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Für Wohneigentum legen auch junge Menschen gerne an

Für Wohneigentum legen auch junge Menschen gerne an

Wer kennt das nicht: Ist das Ziel erst einmal klar, fällt der Weg dorthin viel leichter. So ist das auch beim Sparen. Während das Marktforschungsinstitut Kantar berichtet, dass junge Menschen den höchsten Bedarf an Altersvorsorgeprodukten haben, hier aber am wenigsten sparen, legen Jugendliche und junge Erwachsene für das Ziel Wohneigentum schon früh erhebliche Beträge zurück. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung der LBS West.

Wohnriester: Fragen und Antworten zur Förderung

Wohnriester: Fragen und Antworten zur Förderung

Gerade weil die Zinsen niedrig sind, ist es wichtig, für das Alter vorzusorgen. Dabei bietet sich besonders ein Eigenheim an. Die Finanzierung ist im jetzigen Umfeld günstig. Statt von Zinsen profitieren Immobilienfinanzierer von der ersparten Miete. Den Weg in die eigenen vier Wände unterstütz der Statt mit Wohnriester. Was Interessierte wissen sollten.

Wohneigentum: Niedrige Zinsen reichen nicht aus

Wohneigentum: Niedrige Zinsen reichen nicht aus

Immer mehr Deutsche entscheiden sich trotz Niedrigzinsen und günstiger Baukredite gegen den Erwerb von Wohneigentum. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch-Hall. Über weitere Ergebnisse.

Kolumnisten auf Cash.Online

Baukindergeld: Die meisten Anträge kommen aus NRW

Baukindergeld: Die meisten Anträge kommen aus NRW

Rund 135.000 Familien in Deutschland haben innerhalb eines Jahres seit der Einführung des Baukindergeldes Förderanträge gestellt. Damit wurden den Antragstellern innerhalb der kurzen Programmlaufzeit bereits Zuschüsse in Höhe von insgesamt rund 2,8 Mrd. EUR gewährt. Für die gesamte Laufzeit stehen 9,9 Mrd. EUR für das Baukindergeld zur Verfügung.

Wie der Traum vom Eigenheim nicht zur versteckten Kostenfalle wird

Wie der Traum vom Eigenheim nicht zur versteckten Kostenfalle wird

Er gilt als der Königsweg des Vermögensaufbaus und der Altersvorsorge: der Kauf eines Eigenheims. Schließlich gelten Immobilien als sichere und wertbeständige Anlage. Wer im hohen Alter ein Haus oder eine Wohnung sein Eigen nennen kann, ist um ein Vielfaches weniger armutsgefährdet als Mieter.  Ein Kommentar von Philipp Pferschy, Vorstand GIEAG Immobilien AG.

Sinkende Baugenehmigungen: Kommunen sind in der Verantwortung!

Sinkende Baugenehmigungen: Kommunen sind in der Verantwortung!

Die sinkenden Baugenehmigungen zeigen: Der Grundstücksmarkt, der den Flaschenhals für mehr Baugenehmigungen bildet, ist nahezu ausgetrocknet. Neue Wohnungen können nur geplant werden, wenn man auch weiß, wo man sie bauen soll! Jetzt sind die Kommunen gefragt, ausreichend bezahlbares Bauland auszuweisen und Verfahren zu beschleunigen. Ein Kommentar von Andreas Ibel, BFW-Präsident.

Unzureichende Baugenehmigungszahlen auch bei Eigenheimen

Unzureichende Baugenehmigungszahlen auch bei Eigenheimen

Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilt, wurden im ersten Halbjahr dieses Jahres Baugenehmigungen für insgesamt 164.600 Wohnungen erteilt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Anzahl der Neubaugenehmigungen damit um 2,3 Prozent gesunken, bei Mehrfamilienhäusern sogar um 3,2 Prozent.

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Baugenehmigungen: Handfeste Maßnahmen notwendig

Baugenehmigungen: Handfeste Maßnahmen notwendig

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wurde von Januar bis Mai 2019 in Deutschland der Bau von insgesamt 136 300 Wohnungen genehmigt. Dies seien 2,4 Prozent weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser sei sogar um 4,1 Prozent gesunken.

Zahl der Baugenehmigungen steigt ausschließlich bei Einfamilienhäusern

Zahl der Baugenehmigungen steigt ausschließlich bei Einfamilienhäusern

Von Januar bis Mai 2019 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 136 300 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 2,4 % weniger Baugenehmigungen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Genehmigungen galten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden.

Modernisierungslaune: Fast jeder Zweite möchte das Eigenheim verschönern

Modernisierungslaune: Fast jeder Zweite möchte das Eigenheim verschönern

39 Prozent der Deutschen wollen 2019 ihr Haus oder ihre Wohnung modernisieren. Das zeigt eine repräsentative Studie der BHW Bausparkasse. Hauptziel: Energiekosten senken und Wohnkomfort erhöhen.

