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Wie sinnvoll ist eine Cyberversicherung?

Wie sinnvoll ist eine Cyberversicherung?

Dramatische Angriffe auf die Cybersicherheit bedrohten in den vergangenen Jahren Großkonzerne genauso wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Betroffene Betriebe stehen vor immensen finanziellen Schäden – vom angekratzten Ruf ganz zu schweigen. Angesichts dieser Gefahren rät das Consulting-Unternehmen PSW dazu, sich offensiver mit dem Thema zu beschäftigen.

Cyberversicherung: Müssen die Risiken neu kalkuliert werden?

Cyberversicherung: Müssen die Risiken neu kalkuliert werden?

Die Mehrheit der Anbieter von Cyber-Versicherungen in Deutschland (68 Prozent) bewerten die aktuelle Marktlage als schwach. Dabei sehen 85 Prozent der Anbieter die Wettbewerbssituation als intensiv. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Rating- und Analysehauses Assekurata und der Strategie- und Kommunikationsberatung Instinctif Partners bei aktuell 38 Anbietern von Cyber-Deckungen. 

„Eine Sparte mit enormen Zukunftspotential“

„Eine Sparte mit enormen Zukunftspotential“

Cyberangriffe sind eine reale und wachsende Bedrohung. Die Liste der Unternehmen, die Opfer von Cyberattacken geworden sind, ist lang. Doch an der Bereitschaft zur Absicherung hapert es nach wie vor. Cash. sprach mit Ralf Knispel, Bereichsleiter Vermögenschaden-Haftpflicht bei der Ergo Versicherung über die reale Gefahr aus dem Netz.

Kolumnisten auf Cash.Online

Cybersicherheit wird zur Chefsache

Cybersicherheit wird zur Chefsache

Cybersecurity wird in deutschen Unternehmen zunehmend zur Chefsache. Das ist einer von acht Cybersecurity Trends 2019, die TÜV Rheinland veröffentlicht hat. Das Problem: “Viele Unternehmen haben Cybersecurity lange Zeit nicht als Geschäftsrisiko, sondern als IT-Problem betrachtet. Diese Sichtweise hat der Angriff mit der Schadsoftware NotPetya im Jahr 2017 verändert”, erklärt Wolfgang Kiener, weltweit als führender Experte verantwortlich für das Thema Threat Management bei TÜV Rheinland.

Cybersicherheit: Je jünger, desto gedankenloser

Cybersicherheit: Je jünger, desto gedankenloser

Eine Umfrage von Kaspersky unter Befragten aus Deutschland und Großbritannien offenbart, dass der Schutz der Privatsphäre der Generation Z (1996 bis 2000 geboren) zumindest weniger wert ist als älteren Nutzern.

Cyberschutz: Versicherer reduzieren Deckungssummen

Cyberschutz: Versicherer reduzieren Deckungssummen

Die große Zahl der Hackerangriffe hat offensichtlich erste Auswirkungen auf das junge Geschäft mit der Cyber-Versicherung: Wegen steigender Schadenzahlen reduzierten die Versicherer ihre Deckungssummen, schreiben die Fachleute des großen internationalen Versicherungsmaklers Aon in ihrer Marktprognose für 2019.

Bitkom-Studie: Nachfrage nach Cyberversicherungen wächst zögerlich

Bitkom-Studie: Nachfrage nach Cyberversicherungen wächst zögerlich

In der deutschen Industrie wächst der Markt für Cyberversicherungen zögerlich: Jedes siebte Industrieunternehmen (14 Prozent) hat bereits eine Versicherung gegen digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl abgeschlossen. Vor zwei Jahren waren es erst 11 Prozent.

Mehr Cash.

Mehr Cyber-Schutz für KMU und Selbstständige

Mehr Cyber-Schutz für KMU und Selbstständige

Die HDI Versicherung hat ihre Cyberpolice für KMU und Selbstständige erweitert. Die Police gegen Cyberangriffe und Datendiebstahl bietet jetzt eine Reihe neuer Bausteine. Einige dieser Leistungen sind bereits in den Basis-Schutz integriert, andere sind als Optionen zusätzlich abschließbar.

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Versicherungen

Zahnärzte erhalten Extravergütung für Corona-Schutz

Die Corona-Pandemie stellt die Zahnarztpraxen vor immense Anforderungen, auch bei der Beschaffung von Schutzmaterial. Als schnelle und unbürokratische Hilfe haben die Bundeszahn­ärztekammer (BZÄK) und der Verband der Privaten Krankenver­sicherung (PKV) daher eine pragmatische Lösung zur Über­nahme der damit verbundenen Mehrkosten für die Praxen abge­stimmt.

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Wie sich COVID-19 auf europäische Immobilien auswirkt

Da sich COVID-19 immer weiter ausbreitet und die Reaktion der Regierung sich daran orientiert, analysieren wir die jüngsten Entwicklungen und ihre möglichen Auswirkungen auf den europäischen Immobilienmarkt. Ein Kommentar von Chris Urwin, Director of Research, Real Assets bei Aviva Investors.

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Gaming-Aktien sind Krisen-Gewinner

53 Prozent der regelmäßigen Gamer verbringen seit der Corona-Krise mehr Zeit mit Computer- und Videospielen. Bei der Gesamtbevölkerung sind es hingegen 36 Prozent. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor. Gaming-Aktien zählen zu den wenigen Profiteuren der aktuellen Entwicklung.

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BaFin pfeift fünf weitere Unternehmen zurück

Die Finanzaufsicht BaFin hat drei Unternehmen die jeweils unerlaubt betriebenen Geschäfte untersagt und weist in zwei weiteren Fällen darauf hin, dass eine erforderliche Erlaubnis der BaFin nicht vorliegt. Letztere beiden Unternehmen agieren anonym im Netz und geben weder Rechtsform noch Sitz an.

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P&R-Insolvenzverfahren durch Corona nicht beeinträchtigt

Die Vermietung und Verwertung der Container im Zuge der Insolvenzverfahren der deutschen P&R Containervertriebsgesellschaften sind nach Informationen des Insolvenzverwalters bislang durch die Corona-Krise nicht beeinträchtigt. Eine beachtliche Summe aus der Verwertung wurde bereits realisiert.

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Corona-Bonus – was Arbeitgeber beachten müssen

Arbeitgeber dürfen ihren Mitarbeitern einen steuerfreien Corona-Bonus bis zu 1.500 Euro zahlen. „Steuerfrei und sozialabgabenfrei ist der Bonus aber nur, wenn es sich um einen zusätzlichen Bonus handelt“, warnt Ecovis-Steuerberater Martin Fries in Aschaffenburg. Er erläutert, was Arbeitgeber beachten müssen, damit sie und ihre Mitarbeiter von der Steuerfreiheit profitieren.

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