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Solvium Capital trotzt der P&R-Pleite

Solvium Capital trotzt der P&R-Pleite

Solvium Capital, Anbieter von Direktinvestments in Container und sogenannte Wechselkoffer, hat im Jahr 2018 erneut eine Vertriebsleistung von mehr als 53 Millionen Euro erreicht und damit das Umsatzergebnis des Vorjahres bestätigt.

Erste Gläubigerversammlungen in Sachen P&R: Die Zeit drängt

Erste Gläubigerversammlungen in Sachen P&R: Die Zeit drängt

Am 17. und 18. Oktober 2018 finden in der Münchner Olympiahalle die Gläubigerversammlungen in den Insolvenzverfahren für die P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs GmbH, die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs- GmbH sowie die P&R Transport-Container GmbH statt. Aufgrund der hohen Zahl von betroffenen Anlegern (insgesamt rund 54.000) dürfte es sich dabei um eine der größten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland überhaupt handeln. Warum eine rasche Umsetzung der Pläne des Insolvenzverwalters wichtig wäre

P&R: Insolvenzverfahren offiziell eröffnet

P&R: Insolvenzverfahren offiziell eröffnet

Das Amtsgericht München hat mit Beschluss vom 24. Juli 2018 die Insolvenzverfahren für die deutschen P&R Container-Verwaltungsgesellschaften eröffnet. Anleger müssen ihre Forderungen bis 14. September anmelden. Zudem gibt es einige brisante Neuigkeiten.

Kolumnisten auf Cash.Online

P&R sammelt Fragen des Vertriebs

P&R sammelt Fragen des Vertriebs

Die insolventen Gesellschaften des Containeranbieters P&R haben die Vertriebspartner eingeladen, Fragen zum anstehenden Insolvenzverfahren an die vorläufigen Insolvenzverwalter zu richten. Derweil schreiten erste Gerichtsverfahren voran – ein Zwischenergebnis stärkt Vermittlern den Rücken.

P&R: Auch Container mit Eigentums-Zertifikat fehlen

P&R: Auch Container mit Eigentums-Zertifikat fehlen

Nach einem neuen Bericht der Insolvenzverwalter von Gesellschaften des Container-Anbieters P&R wurden weitere Vermögenswerte gesichert. Die Eröffnung der regulären Insolvenzverfahren wird nun “gegen Ende Juli” erwartet. Anleger werden weiterhin vor Alleingängen gewarnt. Eigentums-Zertifikate ändern nichts.

P&R: Schlimmer geht’s nimmer

P&R: Schlimmer geht’s nimmer

Der Skandal um den Containeranbieter P&R erreicht mit den neuen Nachrichten der vergangenen Woche ein Ausmaß, das alle vorherigen Befürchtungen bei Weitem übertrifft. Der Löwer-Kommentar

P&R: Eine Million Phantom-Container

P&R: Eine Million Phantom-Container

Fast zwei Drittel der 1,6 Millionen Container, die der Anbieter P&R an Anleger verkauft hat, gibt es gar nicht. Die Entwicklung begann schon vor mehr als zehn Jahren. Das ergab die Bestandsaufnahme bei den fünf insolventen deutschen Gesellschaften der P&R Gruppe.

Mehr Cash.

P&R: Die Staatsanwaltschaft tritt auf den Plan

P&R: Die Staatsanwaltschaft tritt auf den Plan

Die Staatsanwaltschaft München 1 hat in Zusammenhang mit der Insolvenz von Unternehmen des Container-Spezialisten P&R laut Presseberichten Vorermittlungen aufgenommen. Den Anlegern droht derweil weiterer Ärger aus einer ganz anderen Richtung.

P&R: Anlegeranwalt prüft Klage gegen die BaFin

P&R: Anlegeranwalt prüft Klage gegen die BaFin

Das Debakel um den Container-Anbieter P&R schlägt weiterhin hohe Wellen. Nach Insolvenzanträgen für zwei weitere P&R-Unternehmen in der vergangenen Woche erhebt die Kanzlei Dr. Schirp & Partner aus Berlin nun schwere Vorwürfe gegen die Finanzaufsicht BaFin.

