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Ergo steigt in chinesischen Schaden- und Unfallversicherungsmarkt ein

Ergo steigt in chinesischen Schaden- und Unfallversicherungsmarkt ein

Die Ergo Group steigt in den chinesischen Schaden- und Unfallversicherungsmarkt ein und beteiligt sich an dem chinesischen Versicherer Taishan Insurance mit Sitz in Shandong. Hierzu unterzeichnete der deutsche Erstversicherer eine Aktionärs- und Kapitalerhöhungsvereinbarung. 

“Gefährliche Abhängigkeit von China“

“Gefährliche Abhängigkeit von China“

Billiger, noch billiger und dann gar nicht mehr: In der Krise rächt sich die Verlagerung der Industrieproduktion in Billiglohnländer wie China. Ein Beitrag von Benjamin Kühn, Geschäftsführer der Adcada Unternehmensgruppe.

Führt Chinas Rohstoff-Eigenbedarf zu Engpässen?

Führt Chinas Rohstoff-Eigenbedarf zu Engpässen?

Schon wieder schlechte Nachrichten aus China? Die Marktmacht Chinas bei wichtigen Rohstoffen ist enorm. Bald könnte die Volksrepublik stärker auf eigene Nutzung angewiesen sein. Gerät die Belieferung von Handelspartnern wie Deutschland damit in Gefahr?

Kolumnisten auf Cash.Online

Droht in den USA eine Rezession?

Droht in den USA eine Rezession?

Der „Schwarze Montag“ am 9. März 2020, der den Börsen weltweit starke Verluste zufügte, die globalen Folgen des Coronavirus‘ sowie die Einbrüche am Ölmarkt, hervorgerufen durch den jüngsten Streit zwischen Saudi-Arabien und Russland, werden sich langfristig auf die Bedeutung Chinas und Asiens für die gesamte Weltwirtschaft auswirken. Diese Auffassung vertreten Portfoliomanager und Investmentexperten des Asien-Spezialisten Matthews Asia.

Chinas Firmen sind hoch verschuldet

Chinas Firmen sind hoch verschuldet

Chinesische Firmen sind deutlich stärker verschuldet als US-amerikanische oder deutsche. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten der Bank for International Resettlements.

Wann Chinas Wirtschaft zur Normalität zurückkehrt

Wann Chinas Wirtschaft zur Normalität zurückkehrt

Angesichts von über 80.000 Infektionen und rund 2.700 gemeldeten Todesfällen, die auf den Corona-Virus COVID-19 in mittlerweile mehr als 30 Ländern weltweit zurückzuführen sind, wächst die Angst vieler Menschen vor einer Ansteckung und den wirtschaftlichen Folgen.

China ist auf dem Weg zur Technologieführerschaft

China ist auf dem Weg zur Technologieführerschaft

David Raper und Baijing Yu, Portfoliomanager des Comgest Growth China bei der internationalen Fondsgesellschaft Comgest, sind der Ansicht, dass Investoren mit Fokus auf China einen langfristigen Anlagehorizont wählen sollten, da kurzfristige Turbulenzen wie der Handelskonflikt oder der Coronavirus das Marktgeschehen immer wieder bestimmen werden.

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China: Vom Schwarzen Schwan zum Seeungeheuer?

China: Vom Schwarzen Schwan zum Seeungeheuer?

Wird sich der einfache Schwarze Schwan namens Coronavirus als Seeungeheuer entpuppen, das immer wieder auftaucht und die Volatilität an den Börsen nachhaltig beeinflussen könnte? Ein Gastbeitrg von Olivier de Berranger, Chief Investment Officer, und Enguerrand Artaz, Fondsmanager, La Financière de l‘Échiquier.

China in der Krise: Normalität ist noch weit weg

China in der Krise: Normalität ist noch weit weg

Das Covid-19-Virus hat China fester im Griff, als es die Regierung offiziell verlautbaren möchte. Während die ersten Betriebe als Zeichen der Entspannung von der Zentralregierung wieder geöffnet wurden, halten die Provinzregierungen die Schulen weiterhin geschlossen. Sie bereiten sich sogar auf noch deutlich längere Schließungen vor.

Coronavirus: „Das Worst-Case-Szenario ist unwahrscheinlich“

Coronavirus: „Das Worst-Case-Szenario ist unwahrscheinlich“

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Virus um sich greift und global für Unsicherheit in der Gesellschaft und an den Märkten sorgt. So geschah dies zuletzt beim Ausbruch des SARS-Virus 2003 und der Schweinegrippe im Jahr 2009. Beide weisen starke Ähnlichkeiten bezüglich der Ansteckungs- und Todesrate auf. Dennoch lässt sich von ihnen nicht direkt darauf schließen, welches Ausmaß der Ausbruch des Coronavirus auf die Weltwirtschaft haben wird. Denn: Die wirtschaftliche Integration und die Reaktionen der Behörden von heute unterscheiden sich von den Fällen damals.

