehrheit der regierenden Konservativen des Landes gewählt wurde, machte in den Wochen vor der gestrigen Parteiabstimmung nur wenige konkrete Zusagen. Das beinahe einzige Versprechen, an dem Boris Johnson festhält, ist die Zusage, dass das Vereinigte Königreich die Europäische Union am 31. Oktober verlassen wird, „komme, was wolle – friss oder stirb“. Ein Kommentar von Cyrique Bourbon ist Asset Allocation Strategist bei unserem Partnerinstitut Brown Shipley in London.

Stimmen zur Wahl von Boris Johnson: Harter Brexit erwartet

Stimmen zur Wahl von Boris Johnson: Harter Brexit erwartet

Die Wahl von Boris Johnson erhitzt die Gemüter. Zu viel scheint von seiner Person zur Frage des Brexits abzuhängen. Jason Borbora-Sheen, Investec AM, und Tristan Hanson, M&G, kommentieren die Wahl.

Bevorzugen Währungen Blondschöpfe?

Bevorzugen Währungen Blondschöpfe?

Angesichts gewisser optischer Ähnlichkeiten zwischen Donald Trump und Boris Johnson könnte man meinen, dass letzterer für das Pfund genauso hilfreich sein könnte wie Trump für den US-Dollar. Es sei ihnen verziehen, dass sie glauben, der US-Dollar wäre aufgrund Trumps jüngster Interventionen stark. Ein Kommentar von Colin Dryburgh, Co-Manager des Kames Global Diversified Growth Fund.

Verhaltener Wochenstart an den Märkten

Verhaltener Wochenstart an den Märkten

Zum Wochenstart konnten nur europäische und US-Aktienindizes leichte Gewinne erzielen. Ein Kommentar von Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.

Brexit: Briten zweifeln an fristgerechter Lösung

Brexit: Briten zweifeln an fristgerechter Lösung

Boris Johnson wird heute alle Voraussicht nach zum neuen Premierminister Großbritanniens gewählt. Der umstrittene Konservative und Brexit-Befürworter verspricht unter anderem den fristgerechten EU-Austritt Großbritanniens bis zum 31. Oktober. Wie das trotz der ungeklärten Nordirland-Frage klappen soll? – Die Antwort auf diese Frage hat Johnson bisher nicht geliefert, weiß sie vermutlich selber nicht.

Brexit: Aus für die “deutschen Limiteds”?

Brexit: Aus für die “deutschen Limiteds”?

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – dieses Sprichwort gilt nach derzeitigem Stand auch für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. Besonders hart wird der Brexit Unternehmen treffen, die in der Rechtsform einer britischen Limited gegründet wurden, aber von Deutschland aus geführt werden. Betroffene Unternehmen und ihre Gesellschafter sollten die Zeit bis zum Brexit nutzen und rechtzeitig vorsorgen.

Risiko eines harten Brexits verschärft sich

Risiko eines harten Brexits verschärft sich

Nach der Europawahl ist vor dem Brexit. Die aktuellen Personalien werfen die Frage auf, ob die Entscheidungen zu Großbritanniens Vor- oder Nachteil gereichen. Ein Kommentar von Michael Browne, Legg Mason Martin Currie European Absolute Alpha FundM.

Ausblick: So geht’s mit Brexit, Handelskonflikt und Zentralbanken weiter

Ausblick: So geht’s mit Brexit, Handelskonflikt und Zentralbanken weiter

Es gab im ersten Halbjahr viele politische Themen, die die Finanzmärkte beschäftigten. Im Vordergrund standen sicherlich der Brexit sowie die Handelskonflikte zwischen den USA und anderen Staaten. Gleichzeitig feierten sowohl Aktien- als auch Rentenmärkte Kursfeuerwerke. Ein Kommentar von Alexander Lukas, CFA der Weberbank.

Hoffnung, dass der Deckel nicht kommt

Hoffnung, dass der Deckel nicht kommt

Theresa May hat als Premierministerin abgedankt. Der Brexit beschäftigt aber immer noch die britische Politik und die Unternehmen. Als Austrittstermin gilt nun der 31. Oktober. Cash. sprach mit Christian Nuschele, Leiter des Vertriebs von Standard Life Deutschland und Österreich, über die Auswirkungen, den Umzug nach Dublin, die Folgen des Provisionsdeckels und die Zukunft der Altersvorsorge in Deutschland.

Der Sommer wird heiß

Der Sommer wird heiß

Die vergangene Woche war in vielerlei Hinsicht ereignisreich, und dies dürfte auch auf diese Woche mit dem G20-Gipfel am 28. und 29. Juni als Höhepunkt zutreffen. Ein Kommentar von Olivier de Berranger, Chief Investment Officer und Clément Inbona, Fondsmanager La Financière de L‘Echiquier.

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Versicherungen

Rentner bekommen ab nächstem Monat mehr Geld

Die rund 21 Millionen Rentner in Deutschland bekommen ab Juli mehr Geld. Der Bundesrat hat am Freitag in Berlin der entsprechenden Verordnung der Bundesregierung zugestimmt. Demnach steigen im Zuge der jährlichen Rentenanpassung die Bezüge im Osten um 4,2 und im Westen um 3,45 Prozent. Die Ost-Renten nähern sich damit weiter den West-Bezügen an.

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Immobilien

Marc Drießen wird Aufsichtsrat bei Corestate

Der Immobilien und Investment Manager Corestate Capital Holding S.A. hat auf seiner Online-Hauptversammlung wie angekündigt den Aufsichtsrat neu besetzt. Eines der neuen Mitglieder ist ein langjährig bekanntes Gesicht aus der Sachwertbranche. Außerdem: Die Dividende fällt aus.

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Investmentfonds

Deutsche Wirtschaft holt nach tiefer Rezession wieder auf

Nach der tiefen Rezession im zweiten Quartal dieses Jahres wird sich die deutsche Wirtschaft gemäß den aktuellen Bundesbank-Projektionen wieder erholen. Wie weit es runter geht und wann die Erholung in welchem Umfang wieder einsetzt.

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Berater

Neues STO: Mit der Blockchain nach Mallorca

Die Palmtrip GmbH aus Rabenau (bei Gießen) hat die Billigung für eine tokenbasierte Schuldverschreibung von der Finanzaufsicht (BaFin) erhalten, also für ein digitales Wertpapier. Auch rechtlich betritt das Unternehmen mit den “Palm Token” Neuland – und hat dabei einen prominenten Berater.

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Sachwertanlagen

Gezeitenkraft-Vermögensanlage von Reconcept platziert

Die als operative KG-Beteiligung konzipierte Vermögensanlage “RE13 Meeresenergie Bay of Fundy” der Reconcept aus Hamburg hat das angestrebte Platzierungsvolumen erreicht und wurde für weitere Investoren geschlossen. Das Geld fließt in schwimmende Gezeitenkraftwerke vor der Küste Kanadas.

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Recht

Corona-Krise treibt Nachfrage nach telefonischer Rechtsberatung in die Höhe

Noch nie haben sich so viele Kunden innerhalb kürzester Zeit bei Rechtsfragen an ihren Rechtsschutzversicherer gewandt, wie in den Wochen der Corona-Krise. Im März und April konnte Versicherten in knapp 285.000 anwaltlichen Telefonberatungen geholfen werden. In normalen Monaten sind es etwa 115.000. Das zeigt eine Sonderauswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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