Themenseite Deutsche Wohnen
>> Alle Themenseiten
Dax: Lufthansa muss Platz für Deutsche Wohnen räumen

Dax: Lufthansa muss Platz für Deutsche Wohnen räumen

Die Corona-Krise wirbelt auch die erste deutsche Börsenliga durcheinander: Die Lufthansa muss Platz machen für den zweiten Immobilienkonzern im Dax. Die Deutsche Wohnen steigt auf.

Mieter fürchten Aufstieg von Deutsche Wohnen in den Dax

Mieter fürchten Aufstieg von Deutsche Wohnen in den Dax

Der absehbare Börsenaufstieg des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen in den Leitindex Dax erfüllt Mietervertreter mit Sorge. Das Unternehmen mit bundesweit 160 000 Wohnungen werde noch stärker in den Fokus internationaler Investoren rücken, hieß es beim Deutschen Mieterbund. Diese erwarteten hohe Dividenden auch vom zweitgrößten privaten Vermieter im Land. “Der Druck zu Mietsteigerungen wird daher steigen”, sagte Sprecherin Jutta Hartmann. “Für Mieter ist es daher kein Grund zur Freude.”

Deutsche Wohnen: Höhere Verwaltungskosten und höhere Mieten

Deutsche Wohnen: Höhere Verwaltungskosten und höhere Mieten

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen hat auch im ersten Quartal von steigenden Mieten profitiert.

Kolumnisten auf Cash.Online

Deutsche Wohnen verkauft 2.142 Wohnungen

Deutsche Wohnen verkauft 2.142 Wohnungen

Die kommunale Gesellschaft Degewo kauft dem Konzern Deutsche Wohnen 2142 Wohnungen in Berlin ab. Wie die Degewo am Freitag mitteilte, handelt es sich um drei Quartiere in Lichterfelde, Spandau und Schöneberg, die zwischen 1975 und 1993 errichtet wurden und auch 33 Gewerbeeinheiten umfassen. Der Kaufpreis beträgt dem Vernehmen nach 358 Millionen Euro.

Deutsche Wohnen führt Mieterbefragung durch

Deutsche Wohnen führt Mieterbefragung durch

Das Wohnungsunternehmen Deutsche Wohnen führt bis November 2019 eine Mieterbefragung in rund 29.000 Haushalten in ausgewählten Beständen in Frankfurt am Main, Mainz und der Berliner Siemensstadt sowie in weiteren 5.000 zufällig ausgewählten Haushalten durch. Die Mieterbefragung wird bis zum Jahr 2022 jährlich fortgesetzt, so dass in diesen vier Jahren eine Vollbefragung entsteht.

Deutsche Wohnen beteiligt sich an WIRMAG

Deutsche Wohnen beteiligt sich an WIRMAG

Das Immobilienunternehmen Deutsche Wohnen hat sich als Leadinvestor an der WIRMAG GmbH Frankfurt/Bad Dürkheim beteiligt. Die Deutsche Wohnen beteiligt sich damit an einer innovativen Green Tech für nachhaltigeres Wohnen im Wärmeerzeugungssektor.

Neues vom Mietdeckel: Deutsche Wohnen legt eigenes Konzept vor

Neues vom Mietdeckel: Deutsche Wohnen legt eigenes Konzept vor

Knapp eine Woche nach dem Beschluss des Eckpunktepapiers des rot-rot-grünen Berliner Senats, mit dem die Anhebung der Mieten in der Hauptstadt für fünf Jahre untersagt werden soll, will der Vorstandschef der Deutschen Wohnen die Mietendeckel-Pläne wieder aufschnüren und legt dafür ein eigenes Konzept vor.

Mehr Cash.

Greift Berliner Senatorin mit Retweet in den Aktiengeschäfte ein?

Greift Berliner Senatorin mit Retweet in den Aktiengeschäfte ein?

Elke Breitenbach, Berlins Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, hat am Wochenende mit einer Twitter-Nachricht den Unmut von Aktionärsschützern provoziert. Die Politikerin der Linken hatte einen Tweet des Journalisten Martin Kröger (“Neues Deutschland”) weiterverbreitet. Der hatte am Freitag den Kursverlauf der Deutsche-Wohnen-Aktie gezeigt, versehen mit dem Hinweis, dass deren Wert am Freitag erneut um mehr als sechs Prozent eingebrochen war. Als Grund für den Absturz gilt eine Warnung der US-Investmentbank Morgan Stanley, die auf die Nachricht reagierte, wonach Berlins Senat ein fünfjähriges Moratorium für Mietpreissteigerungen plant.

