Themenseite Energetische Sanierung
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Bausparen befördert energetische Sanierung

Bausparen befördert energetische Sanierung

Bausparen dient nicht nur dem Kauf der eigenen vier Wände, sondern wird immer öfter auch zur Sanierung eingesetzt. Nach aktuellen Daten von TNS Infratest wollen Immobilieneigentümer mit Bausparvertrag mehr als doppelt so oft modernisieren wie solche ohne Bausparvertrag.

Drei von vier Mietern wollen nicht für energetische Sanierungen zahlen

Drei von vier Mietern wollen nicht für energetische Sanierungen zahlen

Drei Viertel der Mieter in Deutschland sind nicht bereit, sich an den Kosten für energetische Sanierungen zu beteiligen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Markplatzes Immobilienscout24.

Energetische Gebäudesanierung kostet bis zu 750 Milliarden Euro

Energetische Gebäudesanierung kostet bis zu 750 Milliarden Euro

Derzeit werden pro Jahr ein Prozent des Gebäudebestands in Deutschland energetisch saniert. Wenn die Rate wie von der Bundesregierung angestrebt auf zwei Prozent steigt, würde dies bis zum Jahr 2030 rund 744 Milliarden Euro kosten.

Kolumnisten auf Cash.Online

Energetische Gebäudesanierung: Vermittlungsausschuss angerufen

Energetische Gebäudesanierung: Vermittlungsausschuss angerufen

Im Streit um steuerliche Begünstigungen für energetische Sanierungsmaßnahmen hat die Bundesregierung am Mittwoch den Vermittlungsausschuss angerufen. Zuvor konnte mit den Bundesländern keine Entscheidung erzielt werden.

Deutsche träumen vom Eigenheim am Stadtrand

Deutsche träumen vom Eigenheim am Stadtrand

Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Baufi-Brokers Interhyp sind lediglich 38 Prozent der Deutschen mit ihrer aktuellen Wohnsituation sehr zufrieden. Weit oben auf der Wunschliste rangiert unter anderem eine hohe Energieeffizienz der eigenen vier Wände.

Energetische Sanierung: Knappe Mehrheit der Mieter würde sich beteiligen

Energetische Sanierung: Knappe Mehrheit der Mieter würde sich beteiligen

Ein Großteil des Wohnungsbestands in Deutschland entspricht nicht dem energetischen Standard. Eine Umfrage im Auftrag der BHW Bausparkasse ergab, dass etwas mehr als die Hälfte der Mieter bereit wäre, sich an den Sanierungskosten zu beteiligen.

Bundesrat stoppt Steuererleichterungen für Gebäudesanierung

Bundesrat stoppt Steuererleichterungen für Gebäudesanierung

Der Bundesrat hat die von der Bundesregierung vorgelegten Neuregelungen zur energetischen Gebäudesanierung gestoppt. Die Länderkammer befürchtet hohe Steuerausfälle.

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Regierung setzt Steueranreize für energetische Sanierung

Regierung setzt Steueranreize für energetische Sanierung

Die Bundesregierung hat im Zuge der Energiewende steuerliche Anreize für energetische Wohngebäudesanierungen beschlossen. Ein Gesetzentwurf sieht die Förderung entsprechender Maßnahmen ab Januar 2012 vor. Sanierungskosten sollen steuerlich absetzbar sein. 

Wohnungswirtschaft: Studie plädiert für verstärkte Privatisierung

Wohnungswirtschaft: Studie plädiert für verstärkte Privatisierung

Zu den größten Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft zählen der Umbau des Wohnungsbestandes für eine stark alternde Gesellschaft sowie die energetische Sanierung. Ein Thesenpapier, das die Deutsche Wohnen AG zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt herausgegeben hat, will Wege zur Finanzierung dieser Aufgaben aufzeigen.

GdW: Energetische Sanierung oft kaum realisierbar

GdW: Energetische Sanierung oft kaum realisierbar

Die energetische Sanierung des Wohnungsbestands in Deutschland ist in vielen Fällen wirtschaftlich kaum umsetzbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des GdW Bundesverbands und fordert eine Fortsetzung der KfW-Förderprogramme zur CO2-Gebäudesanierung.

Mietniveau in 2010 moderat gestiegen

Mietniveau in 2010 moderat gestiegen

Das Mietniveau in Deutschland ist im Jahr 2010 nach einer Untersuchung des ifs Städtebauinstituts, Berlin, nur moderat gestiegen. Demnach kletterten die Mieten für Altbauwohnungen im Bundesdurchschnitt um 1,3 Prozent. Für Neubauwohnungen wurde ein Anstieg um 1,1 Prozent verzeichnet.

