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Nicht auf die leichte Schulter nehmen

Nicht auf die leichte Schulter nehmen

Deutschlandweit schlugen Naturgefahren im vergangenen Jahr mit 2,1 Milliaren Euro zu Buche. Dies sind allerdings nur die versicherten Schäden. Der tatsächliche Schaden liegt noch höher, denn nicht alle Häuser sind rundum geschützt. Während bundesweit fast alle Wohngebäude gegen Sturm und Hagel abgesichert sind, fehlt knapp zehn Millionen Hausbesitzern der Schutz vor Elementargefahren wie Starkregen oder Hochwasser.  

Von 2002 bis 2017: Deutschlandweit 6,7 Milliarden Euro Starkregen-Schäden

Von 2002 bis 2017: Deutschlandweit 6,7 Milliarden Euro Starkregen-Schäden

Extreme Regenfälle haben zwischen 2002 und 2017 bundesweit knapp 1,3 Millionen Schäden an Wohngebäuden verursacht. Jeder zweite Hausbesitzer ist nicht versichert. Die Summe der Schäden beziffert der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf rund 6,7 Milliarden Euro.

GDV-Naturgefahrenreport: Jahr der Extreme mit Milliardenschäden

GDV-Naturgefahrenreport: Jahr der Extreme mit Milliardenschäden

Naturgewalten haben 2018 insgesamt 3,1 Milliarden Euro Versicherungsschäden an Häusern, Kraftfahrzeugen, Hausrat, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft verursacht. Damit erreichen die Schäden durch Sturm, Hagel, Hochwasser und Starkregen erneut das Vorjahresniveau.

Kolumnisten auf Cash.Online

Trotz Hurrikan ‘Dorian’: S&P sieht Rückversicherer im Aufwind

Trotz Hurrikan ‘Dorian’: S&P sieht Rückversicherer im Aufwind

Die Rückversicherungsbranche kann nach Einschätzung der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) trotz der Zerstörungen durch Hurrikan “Dorian” auf bessere Geschäfte einstellen.

Unwetterschäden an Autos und Häusern bisher bei 1,3 Milliarden Euro

Unwetterschäden an Autos und Häusern bisher bei 1,3 Milliarden Euro

Unwetter haben in den ersten sechs Monaten dieses Jahres Versicherungsschäden in Höhe von 1,3 Milliarden Euro an Wohnhäusern und Fahrzeugen angerichtet. “Gerade in Süddeutschland hatten Hagelkörner für viele Blechbeulen und Glasbruch gesorgt”, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag mit.

Hochwasser: Küsten derzeit nicht ausreichend geschützt

Hochwasser: Küsten derzeit nicht ausreichend geschützt

Zwei Millionen Menschen sind nach derzeitigem Stand bei einer extremen Sturmflut betroffen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen hervor, berichtet die “Neue Osnabrücker Zeitung”. Die Angaben beziehen sich auf seltene oder extreme Hochwasser, bei denen Schutzanlagen wie Deiche an ihre Grenzen kommen. Als selten gilt laut Bundesregierung ein Hochwasser, das alle 200 Jahre oder seltener auftreten könnte.

Fünf Jahre nach Quintia

Fünf Jahre nach Quintia

Das Unwetter Quintia jährt sich am kommenden Sonntag zum fünften Mal. Am 28. Juli 2014 zog es mit heftigen Gewittern und Starkregen über Münster hinweg.

Mehr Cash.

Kaum jeder Zweite ist gegen Elementarschäden versichert

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Ab sofort fordert Bayern seine Bürger zur Eigenvorsorge auf. Wer als Eigentümer einer Immobilien keinen Schutz gegen Elementarschäden abschließt, der darf im Schadensfall auch nicht mehr auf den Staat hoffen. Nicht einmal jeder Zweite hat bislang einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Was Sie jetzt wissen müssen.

