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Container-Flotten-Fonds von Hanse Capital ist insolvent

Container-Flotten-Fonds von Hanse Capital ist insolvent

Das Amtsgericht Lingen (Az.: 18 IN 2/12) hat das Insolvenzverfahren über den“ HC Container-Flotten-Fonds“ des Emissionshauses Hanse Capital in Ammersbek bei Hamburg eröffnet. Die vier Einzelgesellschaften mit 1.129-TEU-Containerschiffen sind ebenfalls zahlungsunfähig.

Reedereien Komrowski und Erck Rickmers Gruppe planen Zusammenschluss

Reedereien Komrowski und Erck Rickmers Gruppe planen Zusammenschluss

Die viel beschworene Reederei-Konsolidierung ist da: Hamburgs Traditionshäuser Komrowski und E.R. Capital bereiten die Gründung einer neuen Reedereigruppe vor, der sich weitere Schiffseigner anschließen können.

Weltweite Containerschiffsflotte wächst und wächst

Weltweite Containerschiffsflotte wächst und wächst

Seit Jahresbeginn hat die weltweite Containerschiffsflotte um 154 Frachter mit einer zusätzlichen Transportkapazität von insgesamt einer Million Standardcontainer (TEU) zugelegt. Das teilt der Brancheninformationsdienst Alphaliner in seinem aktuellen Marktbericht mit.

Kolumnisten auf Cash.Online

Maritim Equity und Reederei Oltmann investieren in Containerfrachter

Maritim Equity und Reederei Oltmann investieren in Containerfrachter

Das Hamburger Emissionshaus Maritim Equity und die Stader Reederei Oltmann investieren insgesamt 13 Millionen US-Dollar Eigenkapital in das 4.250 TEU-Containerschiff MS „JPO VULPECULA“.

PCE: Fonds mit nur einem Containerschiff ausplatziert

PCE: Fonds mit nur einem Containerschiff ausplatziert

Das Hamburger Emissionshaus Premium Capital (PCE) vermeldet die Platzierung seines Fonds MS PCE Madeira, der in nur ein 1.600-TEU-Containerschiff investiert. Die Hanseaten zählten zu den ersten, die nach der Krise wieder ein einzelnes Schiff zur Beteiligung anboten.

Maersk ordert zehn Container-Giganten bei Daewoo

Maersk ordert zehn Container-Giganten bei Daewoo

Der dänische Reedereikonzern Maersk hat bei der südkoreanischen Werft Daewoo den Bau von zehn Riesenfrachtern beauftragt, deren Tragfähigkeit alle Rekorde brechen wird: 18.000 Containereinheiten (TEU) sollen pro Schiff transportiert werden können. Jeder Frachter soll rund 400 Meter lang, 59 Meter breit sein und pro Stück 190 Millionen US-Dollar kosten.

Buss schickt Container-Feeder in den Vertrieb

Buss schickt Container-Feeder in den Vertrieb

Der Hamburger Initiator Buss Capital hat den Buss Schiffsfonds 4 gestartet. Anleger können sich damit an dem 1.118-TEU-Containerschiff MS “BC Hamburg” beteiligen.

Mehr Cash.

Hansa Treuhand kündigt Containerschiffs- und Flugzeugfonds an

Hansa Treuhand kündigt Containerschiffs- und Flugzeugfonds an

Das jüngste Mitglied im VGF Verband geschlossene Fonds, Hansa Treuhand aus Hamburg, meldet sein Platzierungsergebnis aus 2010 und will in 2011 ein weiteres Flugzeug und ein Containerschiff anbieten.

G.U.B.-Dreifachplus für MS „PCE Madeira“

G.U.B.-Dreifachplus für MS „PCE Madeira“

Die Hamburger Ratingagentur G.U.B. hat den Fonds MS „PCE Madeira“ der Hamburger PCE Premium Capital Emissionshaus GmbH & Co. KG mit 82 von 100 möglichen Punkten bewertet. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (Dreifachplus).

Lloyd Fonds platziert zwei Containerschiffe bei institutionellem Investor

Die Lloyd Fonds AG hat 22 Millionen Euro Eigenkapital bei einem institutionellen Investor im Schifffahrtsbereich platziert. Wie der Vorstandsvorsitzende des Hamburger Emissionshauses Dr. Torsten Teichert im Interview mit Cash. bereits mitgeteilt hat, handelt es sich bei dem Private Placement um zwei Containerschiffe aus der ehemaligen Produktpipeline.

PCE bringt Publikumsfonds mit Secondhand-Containerschiff

PCE bringt Publikumsfonds mit Secondhand-Containerschiff

Das Hamburger Emissionshaus Premium Capital beginnt noch im Dezember 2010 mit der Platzierung eines 1.600-TEU-Secondhand-Containerschiffs im deutschen KG-Markt. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds MS PCE Madeira beträgt rund 10,25 Millionen Euro (inklusive fünf Prozent Agio), das Kommanditkapital 8,25 Millionen. Bei den Anlegern sollen davon 6,4 Millionen Euro eingeworben werden.

