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Coronavirus drückt Dax ins Minus

Coronavirus drückt Dax ins Minus

Die Sorgen vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus haben den Dax wieder fest im Griff. Der deutsche Leitindex sackte am Montag bis 12 Uhr um 2,28 Prozent auf 13.265 Punkte ab und entfernte sich damit wieder von der jüngst erreichten Rekordmarke von 13.640 Punkten.

Handelsstreit-Hoffnung und Brexit-Klarheit treiben Dax auf Jahreshoch

Handelsstreit-Hoffnung und Brexit-Klarheit treiben Dax auf Jahreshoch

Vorzeitige Weihnachtsgeschenke am Aktienmarkt: Die Aussicht auf einen Durchbruch im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die sich abzeichnende Klarheit in puncto Brexit dürften den Dax am Freitag Richtung Rekordhoch treiben.

Symbolträchtiger Abstieg: Thyssenkrupp muss Dax verlassen

Symbolträchtiger Abstieg: Thyssenkrupp muss Dax verlassen

Rund 160.000 Mitarbeiter, eine über 200-jährige Firmengeschichte, weltweit gefragte Produkte. An der Börse zählt das nicht. Weil der Aktienwert drastisch eingebrochen ist, steigt Thyssenkrupp aus dem Dax ab – und steht damit für eine ganze Branche.

Kolumnisten auf Cash.Online

Industriekonzern Thyssenkrupp steigt aus Dax ab – MTU steigt auf

Industriekonzern Thyssenkrupp steigt aus Dax ab – MTU steigt auf

Thyssenkrupp zählt nicht mehr zu den 30 wertvollsten Börsenunternehmen in Deutschland. Der Essener Industrie- und Stahlkonzern muss wegen seines drastisch gesunkenen Aktienkurses den Dax verlassen. Das teilte die Deutsche Börse am Mittwochabend in Frankfurt mit. Ersetzt wird der Traditionskonzern in dem Leitindex durch den Triebwerksbauer MTU .

Mythos DAX-Umschichtung: ETFs verkaufen Aktien nicht sofort

Mythos DAX-Umschichtung: ETFs verkaufen Aktien nicht sofort

Am 4. September gibt die Deutsche Börse bekannt, welche Aktien aus dem DAX entfernt und welche hinzugenommen werden. Die Neuregelung gilt ab 23. September. Warum Anleger diesen Termin mythisch finden.

DAX: Hoffnung im Handelsstreit sorgt für Erholung!

DAX: Hoffnung im Handelsstreit sorgt für Erholung!

Es ist richtig was los an den internationalen Aktienmärkten. Vor allem zur Wochenmitte als der DAX innerhalb von wenigen Stunden 2,19 Prozent einbüßte und bis auf 11.492 Punkte abrutschte. Die sich mehrenden Hinweise auf eine weltweite Rezession haben den Anlegern kräftig zugesetzt. Der August macht also seinem Ruf als schlechter Börsenmonat alle Ehre. Ein Kommentar von Martin Chmaj.

DAX: Zwischen Hoffen und Bangen

In der vergangenen Woche hat der deutsche Leitindex erneut geschwächelt und gab unter dem Strich 0,6 Prozent auf 12.250 Punkte ab. Das war die zweite Verlustwoche in Folge. Die Marktteilnehmer sind einfach hin und hergerissen zwischen Wachstumssorgen, Handelskonflikten und der Hoffnung auf steigende Zinsen. Ein Kommentar von Martin Chmaj.

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Das Jahreshoch von 12.656 Punkten bleibt vorerst das Maß der Dinge

Das Jahreshoch von 12.656 Punkten bleibt vorerst das Maß der Dinge

Krise im Bandensektor – Schwache Industrieaufträge lassen den DAX fallen. Dadurch geraten die Papiere der Industriegüterhersteller unter Druck. Ein Kommentar von Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.

EY: Dax-Konzerne verdienen insgesamt weniger

EY: Dax-Konzerne verdienen insgesamt weniger

Die Konjunkturabkühlung hinterlässt Spuren in den Bilanzen der deutschen Börsenschwergewichte. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY.

