Themenseite Donald Trump
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Trump unterzeichnet Verfügung zur Reglementierung von Twitter und Co

Trump unterzeichnet Verfügung zur Reglementierung von Twitter und Co

US-Präsident Donald Trump wirft Online-Netzwerken wie Twitter Zensur vor und will die Plattformen mit einer neuen Verordnung stärker reglementieren. Trump unterzeichnete die Verfügung am Donnerstag im Weißen Haus. Er will damit eine als Section 230 bekannte Klausel überarbeiten lassen.

US-Gericht: Deutsche Bank muss Trumps Steuerunterlagen herausgeben

US-Gericht: Deutsche Bank muss Trumps Steuerunterlagen herausgeben

Die Deutsche Bank muss dem Urteil eines US-Berufungsgerichts zufolge US-Präsident Donald Trumps Steuerunterlagen an Ausschüsse des Repräsentantenhauses übergeben. Zwei von Demokraten kontrollierte Gremien hatten die Unterlagen zu den Finanzen von Trump und seiner Familie per Strafandrohung im Rahmen ihrer Untersuchung der Geschäfte des Präsidenten angefordert.

Ethenea: Allenfalls milde Rezession in den USA

Ethenea: Allenfalls milde Rezession in den USA

Das Wirtschaftswachstum in den USA lässt nach, der US-Binnenmarkt beibt trotz Handelskonflikt weiterhin stark und Präsident Trump wird die Wirtschaft stabil halten, um seine Wiederwahl zu sichern. Was diese Gemengelage für Anleger bedeutet.

Kolumnisten auf Cash.Online

Der Kaiser von Washington

Der Kaiser von Washington

„Schlimmer geht nimmer“ – leider wird diese Devise von Woche zu Woche widerlegt, und zwar vom 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Beck-Kolumne

Korrektur am US-Markt wird sich noch verschärfen

Korrektur am US-Markt wird sich noch verschärfen

Die jüngste Eskalation im Handels- und Währungsstreit zwischen den USA und China wird noch zu einer verschärften Korrektur am US-Aktienmarkt führen. Der stark mit China verflochtene US-Tech-Sektor könnte dabei den gesamten Markt mit nach unten ziehen. Ein Kommentar von Seema Shah, Chefstrategin des US-amerikanischen Asset Managers Principal Global Investors.

Am Telefon: Trump stellt Johnson umfassendes Handelsabkommen in Aussicht

Am Telefon: Trump stellt Johnson umfassendes Handelsabkommen in Aussicht

Sie hegen wohl Sympathien füreinander – und Donald Trump kommt dem neuen britischen Premierminister Boris Johnson nun auch politisch entgegen. Experten sind aber skeptisch, ob ein Abkommen zeitnah zustande kommt.

Trump: Beginnt nun der Wettlauf um Abwertungen?

Trump: Beginnt nun der Wettlauf um Abwertungen?

Nachdem US-Präsident Donald Trump mit seiner Forderung nach Strafzöllen schon rund um den Globus Handelskonflikte angezettelt hat, wendet er sich nun der Währungspolitik zu. Ein Kommentar von Mark Dowding, Partner und Chief Investment Officer von BlueBay.

Mehr Cash.

USA vs. China: Trump verschärft Handelskrieg

USA vs. China: Trump verschärft Handelskrieg

Kurz vor neuen Handelsgesprächen mit China zieht US-Präsident Trump die Daumenschrauben an: Die Sonderzölle auf Einfuhren aus China will er mehr als verdoppeln. Die überraschende Eskalation lässt die Börsen in Asien absacken. Platzt die neue Gesprächsrunde diese Woche?

Fed: US-Notenbank tastet Leitzins nicht an

Fed: US-Notenbank tastet Leitzins nicht an

Die wichtigste Notenbank der Welt gibt geldpolitisch die Linie vor – und diese heißt: Geduld. Eine Bewegung nach unten oder oben ist derzeit nicht geplant – auch wenn die Inflation wieder deutlich unter die Zielmarke gerutscht ist.

Herausgabe von Daten: Trump verklagt Deutsche Bank

Herausgabe von Daten: Trump verklagt Deutsche Bank

Im Streit um die Herausgabe von Finanzunterlagen haben US-Präsident Donald Trump und seine Kinder gegen die Deutsche Bank sowie das Finanzhaus Capital One Unterlassungsklage eingereicht. Das berichtete der US-Sender CNN am Montagabend (Ortszeit).

