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GDV kontert DIW-Studie zur Altersvorsorge

GDV kontert DIW-Studie zur Altersvorsorge

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass mehr als der Hälfte der aktuell 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen ihren Lebensstandard im Alter nicht werden halten können. Die potentielle Versorgungslücke beträgt durchschnittlich rund 700 Euro im Monat. Selbst private Vorsorge würde die Situation kaum verbessern, so das Fazit des DIW. Deutliche Kritik übt nun der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

DIW-Studie: Riester-Bilanz enttäuschend

DIW-Studie: Riester-Bilanz enttäuschend

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat eine Reformierung der Riester-Rente gefordert: Sie biete zu häufig eine schlechte Rendite.

Umfrage: Bundesbürger sparen mehr fürs Alter

Umfrage: Bundesbürger sparen mehr fürs Alter

Die Vorsorgebereitschaft der Deutschen nimmt zu: Einer Umfrage zufolge legen 43 Prozent regelmäßig einen Teil ihres Einkommens für das Alter zurück. Das sind immerhin 1,8 Prozent mehr als bei der letzten Befragung im Oktober 2010.

Kolumnisten auf Cash.Online

DIW: Reserven stabilisieren Ölpreis

DIW: Reserven stabilisieren Ölpreis

Den Ökonomen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin zufolge sind die jüngsten Preissprünge auf dem Rohölmarkt auf die Unruhen im Nahen Osten zurückzuführen. Bei unveränderten Rahmenbedingungen sei ein weiterer Preisanstieg deshalb vorerst unwahrscheinlich, schreiben sie in ihrem aktuellen Wochenbericht.

DIW: Aufschwung wird an Kraft verlieren

DIW: Aufschwung wird an Kraft verlieren

Der kräftige Aufschwung hat dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge der deutschen Volkswirtschaft im vergangenen Jahr zwar das stärkste Wachstum seit der Wiedervereinigung beschert. Jedoch warnt ein DIW-Konjunkturexperte vor übertriebener Euphorie.

DIW: Deutsche Wirtschaft schaltet einen Gang runter

DIW: Deutsche Wirtschaft schaltet einen Gang runter

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht davon aus, dass das Wachstum der deutschen Wirtschaft sich im Herbst abschwächt. Das DIW-Konjunkturbarometer signalisiert für das dritte Quartal 2010 einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent.

DIW: „Spezielle Finanzprodukte für Frauen sinnlos“

DIW: „Spezielle Finanzprodukte für Frauen sinnlos“

Ein weit verbreitetes Vorurteil besagt, dass Frauen bei der Geldanlage weniger zum Risiko neigen als Männer. Eine Studie des DIW Berlin räumt nun mit diesem Klischee auf: Das Safety-First-Denken ist nicht etwa der Vorsicht geschuldet, sondern der Tatsache, dass Frauen über weniger Einkommen und Vermögen verfügen.

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Versicherungen

Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

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Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Investmentfonds

Wasserstoff-Durchbruch in Sicht?

Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, zeichneten sich im Bereich der Wasserstoff-Technologie zuletzt zahlreiche Fortschritte ab. Wird Wasserstoff jetzt auch für PKWs nutzbar?

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Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

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Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

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Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

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