Dividendenrekord trotz sinkender Gewinne

Dividendenrekord trotz sinkender Gewinne

Die 30 Dax-Konzerne haben für das Jahr 2018 so viel Dividenden wie nie zuvor an ihre Aktionäre ausgeschüttet. Nur drei Unternehmen haben ihre Auszahlungen gekürzt, über 20 haben mehr als im Vorjahr ausgezahlt. Das sind die großzügigsten Dividendenzahler:

Weniger Pensionsverpflichtungen deutscher Unternehmen

Weniger Pensionsverpflichtungen deutscher Unternehmen

Der Wert der Pensionsverpflichtungen der Dax 30-Unternehmen ist im Jahr 2018 von 380,8 auf etwa 366 Milliarden Euro gesunken. Im gleichen Zeitraum sank das Pensionsvermögen im IFRS-Abschluss von 258,0 auf etwa 246 Milliarden Euro.

Wirecard: Keine Hinweise auf Kursmanipulation

Wirecard: Keine Hinweise auf Kursmanipulation

Nach einem mehrtägigen Aktienbeben beim Dax-Neuling Wirecard hat die Münchner Staatsanwaltschaft München keine Hinweise auf kriminelle Kursmanipulation durch die Konzernspitze.

Deutsche Bank: Erster Jahresgewinn seit 2014

Deutsche Bank: Erster Jahresgewinn seit 2014

Die Deutsche Bank hat 2018 nach drei Verlustjahren in Folge wie erhofft wieder schwarze Zahlen geschrieben. Der Konzerngewinn lag bei 341 Millionen Euro nach einem Verlust von 735 Millionen ein Jahr zuvor, wie der Dax-Konzern mitteilte.

Bafin: Marktmanipulation bei Wirecard-Crash?

Bafin: Marktmanipulation bei Wirecard-Crash?

Nach dem dramatischen Kurseinbruch der Aktien des Münchner Dax-Neulings Wirecard prüft die Finanzaufsicht Bafin eine mögliche kriminelle Aktion von Spekulanten. Rätselhafte Kursausschläge gab es in den vergangenen Jahren immer wieder.

Wirecard: Kurs-Crash nach Betrugsvorwürfen

Wirecard: Kurs-Crash nach Betrugsvorwürfen

Schwarzer Mittwoch für Wirecard-Anleger: Nachdem in einem Bericht der Financial Times (FT) schwere Betrugsvorwürfe gegen den Zahlungsdienstleister erhoben wurden, brach der Aktienkurs um bis zu 25 Prozent ein. Was nun?

Tim Bröning: Worte statt Taten

Tim Bröning: Worte statt Taten

Viele Menschen starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Sie möchten häufiger ins Fitnessstudio gehen, weniger Süßigkeiten essen und sich generell einen gesünderen Lebenswandel zulegen.

Die Bröning-Kolumne

Anleger in der Zwickmühle – Argentinien als Alternative?

Anleger in der Zwickmühle – Argentinien als Alternative?

Anleger stecken aktuell in einer großen Zwickmühle: Aktienmärkte im Sinkflug, europäische Leitzinsen weiter bei null Prozent und die Nachrichtenlage lässt viele Anleger skeptisch auf die Entwicklung der Märkte schauen. Zu Recht? Und was wären die Alternativen?

Konjunktursorgen belasten Dax

Konjunktursorgen belasten Dax

Der deutsche Leitindex Dax kämpft zum Jahresstart mit den gleichen Problemen wie Ende 2018, dazu zählen der Regierungsstillstand in den USA und das nachlassende Wachstum in China. Nach dem leichten Anstieg in den letzten Handelstagen, büßte der Dax wieder fast ein Prozent ein.

Klima für Dax-Konzerne wird rauer

Klima für Dax-Konzerne wird rauer

Deutschlands Börsenschwergewichte spüren nach einer aktuellen Studie zunehmend Gegenwind. Der Gesamtumsatz der Dax-Konzerne stieg im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum zwar um 3,0 Prozent auf 333 Milliarden Euro, wie aus einer Auswertung des Prüfungs- und Beratungsunternehmens EY hervorgeht. Es war der höchste Wert in einem dritten Vierteljahr. Ein weiteres Ergebnis der Studie stimmt dagegen nachdenklich.