Fertighäuser: Jeder fünfte Neubau kommt aus der Fabrik

Fertighäuser: Jeder fünfte Neubau kommt aus der Fabrik

Erstmals entscheiden sich mehr als 20 Prozent der Baufamilien für ein Fertighaus: Im ersten Quartal 2019 kletterte der Anteil der Fertighäuser bei den Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser auf 20,9 Prozent, wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamts jüngst mitteilte. Damit setzen anteilig immer mehr Baufamilien auf die Vorteile eines vorgefertigten Hauses.

„Mieten ist rausgeschmissenes Geld“: Alle wollen ins Wohneigentum

„Mieten ist rausgeschmissenes Geld“: Alle wollen ins Wohneigentum

Jeden Monat Geld auf die hohe Kante legen, um sich so schnell wie möglich nach Ausbildung oder Studium den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen? Studien zeigen: Die meisten jungen Leute wünschen sich eine eigene Immobilie und arbeiten zielstrebig darauf hin. Sebastian Flaith von der Bausparkasse Schwäbisch Hall analysiert die wichtigsten Studienergebnisse und stellt einen Vertreter der jungen Generation vor.

Bauen – Kaufen – Mieten: Wann sich das Eigenheim lohnt

Bauen – Kaufen – Mieten: Wann sich das Eigenheim lohnt

Seit Jahren steigen die Mieten. Auch 2019 sollen sie um drei bis fünf Prozent zulegen. Besonders hart trifft es Neumieter in den deutschen Großstädten, wo die Nachfrage größer als das Angebot ist.  Aufgrund der hohen Mieten fangen vor allem junge Familien an zu rechnen, ob der Kauf einer Immobilie bei dem anhaltend niedrigen Zinssatz nicht günstiger als endlose Mietzahlungen ist.

So sieht die Wunschimmobilie der Bundesbürger aus

So sieht die Wunschimmobilie der Bundesbürger aus

Viele Bundesbürger möchten derzeit den Wunsch nach eigenen vier Wänden verwirklichen. Das Portal Immobilienscout24 hat untersucht, wie die Traumimmobilie der Bundesbürger aussieht.

Weltspartag: Vermögensaufbau geht heute anders

Weltspartag: Vermögensaufbau geht heute anders

Der Weltspartag erinnert jeden Oktober daran, dass Sparen für die Zukunft sinnvoll ist. In Zeiten des Zinstiefs und der sinkenden gesetzlichen Rente, sollten die Rücklagen allerdings langfristig auf mehrere Säulen verteilt werden. Wertpapiersparen hat das Sparbuch abgelöst, das eigene Massivhaus bietet langfristige Planungssicherheit. Ein Notgroschen in Form von Bargeld rundet die optimale Vorsorge ab.

Wohin mit Nachbars Laub? Ab über die Hecke!

Wohin mit Nachbars Laub? Ab über die Hecke!

Der Indian Summer begeistert mit rot-, gold- und braungefärbten Blättern. Doch wenn die Laubmassen zusammengekehrt und entsorgt werden müssen, kommt schnell mal schlechte Laune auf – besonders, wenn es sich Nachbars Laubgut handelt. Muss man sich darum kümmern?

Fertighausanbieter zeigen Stärken und Schwächen in der Beratung

Fertighausanbieter zeigen Stärken und Schwächen in der Beratung

Den Service und die Beratungsqualität von elf Fertighausanbietern hat das Deutsche Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV untersucht. Neben Stärken in der Beratung vor Ort wurden teils Schwächen in der Berücksichtigung individueller Kundenwünsche und in der Kommunikation ausgemacht. Testsieger wurde Schwörer Haus.

Eigenheim als Vorsorge: Unterschätzte Risiken

Eigenheim als Vorsorge: Unterschätzte Risiken

Lässt sich das Eigenheim als “Anlage” zur Altersvorsorge qualifizieren? Das eigene Haus ist eher ein Konsumgut, das sich derjenige leisten sollte, der anders bereits ausreichend vorgesorgt hat. Gastkommentar von Angelika Kunath, Fondshaus Hamburg Immobilien. 

Eigenheim stößt bei jungen Leuten auf Interesse

Eigenheim stößt bei jungen Leuten auf Interesse

Jeder zweite 20- bis 30-Jährige in Deutschland ist an einer eigenen Immobilie interessiert. Jeder Vierte hat bereits konkrete Vorstellungen entwickelt. Elf Prozent wohnen schon in den eigenen vier Wänden. Lediglich sechs Prozent möchten kein Wohneigentum. Das zeigt eine GfK-Studie im Auftrag der Allianz.

