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Elementarschäden: Nur jeder Dritte besitzt ausreichenden Schutz

Elementarschäden: Nur jeder Dritte besitzt ausreichenden Schutz

In Deutschland nehmen Extremwetterbedingungen zu. Und beim Versicherungsschutz sollte sich die Bevölkerung nicht auf die Regierung verlassen: Der bayerische Staat hat zum 1. Juli 2019 die finanziellen Soforthilfen bei Elementarschäden komplett abgeschafft. Andere Bundesländer denken bereits über ähnliche Schritte nach. Sind die deutschen Bürger darauf vorbereitet? Um das herauszufinden, hat die Nürnberger zusammen mit YouGov im Juni 2019 über 2.000 Menschen zu dem Thema befragt.

Unwetter-Schadenbilanzübersicht: Landkreis Deggendorf hat die höchsten Schäden

Unwetter-Schadenbilanzübersicht: Landkreis Deggendorf hat die höchsten Schäden

Der Landkreis Deggendorf in Bayern ist bundesweit über einen Zeitraum von 15 Jahren am schlimmsten von extremen Wetterereignissen getroffen worden. Sturm, Hagel sowie Überschwemmungen durch Starkregen oder Hochwasser richteten zwischen 2002 bis 2016 Schäden an Gebäuden von durchschnittlich 13.800 Euro an. Das zeigt die Langfristbilanz, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erstmals veröffentlicht hat.

Elementarschäden: Verbraucher müssen Pflichten beachten

Elementarschäden: Verbraucher müssen Pflichten beachten

In vielen Regionen der Bundesrepublik ist der Versicherungsschutz über eine Elementarschadenversicherung durch die heftigen Starkregen der letzten Tage wieder aktuell geworden. Verbraucherschützer fordern sogar, diesen als Pflichtversicherung einzuführen.

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Eigenheim: Die wichtigsten Versicherungen bei Wetterextremen

Eigenheim: Die wichtigsten Versicherungen bei Wetterextremen

Immer häufiger treten auch hierzulande Wetterphänomene wie Überschwemmungen, Starkregen und Hochwasser auf. Was Immobilienbesitzer diesbezüglich beim Versicherungsschutz beachten müssen, erklärt der Finanzdienstleister Dr. Klein.

GDV: Eine Milliarde Euro Schaden durch “Friederike”

GDV: Eine Milliarde Euro Schaden durch “Friederike”

Eine Woche nachdem Orkan Friederike über weite Teile Deutschlands hinwegzog, liegen dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nun genaue Zahlen zum Ausmaß der Schäden vor.

“Friederike” richtete 500 Millionen Euro Schaden an

“Friederike” richtete 500 Millionen Euro Schaden an

Das Orkantief “Friederike” hat nach einer Schätzung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen versicherten Schaden von rund 500 Millionen Euro verursacht. Damit liege “Friederike” deutlich hinter “Kyrill”, teilte der GDV am Freitag mit. “Kyrill” hatte vor genau elf Jahren mehr als zwei Milliarden Euro Schaden verursacht.

2017 war teuerstes US-Katastrophenjahr

2017 war teuerstes US-Katastrophenjahr

Hurrikane, Tornados, verheerende Waldbrände, Überflutungen und Dürre: 2017 war das bisher kostspieligste Naturkatastrophenjahr der USA. Nach Angaben der nationalen Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) entstanden Rekordschäden in einer Gesamthöhe von 306 Milliarden Dollar (253 Milliarden Euro).

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“Burglind” verursacht dreistelligen Millionenschaden

“Burglind” verursacht dreistelligen Millionenschaden

Der erste Sturm des neuen Jahres hat nach ersten Schätzungen dreistellige Millionenschäden hinterlassen. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) geht davon aus, dass das Tief “Burglind” in der Bundesrepublik deutlich weniger als eine halbe Milliarde Euro Schaden verursacht hat. Damit wäre “Burglind” zwar ein schwerer, aber kein Rekordsturm gewesen.

Stürme & Co: Versicherer stehen für Schäden von zwei Milliarden Euro ein

Stürme & Co: Versicherer stehen für Schäden von zwei Milliarden Euro ein

Stürme, Hagel und Starkregen haben im Jahr 2017 versicherte Sachschäden in Höhe von zwei Milliarden Euro verursacht. Allein die Unwetterserie zwischen Ende Juni und Anfang Juli mit “Paul” und “Rasmund” schug mit rund 300 Millionen Euro zu Buche, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilte.