Dax: 30 Jahre Performance “Made in Germany”

Dax: 30 Jahre Performance “Made in Germany”

Der deutsche Leitindex Dax feiert in diesem Jahr seinen dreißigsten Geburtstag. Hans-Jörg Naumer von Allianz Global Investors zieht Bilanz und äußert seine Wünsche für das wichtigste deutsche Börsenbarometer in den  kommenden 30 Jahren.

Das verdienen die Dax-Chefs

Das verdienen die Dax-Chefs

Nun ist es amtlich, die Spitzenmanager in den Dax-Konzernen haben laut einer aktuellen Studie in 2016 mehr verdient als ein Jahr zuvor. Die jüngst kommunizierten Maßnahmen eines großen deutschen Unternehmens sind indes noch nicht eingerechnet.

Lars Skovgaard Andersen sieht gute Chancen für deutsche Aktien

Lars Skovgaard Andersen sieht gute Chancen für deutsche Aktien

Lars Skovgaard Andersen von Danske Invest ist für den deutschen Aktienmarkt sehr optimistisch gestimmt. Er sieht mehrere Gründe für Kurssteigerungen.

Dax: Black Friday nach Brexit-Votum

Dax: Black Friday nach Brexit-Votum

“Black Friday” an den Finanzmärkten: Das Votum der Briten für einen Ausstieg aus der Europäischen Union sorgt am Freitag für massive Verwerfungen. Nachdem bereits die Börsen in Asien eingebrochen sind, droht auch Europas Börsen ein historischer Kursrutsch.

Ist das jetzt der Befreiungsschlag für die Aktienmärkte?

Ist das jetzt der Befreiungsschlag für die Aktienmärkte?

Nach mehreren Wochen Geplänkel haben sich ausgehend von Europa gestern die Märkte ein Herz gefasst und sind losgestürmt. Gastkommentar von Martin Garske, Apano.

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Versicherungen

DIA: Rentenkommission steht mit leeren Händen da

„Aufgabe nicht erfüllt. Dieses knappe Fazit müsste die Rentenkommission heute bei der Vorstellung ihrer Ergebnisse ziehen, wenn sie ehrlich wäre“, erklärte Klaus Morgenstern, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

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Immobilien

Wichtige Schutzmaßnahmen für Kleinvermieter und kleine Immobilienunternehmen fehlen noch

„Die Kündigungsschutzmaßnahmen für Mieter sind wichtig und richtig. Gleichwohl darf die Rettung der Mieter nicht bei den Vermietern abgeladen werden. Der Kleinvermieterschutz kommt derzeit zu kurz. Private Kleinvermieter dürfen nicht zu den großen Verlierern der Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise werden.“ Das sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes Deutschland IVD, heute nach der Verabschiedung des umfangreichen Corona-Hilfspakets im Bundesrat.

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Investmentfonds

Banken werden die Rezession besser meistern, als vom Markt erwartet

Ein Kommentar von Sebastian Angerer und Ivor Schucking, Research Analysts bei der Legg-Mason-Boutique Western Asset Management, zu den Perspektiven der Banken bei einem Konjunktureinbruch.

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Berater

AfW bietet Übersicht zu Corona-Fördermitteln

Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Hilfspaket für Unternehmer zusammengestellt, um die Folgen der Coronakrise zumindest abzumildern. Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung gibt nun allen Vermittlern eine Übersicht über mögliche Fördermöglichkeiten.

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Sachwertanlagen

Lloyd Fonds beendet weiteren Holland-Fonds mit Gesamtüberschuss

Die Lloyd Fonds Gruppe hat im März 2020 ein Fondsobjekt in Utrecht an einen französischen institutionellen Investor verkauft. Das teilt das Unternehmen anlässlich der Vorlage des Geschäftsberichts 2019 mit. Die BaFin erteilte zudem eine weitere KWG-Zulassung. Die Hauptversammlung wird wegen Corona verschoben.

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Recht

EuGH: Widerrufsrecht im Darlehensvertrag muss klar formuliert sein

Darlehensverträge müssen klare und für Verbraucher verständliche Hinweise auf den Beginn von Widerspruchsfristen enthalten. Dies hat der Europäische Gerichtshof am Donnerstag zu einem Fall aus Deutschland klargestellt (Rechtssache C-66/19).

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