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Versicherungen

Beschäftige immer länger krank

Arbeitnehmer in Hamburg sind immer länger krankgeschrieben. Die durchschnittliche Fehlzeit pro Krankheitsfall stieg 2019 laut einer Auswertung der KKH Kaufmännische Krankenkasse auf ein Rekordniveau. Demnach fielen Beschäftigte durchschnittlich 14,1 Tage pro Jahr im Job aus. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 0,9 Tage mehr, im Vergleich zu 2015 ist das ein Plus von genau einem Tag.

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Immobilien

Kaufpreis-Prognose: Preise steigen auch 2020 um bis zu 14 Prozent

Die Preise für Eigentumswohnungen sind in den deutschen Großstädten noch stärker gestiegen als angenommen. Bereits 2019 haben Düsseldorf, Dortmund, Essen und Leipzig die Preise erreicht, die laut Immowelt-Kaufpreis-Prognose von Anfang 2019 erst für Ende des laufenden Jahres erwartet wurden.

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Investmentfonds

Neuer Wirecard-Chefkontrolleur will Vorstand und Aufsichtsrat personell stärken

Der unter Druck stehende Zahlungsdienstleister Wirecard könnte nach dem Wechsel an der Aufsichtsratsspitze seine beiden Führungsgremien personell aufstocken.

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Berater

Welche Tätigkeiten Büroangestellte am meisten hassen

Büroangestellte wenden im Durchschnitt mehr als drei Stunden am Tag für manuelle, repetitive Aufgaben auf, die nicht Teil ihrer eigentlichen Tätigkeitsbeschreibung und fehleranfällig sind. Dies zeigt eine weltweite Studie von Automation Anywhere, Software-Anbieter für Robotic Process Automation. Insgesamt wurden mehr als 10.000 Mitarbeiter in elf Ländern befragt.

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Sachwertanlagen

Globaler Branchenindex für Erneuerbare Energie schlägt MSCI World

Die umweltfreundliche Erzeugung von Energie ist einer der Megatrends der kommenden Jahre. Dies schlägt sich zunehmend an der Börse nieder. Jon Sigurdsen, Portfoliomanager des DNB Fund – Renewable Energy, analysiert, warum der MSCI World bereits 2019 übertroffen wurde.

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Recht

Negativzinszahlungen an die EZB steigen auf 25 Milliarden Euro

Im vergangenen Oktober senkte die Europäische Zentralbank (EZB) den Einlagenzins für Banken auf -0,5 Prozent. Gleichzeitig führte sie durch eine Zinsstaffelung einen Freibetrag ein: Einlagenüberschüsse in Höhe der sechsfachen Mindestreserve, die die Banken als Pflichteinlage bei den nationalen Zentralbanken unterhalten müssen, werden vom Negativzins ausgenommen. Eine heute anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgestellte Analyse des Hamburger FinTech-Unternehmens Deposit Solutions legt nun erstmals dar, wie sich die geldpolitischen Änderungen der EZB auf die Negativzinszahlungen der Banken konkret auswirken.

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