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Chinas Firmen sind hoch verschuldet

Chinas Firmen sind hoch verschuldet

Chinesische Firmen sind deutlich stärker verschuldet als US-amerikanische oder deutsche. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten der Bank for International Resettlements.

Wann Chinas Wirtschaft zur Normalität zurückkehrt

Wann Chinas Wirtschaft zur Normalität zurückkehrt

Angesichts von über 80.000 Infektionen und rund 2.700 gemeldeten Todesfällen, die auf den Corona-Virus COVID-19 in mittlerweile mehr als 30 Ländern weltweit zurückzuführen sind, wächst die Angst vieler Menschen vor einer Ansteckung und den wirtschaftlichen Folgen.

China ist auf dem Weg zur Technologieführerschaft

China ist auf dem Weg zur Technologieführerschaft

David Raper und Baijing Yu, Portfoliomanager des Comgest Growth China bei der internationalen Fondsgesellschaft Comgest, sind der Ansicht, dass Investoren mit Fokus auf China einen langfristigen Anlagehorizont wählen sollten, da kurzfristige Turbulenzen wie der Handelskonflikt oder der Coronavirus das Marktgeschehen immer wieder bestimmen werden.

Kolumnisten auf Cash.Online

China: Vom Schwarzen Schwan zum Seeungeheuer?

China: Vom Schwarzen Schwan zum Seeungeheuer?

Wird sich der einfache Schwarze Schwan namens Coronavirus als Seeungeheuer entpuppen, das immer wieder auftaucht und die Volatilität an den Börsen nachhaltig beeinflussen könnte? Ein Gastbeitrg von Olivier de Berranger, Chief Investment Officer, und Enguerrand Artaz, Fondsmanager, La Financière de l‘Échiquier.

China in der Krise: Normalität ist noch weit weg

China in der Krise: Normalität ist noch weit weg

Das Covid-19-Virus hat China fester im Griff, als es die Regierung offiziell verlautbaren möchte. Während die ersten Betriebe als Zeichen der Entspannung von der Zentralregierung wieder geöffnet wurden, halten die Provinzregierungen die Schulen weiterhin geschlossen. Sie bereiten sich sogar auf noch deutlich längere Schließungen vor.

Coronavirus: „Das Worst-Case-Szenario ist unwahrscheinlich“

Coronavirus: „Das Worst-Case-Szenario ist unwahrscheinlich“

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Virus um sich greift und global für Unsicherheit in der Gesellschaft und an den Märkten sorgt. So geschah dies zuletzt beim Ausbruch des SARS-Virus 2003 und der Schweinegrippe im Jahr 2009. Beide weisen starke Ähnlichkeiten bezüglich der Ansteckungs- und Todesrate auf. Dennoch lässt sich von ihnen nicht direkt darauf schließen, welches Ausmaß der Ausbruch des Coronavirus auf die Weltwirtschaft haben wird. Denn: Die wirtschaftliche Integration und die Reaktionen der Behörden von heute unterscheiden sich von den Fällen damals.

Coronavirus in China: Ein Unglück kommt selten allein

Coronavirus in China: Ein Unglück kommt selten allein

Trotz eines starken Aktienmarktes im Jahr 2019 hatte China eindeutig einen unglücklichen Start in das Jahr der Ratte. Kaum wurde der „Phase-1-Deal“ als Teilabkommen im Handelsstreit mit den USA geschlossen, und Investoren atmeten erleichtert auf, dass keine weiteren Sanktionen eingeführt wurden, brach das Coronavirus in Wuhan aus. Ein Gastkommentar von Charles Sunnucks, Co-Fondsmanager des Jupiter China Select SICAV bei Jupiter Asset Management.

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Wann sich Chinas Wirtschaft vom Doppel-Schock erholt

Wann sich Chinas Wirtschaft vom Doppel-Schock erholt

Die chinesische Volkswirtschaft wird derzeit von zwei Ereignissen auf die Probe gestellt: dem Corona-Virus, das sich aktuell in China ausbreitet, und dem Handelskrieg mit den USA. Was das für Anleger bedeutet und wie es weitergeht.

Teilreisewarnung wegen Corona-Virus: Was das für China-Reisende bedeutet

Teilreisewarnung wegen Corona-Virus: Was das für China-Reisende bedeutet

Nachdem immer mehr Länder Verdachtsfälle auf den Corona-Virus melden, hat das Auswärtige Amt (AA) nun doch eine Teilreisewarnung für die Provinz Hubei, in der der Erreger erstmals auftrat, ausgesprochen. Nicht notwendige Reisen nach China sollten unbedingt verschoben werden. Welche Konsequenzen das haben kann, erklären die ARAG Experten im Folgenden.

Erstarkt Chinas Wirtschaft im Jahr der Ratte wieder?