Coronavirus in China: Ein Unglück kommt selten allein

Coronavirus in China: Ein Unglück kommt selten allein

Trotz eines starken Aktienmarktes im Jahr 2019 hatte China eindeutig einen unglücklichen Start in das Jahr der Ratte. Kaum wurde der „Phase-1-Deal“ als Teilabkommen im Handelsstreit mit den USA geschlossen, und Investoren atmeten erleichtert auf, dass keine weiteren Sanktionen eingeführt wurden, brach das Coronavirus in Wuhan aus. Ein Gastkommentar von Charles Sunnucks, Co-Fondsmanager des Jupiter China Select SICAV bei Jupiter Asset Management.

Wann sich Chinas Wirtschaft vom Doppel-Schock erholt

Wann sich Chinas Wirtschaft vom Doppel-Schock erholt

Die chinesische Volkswirtschaft wird derzeit von zwei Ereignissen auf die Probe gestellt: dem Corona-Virus, das sich aktuell in China ausbreitet, und dem Handelskrieg mit den USA. Was das für Anleger bedeutet und wie es weitergeht.

Teilreisewarnung wegen Corona-Virus: Was das für China-Reisende bedeutet

Teilreisewarnung wegen Corona-Virus: Was das für China-Reisende bedeutet

Nachdem immer mehr Länder Verdachtsfälle auf den Corona-Virus melden, hat das Auswärtige Amt (AA) nun doch eine Teilreisewarnung für die Provinz Hubei, in der der Erreger erstmals auftrat, ausgesprochen. Nicht notwendige Reisen nach China sollten unbedingt verschoben werden. Welche Konsequenzen das haben kann, erklären die ARAG Experten im Folgenden.

Erstarkt Chinas Wirtschaft im Jahr der Ratte wieder?

Erstarkt Chinas Wirtschaft im Jahr der Ratte wieder?

Das chinesische Neujahrsfest ist zwar aufgrund des Corona-Virus abgesagt. Dennoch beginnt am Samstag das neue Jahr im Tierkreiszeichen der Ratte. Und während das Schwein, das Zeichen des vergangenen Jahres, als redlich und ehrlich beschrieben wird, gilt die Ratte als angriffslustig. Ein gutes Omen für die Kursentwicklung chinesischer Aktientitel?

Kaufrausch in China

Kaufrausch in China

Der chinesische eCommerce-Händler Alibaba hat am letzten Single’s Day an nur einem Tag mehr umgesetzt als sein US-Konkurrent Amazon in einem ganzen Quartal. Welche Trends zeigen sich im chinesischen Konsumsektor und wie können Anleger davon profitieren? Ein Beitrag von Andreas Döring, Portfoliomanager im Bereich Aktien bei Union Investment.

ifo Institut begrüßt Einigung im USA-China-Konflikt

ifo Institut begrüßt Einigung im USA-China-Konflikt

Das ifo Institut hat die am Mittwoch bevorstehende vorläufige Einigung der USA und Chinas im Handelsstreit grundsätzlich begrüßt. „Gleichwohl ist das Abkommen noch immer unzureichend, denn ein Verzicht auf weitere Zölle und ein wenig Kosmetik sind eben noch kein echter, tiefgreifender Handelsvertrag“, sagt Außenwirtschaftsexperte Martin Braml.

Chinas kaufkräftige Mittelschicht treibt Unternehmensgewinne an

Chinas kaufkräftige Mittelschicht treibt Unternehmensgewinne an

Nicholas Yeo, Head of China Equities bei Aberdeen Standard Investments und Manager des 3,2 Milliarden US-Dollar schweren Aberdeen Standard SICAV I – China A Share Equity Fund, kommentiert die Aussichten am chinesischen A-Aktienmarkt in 2020.

Wie es mit China in 2020 weitergeht

Nikko Asset Management rechnet für das Reich der Mitte in diesem Jahr mit einer zweigeteilten Entwicklung. Die Gründe dafür nennt das Asia Fixed Income Team.

China wird zum Schlüsselspieler im Bereich Insurtech

China wird zum Schlüsselspieler im Bereich Insurtech

Rasantes Wachstum und Innovationen treiben den chinesischen Versicherungsmarkt. Zudem verfügen die Insurtech-Unternehmen aus dem Reich der Mitte über hohe Mittel und damit das Potenzial für strategische Partnerschaften. China wird  in Zukunft eine essentielle Rolle in der Versicherungswelt der Plattformökonomie spielen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Allianz.