P&R wird endgültig zum Super-GAU

P&R wird endgültig zum Super-GAU

Das Debakel um den Container-Anbieter P&R erreicht eine neue Dimension: Nun sind auch Anlagen betroffen, deren Prospekte erst kürzlich von der BaFin gebilligt wurden. Der Löwer-Kommentar

Restliche deutsche P&R-Unternehmen pleite

Restliche deutsche P&R-Unternehmen pleite

Am Donnerstag haben nun auch die zwei weiteren deutschen Gesellschaften der P&R-Gruppe, die P&R Transport-Container GmbH und die P&R AG, beide mit Sitz in Grünwald, beim Amtsgericht München Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

P&R-Insolvenzen: Fragen an die Bundesregierung

P&R-Insolvenzen: Fragen an die Bundesregierung

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine kleine Anfrage zu Container- und Schiffsfinanzierungen an die Bundesregierung gestellt. Ein Teil der Fragen entfällt auf die Causa P&R.

P&R: War es wirklich eine Sachwertanlage?

P&R: War es wirklich eine Sachwertanlage?

Der erste Bericht der Insolvenzverwalter der drei insolventen Unternehmen der P&R-Gruppe wirft einige grundlegende Fragen auf. Der Löwer-Kommentar

P&R: Erster Bericht der Insolvenzverwalter

P&R: Erster Bericht der Insolvenzverwalter

Die Bestandsaufnahme bei den drei insolventen Gesellschaften des Containeranbieters P&R macht Fortschritte, berichten die Insolvenzverwalter. Doch wichtige Daten sind demnach nicht in der benötigten Form vorhanden, und ein Szenario bleibt vorerst ungeklärt.

P&R: Über 90 Prozent der Anleger kennen ihre Container nicht

P&R: Über 90 Prozent der Anleger kennen ihre Container nicht

Die allermeisten Anleger der insolventen P&R-Unternehmen wissen nicht, welche Container ihnen konkret zugeordnet wurden und damit gehören. Sie haben derzeit auch keine Möglichkeit, dies nachzuholen.

P&R: Welche Rolle spielte Hanjin?

P&R: Welche Rolle spielte Hanjin?

Der Containeranbieter Solvium Capital vermutet auch die Pleite der Reederei Hanjin im Jahr 2016 als einen der Gründe für die Insolvenz von drei Gesellschaften des Konkurrenten P&R. Dieser jedoch bestreitet einen „signifikanten Zusammenhang“.

Trotz P&R: Solvium sieht Containermarkt stabil

Trotz P&R: Solvium sieht Containermarkt stabil

Der Container-Anbieter Solvium Capital berichtet von einer weiterhin hohen Nachfrage der Reedereien nach Vermietcontainern und einer Auslastung der Boxen zwischen 95 und 99 Prozent.

„P&R wird nicht ohne Regulierungs-Folgen bleiben“

„P&R wird nicht ohne Regulierungs-Folgen bleiben“

Die gerade zwei Tage alte Causa P&R zog sich durch den „Assetmanagement-/ Fondsrating-Tag“ am vergangenen Mittwoch. Demnach ist auch der Vertrieb im Visier von Politik und Anwälten. Dass er haftbar gemacht werden kann, ist jedoch keineswegs sicher. Der Löwer-Kommentar

P&R-Pleite: Haften die Anleger persönlich?

P&R-Pleite: Haften die Anleger persönlich?

Eine persönliche Haftung der Eigentümer von P&R-Containern mit ihrem Privatvermögen ist laut der Info-Website zur Insolvenz von drei P&R-Gesellschaften “aus heutiger Sicht unwahrscheinlich”, theoretisch aber möglich.

Erste Stellungnahme der P&R-Geschäftsführung

Erste Stellungnahme der P&R-Geschäftsführung

P&R hat erstmals eine Stellungnahme zu den Gründen für die Insolvenzanträge von drei Gesellschaften der Gruppe abgegeben. Demnach drückten vor allem die Zusagen aus früheren Geschäften und fallende Preise.

