Themenseite Deutsche Bank
>> Alle Themenseiten
Sparen in der Corona-Krise: Nur Bares ist Wahres

Sparen in der Corona-Krise: Nur Bares ist Wahres

Im ersten Quartal dieses Jahres legten die Privathaushalte in Deutschland überraschend wenig Geld zur Seite. Im Lockdown-Monat März haben die Haushalte aufgrund der Unsicherheit viel Bargeld abhoben. Für das laufende Quartal ist jedoch damit zu rechnen, dass hohe Rücklagen für drohende Einkommensverluste gebildet werden. Das starke Wachstum der Kredite an Privatpersonen hielt in Q1 hingegen noch an und dürfte sich erst mittelfristig abschwächen.

Presse: Deutsche Bank will weitere 100 Millionen Euro sparen

Presse: Deutsche Bank will weitere 100 Millionen Euro sparen

Die Deutsche Bank will laut einem Pressebericht im Zuge der bereits bekannten Neuordnung des internationalen Privatkundengeschäfts zusätzliches Geld sparen.

Deutsche Bank formt neue internationale Privatkundenbank

Deutsche Bank formt neue internationale Privatkundenbank

Die Deutsche Bank führt ihr Geschäft mit Vermögenskunden und das internationale Geschäft mit Privat- und Firmenkunden zusammen – in ihrer neuen Internationalen Privatkundenbank.

Kolumnisten auf Cash.Online

Deutsche Bank treibt Stellenabbau und ökologischen Umbau voran

Deutsche Bank treibt Stellenabbau und ökologischen Umbau voran

Die Deutsche Bank schreitet bei ihren durch die Corona-Krise vorübergehend auf Eis gelegten Stellenabbau wieder voran.

Deutsche Bank stärkt Kapitalpuffer durch neue Anleihe

Deutsche Bank stärkt Kapitalpuffer durch neue Anleihe

Mitten in der Corona-Krise stärkt die Deutsche Bank ihre Kapitaldecke. Deutschlands größtes Geldhaus kündigte am Montag die Ausgabe einer neuen auf Euro lautenden Anleihe an.

Neuer Asien-Vorstand der Deutschen Bank

Neuer Asien-Vorstand der Deutschen Bank

Alexander von zur Mühlen folgt Werner Steinmüller als Asien-Vorstand der Deutschen Bank.

Deutsche Bank sieht erhöhte Risiken für den deutschen Immobilienmarkt

Deutsche Bank sieht erhöhte Risiken für den deutschen Immobilienmarkt

Aktuell überlagert die Corona-Krise alle anderen Immobilienthemen. In unserem Basisszenario gehen wir von einem starken Konjunktureinbruch im ersten Halbjahr aus, auf den eine kräftige wirtschaftliche Erholung folgt. Temporär hat die Pandemie viele negative Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Mittelfristig könnte aber eine Flucht in Sicherheit und womöglich eine höhere Zuwanderung positive Impulse setzen. Dann rücken wieder strukturelle Themen in den Vordergrund. Ein Ausblick der Deutsche Bank Research

Mehr Cash.

Deutsche Bank rechnet mit großer Nachfrage nach KfW-Schnellkredit

Deutsche Bank rechnet mit großer Nachfrage nach KfW-Schnellkredit

Die Deutsche Bank rechnet mit einem Ansturm kleinerer und mittlerer Firmen auf den KfW-Schnellkredit in der Coronakrise. “Wir rechnen ab morgen mit einer großen Nachfrage”, sagte Stefan Bender, Leiter Unternehmensbank Deutschland der Deutschen Bank, am Dienstag. 

Coronavirus: Deutsche Bank schränkt Dienstreisen ein

Coronavirus: Deutsche Bank schränkt Dienstreisen ein

Die Deutsche Bank reagiert auf die rasche Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. “Wir haben Reisebeschränkungen für das chinesische Festland, Hongkong und die betroffenen Teile Italiens auferlegt und Mitarbeiter gebeten, alle nicht absolut notwendigen Reisen vorerst aufzuschieben”, erklärte ein Sprecher am Dienstag in Frankfurt. Die Bank untersuche, wo sie am stärksten von der Bedrohung durch das Virus Sars-CoV-2 betroffen sein könnte.

Deutsche Bank will Anleihen bis zu 20 Milliarden ausgeben

Deutsche Bank will Anleihen bis zu 20 Milliarden ausgeben

Der Konzernumbau ist teuer: Die Trennung von rund 18.000 Mitarbeitern und der Abbau von Risiken in der Bilanz kostet die Deutsche Bank Milliardensummen. Die sollen durch Anleihen hereinkommen.