Sturm & Hochwasser: So ist das Eigenheim richtig abgesichert

Sturm & Hochwasser: So ist das Eigenheim richtig abgesichert

Auch in 2017 kam es in Deutschland in vielen Regionen wieder zu Schäden durch Hochwasser oder Sturm. Viele Eigenheime sind jedoch nicht ausreichend gegen solche Naturereignisse abgesichert. Baufi24 gibt Tipps für den richtigen Versicherungsschutz.

Swiss-Re-Verlust fällt nicht so hoch wie befürchtet aus

Swiss-Re-Verlust fällt nicht so hoch wie befürchtet aus

Der Rückversicherer Swiss Re ist wegen der jüngsten Hurrikan-Serie und der Erdbeben in Mexiko wie erwartet in die roten Zahlen gerutscht. Das Minus fiel dabei aber nicht ganz so hoch aus wie Experten befürchtet hatten.

Wirbelstürme kommen Zurich teuer zu stehen

Wirbelstürme kommen Zurich teuer zu stehen

Die schweren Wirbelstürme in der Karibik und den USA schlagen beim Schweizer Versicherer Zurich teuer zu Buche. Die Belastungen durch die Hurrikans “Harvey”, “Irma” und “Maria” dürften sich im dritten Quartal auf rund 700 Millionen US-Dollar (595 Millionen Euro) summieren, teilte der Allianz-Rivale am Donnerstag in Zürich mit.

Naturgefahren: Mehr Eigenverantwortung gefragt

Naturgefahren: Mehr Eigenverantwortung gefragt

Immer häufiger treten auch hierzulande Wetterextreme auf. Diese können die eigenen vier Wände schwer beschädigen und so zu hohen Kosten führen. Trotzdem sind Naturgefahrenversicherungen kaum verbreitet. Hier ist Aufklärungsarbeit nötig, lässt die HDI Versicherung AG verlauten.

Schäden durch Starkregen deutlich gestiegen

Schäden durch Starkregen deutlich gestiegen

Unwetter mit Starkregen haben 2016 fast zehnmal höhere Versicherungsschäden verursacht als im Vorjahr. In der Gesamtbilanz schlugen Überschwemmungsschäden mit 940 Millionen Euro zu Buche, nachdem es 2015 lediglich 100 Millionen Euro waren. Dies teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Trotz Wirbelsturm-Saison: Talanx erwartet keine Preiswende

Trotz Wirbelsturm-Saison: Talanx erwartet keine Preiswende

Der Versicherer Talanx rechnet trotz der schweren Wirbelsturm-Saison in den USA sowie dem Erdbeben in Mexiko nicht mit einer nachhaltigen Preiswende am Markt. “Es gibt noch so viel Kapital an der Seitenlinie, das investiert werden will, dass ich nicht glaube, dass sich die Preise nachhaltig drehen werden”, sagte Vorstandschef Herbert Haas dem “Handelsblatt”.

Hochwasser waren 2016 besonders teuer

Hochwasser waren 2016 besonders teuer

Wasser richtet laut dem Versicherer Allianz mehr Schäden an als Wind. Nach einer Analyse des Konzerns kommen Hochwasserschäden zwar wesentlich seltener vor als Sturmschäden, sind im Schnitt aber sehr viel teurer, wie die Allianz Deutschland am Donnerstag berichtete.

Keine Rekord-Schäden trotz Sommer-Regen in Deutschland

Keine Rekord-Schäden trotz Sommer-Regen in Deutschland

Trotz starker Regenfälle in einigen Regionen Deutschlands hat der Sommer 2017 aus Sicht der Versicherer in der Summe keine Rekord-Schäden mit sich gebracht. Die Jahreszeit dürfte sich in der Schadenstatistik eher als durchschnittlich einordnen, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit, ohne eine konkrete Zahl zu nennen.

Gewinnziele von Hannover Rück und Talanx wackeln

Gewinnziele von Hannover Rück und Talanx wackeln

Die Zerstörungen durch Hurrikan “Maria” und das Erdbeben in Mexiko stellen die Gewinnziele des Versicherers Talanx und seiner Tochter Hannover Rück in Frage. Je nach Höhe der Schäden könnte die Hannover Rück ihren geplanten Jahresgewinn von mehr als einer Milliarde Euro verfehlen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Hannover mit.

