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VDH trennt sich von Österreich-Geschäftsführer

VDH trennt sich von Österreich-Geschäftsführer

Der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH), Amberg, hat sich mit sofortiger Wirkung von seinem Geschäftsführer der 100-prozentigen Tochtergesellschaft in Österreich, Hartmut Egel, getrennt. Grund sind laut VDH Differenzen im Hinblick auf die Geschäftsstrategie.

Regelung der Honorarberatung bleibt ungeklärt

Regelung der Honorarberatung bleibt ungeklärt

Das Treffen von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) und Lobby-Verbänden der Finanzdienstleistungsbranche zum Thema Beratungsqualität hinterlässt ein großes Fragezeichen. Offen ist weiterhin, wie die Honorarberatung künftig geregelt werden soll. Klar ist nach wie vor nur, dass es ein eigenes Spezialgesetz geben soll.

Aigner: „Wir haben entschlossen gehandelt“

Aigner: „Wir haben entschlossen gehandelt“

Im März 2009 startete das Verbraucherschutzministerium die „Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen“. Das Ziel: transparentere Produktinformationen, Mindeststandards für alle Vermittler und eine anspruchsvolle Berufsqualifikation. Nun hat Ministerin Ilse Aigner (CSU) erneut Verbände eingeladen um eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Neuer Lobbyverband an der Honorarberatungsfront

Neuer Lobbyverband an der Honorarberatungsfront

Die Quirin Bank und der Verbund deutscher Honorarberater (VDH) tun sich zusammen und gründen den Berufsverband Deutscher Honorarberater (BDVH). Sie vertreten damit nach eigenen Angaben die Interessen von knapp 1.500 Honorarberatern in Deutschland, die insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro an verwalteten Kundengeldern betreuen.

“Honorarberatung ist der richtige Weg”

“Honorarberatung ist der richtige Weg”

Gastkommentar: Dieter Rauch, VDH

Leider wird der Streit darum, wie in Zukunft Versicherungslösungen in Deutschland angeboten werden, mit unfairen Argumenten und meinungsgeprägten Umfragen geführt. Anm. d. Red.: Der Gastbeitrag ist eine Reaktion auf den Kommentar “Die Honorarberatung ist ein Irrweg”, der vor zwei Tagen an dieser Stelle erschienen ist.

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Versicherungen

App auf Rezept: Warum Versicherte nun vorsichtig werden sollten

Jens Spahn beschließt gemeinsam mit dem Bundestag, dass Anwendungen für das Smartphone, also Apps, künftig auf Rezept verordnet werden dürfen. Ziel ist es, Wartezeiten für die Behandlung durch Fachärzte zu reduzieren. Insbesondere bei der Psychotherapie sollen diese Angebote eine Verschlechterung des Gesundheitszustands vermeiden. Allerdings erlaubt das Gesetz, die durch die Verordnung gesammelten Daten zu nutzen. Was dies für Versicherte bedeutet

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Immobilien

Baugenehmigungen: Handfeste Maßnahmen notwendig

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wurde von Januar bis Mai 2019 in Deutschland der Bau von insgesamt 136 300 Wohnungen genehmigt. Dies seien 2,4 Prozent weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser sei sogar um 4,1 Prozent gesunken.

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Investmentfonds

Weiter Risiken bei Deutscher Bank

Der Finanzexperte Gerhard Schick beurteilt die Umbaupläne der Deutschen Bank als “gewissen Forschritt”, sie seinen jedoch nicht konsequent genug. “Durch die Reduktion riskanter Geschäfte sinkt die Gefahr, dass die Bank vom Steuerzahler gerettet werden muss”, schreibt der Vorstand der 
»Bürgerbewegung Finanzwende« für 
eine nachhaltige Finanzwirtschaft in einem Gastbeitrag für die Zeitung neues deutschland.

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Berater

Digitalisierung: Verhaltener Blick in die Zukunft

Die Finanzindustrie begegnet der digitalen Transformation vielfach mit Skepsis. Dies ergibt eine aktuelle Panel-Befragung von über 800 Beschäftigten innerhalb des Finanzsektors, die von der Unternehmensberatung Horn & Company Financial Services und dem Banking-Club seit Mai 2019 regelmäßig erhoben wird.

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Sachwertanlagen

hep erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan

Der Publikumsfonds „HEP – Solar Portfolio 1“ erwirbt ein zweites Solarprojekt in Japan. Die Fertigstellung der Anlage soll Mitte 2020 stattfinden.

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Recht

Brexit: Aus für die “deutschen Limiteds”?

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – dieses Sprichwort gilt nach derzeitigem Stand auch für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. Besonders hart wird der Brexit Unternehmen treffen, die in der Rechtsform einer britischen Limited gegründet wurden, aber von Deutschland aus geführt werden. Betroffene Unternehmen und ihre Gesellschafter sollten die Zeit bis zum Brexit nutzen und rechtzeitig vorsorgen.

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