Deutsche Bank macht 5,7 Milliarden Euro Verlust

Deutsche Bank macht 5,7 Milliarden Euro Verlust

Die Deutsche Bank schaut auf das Jahr 2019 zurück und hat für Anleger und Experten keine guten Nachrichten parat: Der Konzernumbau sorgt für tiefrote Zahlen. Der Vorstandschef gibt sich aber zuversichtlich.

Sigmar Gabriel soll Deutschbanker werden

Sigmar Gabriel soll Deutschbanker werden

Deutschlands größtes Geldhaus steckt mitten in einem Konzernumbau, kein Stein bleibt auf dem anderen. Für sein Kontrollgremium holt sich das Institut nun einen prominenten Vertreter.

Deutsche Bank kappt tausende Stellen im Privatkundengeschäft

Deutsche Bank kappt tausende Stellen im Privatkundengeschäft

Das Privatkundengeschäft der Deutschen Bank könnte massiv von dem im Frühjahr angekündigten konzernweiten Stellenabbau betroffen sein. Nach Informationen des “Handelsblatts” aus Finanzkreisen will das Geldhaus in den nächsten Jahren in der Sparte bis zu 6.000 Arbeitsplätze abbauen.

Deutsche Bank erwägt Streichung von bis zu 300 Standorten

Deutsche Bank erwägt Streichung von bis zu 300 Standorten

Die Deutsche Bank denkt einem Pressebericht zufolge über die Schließung von 200 bis 300 Filialstandorten bei sich und ihrer Tochter Postbank nach. Über diese Zahlen werde derzeit intern diskutiert, berichtete das “Manager Magazin” am Mittwoch ohne Nennung genauerer Quellen.

Deutsche-Bank-Chef sieht Notenbanken in der Sackgasse

Deutsche-Bank-Chef sieht Notenbanken in der Sackgasse

Nullzinsen, Strafzinsen, Anleihenkäufe – Europas Währungshüter haben alle Register gezogen. Für Banken kein leichtes Umfeld. Dass die EZB womöglich noch einmal nachlegt, stößt in der Branche auf Kritik.

Deutsche Bank: Knof tritt als Leiter Privatkundengeschäft an

Deutsche Bank: Knof tritt als Leiter Privatkundengeschäft an

Mit Wirkung zum 1. August 2019 übernimmt Manfred Knof die Leitung des Privatkundengeschäfts der Deutschen Bank in Deutschland. In seiner Funktion berichtet er direkt an Karl von Rohr, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank AG und in deren Vorstand unter anderem zuständig für die Privatkundenbank.

Deutsche Bank: Endlich ein Zeichen für zaghaften Optimismus?

Deutsche Bank: Endlich ein Zeichen für zaghaften Optimismus?

In den letzten Jahren gab es eine Reihe von Umstrukturierungen in der Deutschen Bank, doch die jüngste, die diese Woche angekündigt wurde, macht endlich Sinn. Für ein Finanzinstitut ohne einheitliches Geschäftsmodell oder eine disziplinierte Kapitalallokation ist es ein Schritt in die richtige Richtung, unrentable Investment Banking-Aktivitäten aufzugeben und die Bank in Richtung Corporate Banking zu verlagern. Ein Kommentar von Bjorn Norrman, Investment Manager Fixed Income bei Kames Capital.

Die Märkte lieben es, die Deutsche Bank zu hassen

Die Märkte lieben es, die Deutsche Bank zu hassen

Der lang erwartete Umbauplan der Deutschen Bank scheint diesmal einschneidender und damit wohlmöglich wirkungsvoller zu sein als frühere Restrukturierungspläne des Instituts. Unserer Meinung nach liebt es der Markt, die Deutsche Bank zu hassen. Schließlich hat er schon viele Pläne kommen und gehen sehen und diesmal muss das Management zeigen, dass es wirklich liefern kann. Ein Kommentar von Mark Dowding, Partner und Chief Investment Officer von BlueBay.

Weiter Risiken bei Deutscher Bank

Weiter Risiken bei Deutscher Bank

Der Finanzexperte Gerhard Schick beurteilt die Umbaupläne der Deutschen Bank als “gewissen Forschritt”, sie seinen jedoch nicht konsequent genug. “Durch die Reduktion riskanter Geschäfte sinkt die Gefahr, dass die Bank vom Steuerzahler gerettet werden muss”, schreibt der Vorstand der 
»Bürgerbewegung Finanzwende« für 
eine nachhaltige Finanzwirtschaft in einem Gastbeitrag für die Zeitung neues deutschland.

“Mutiger, aber überfälliger Schritt”

“Mutiger, aber überfälliger Schritt”

Die Ad-Hoc Mitteilung der Deutschen Bank über einen Austausch der Führungsspitze in Verbindung mit der Bekanntgabe einer neuen Strategie sorgt für Aufsehen. Alles in allem, handelt es sich um einen positiven Schritt, der überfällig ist. Über die Gründe dessen. Ein Kommentar von Michael Hünseler, Leiter Credit Portfolio Management bei Assenagon Asset Management.