Deutsche Wohnen dementiert Kaufabsicht in Kreuzberg

Deutsche Wohnen dementiert Kaufabsicht in Kreuzberg

Die Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen hat Gerüchte zurückgewiesen, wonach sie ein Gebäude in Berlin-Kreuzberg mit mehr als 500 Sozialwohnungen kaufen will, berichtet rbb.

Deutsche Wohnen: Mehr Gewinn durch steigende Mieten

Deutsche Wohnen: Mehr Gewinn durch steigende Mieten

Höhere Mieten vor allem in Berlin haben dem Immobilienkonzern Deutsche Wohnen auch im Auftaktquartal Auftrieb gegeben. Zudem profitierte der Großvermieter von Zukäufen aus dem vergangenen Jahr.

Die Top 5 der Woche: Immobilien

Die Top 5 der Woche: Immobilien

Baufinanzierung, Mieterrecht, Zwangsversteigerungen – welche Immobilienthemen die Leser von Cash.Online in dieser Woche am meisten interessierten, lesen Sie in unserer wöchentlichen Übersicht.

Deutsche Wohnen: Höhere Mieten lassen Dividende steigen

Deutsche Wohnen: Höhere Mieten lassen Dividende steigen

Steigende Mieten vor allem in Berlin haben dem Immobilienkonzern Deutsche Wohnen zu deutlich mehr Gewinn verholfen. Davon sollen nun auch die Aktionäre profitieren.

Gescheiterte Übernahme: Vonovia steigt aus Deutsche Wohnen aus

Gescheiterte Übernahme: Vonovia steigt aus Deutsche Wohnen aus

Vor gut drei Jahren ist die Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen gescheitert – jetzt hat Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia sein Aktienpaket auf den Markt geworfen.

Deutsche Wohnen: Berlin will tausende Wohnungen zurückkaufen

Deutsche Wohnen: Berlin will tausende Wohnungen zurückkaufen

Angesichts stark steigender Mieten will das Land Berlin Tausende Wohnungen vom Immobilienkonzern Deutsche Wohnen ankaufen. Regierungschef Michael Müller (SPD) bot dem Unternehmen dazu entsprechende Verhandlungen an.

Alle Themenseiten





 

Versicherungen

MLP: Gesamterlöse steigen deutlich

Trotz der erwarteten negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf einzelne Geschäftsfelder konnte die MLP Gruppe ihren Wachstumstrend der vergangenen Quartale fortsetzen und hat die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2020 um 9 Prozent auf den Höchstwert von 359,0 Mio. Euro gesteigert.

mehr ...

Immobilien

ZIA begrüßt e-Wertpapiere, will aber mehr

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, bewertet den kürzlich vorgelegten Gesetzentwurf zur Ein­füh­rung von elek­tro­ni­schen Wert­pa­pie­ren als einen “Meilenstein auf dem Weg hin zum digitalen Kapitalmarkt”. Doch der Verband hofft auf einen weiteren Schritt.

mehr ...

Investmentfonds

ifo Institut: Firmen erwarten normale Geschäftslage erst in 11 Monaten

Die deutschen Unternehmen erwarten erst in durchschnittlich 11,0 Monaten eine Normalisierung ihrer eigenen Geschäftslage. Das ist das Ergebnis der aktuellen ifo Konjunkturumfrage vom Juli.

mehr ...

Berater

Insolvenzen: Das dicke Ende kommt mit Sicherheit

Die durch die Corona-Pandemie verursachten Wachstumseinbrüche im 2.Quartal waren ohne Zweifel dramatisch. Allerdings zeigt sich in den Konjunkturdaten sowie in den nunmehr akribisch verfolgten täglichen und wöchentlichen Echtzeitindikatoren, dass die meisten Länder den Weg aus der Talsohle bereits im Mai wieder eingeschlagen haben. Also alles wieder gut? Ein Kommentar von Stefan Schneider vom Deutsche Bank Research Management.

mehr ...

Sachwertanlagen

Fondsbörse sieht Zweitmarkt “zwischen Corona-Sorgen und Optimismus”

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnete im Juli-Handel im Vergleich zu den Vorjahren eine leicht unterdurchschnittliche Handelstätigkeit bei etwas ermäßigten Kursen. Jedoch zeichne sich im Vergleich zu den Corona-geprägten Vormonaten eine leichte Erholung ab.

mehr ...

Recht

Banken profitieren von steigender Zinsmarge bei Wohnimmobilienkrediten

Wo sich noch ein freies Grundstück (in Ballungszentren) findet, wird gebaut und die eigenen vier Wände gelten als sicherer Rückzugsort – insbesondere für das eigene Geld. Von dieser Entwicklung profitieren insbesondere Banken bzw. Baufinanzierer.

mehr ...