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Mehr als die eigenen vier Wände: Was beim Kauf einer Eigentumswohnung wichtig ist

Mehr als die eigenen vier Wände: Was beim Kauf einer Eigentumswohnung wichtig ist

Wer eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt mehr als nur die eigenen vier Wände. Interessenten sollten sich immer das ganze Haus ansehen, um abzuschätzen, welche Folgekosten möglicherweise auf sie zukommen. Denn ihnen gehört immer auch ein Anteil am Gemeinschaftseigentum.

Wohnimmobilien in Berlin: Weniger Verkäufe, höhere Umsätze

Wohnimmobilien in Berlin: Weniger Verkäufe, höhere Umsätze

Soeben veröffentlichte von Poll Immobilien seinen aktuellen Marktbericht für Wohnimmobilien in Berlin. Die Analyse belegt, dass die Bundeshauptstadt als Wohn- und Arbeitsstandort weiterhin sehr begehrt ist. Die Anzahl der Transaktionen sank 2018 zwar gegenüber 2017 um knapp elf Prozent auf 19.761. Das dabei umgesetzte Geldvolumen stieg jedoch mit rund 6,58 Milliarden Euro um 2,6 Prozent.

Geplante Senkung der Grunderwerbsteuer entlastet Immobilienkäufer

Geplante Senkung der Grunderwerbsteuer entlastet Immobilienkäufer

Wie viel Geld hätten Immobilienkäufer monatlich mehr in der Tasche, wenn die Grunderwerbsteuer gesenkt würde? Nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die Nebenkosten schlagen beim Wohnungskauf kräftig zu Buche. Sie sind in Deutschland so hoch wie in kaum einem anderen europäischen Land. Die Grunderwerbsteuer ist dabei der größte Preistreiber. Die Antwort zum Gedankenspiel.

Kolumnisten auf Cash.Online

Wohnen: Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht

Wohnen: Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht

Abseits von Frankfurt und Wiesbaden zählt Mainz mittlerweile als beliebter Wohn- und Arbeitsstandort. So führt die hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien aktuell zu einer Knappheit des Angebots an Eigentumswohnungen. Wo es Käufer am Liebsten hinzieht.

Immobilienkauf: “Mentalität vermitteln”

Immobilienkauf: “Mentalität vermitteln”

Wohnungen hierzulande sind nicht nur bei deutschen Käufern begehrt. Zunehmend treten auch ausländische Bewerber auf. Für Makler wird es deshalb immer wichtiger, auf die jeweiligen Eigenarten dieser Zielgruppen einzugehen, aber auch die deutsche Mentalität zu vermitteln. Ein Gastbeitrag von Anita Gärtner, Sotheby’s International Realty, Berlin

Wohnen in Berlin: Lieber kaufen statt mieten?

Wohnen in Berlin: Lieber kaufen statt mieten?

In Berlin sind gebrauchte Eigentumswohnungen seit 2016 pro Jahr um rund 13 Prozent teurer geworden. Das zeigen die neuesten Preisdaten für das erste Quartal 2019, die das Institut empirica im Auftrag der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin – Hannover (LBS Nord) ermittelt hat. Die Berliner Forscher haben dafür die Verkaufsangebote in den Berliner Tageszeitungen und in Online-Portalen ausgewertet.

Immowelt-Analyse: Wie viele Zimmer bringt das Budget?

Immowelt-Analyse: Wie viele Zimmer bringt das Budget?

An die Stelle der Frage, wie viel eine Wohnung wert ist, tritt zunehmend die Frage, was man für sein Geld erhält. Eine Kaufpreis-Analyse von immowelt.de zeigt, wie viele Zimmer Käufer in den 14 größten deutschen Städten für ihr Budget im Median bekommen.

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Lebens(t)raum Immobilie: Wie die Deutschen wohnen wollen

Lebens(t)raum Immobilie: Wie die Deutschen wohnen wollen

Die Mehrheit der Deutschen hat eine klare Vorstellung davon, was das Zuhause zum Wohntraum macht. Die Lage und das Umfeld spielen dabei eine entscheidende Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Wohntraumstudie von Interhyp.

Immobilien-Prognose 2030: Ende des Aufschwungs nicht in Sicht

Immobilien-Prognose 2030: Ende des Aufschwungs nicht in Sicht

Auch im kommenden Jahrzehnt gehen die Preissprünge bei Eigentumswohnungen weiter, fallen jedoch etwas geringer aus als in der Vergangenheit. Das geht aus der aktuellen Kaufpreis-Prognose des Immobilien-Portals Immowelt hervor.

Run auf Eigentumswohnungen in Berlin

Run auf Eigentumswohnungen in Berlin

Berlin ist ein gefragter Anlagestandort für Immobilien, insbesondere für hochwertige Apartments. Im Bundesvergleich erreicht die deutsche Metropole die meisten Objektverkäufe am Wohnungsmarkt. Rund 21.000 Eigentumswohnungen wechselten hier im 1. Halbjahr 2018 den Besitzer. Und der Ansturm dürfte weitergehen.

