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Engpässe auf etablierten Büromärkten

Engpässe auf etablierten Büromärkten

Nach nunmehr neun Jahren Aufschwung beherrscht die Frage nach einem möglichen Ende des Immobilienzyklus immer mehr die Immobilienbranche. Trotz historischer Rekordmarken von Kapitalwerten und Vervielfältigern sind bisher keine eindeutigen Indizien für einen baldigen Marktumschwung zu erkennen, denn die Marktparameter sind weiterhin äußerst positiv. Dennoch gibt es in einem Bereich einen deutlichen Engpass.

Büromärkte: Acht Quartale Wachstum in Folge

Büromärkte: Acht Quartale Wachstum in Folge

Nach dem neuesten DNA of Real Estate Report von Cushman & Wakefield, der europaweit die Assetklassen Büro, Einzelhandel und Logistik analysiert, verzeichneten Büroimmobilien seit acht aufeinander folgenden Quartalen europaweit steigende Mietpreise und erreichten im dritten Quartal 2018 eine Wachstumsrate von 0,7 Prozent. Wo die Steigerungen besonders hoch ausfielen

Londoner West End ist nicht mehr teuerste Büroadresse weltweit

Londoner West End ist nicht mehr teuerste Büroadresse weltweit

Hongkong hat laut einer neuen Studie von Cushman & Wakefield das West End der britischen Hauptstadt als teuersten Büromarkt abgelöst.

Kolumnisten auf Cash.Online

JLL: Hamburgs Büromarkt mit größtem Performance-Sprung

JLL: Hamburgs Büromarkt mit größtem Performance-Sprung

Der Victor Prime Office von Jones Lang LaSalle (JLL), der die Büro-Teilmärkte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München analysiert, verzeichnete im vierten Quartal 2016 den stärksten Zuwachs in einem Quartal seit Aufzeichnung des Index Ende 2003.

Patrizia veröffentlicht Studie zu europäischen Büromärkten

Patrizia veröffentlicht Studie zu europäischen Büromärkten

Für seine Studie „Investmentkompass Büro Europa“, hat das Augsburger Unternehmen Patrizia Immobilien AG 27 europäische Büromärkte auf die Kriterien Neubautätigkeit, Leerstandsentwicklung und Investitionschancen hin untersucht.

Positive Prognose für deutsche Büromärkte

Positive Prognose für deutsche Büromärkte

Bis zum Ende des Jahres 2013 werden an den fünf großen deutschen Bürostandorten die Spitzenmieten steigen und die Leerstandsraten sinken. Das zeigt eine aktuelle Studie der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (Gif) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). 

Mieten auf europäischen Büromärkten ziehen an

Mieten auf europäischen Büromärkten ziehen an

Die Mieten an den meisten europäischen Bürostandorten stagnieren oder sind in den letzten drei Monaten weiter leicht gestiegen. Die Renditen haben sich dagegen kaum verändert. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Immobilienberatung Knight Frank in ihren “European Market Indicators” für den Sommer 2011.

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Wachsende Dynamik auf weltweiten Büromärkten

Wachsende Dynamik auf weltweiten Büromärkten

Die Aktivitäten auf den wichtigsten Büromärkten nehmen mit der wachsenden Zuversicht bei den Unternehmen zu. Ein beschleunigtes, “frühzyklisches” Miet- und ein solides Kapitalwertwachstum bei erstklassigen Immobilien ist die Folge, insbesondere dort, wo das Angebot an qualitativ hochwertigen Objekten knapp ist. Das zeigt der “Global Office Outlook” der Immobilienberater Jones Lang LaSalle (JLL).

Büroimmobilien: Flächenumsätze ziehen an

Büroimmobilien: Flächenumsätze ziehen an

Der deutsche Wirtschaftsaufschwung schlägt sich auch auf den Büromärkten nieder: Die Immobilienhochburgen in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen Anstieg beim Flächenumsatz um fast ein Viertel verbucht.

Büromärkte: Positive Entwicklung, positive Prognose

Büromärkte: Positive Entwicklung, positive Prognose

An den neun wichtigsten deutschen Bürostandorten Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart wurden im vergangenen Jahr 3,1 Millionen Quadratmeter Bürofläche umgesetzt – gut 18 Prozent mehr als 2009. Das zeigt der Office Market Report 2011, den BNP Paribas Real Estate (BNPPRE), Mitte Februar veröffentlichen wird.

Gewerbeimmobilien: Zeichen stehen auf Stabilisierung

Gewerbeimmobilien: Zeichen stehen auf Stabilisierung

Das weltweite Transaktionsvolumen für Gewerbeimmobilien belief sich im dritten Quartal 2010 auf 69 Milliarden US-Dollar. Damit bewegten sich die Märkte auf ähnlichem Niveau wie im Vorquartal. Das geht aus der Statistik des internationalen Immobilienberaters Jones Lang LaSalle (JLL) hervor.

An der Themse boomt es schon wieder

An der Themse boomt es schon wieder

Die Büromieten in Central London werden 2010 nach Aussage der internationalen Immobilienberatung Knight Frank im zweistelligen Bereich wachsen. Die Mieter würden dieses Jahr wieder zusätzliche Flächen benötigen, denn die stark international geprägte Londoner Wirtschaft werde von einem Aufschwung des globalen Handels und der Finanzmärkte profitieren.

Büromärkte: Trendumkehr in 2010

Büromärkte: Trendumkehr in 2010

Das Jahr 2010 markiert nach Prognose der internationalen Immobilienberatung Knight Frank eine Trendumkehr an den weltweiten Büromärkten. Das Gros der internationalen Büromieten werde nach starken Rückgängen in 2009 im laufenden Jahr stabil bleiben oder sogar steigen.

Die Krise ist noch nicht vorbei!

Die Krise ist noch nicht vorbei!

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat zu einem deutlichen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts 2009 geführt, dafür waren vor allem die Einbußen beim Export und den Unternehmensinvestitionen verantwortlich. Trotz der jüngsten Erholungstendenzen sollte die Rückschlagsgefahr nicht unterschätzt werden.

Gastkommentar: Dr. Günter Vornholz, Deutsche Hypo

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Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

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Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Negativzinsen: Mehr als 300 Banken und Sparkassen erheben Strafzinsen auf Einlagen

Die Negativzins-Welle, die im Moment auf Sparer zurollt, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Dynamik gewonnen. Allein im Oktober haben bislang mehr als 20 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt für private Einlagen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto eingeführt. Seit Jahresanfang sind rund 150 Geldhäuser diesem Schritt gefolgt.

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Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

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Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

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Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

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