Neue Strategie und neue Führung: Deutsche Bank möchte sich selbst retten

Neue Strategie und neue Führung: Deutsche Bank möchte sich selbst retten

Die Deutsche Bank hat heute eine umfassende Transformation ihres Geschäfts angekündigt, die das Unternehmen wieder profitabler machen, die Rendite für die Aktionäre verbessern und das langfristige Wachstum fördern soll. Im Zuge dessen wird sie die Investmentbank verkleinern und die Gesamtkosten bis 2022 um mehr als ein Viertel senken.

UniCommerz oder CommerzING? Oder was kommt als nächstes?

UniCommerz oder CommerzING? Oder was kommt als nächstes?

Nach den gescheiterten Fusionsbestrebungen zwischen der Commerzbank und der Deutschen Bank sind neue Gerüchte über eine mögliche Fusion von Commerzbank mit UniCredit bzw. ING aufgekommen. In seinem Gastbeitrag schreibt Alex Pelteshki, CoManager des Kames Strategic Global Bond Fonds, darüber, dass die Commerzbank eine radikale Lösung braucht. Was weniger eindeutig ist, ob eine dieser beiden Kombinationen sie erfüllen kann.

Deutsche Bank: Fusion von DWS mit UBS wird unwahrscheinlicher

Deutsche Bank: Fusion von DWS mit UBS wird unwahrscheinlicher

Eine mögliche Fusion der Fondsanbieter von Deutscher Bank und UBS könnte Insidern zufolge scheitern. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag berichtet, sind die Gespräche zwischen den beiden Großbanken ins Stocken geraten.

Banken: Echter Binnenmarkt noch weit entfernt

Banken: Echter Binnenmarkt noch weit entfernt

Die Bundesregierung will sich für weitere Schritte in Richtung eines einheitlichen europäischen Bankenmarktes einsetzen. Noch gibt es in vielen Bereichen einen Flickenteppich.

Alle Themenseiten





 

Versicherungen

“Es gibt einen großen Bedarf nach persönlicher Beratung”

Die Ergo gehört zu den größten Versicherern in Deutschland. Und musste sich im Zuge der digitalen Transformation neu erfinden. Cash. sprach mit Vertriebsvorstand Olaf Bläser über die vertrieblichen Herausforderungen des digitalen Umbaus und die Auswirkungen auf das Geschäftsmodell. Teil 2 des großen Interviews.

mehr ...

Immobilien

Megatrend Smart Cities: Wie Anleger davon profitieren können

Unsere Städte befinden sich im Wandel. Der Megatrend der Zukunft, die Urbanisierung, hat schon längst eingesetzt. Das stellt uns vor immer mehr neue Herausforderungen, die einen Wandlungsprozess in Richtung intelligenter Städte (Smart Cities) anstoßen. Für Anleger bieten Smart Cities aber auch interessante Chancen – wenn sie auf Unternehmen setzen, die ihre Aktivitäten auf diese Wandlungsprozesse ausgerichtet haben. Die Fürpaß-Peter-Kolumne

mehr ...

Investmentfonds

Amundi bringt drei neue Klima-ETFs

Der Vermögensverwalter Amundi hat sein Angebot nachhaltiger Investments mit der Lancierung drei neuer ETFs weiter ausgebaut, die die Paris-abgestimmten EU-Benchmarks (EU Paris-Aligned Benchmarks – PAB) abbilden. Die Benchmarks sollen helfen, das Ziel des Pariser Klimaabkommens – die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau – zu erreichen. Die ETFs werden zu sehr wettbewerbsfähigen laufenden Kosten ab 0,18 Prozent p.a. angeboten.

mehr ...

Berater

Hypoport legt im ersten Halbjahr kräftig zu

Der Finanzdienstleister Hypoport hat im ersten Halbjahr von einer hohen Nachfrage nach Krediten profitiert. So zog das Transaktionsvolumen auf der Plattform Europace, einem Kreditmarktplatz für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite, um 31 Prozent auf fast 42 Milliarden Euro an.

mehr ...

Sachwertanlagen

Deutsche Finance konzentriert institutionellen Vertrieb in der Schweiz

Die DF Deutsche Finance Capital Markets GmbH mit Sitz in Zürich verantwortet zukünftig das Capital Raising bei institutionellen Investoren. Kernaufgabe ist die Koordination und Durchführung der internationalen Distribution aller institutionellen Investitionsstrategien der Deutsche Finance Group.

mehr ...

Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

mehr ...