2010 lässt weltweite Containerflotte um 276 Frachter wachsen

2010 lässt weltweite Containerflotte um 276 Frachter wachsen

Seit Jahresbeginn 2010 wurden weltweit Containerschiffe mit Transportkapazitäten für 1,29 Millionen Standardcontainereinheiten (TEU) von den Werften abgeliefert. Bis zum Jahresende sollen nach Auskunft des Brancheninformationsdienstes Alphaliner weitere  130.000 TEU hinzukommen.

Maritim Invest bringt neuen Schnäppchenfonds

Maritim Invest bringt neuen Schnäppchenfonds

Der Hamburger Initiator Maritim Invest, will über sein neues Beteiligungsangebot Maritim Invest XIX in ein Zweitmarktportfolio aus rund 100 Schiffsbeteiligungen investieren. Der Schwerpunkt soll auf mittelgroßen Containerschiffen mit einer Stellplatzkapazität für 1.500 bis 6.500 Standardcontainer liegen.

OPS setzt antizyklische Blind-Pool-Strategie fort

OPS setzt antizyklische Blind-Pool-Strategie fort

Das Hamburger Emissionshaus Ocean Partners Shipping (OPS) begibt sich wieder auf Schnäppchenjagd auf den Schifffahrtsmärkten. Nach Einschätzung des Initiators ließen sich derzeit selbst neuwertige Schiffe mit Preisabschlägen von rund 50 Prozent oder 20 Prozent unter den Herstellungskosten der Werften erwerben. Die neue Offerte OPS Ocean Partner Shipping Invest 3 will rund 25 Millionen US-Dollar bei Anlegern einwerben, um sie in unterbewertete Containerschiffe mittlerer Größe zu investieren.

Commerz Real springt bei vier Containerschiffsfonds ein

Commerz Real springt bei vier Containerschiffsfonds ein

Das Emissionshaus Commerz Real, Düsseldorf/Wiesbaden, ist seiner Verpflichtung aus der abgegebenen Platzierungsgarantie nachgekommen und hat die so genannten Containerriesen-Fonds CFB 167,169 und 171 sowie den CFB-Fonds 172, der ein 2.500 TEU-Schiff finanzieren wollte, vorzeitig geschlossen.

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Versicherungen

“Makler sollten die Bereiche Leben und Altersvorsorge nicht vernachlässigen”

Cash. Interview mit Christian Nuschele, Leiter des Vertriebs von Standard Life Deutschland und Österreich, über die Umsetzung der Brexit-Pläne, die Flucht der Makler in die Sachversicherung und die Folgen eines Provisionsdeckels in der Lebensversicherung

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Karlsruhe verwirft Eilantrag gegen Berliner Mietendeckel

Das Bundesverfassungsgericht hat einen Eilantrag von Vermietern gegen den Berliner Mietendeckel als unzulässig verworfen. Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung sei verfrüht, entschied die 3. Kammer des Ersten Senats in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss (1BvQ 12/20).

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Investmentfonds

V-Bank startet digitale Kundengewinnung für ihre Geschäftspartner

Seit ihrer Gründung unterstützt die V-Bank AG, München, ihre Geschäftspartner bei der Kundengewinnung. Jetzt startet die Depotbank eine neue, digitale Ära auf: In Form von Anzeigen, Vertriebskooperationen mit Internetportalen sowie mit Google-Marketing hat die V-Bank die Bewerbung der Vertriebsplattform www.v-check.de begonnen. In den nächsten Jahren sollen für die aktuell 29 Vermögensverwalter mit ihren 80 Anlagestrategien auf der Plattform Volumen sowie mit mehr als 250.000 Euro Vermögen qualifizierte individuelle Mandate generiert werden.

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Insolvenzverwalter begrüßen Reformvorschlag zur Verbraucherinsolvenz

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz legt einen Referentenentwurf zum Entschuldungsrecht bei Verbrauchern vor. Der Berufsverband der Insolvenzverwalter Deutschlands begrüßt die Verkürzung der Restschuldbefreiung von sechs auf drei Jahre nachdrücklich. Anzeichen für die befürchteten negativen Auswirkungen auf die Zahlungsmoral sieht er nicht.

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Bafin-Präsident Hufeld: „Wir betrachten einzelne Risikotreiber genauer“

Felix Hufeld, EZB-Aufsichtsratsmitglied und Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, spricht über die hochrangige Überprüfung des Kernaufsichtsprozesses, die Bedeutung des ICAAP, digitale Entwicklungen und andere Finanzdienstleistungen.

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Wo die Liebe hinfällt: Liebesbeziehungen unter Kollegen

Wer sich am Arbeitsplatz in einen Kollegen verliebt, darf das in Deutschland ganz offiziell tun und es sogar zeigen. Denn für private Liebesbeziehungen – auch wenn sie im Büro ihren Anfang genommen haben – gilt ein garantiertes Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Doch auch wenn es so im Grundgesetz steht, kann Liebe unter Kollegen durchaus tückisch sein und zu Problemen führen. Vor allem, wenn es sich ausgeturtelt hat. Ein rechtlichen Leitfaden über goes and no goes einer Büroliebe hat die Arag pünktlich zum Valentinstag zusammengestellt.

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