Starkregen: So sind Gebäude und Hausrat versichert

Starkregen: So sind Gebäude und Hausrat versichert

Der Himmel öffnet die Schleusen und der Regen prasselt sintflutartig auf die Erde. In Teilen des Landes bringt Tief „Axel“ Starkregen mit sich, so der Deutsche Wetterdienst (DWD). Was das Wetterextrem ausmacht und wie Schäden versichert sind.

Tief Axel: Was zahlt die Versicherung?

Tief Axel: Was zahlt die Versicherung?

Das Tief Axel sorgt mit Starkregen und sturmartigen Böen vielerorts für Überschwemmungen. Entstehende Schäden werden bei Naturgewalten zwar unter Umständen von den Gebäude- und Hausratversicherungen abgedeckt. Gerade bei Starkregen und Überschwemmungen bedarf es eines zusätzlichen Schutzes durch eine Elementarschadenversicherung. Arag Experten erklären, welche Versicherung wann einspringt.

Hohe Sturmkosten für Versicherer – Mehr Einnahmen insgesamt

Hohe Sturmkosten für Versicherer – Mehr Einnahmen insgesamt

Die Deutschen schließen seltener Lebensversicherungen ab, trotzdem sind die Beitragseinnahmen der Branche weiter gestiegen. Die Sachversicherer litten unter den vierthöchsten Sturmschäden der vergangenen 20 Jahre.

Extremwetter: Absicherung muss nicht teuer sein

Extremwetter: Absicherung muss nicht teuer sein

Der Herbst ist in Deutschland eingezogen und mit ihm kommt auch wieder extremes Wetter: Schon heute werden im Norden der Republik Sturmfluten erwartet. Jetzt sollte das eigene Heim gegen Schäden durch diese Umweltbedingungen versichert sein.

Allianz Naturkatatrophenkalender 2017: Zahl der Schäden verdoppelt

Allianz Naturkatatrophenkalender 2017: Zahl der Schäden verdoppelt

Herbststürme und Unwetter haben die Kosten der Allianz Deutschland für Katastrophenschäden 2017 deutlich nach oben getrieben. Die Auszahlungen an Versicherungskunden stiegen um 63 Prozent auf 485 Millionen Euro, erklärte das Unternehmen am Donnerstag in München. Die Zahl der Schäden habe sich binnen Jahresfrist gar auf über 300.000 fast verdoppelt. Indes lag die Schadenshöhe im Schnitt fast ein Fünftel niedriger bei gut 1600 Euro.

Elementarschäden in 2016 weniger ausgeprägt

Elementarschäden in 2016 weniger ausgeprägt

Stürme, Hagel und Starkregen haben im Jahr 2016 versicherte Sachschäden an Häusern, Hausrat, Gewerbe- und Industriebetrieben in Höhe von zwei Milliarden Euro verursacht. Das geht aus den vorläufigen Zahlen hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt veröffentlicht hat.

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Ziemlich unvorbereitet hat die Corona-Pandemie im März 2020 die Assekuranz getroffen. Seitdem laufen die Geschäfte – in wirtschaftlich unsicheren Zeiten und unter komplett neuen Rahmenbedingungen. Wie gut das den Versicherern gelingt, zeigt eine aktuelle Studie der Versicherungsforen Leipzig.

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Reform des Wohnungseigentumsgesetzes: Das sind die Änderungen

Im Herbst 2020 wird voraussichtlich die Reform des Wohnungseignetumsgesetzes (WEG) mit wesentlichen Änderungen in Kraft treten. Dr. Christian Waigel, Waigel Rechtsanwälte, hat die zum Teil erheblichen Änderungen für Eigentümer zusammengefasst.

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Wirecard: Philippinische Behörden erwarten lange Ermittlungen

Im milliardenschweren Bilanzskandal beim Dax-Konzern Wirecard werden die Ermittlungen auf den Philippinen den Justizbehörden zufolge monatelang dauern. Die zuständige Anti-Geldwäsche-Behörde (AMLC) der Regierung in Manila überprüfe im Zusammenhang mit dem Skandal mittlerweile 50 Menschen und Organisationen, sagte AMLC-Direktor Mel Racela der Deutschen Presse-Agentur. “Wir werden jeden Stein umdrehen.”

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