Erstarkt Chinas Wirtschaft im Jahr der Ratte wieder?

Das chinesische Neujahrsfest ist zwar aufgrund des Corona-Virus abgesagt. Dennoch beginnt am Samstag das neue Jahr im Tierkreiszeichen der Ratte. Und während das Schwein, das Zeichen des vergangenen Jahres, als redlich und ehrlich beschrieben wird, gilt die Ratte als angriffslustig. Ein gutes Omen für die Kursentwicklung chinesischer Aktientitel?

Kaufrausch in China

Kaufrausch in China

Der chinesische eCommerce-Händler Alibaba hat am letzten Single’s Day an nur einem Tag mehr umgesetzt als sein US-Konkurrent Amazon in einem ganzen Quartal. Welche Trends zeigen sich im chinesischen Konsumsektor und wie können Anleger davon profitieren? Ein Beitrag von Andreas Döring, Portfoliomanager im Bereich Aktien bei Union Investment.

ifo Institut begrüßt Einigung im USA-China-Konflikt

ifo Institut begrüßt Einigung im USA-China-Konflikt

Das ifo Institut hat die am Mittwoch bevorstehende vorläufige Einigung der USA und Chinas im Handelsstreit grundsätzlich begrüßt. „Gleichwohl ist das Abkommen noch immer unzureichend, denn ein Verzicht auf weitere Zölle und ein wenig Kosmetik sind eben noch kein echter, tiefgreifender Handelsvertrag“, sagt Außenwirtschaftsexperte Martin Braml.

Chinas kaufkräftige Mittelschicht treibt Unternehmensgewinne an

Chinas kaufkräftige Mittelschicht treibt Unternehmensgewinne an

Nicholas Yeo, Head of China Equities bei Aberdeen Standard Investments und Manager des 3,2 Milliarden US-Dollar schweren Aberdeen Standard SICAV I – China A Share Equity Fund, kommentiert die Aussichten am chinesischen A-Aktienmarkt in 2020.

Wie es mit China in 2020 weitergeht

Nikko Asset Management rechnet für das Reich der Mitte in diesem Jahr mit einer zweigeteilten Entwicklung. Die Gründe dafür nennt das Asia Fixed Income Team.

China wird zum Schlüsselspieler im Bereich Insurtech

China wird zum Schlüsselspieler im Bereich Insurtech

Rasantes Wachstum und Innovationen treiben den chinesischen Versicherungsmarkt. Zudem verfügen die Insurtech-Unternehmen aus dem Reich der Mitte über hohe Mittel und damit das Potenzial für strategische Partnerschaften. China wird  in Zukunft eine essentielle Rolle in der Versicherungswelt der Plattformökonomie spielen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Allianz.

Russland und China: Staatsunternehmen für Investoren attraktiv

Russland und China: Staatsunternehmen für Investoren attraktiv

„Jahr für Jahr werden Emerging Markets für die Weltwirtschaft wichtiger“, sagt Jeremy Cunningham, Fixed Income Investment Director bei Capital Group. „Wer von ihrem Wachstum profitieren will, kommt an Staatsunternehmen nicht vorbei und muss sich ihrer Chancen aber auch ihrer Risiken bewusst sein.“ Der Anteil solcher Unternehmen sei in diesen Ländern nämlich nach wie vor hoch. Insbesondere bei russischen und chinesischen Unternehmen seien Potenziale zu finden.

HSBC und MEAG erschließen aus Deutschland heraus den chinesischen Anleihemarkt

Mit der Meag, Vermögensmanager von Munich Re und Ergo, hat erstmals ein deutscher Investor Anleihen über Bond Connect am chinesischen Kapitalmarkt erworben. HSBC Deutschland ermöglichte die Abwicklung des Handelsgeschäfts und das dazugehörige FX über das globale Netzwerk der HSBC Gruppe. Tradeweb fungierte als elektronisches Handelssystem zur Ausführung des Handelsgeschäfts zwischen Meag und HSBC China.

China wird 70: Kein Grund zur Entspannung

China wird 70: Kein Grund zur Entspannung

Chinas Entwicklung ist beeindruckend, was auch das Pro-Kopf-Einkommen zeigt. Damit es so bleibt, wie es ist, müssen sich Dinge ändern. Die USA könnten dabei indirekt helfen.

Besondere Chancen am chinesischen Aktienmarkt

Besondere Chancen am chinesischen Aktienmarkt

China gilt als Hoffnungsträger für die Entwicklung der Weltwirtschaft. Mit der voranschreitenden Öffnung für ausländisches Kapital nimmt auch die Bedeutung des chinesischen Aktienmarktes in der Portfolioallokation internationaler Anleger kontinuierlich zu.