Russland und China: Staatsunternehmen für Investoren attraktiv

Russland und China: Staatsunternehmen für Investoren attraktiv

„Jahr für Jahr werden Emerging Markets für die Weltwirtschaft wichtiger“, sagt Jeremy Cunningham, Fixed Income Investment Director bei Capital Group. „Wer von ihrem Wachstum profitieren will, kommt an Staatsunternehmen nicht vorbei und muss sich ihrer Chancen aber auch ihrer Risiken bewusst sein.“ Der Anteil solcher Unternehmen sei in diesen Ländern nämlich nach wie vor hoch. Insbesondere bei russischen und chinesischen Unternehmen seien Potenziale zu finden.

HSBC und MEAG erschließen aus Deutschland heraus den chinesischen Anleihemarkt

Mit der Meag, Vermögensmanager von Munich Re und Ergo, hat erstmals ein deutscher Investor Anleihen über Bond Connect am chinesischen Kapitalmarkt erworben. HSBC Deutschland ermöglichte die Abwicklung des Handelsgeschäfts und das dazugehörige FX über das globale Netzwerk der HSBC Gruppe. Tradeweb fungierte als elektronisches Handelssystem zur Ausführung des Handelsgeschäfts zwischen Meag und HSBC China.

China wird 70: Kein Grund zur Entspannung

China wird 70: Kein Grund zur Entspannung

Chinas Entwicklung ist beeindruckend, was auch das Pro-Kopf-Einkommen zeigt. Damit es so bleibt, wie es ist, müssen sich Dinge ändern. Die USA könnten dabei indirekt helfen.

Besondere Chancen am chinesischen Aktienmarkt

Besondere Chancen am chinesischen Aktienmarkt

China gilt als Hoffnungsträger für die Entwicklung der Weltwirtschaft. Mit der voranschreitenden Öffnung für ausländisches Kapital nimmt auch die Bedeutung des chinesischen Aktienmarktes in der Portfolioallokation internationaler Anleger kontinuierlich zu.

Chinas Inlandsunternehmen rücken in den Anlegerfokus

Chinas Inlandsunternehmen rücken in den Anlegerfokus

Handelsspannungen und die sich abflachende Konjunktur hinterlassen auch bei chinesischen Unternehmen Bremsspuren. Ausgewählte chinesische Inlandsunternehmen, die kaum exportabhängig sind, können sich jedoch weitgehend von der Großwetterlage abkoppeln.

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Versicherungen

“Es gibt einen großen Bedarf nach persönlicher Beratung”

Die Ergo gehört zu den größten Versicherern in Deutschland. Und musste sich im Zuge der digitalen Transformation neu erfinden. Cash. sprach mit Vertriebsvorstand Olaf Bläser über die vertrieblichen Herausforderungen des digitalen Umbaus und die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell. Teil 2 des großen Interviews.

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Immobilien

Megatrend Smart Cities: Wie Anleger davon profitieren können

Unsere Städte befinden sich im Wandel. Der Megatrend der Zukunft, die Urbanisierung, hat schon längst eingesetzt. Das stellt uns vor immer mehr neue Herausforderungen, die einen Wandlungsprozess in Richtung intelligenter Städte (Smart Cities) anstoßen. Für Anleger bieten Smart Cities aber auch interessante Chancen – wenn sie auf Unternehmen setzen, die ihre Aktivitäten auf diese Wandlungsprozesse ausgerichtet haben. Die Fürpaß-Peter-Kolumne

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Investmentfonds

Amundi bringt drei neue Klima-ETFs

Der Vermögensverwalter Amundi hat sein Angebot nachhaltiger Investments mit der Lancierung drei neuer ETFs weiter ausgebaut, die die Paris-abgestimmten EU-Benchmarks (EU Paris-Aligned Benchmarks – PAB) abbilden. Die Benchmarks sollen helfen, das Ziel des Pariser Klimaabkommens – die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau – zu erreichen. Die ETFs werden zu sehr wettbewerbsfähigen laufenden Kosten ab 0,18 Prozent p.a. angeboten.

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Berater

Hypoport legt im ersten Halbjahr kräftig zu

Der Finanzdienstleister Hypoport hat im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten profitiert. So zog das Transaktionsvolumen auf der Plattform Europace, einem Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, um 31 Prozent auf fast 42 Milliarden Euro an.

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Sachwertanlagen

Deutsche Finance konzentriert institutionellen Vertrieb in der Schweiz

Die DF Deutsche Finance Capital Markets GmbH mit Sitz in Zürich verantwortet zukünftig das Capital Raising bei institutionellen Investoren. Kernaufgabe ist die Koordination und Durchführung der internationalen Distribution aller institutionellen Investitionsstrategien der Deutsche Finance Group.

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Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

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