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BU-Policen: Ist eine Arbeitsunfähigkeitsklausel sinnvoll?

BU-Policen: Ist eine Arbeitsunfähigkeitsklausel sinnvoll?

Die Arbeitsunfähigkeitsklausel ist eine der wichtigsten Punkte, die beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung berücksichtigt werden sollte. Die Inveda.net GmbH hat den Einfluss dieser Klausel auf die Prämie bei verschiedenen Anbietern untersucht.

Richtig versichert ins neue Jahr

Richtig versichert ins neue Jahr

Weihnachten und Silvester sind vorüber. Der Jahreswechsel ist der perfekte Zeitpunkt, um das eigene Versicherungsportfolio zu überprüfen und die Altersvorsorge auf den aktuellsten Stand zu bringen. Worauf es jetzt ankommt.

DVAG: Was Studierende zur BU wissen sollten

DVAG: Was Studierende zur BU wissen sollten

Wer jung und gesund ist braucht keine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)? Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) checkt die Fakten und klärt auf.

Kolumnisten auf Cash.Online

Berufsunfähigkeit: Krebs immer seltener Ursache

Berufsunfähigkeit: Krebs immer seltener Ursache

Die häufigste Ursache für Invalidität in der Bundesrepublik bleiben weiterhin Nervenkrankheiten. Krebs ist als Auslöser dagegen leicht rückläufig, wie neue Zahlen des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen.

Hohe Leistungsquote in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Hohe Leistungsquote in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsufähigkeitsversicherung scheint besser als ihr Ruf. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) stellt den Versicherern ein  gutes Zeugnis aus: 78 Prozent aller Leistungsanträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung würden bewilligt.

Welcher Versicherer die stabilsten BU-Prämien hat

Welcher Versicherer die stabilsten BU-Prämien hat

Infinma, Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH in Köln, will ab 2019 Versicherer mit stabilen Prämien in ihren Berunfsunfähigkeitsversicherungs-Beständen auszeichnen.

BU: Swiss Life lanciert Einsteigertarife

BU: Swiss Life lanciert Einsteigertarife

Der Versicherer Swiss Life Deutschland, München, hat seine Berufsunfähigkeits-Policen überholt. Zudem will das Unternehmen junge Leute mit speziellen Zielgruppenkonzepten zum Einstieg in die BU bewegen.

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Berufsunfähigkeit: Deutsche unterschätzen Risiken

Berufsunfähigkeit: Deutsche unterschätzen Risiken

Die Bundesbürger verschätzen sich gewaltig, wenn es um die Gefahr geht, berufsunfähig zu werden. Wie eine Umfrage zeigt, sehen nur 13 Prozent der Berufstätigen in Deutschland für sich persönlich dieses Risiko. Damit bewegen sie sich fernab der Realität.

Nürnberger lanciert neue BU-Tarife

Die Nürnberger Versicherungsgruppe hat ihre Berufsunfähigkeitstarife neu kalkuliert und ihre Produktpalette erweitert. Dadurch sollen die Beiträge bei allen Berufsgruppen sinken, was sich vor allem bei Verträgen mit höheren Endaltern deutlich bemerkbar mache, verspricht das Unternehmen.

BU-Policen: WWK stockt Leistungsumfang auf

BU-Policen: WWK stockt Leistungsumfang auf

Die Münchner WWK Lebensversicherung hat ihre Tarife der Arbeitsunfähigkeits-Produktlinie Bio Risk optimiert. Ab sofort gelten neue allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB), die unter anderem die zumutbaren Einkommenseinbußen auf 20 Prozent deckeln und eine Infektionsklausel für Humanmediziner vorsehen sollen.

Lebensversicherer LV 1871 legt im ersten Halbjahr zu

Lebensversicherer LV 1871 legt im ersten Halbjahr zu

Der Münchner Versicherungskonzern LV 1871 hat seine Bruttobeiträge und Neugeschäft im ersten Halbjahr 2010 deutlich steigern können. Vor allem beim Geschäft mit Berufsunfähigkeits-Policen erzielte die Unternehmensgruppe Fortschritte.

Umfrage: Berufsunfähigkeit – die große Unbekannte

Umfrage: Berufsunfähigkeit – die große Unbekannte

Alarm an der BU-Front: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger vertraut im Fall von Berufsunfähigkeit auf den Staat und ist ohne privaten Risikoschutz. Dieses Ergebnis liefert eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Talanx-Versicherers HDI-Gerling.

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Versicherungen

Coronakrise: Welche Versicherungsverträge besonders gefährdet sind

Fast jeder vierte Bundesbürger hat derzeit weniger Geld zur Verfügung als vor der Corona-Pandemie. Zugleich zeigen sich viele Verbraucher sparaktiver als vor der Krise – allen voran jüngere Menschen. Das hat Folgen, auch für Versicherungsverträge. Welche Policen besonders gefährdet sind.

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Immobilien

Wird der Immobilienkauf durch Corona schwieriger?

Höhere Preise, knappes Angebot – und jetzt auch noch Corona: Gut jeder zweite Bundesbürger (52 Prozent) vertritt die Meinung, dass der Erwerb von Wohneigentum in den vergangenen zehn Jahren schwieriger geworden ist. Drei Viertel glauben, dass es durch die Corona-Krise sogar noch schwerer werden wird, den Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen. Insgesamt machen sich zwei Drittel der Deutschen (66 Prozent) aktuell Sorgen über die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Interhyp mit Statista unter 1.000 Bundesbürgern.

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Investmentfonds

Klage gegen EY auf 195 Millionen Euro Schadensersatz

Der Insolvenzverwalter der Maple Bank hat die Wirtschaftsprüfer von EY wegen angeblich falscher Beratung bei den umstrittenen “Cum-Ex”-Geschäften zu Lasten der Staatskasse auf 195 Millionen Euro Schadensersatz verklagt.

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Berater

Trägt ein Erbe alle finanziellen Risiken?

Kann der Erbe einen Pflichtteilsanspruch wegen einer strittigen Forderung noch nicht abschließend beziffern, muss er den Pflichtteilsanspruch trotzdem ausgleichen. Das Risiko, einen überzahlten Betrag nicht mehr zurückfordern zu können, trägt der Erbe, entschied das OLG Koblenz in seinem Beschluss vom 14.8.2020.

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Sachwertanlagen

US Treuhand bringt neuen US-Publikumsfonds

Die US Treuhand legt mit dem „UST XXV“ einen neuen Fonds für private Investoren auf. Über den Alternativen Investmentfonds (AIF) können sich deutsche Anleger ab einer Anlagesumme von 20.000 US-Dollar an Immobilien in Metropolregionen überwiegend im Südosten der USA beteiligen.

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Recht

Weiterbildungspflicht – ohne Ausreden!

Das Verwaltungsgericht Ansbach hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob der Gesellschafter-Geschäftsführer einer Maklerin in Franken absolvierte Weiterbildungszeiten nachweisen muss. Dieser hatte versucht, sich u.a. wegen eines abgeschlossenen zweiten juristischen Staatsexamens dagegen zu wehren. Das Verwaltungsgericht hat die Klage abgewiesen. Ein Beitrag von Rechtsanwalt Jürgen Evers

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