Chinas Inlandsunternehmen rücken in den Anlegerfokus

Chinas Inlandsunternehmen rücken in den Anlegerfokus

Handelsspannungen und die sich abflachende Konjunktur hinterlassen auch bei chinesischen Unternehmen Bremsspuren. Ausgewählte chinesische Inlandsunternehmen, die kaum exportabhängig sind, können sich jedoch weitgehend von der Großwetterlage abkoppeln.

Asiatische Anleihen: Renditechancen im Niedrigzinsumfeld

Asiatische Anleihen: Renditechancen im Niedrigzinsumfeld

Anleger, die sich negativen Renditen entziehen wollen, bietet der asiatische Rentenmarkt Chancen. Um die damit verbundenen Möglichkeiten zu nutzen, müssen die Investoren mit spezifischen Risiken und den Auswirkungen von Richtungsentscheidungen und politischem Geplänkel zurechtkommen.  Ein Kommentar von Von Arthur Lau, CFA, Managing Director, Co-Head of Emerging Markets Fixed Income, Head of Asia ex-Japan Fixed Income, Senior Portfolio Manager, PineBridge Investments, Hong Kong.

Chinas Notenbank lockert Geldpolitik

Chinas Notenbank lockert Geldpolitik

Chinas Notenbank stemmt sich gegen die schwächelnde Wirtschaft der Volksrepublik. Wie die Zentralbank am Freitag in Peking mitteilte, sinkt der Mindestreservesatz zum 16. September um 0,5 Prozentpunkte.

China reformiert seine Zinspolitik

China reformiert seine Zinspolitik

Die neuste Zinsreform in China ist der zweite geldpolitische Eingriff der Zentralbank binnen weniger Wochen. Experten werten den Schritt als Teil der zunehmenden Liberalisierung des traditionell staatlich geprägten Zinsystems.

Chinesische Staatsanleihen sind ein sicherer Hafen für globale Anleger

Chinesische Staatsanleihen sind ein sicherer Hafen für globale Anleger

Wohin entwickelt sich der chinesische Markt? Anleihe-, Aktien- und Multi-Asset-Experten von UBS Asset Management werfen einen Blick in die Zukunft Chinas. Dank unterstützender Maßnahmen der Regierung dürfte sich die Wirtschaft im Reich der Mitte schon im zweiten Halbjahr 2019 stabilisieren. Ein Kommentar von Hayden Briscoe, Head of Asia-Pacific Fixed Income bei UBS Asset Management.

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Versicherungen

Versicherer europaweit unter Druck

Der Stoxx Europe 600 Insurance mit den Versicherungswerten ist am Freitag mit einem Abschlag von drei Prozent mit weitem Abstand schwächster Sektor in Europa gewesen. Auch im Dax lagen Allianz und Munich Re mit minus 1,5 Prozent am Ende.

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Immobilien

Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Private MieterInnen sind betroffen, wenn sie wegen der Eindämmungsbestimmungen kein oder deutlich weniger Einkommen beziehen. Erste Vorschläge und staatliche Maßnahmen zielen darauf ab, den gewerblichen und privaten MieterInnen und WohnimmobilienbesitzerInnen in diesen schwierigen Zeiten möglichst unbürokratisch zu helfen. Welche Regierung was beschlossen hat oder plant, stellt das DIW Berlin vor.

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Investmentfonds

Coronakrise: “Gesundheit und stabile Wirtschaft schließen sich nicht aus”

Die geltenden Beschränkungen in Gesellschaft und Wirtschaft allmählich zu lockern und dabei die medizinische Versorgung der gesamten Bevölkerung zu sichern – dafür plädiert jetzt eine interdisziplinäre Gruppe renommierter Wissenschaftler. In ihrem Positionspapier zeigen die Forscher um ifo-Präsident Clemens Fuest und Martin Lohse, Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, Wege zu diesem Ziel auf.

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Berater

DIN-Norm 77230: Prüfungen jetzt online möglich

Wegen der Coronakrise bietet das Defino Institut für Finanznorm Prüfungen für die Zertifizierung zum “Spezialisten für die private Finanzanalyse – DIN 77230” ab sofort auch im Online-Verfahren an.

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Sachwertanlagen

BVT schließt institutionellen US-Fonds und investiert erneut in Boston

Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft Derigo für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezialfonds BVT Residential USA 12 die dritte Investition vorgenommen. Ein Nachfolge-Spezialfonds ist geplant.

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Recht

Neuer Mieterschutz in Kraft: Wie Sie durch die Krise kommen

Ab heute gilt für Mieterinnen und Mieter, die durch finanzielle Einschnitte in besonderem Maße von der Corona-Krise betroffen sind, ein erweiterter Kündigungsschutz. Es ist aber für Betroffene laut GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen weitere Unterstützung nötig.

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