Eigentumswohnung: Die vier größten Kostenfallen

Eigentumswohnung: Die vier größten Kostenfallen

Die Wohnung gefällt. Lage, Schnitt und Kaufpreis überzeugen. Sollte jetzt schnell gekauft werden? Dr. Christian Grüner, Geschäftsführer der Notarkammer Thüringen warnt vor häufig übersehenen Kostenfallen.

Moderater Preisanstieg für selbstgenutztes Wohneigentum

Moderater Preisanstieg für selbstgenutztes Wohneigentum

Die Preise für Eigenheime und Eigentumswohnungen in Deutschland sind im zweiten Quartal 2011 erneut leicht angestiegen. Vor allem Eigentumswohnungen in den Großstädten erfreuen sich weiter zunehmender Nachfrage.

Preise für Wohneigentum sind 2010 gestiegen

Preise für Wohneigentum sind 2010 gestiegen

Die Preise für Eigenheime und Eigentumswohnungen in Deutschland sind nach Angaben des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) im vierten Quartal des Jahres 2010 erneut leicht gestiegen. Auch für das Gesamtjahr ergibt sich ein Zuwachs.

LBS: Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt

LBS: Nachfrage nach Wohnimmobilien steigt

Nach Angaben von LBS Immobilien hat eine zunehmende Nachfrage nach den eigenen vier Wänden sowie die Rückkehr der Kapitalanleger den Markt für Wohnimmobilien im Jahr 2009 deutlich belebt.

Studie: Wohneigentümer zieht es auf die Etage

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Eigentumswohnungen werden als Alternative zum Eigenheim immer attraktiver. Vor allem in dichtbesiedelten Städten, wo Bauland für Ein- bis Zweifamilienhäuser knapp beziehungsweise teuer ist, steht Stockwerkseigentum hoch im Kurs, wie eine aktuelle Studie zeigt.

LBS-Makler: Gebrauchtimmobilien stark gefragt

LBS-Makler: Gebrauchtimmobilien stark gefragt

Die zehn LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I), konnten im Jahr 2009 insgesamt 28.500 Objekte mit einem Gesamtwert von vier Milliarden Euro vermitteln und haben damit einen Anstieg um zehn Prozent verbucht. Dabei entfiel der starke Zuwachs auf die Nachfrage nach Bestandsimmobilien, während das Neubauangebot laut LBS-I nicht zulegen konnte.

Einfamilienhaus beliebteste Wohneigentumsform

Einfamilienhaus beliebteste Wohneigentumsform

Zwei Drittel der 16,9 Millionen Haushalte mit Wohneigentum in Deutschland wohnen in Einfamilienhäusern, berichtet die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland. Der Verband bezieht sich dabei auf eine Sonderveröffentlichung des Statistischen Bundesamtes zum Thema Haus- und Grundbesitz sowie Wohnverhältnisse privater Haushalte im Rahmen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe.

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Versicherungen

Mehrheit der Unternehmen will Homeoffice dauerhaft ausweiten

Knapp über die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen in Deutschland wollen Homeoffice dauerhaft stärker etablieren. Dies zeigt eine Studie des ifo Instituts, die im aktuellen ifo Schnelldienst erscheint. Die Studie basiert unter anderem auf Auswertungen von Daten aus aktuellen ifo-Unternehmensbefragungen und einer Mitgliederbefragung des Netzwerks LinkedIn.

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Neues Gerichtsurteil: Steuern sparen mit einem Mehrfamilienhaus

Ein neues Gerichtsurteil bestätigt die aktuelle Rechtsprechung: Bauherren eines Mehrfamilienhaus können eine Wohnung vermieten und von Steuervorteilen profitieren. Das berichten die Experten von Town & Country Haus.

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Schwellenländeranleihen langfristig kaum zu schlagen

Werner Krämer, Economic Analyst bei Lazard Asset Management, sieht attraktive Chancen bei Schwellenländeranleihen. Im Interview erklärt er, welche Gründe trotz der Risiken langfristig für die Assetklasse sprechen.

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Going-Public-Video erklärt neue FinVermV

Ein neues Video des Bildungsdienstleisters Going Public informiert über die aktualisierte Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV), die am 1. August in Kraft tritt. Damit gelten neue oder veränderte Regelungen zum Taping, zur Geeignetheitserklärung und zum Umgang mit Interessenkonflikten und Zuwendungen.

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Wealthcap bringt weiteren Immobilien-Dachfonds

Der Asset Manager Wealthcap erweitert sein Angebot mit dem neuen „Wealthcap Fondsportfolio Immobilien International I“. Es handelt sich um einen Publikums-AIF, mit mindestens 50.000 Euro ist die Einstiegshürde aber recht hoch und der Fonds richtet sich speziell an vermögende Privatanleger.

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Keiner will Wirecard-Aufsicht sein – SPD kritisiert Bayern

Nach dem Milliardencrash des Dax-Konzerns Wirecard wird das Ausmaß des Behörden-Hickhacks um die Aufsicht über den Zahlungsdienstleister und seine mutmaßlich kriminellen Geschäfte sichtbar. Nachdem sich die Finanzaufsicht Bafin in Sachen Wirecard für nur begrenzt zuständig erklärt hatte, sieht sich auch die bayerische Staatsregierung nicht in der Verantwortung.

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