Munich-Re-Gewinnwarnung: Kein Sturm an der Börse

Munich-Re-Gewinnwarnung: Kein Sturm an der Börse

Nach der Gewinnwarnung des weltweit größten Rückversicherers Munich Re wegen der Folgen der Hurrikans “Harvey” und “Irma” blieb der befürchtete Sturm auf der Kurstafel aus. Der Grund: Viele Analysten sind zwar von den Munich-Re-Aussagen nicht begeistert, sehen jedoch keine Gefahr für die Dividendenzahlung.

Rückversicherer setzen auf Preiswende wegen “Irma”

Rückversicherer setzen auf Preiswende wegen “Irma”

Der über Florida hinweg rasende Hurrikan “Irma” könnte paradoxerweise zum Glücksfall für die Versicherungsbranche werden. Zwar werden die Schäden in die Milliarden gehen. Auf der anderen Seite nährt “Irma” die Hoffnung der großen Rückversicherer, dass der seit Jahren tobende Preiskampf in der Branche ein Ende findet.

“Harvey”: Großteil der Schäden nicht versichert

“Harvey”: Großteil der Schäden nicht versichert

Der Tropensturm “Harvey” hat Schäden in Milliardenhöhe angerichtet, von denen nur ein kleiner Teil versichert sein dürfte. Das Analysehaus Corelogic schätzte am Freitag, dass etwa 70 Prozent der durch Überschwemmungen entstandenen Schäden in den US-Bundesstaaten Texas und Lousiana nicht durch eine Versicherung gedeckt sind.

Munich Re befürchtet Milliardenschäden durch “Harvey”

Munich Re befürchtet Milliardenschäden durch “Harvey”

Der Tropensturm “Harvey” könnte in den kommenden Tagen Milliardenschäden im US-Bundesstaat Texas anrichten. In Houston habe die Flutkatastrophe vor allem Straßen, aber auch Schienen und das Stromnetz in Mitleidenschaft gezogen, sagte Ernst Rauch vom Corporate Climate Centre des Rückversicherers Munich Re der Deutschen Presse-Agentur.

Extremwetter wird eine der größten Bedrohungen für Gesundheit

Extremwetter wird eine der größten Bedrohungen für Gesundheit

Wetterbedingte Katastrophen könnten am Ende des Jahrhunderts jedes Jahr etwa zwei Drittel der Europäer beeinträchtigen. Durch extreme Wetterereignisse könnten von 2071 bis 2100 in der Europäischen Union, der Schweiz, Norwegen und Island jährlich 80.000 bis 240.000 Menschen sterben.

Abstände zwischen Naturkatastrophen deutlich kürzer

Abstände zwischen Naturkatastrophen deutlich kürzer

Wetterextreme wie Starkregen oder Hagelstürme treten nach den Beobachtungen der deutschen Versicherungswirtschaft in immer kürzeren Abständen auf. Bundesweit gab es im Vorjahr aber weniger Schäden durch Naturgefahren als in durchschnittlichen Jahren.

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10 Jahre WWK IntelliProtect® – eine herausragende Erfolgsgeschichte

Die von der WWK Lebensversicherung a. G. angebotene Produktgeneration WWK Intelli-Protect® feiert ihr zehnjähriges Bestehen am Markt. Seit dem Jahr 2009 steht der von der WWK selbst entwickelte innovative Garantiemechanismus WWK IntelliProtect® in allen drei Schichten für fondsgebundene Rentenversicherungen zur Verfügung. Seit seiner Einführung hat er sich zu einer einmaligen Erfolgsgeschichte für den Versicherer entwickelt.

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Zu hoher Warmwasserverbrauch, einmalige Reparaturen oder ein falscher Umlageschlüssel: Die jährliche Betriebskostenabrechnung sorgt bei Mietern und Vermietern immer wieder für Streit und Diskussionen. Dabei muss nicht immer ein zu hoher Wasser- und Heizungsverbrauch des Mieters die Ursache für eine falsche Betriebskostenabrechnung sein. Nicht selten sind Kosten aufgelistet, die gar nicht umlagefähig sind. Worauf Mieter daher achten sollten, erklären die Experten des Full-Service Immobiliendienstleiters McMakler.

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Erster regulierter Handelsplatz für digitale Assets

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