Populismus bedroht auch Investoren

Populismus bedroht auch Investoren

Populismus ist kein rein politisches Phänomen, er hat auch wirtschaftliche Folgen. Anleger müssen noch lernen, damit umzugehen. Welche Folgen Populismus hat und was das für Anleger bedeutet:

Weltweiter Kampf um die schwächste Währung

Weltweiter Kampf um die schwächste Währung

Es war einmal ein Amerika, das das konsumierte, was die Welt produzierte. Und da auch beim Import der Gewinn im Einkauf liegt, war in Washington ein starker US-Dollar beliebt wie Speiseeis im Sommer. Mit Blick auf die überbordende Konsumverschuldung und Olympia-reife Handelsbilanzdefizite stößt das süße Import-Leben der USA aber an seine Grenzen. Die Halver-Kolumne

Handelsstreit: Ein paar Tage mehr Friede via Twitter

Handelsstreit: Ein paar Tage mehr Friede via Twitter

Noch ein paar Tage Ruhe im Handelsstreit hat US-Präsident Donald Trump China und den USA am Sonntagabend (US-Zeit) via Twitter gegönnt. Zunächst hatte Trump gedroht, den Konflikt weiter eskalieren zu lassen, weshalb die friedlichen Tweets überraschen.

Deutsche Bank: US-Demokraten untersuchen Trump-Geschäfte

Deutsche Bank: US-Demokraten untersuchen Trump-Geschäfte

Hochrangige Vertreter der US-Demokraten wollen nach der Übernahme der Mehrheit im Repräsentantenhaus endlich die Geschäftsbeziehungen zwischen Donald Trump und der Deutschen Bank unter die Lupe nehmen.

Trump sagt Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos ab

Trump sagt Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos ab

US-Präsident Donald Trump hat über den Kurznachrichtendienst Twitter seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos abgesagt. Schuld seien die Demokraten. In seinem Tweet begründete er warum.

Der Handelskrieg ist ein Stellvertreterkrieg

Der Handelskrieg ist ein Stellvertreterkrieg

Im Kalten Krieg hatten die USA den Wettstreit um die Nr. 1 in der Welt gegen die Sowjetunion militärisch klar für sich entschieden. Der Kalte Krieg von damals ist heute zum heißen Wirtschafts-Krieg geworden. Nicht mehr nur von militärischer, sondern immer mehr von wirtschaftlicher Stärke hängt ab, wer das Zepter über die Welt schwingt. Die Halver-Kolumne

Risiko Handelskrieg: Der Feind im eigenen Bett

Risiko Handelskrieg: Der Feind im eigenen Bett

Für deutsche Unternehmen gibt es kein größeres Risiko als den Ausbruch eines internationalen Handelskrieges infolge der protektionistischen Politik der Trump-Regierung. Das geht aus dem aktuellen Zahlungsmoralbarometer Westeuropa von Atradius hervor.

 

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Versicherungen

MLP: Gesamterlöse steigen deutlich

Trotz der erwarteten negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf einzelne Geschäftsfelder konnte die MLP Gruppe ihren Wachstumstrend der vergangenen Quartale fortsetzen und hat die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2020 um 9 Prozent auf den Höchstwert von 359,0 Mio. Euro gesteigert.

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Immobilien

ZIA begrüßt e-Wertpapiere, will aber mehr

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, bewertet den kürzlich vorgelegten Gesetzentwurf zur Ein­füh­rung von elek­tro­ni­schen Wert­pa­pie­ren als einen “Meilenstein auf dem Weg hin zum digitalen Kapitalmarkt”. Doch der Verband hofft auf einen weiteren Schritt.

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ifo Institut: Firmen erwarten normale Geschäftslage erst in 11 Monaten

Die deutschen Unternehmen erwarten erst in durchschnittlich 11,0 Monaten eine Normalisierung ihrer eigenen Geschäftslage. Das ist das Ergebnis der aktuellen ifo Konjunkturumfrage vom Juli.

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Insolvenzen: Das dicke Ende kommt mit Sicherheit

Die durch die Corona-Pandemie verursachten Wachstumseinbrüche im 2.Quartal waren ohne Zweifel dramatisch. Allerdings zeigt sich in den Konjunkturdaten sowie in den nunmehr akribisch verfolgten täglichen und wöchentlichen Echtzeitindikatoren, dass die meisten Länder den Weg aus der Talsohle bereits im Mai wieder eingeschlagen haben. Also alles wieder gut? Ein Kommentar von Stefan Schneider vom Deutsche Bank Research Management.

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Fondsbörse sieht Zweitmarkt “zwischen Corona-Sorgen und Optimismus”

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnete im Juli-Handel im Vergleich zu den Vorjahren eine leicht unterdurchschnittliche Handelstätigkeit bei etwas ermäßigten Kursen. Jedoch zeichne sich im Vergleich zu den Corona-geprägten Vormonaten eine leichte Erholung ab.

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Banken profitieren von steigender Zinsmarge bei Wohnimmobilienkrediten

Wo sich noch ein freies Grundstück (in Ballungszentren) findet, wird gebaut und die eigenen vier Wände gelten als sicherer Rückzugsort – insbesondere für das eigene Geld. Von dieser Entwicklung profitieren insbesondere Banken bzw. Baufinanzierer.

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