Jeder Zweite weiß nicht, was sein Eigenheim wert ist

Jeder Zweite weiß nicht, was sein Eigenheim wert ist

Fast 50 Prozent der Immobilienbesitzer in Deutschland wissen nicht genau, wie viel ihr Eigenheim wert ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage von Immobilienscout24 in Deutschland.

Auch wenn die Zinsen locken – nicht überstürzt bauen oder kaufen

Auch wenn die Zinsen locken – nicht überstürzt bauen oder kaufen

Die eigenen vier Wände: In Zeiten niedriger Kapitalmarktzinsen rückt dieser Traum auch für jene näher, die sich bisher an die Finanzierung einer so hohen Summe nicht herangetraut haben. Damit der Traum nicht zum Albtraum wird, gilt es, folgende Tipps zu beachten.

Gastkommentar von Günter Schönfeld, Wüstenrot Immobilien

Eigentumsbildung funktioniert auch ohne Förderung

Eigentumsbildung funktioniert auch ohne Förderung

Die Eigentumsbildung in Deutschland funktioniert bestens ohne staatliche Förderung. Die Eigenheimzulage wurde 2007 zu Recht eingestellt und sollte auch nicht wiederbelebt werden. Dies zeigen die kürzlich veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Eigentumsquote.

Gastkommentar von Einar Skjerven, Industrifinans

Niedrige Baufi-Zinsen lassen Immobilienkäufe ansteigen

Niedrige Baufi-Zinsen lassen Immobilienkäufe ansteigen

Die historisch günstigen Baufinanzierungszinsen führen nach Angaben des Finanzdienstleisters Dr. Klein zu einem Anstieg der Immobilienkäufe. Der Trendindikator Baufinanzierung weist zudem einen Zuwachs der durchschnittlichen Darlehenshöhe aus.

EPX-Index: Preise für Eigentumswohnungen schnellen in die Höhe

EPX-Index: Preise für Eigentumswohnungen schnellen in die Höhe

Im Februar 2012 hat sich die starke Nachfrage nach Immobilien nach den Ergebnissen des Europace Hauspreis-Index (EPX) fortgesetzt. Vor allem die Preise für Eigentumswohnungen gingen rasant nach oben.

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Versicherungen

Rentner bekommen ab nächstem Monat mehr Geld

Die rund 21 Millionen Rentner in Deutschland bekommen ab Juli mehr Geld. Der Bundesrat hat am Freitag in Berlin der entsprechenden Verordnung der Bundesregierung zugestimmt. Demnach steigen im Zuge der jährlichen Rentenanpassung die Bezüge im Osten um 4,2 und im Westen um 3,45 Prozent. Die Ost-Renten nähern sich damit weiter den West-Bezügen an.

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Immobilien

Marc Drießen wird Aufsichtsrat bei Corestate

Der Immobilien und Investment Manager Corestate Capital Holding S.A. hat auf seiner Online-Hauptversammlung wie angekündigt den Aufsichtsrat neu besetzt. Eines der neuen Mitglieder ist ein langjährig bekanntes Gesicht aus der Sachwertbranche. Außerdem: Die Dividende fällt aus.

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Investmentfonds

Deutsche Wirtschaft holt nach tiefer Rezession wieder auf

Nach der tiefen Rezession im zweiten Quartal dieses Jahres wird sich die deutsche Wirtschaft gemäß den aktuellen Bundesbank-Projektionen wieder erholen. Wie weit es runter geht und wann die Erholung in welchem Umfang wieder einsetzt.

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Berater

Neues STO: Mit der Blockchain nach Mallorca

Die Palmtrip GmbH aus Rabenau (bei Gießen) hat die Billigung für eine tokenbasierte Schuldverschreibung von der Finanzaufsicht (BaFin) erhalten, also für ein digitales Wertpapier. Auch rechtlich betritt das Unternehmen mit den “Palm Token” Neuland – und hat dabei einen prominenten Berater.

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Sachwertanlagen

Gezeitenkraft-Vermögensanlage von Reconcept platziert

Die als operative KG-Beteiligung konzipierte Vermögensanlage “RE13 Meeresenergie Bay of Fundy” der Reconcept aus Hamburg hat das angestrebte Platzierungsvolumen erreicht und wurde für weitere Investoren geschlossen. Das Geld fließt in schwimmende Gezeitenkraftwerke vor der Küste Kanadas.

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Recht

Corona-Krise treibt Nachfrage nach telefonischer Rechtsberatung in die Höhe

Noch nie haben sich so viele Kunden innerhalb kürzester Zeit bei Rechtsfragen an ihren Rechtsschutzversicherer gewandt, wie in den Wochen der Corona-Krise. Im März und April konnte Versicherten in knapp 285.000 anwaltlichen Telefonberatungen geholfen werden. In normalen Monaten sind es etwa 115.000. Das zeigt eine Sonderauswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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