P&R: Drei Tipps für betroffene Vermittler

P&R: Drei Tipps für betroffene Vermittler

Nach den Insolvenzanträgen von drei Gesellschaften des Container-Spezialisten P&R können unter Umständen auch die Vermittler in das Visier von Anlegeranwälten geraten und müssen nun mit entsprechender Vorsicht agieren. Gastbeitrag der Kanzlei Dr. Roller & Partner aus München.

Rund 14.000 P&R-Anleger können noch hoffen

Rund 14.000 P&R-Anleger können noch hoffen

Die P&R Transport-Container GmbH, Emittentin der von der BaFin geprüften Angebote des Container-Spezialisten P&R seit 2017, ist nach eigenen Angaben nicht unmittelbar von der Insolvenz anderer Gesellschaften der Gruppe betroffen. Auswirkungen sind jedoch nicht ausgeschlossen.

P&R: Betrieb geht vorerst weiter

P&R: Betrieb geht vorerst weiter

Nach den Insolvenzanträgen von drei Gesellschaften des Grünwalder Container-Spezialisten P&R wollen die vorläufigen Insolvenzverwalter zunächst eine Bestandaufnahme vornehmen. Der Betrieb der Gesellschaften soll derweil weltweit fortgeführt werden, um die Einnahmen zu sichern.

Drei P&R-Gesellschaften melden Insolvenz an

Drei P&R-Gesellschaften melden Insolvenz an

Die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, die P&R Container Leasing GmbH und die P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH haben beim Amtsgericht München Insolvenz angemeldet.

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Cash.Aktuell

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Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

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Versicherungen

Wintereinbruch: Diese Pflichten haben Eigentümer und Mieter

Der Winter ganz Deutschland im Griff: Selbst in schneearmen Regionen und Städten wie Köln bleibt die weiße Pracht auf Straßen und Gehsteigen liegen. Die Winterlandschaft bringt Verpflichtungen für Hauseigentümer oder Mieter mit sich – zum Beispiel die gesetzliche Pflicht zum Schneeräumen. Auch versicherungstechnisch ist das Räumen und Streuen des Gehwegs relevant.

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Immobilien

Zwölf Städte vereinen 30 Prozent des Gewerbeimmobilienumsatzes

London ist 2018 der Top-Performer für globale gewerbliche Immobilien-Investitionen. Investoren bevorzugen weiterhin Städte, mit denen sie vertraut sind und die über gut etablierte Investment-Märkte und hohe Transparenz verfügen. Dazu gehören mit Frankfurt, Berlin, Hamburg und München vier deutsche Städte.

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Investmentfonds

Die hartnäckigsten Vorurteile gegen aktive Fonds

Aktive Fonds schaffen es selten, langfristig ihren Index zu schlagen und sind zudem noch teurer als Indexfonds (ETFs). Dieses Argument für passives Investieren wurde von zahlreichen Studien bestätigt. Doch so einfach ist es nicht. Welche aktiven Fonds überlegen sind: Gastbeitrag von Thomas Romig, Assenagon Teil 1

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Berater

Hat die Finanzbranche #MeToo verschlafen?

Auf Branchenmessen begegnet man auch in Zeiten der “Me-too”-Debatte noch immer vielen Hostessen. “Nett aussehen, während die Männer Geschäfte machen: Der Beruf der Hostess ist so aus der Zeit gefallen wie kaum ein anderer”, schrieb kürzlich die “Süddeutsche Zeitung”. Hat die Branche eine wichtige gesellschaftliche Entwicklung verschlafen?

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Sachwertanlagen

RWB steigert das Platzierungsvolumen kräftig

Die auf Private-Equity-Konzepte für Privatanleger spezialisierte RWB Group hat im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 76 Millionen Euro platziert und damit ein Umsatzplus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht (2017: etwa 59 Millionen Euro).

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Recht

Kartellwächter: Mastercard muss Millionenstrafe zahlen

Der Kreditkartenanbieter Mastercard muss wegen Verstößen gegen EU-Kartellvorschriften 570 Millionen Euro bezahlen. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Auf den US-Konzern könnten zudem Schadenersatzklagen zukommen.

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