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Sparkassen übernehmen Deka, Vorstand Groll geht

Sparkassen übernehmen Deka, Vorstand Groll geht

Die Sparkassen haben nach Übernahme der Landesbanken-Anteile die angestrebte Alleineigentümerschaft bei der Frankfurter Fondsgesellschaft Deka unter Dach und Fach gebracht. Kapitalmarktvorstand Walter Groll wird das Institut verlassen, Immobilienvorstand Dr. Matthias Danne, dessen Vertrag ebenfalls ausläuft, soll gehalten werden.

BVR gegen Sonderbehandlung für freie Berater

BVR gegen Sonderbehandlung für freie Berater

Am Mittwoch berät der Finanzausschuss des Bundestags zum Anlegerschutzgesetz. Im Vorfeld meldet sich der genossenschaftliche Bankenverband BVR erneut zu Wort und fordert Gleichbehandlung aller Berater. Der Hauptkritikpunkt: Mangelnde Regulierung des freien Finanzvertriebs.

DSGV/BVR: „Keine Pflicht zur Registrierung für Bankberater“

DSGV/BVR: „Keine Pflicht zur Registrierung für Bankberater“

Die Kreditwirtschaft will ihre Berater nicht durch die Finanzaufsicht Bafin kontrollieren lassen. Die Verbände der Volksbanken und Sparkassen wittern einen “regulatorischen Overkill” und setzen sich gegen die Registrierungspläne der Politik zur Wehr.

Kolumnisten auf Cash.Online

Junge Deutsche mit wenig Interesse an Geldthemen

Junge Deutsche mit wenig Interesse an Geldthemen

Die meisten Erwachsenen unter 40 Jahren verbinden mit Geld positive Assoziationen wie Freiheit oder Anerkennung. Allerdings beschäftigt sich nur knapp jeder Zweite gerne mit Geldangelegenheiten. Welchen Einfluss das Elternhaus dabei hat, zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) und des F.A.Z.-Institutes.

DSGV-Präsident Haasis: “Hinter jedem Berater steht ein Team”

DSGV-Präsident Haasis: “Hinter jedem Berater steht ein Team”

Zufriedenheit ist ein wichtiges Gut in der Beziehung zwischen Berater und Kunde. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat zu diesem Beratungsanspruch fünf Leitlinien veröffentlicht. Cash. sprach mit dem DSGV-Präsidenten Heinrich Haasis.

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Versicherungen

Sammelklage für Thomas-Cook-Geschädigte?

Im September 2019 stellte der Reiseveranstalter Thomas Cook einen Insolvenzantrag. Zwar können Geschädigte ihre Ansprüche bei der Versicherung von Thomas Cook anmelden, jedoch hat diese bereits angekündigt, dass die Versicherungssumme nicht ausreichen wird, um alle Ansprüche abzudecken. Einige Rechtsanwälte versprechen den Geschädigten nun, mithilfe einer Sammelklage das Geld zurückzuholen. Aber: Dies ist in Deutschland gar nicht möglich.

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Immobilien

Reform des Mietspiegels: BFW warnt vor Schönfärberei

Die schwarz-rote Bundesregierung plant den Mietspiegel anders als bislang berechnen zu lassen. Heute findet zu den geplanten neuen Regelungen eine Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags statt. Der BFW bemängelt unter anderem fehlende Realitätsnähe.

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Investmentfonds

Impulse mindern Risiken für Japans Wirtschaft

Um einen Konjunktureinbruch nach der Mehrwertsteuererhöhung vom 1. Oktober zu verhindern, hat Japans Regierung bereits eine Reihe von Impulsen gesetzt. Jetzt könnten zusätzliche wirtschaftliche Stimuli folgen. John Vail, Chief Global Strategist bei Nikko AM, beurteilt deren mögliche Wirkung.

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Berater

Deutsche Thomas Cook sagt Reisen für 2020 ab

Hunderttausende Thomas-Cook-Kunden in Deutschland müssen sich von ihren Reiseplänen fürs kommende Jahr verabschieden. Der insolvente deutsche Veranstalter sagte am Dienstag alle Reisen vom 1. Januar 2020 an ab, auch wenn sie bereits ganz oder teilweise bezahlt sind. Thomas-Cook-Versicherer Zurich rechnet nun mit weiteren Schadensersatzansprüchen.

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Sachwertanlagen

“Bestes Platzierungsergebnis der Unternehmensgeschichte”

Der Fonds Nr. 42 des Asset Managers ILG ist vollständig platziert. In elf Wochen wurden demnach rund 42,4 Millionen Euro Eigenkapital von privaten und semiprofessionellen Anlegern für den alternativen Investmentfonds (AIF) eingeworben.

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Recht

Reform des Mietspiegels: Ein weiteres Mal am Ziel vorbei

Die schwarz-rote Bundesregierung plant den Mietspiegel anders als bislang berechnen zu lassen. Morgen findet zu den geplanten neuen Regelungen eine Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags statt. Der GdW bezieht im Vorfeld schon einmal eindeutig Stellung.

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