Energetische Sanierung: Makler empfehlen klassische Maßnahmen

Energetische Sanierung: Makler empfehlen klassische Maßnahmen

Eine Energetische Sanierung bringt einen hohen finanziellen Aufwand mit sich. Aus Sicht der vom Portal Immowelt.de in Zusammenarbeit mit Professor Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen im Rahmen des Marktmonitors Immobilien 2010 befragten Immobilienmakler lohnen sich für Verkäufer und Vermieter vor allem klassische Maßnahmen wie Dämmung und Fenstertausch.

BSI: Klimaschutz-Vision der Nullemission ohne höhere Förderung nicht umsetzbar

BSI: Klimaschutz-Vision der Nullemission ohne höhere Förderung nicht umsetzbar

Die Umsetzung der Vision der Bundesregierung, bis 2050 alle Gebäude – auch bereits bestehende – auf einen CO2-freien Verbrauch umzustellen, würde eine Kostenbelastung in Höhe von mehreren Billionen Euro für Hauseigentümer und Mieter mit sich bringen, die diese nicht allein schultern können. Ohne Anreize rückt die Erfüllung der Klimaschutzziele in weite Ferne. Davor warnt der Immobiliendachverband BSI.

Die meisten Eigentümer würden energetisch sanieren

Die meisten Eigentümer würden energetisch sanieren

Mehr als zwei Drittel (77 Prozent) der Eigentümer wären bereit, in eine bessere Dämmung ihrer selbstgenutzten Immobilie zu investieren. Diese Zahl hat eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de ergeben.

Energetische Sanierung kostet 46.000 Euro

Energetische Sanierung kostet 46.000 Euro

Der Prototyp des Haus- oder Wohnungseigentümers, der hierzulande sein selbst genutztes Haus oder seine Wohnung energetisch saniert, ist durchschnittlich knapp 55 Jahre alt, verfügt überwiegend über einen Hochschulabschluss und hat fast 46.000 Euro in die Modernisierung gesteckt. Dies sind Ergebnisse einer Befragung der KfW-Bankengruppe und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln unter Wohnungssanierern.

Rics: Nachhaltigkeitsziele weltweit gefährdet

Rics: Nachhaltigkeitsziele weltweit gefährdet

Die Royal Institution of Chartered Surveyors (Rics) warnt davor, dass gewerbliche Immobilien weltweit die Nachhaltigkeitsziele verfehlen könnten. Aus dem aktuellen Global Sustainability Survey geht hervor, dass ein wesentlicher Anteil der befragten Rics-Mitglieder das Ziel, dass bis 2020 zehn Prozent des Bestand den ökologischen Kriterien entsprechen, als gefährdet ansieht.

BFW: Ziel der energetischen Sanierung gefährdet

BFW: Ziel der energetischen Sanierung gefährdet

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen warnt davor, dass die Politik die selbst gesteckten Klimaschutzziele für den Wohnungsbestand in Deutschland gefährdet. Der Grund: Die bereitgestellten Fördermittel der KfW gehen zur Neige.

Dramatischer Mangel bei seniorengerechten Wohnungen

Dramatischer Mangel bei seniorengerechten Wohnungen

In Deutschland herrscht ein deutlicher Mangel an seniorengerechten Wohnungen, der sich noch weiter verschärfen wird. Darauf weisen der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) hin.

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Digitaler Antragsprozess: Diese Lebensversicherer haben es drauf

Die IT-Sparte des Analysehauses Franke und Bornberg unterstützt Versicherer auf ihrem Weg in digitale Antragsprozesse. Die größten Fortschritte verzeichnet Franke und Bornberg im Bereich Lebensversicherung. Jeder vierte Lebensversicherer setzt bereits auf digitale Antragsprozesse von Franke und Bornberg.

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Immobilien

Immobilien als Anlage gegen den Minuszins

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen hält Investitionen in Immobilien für sehr wertstabil und für eine gute Maßnahme, sich vor einer Minderung des Geldwertes zu schützen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Online-Umfrage des Hamburger Fintechs Exporo zum Thema „Anlageverhalten in der Niedrigzinsphase”, zu der im November diesen Jahres 1.000 Bundesbürger befragt wurden.

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Investmentfonds

Globaler Fonds für Nachranganleihen kommt von Bantleon

Der Asset Manager Bantleon hat den globalen Publikumsfonds Bantleon Select Corporate Hybrids aufgelegt, der primär in nachrangige Unternehmensanleihen von etablierten Investment-Grade-Schuldnern investiert. Den Hauptbestandteil des Fonds bilden in Euro denominierte Anleihen. Um die Renditechancen zu steigern, kann das Portfolio Management zudem in Anleihen anderer Währungen aus Industrieländern investieren. Das Fremdwährungsrisiko wird nahezu vollständig abgesichert. Die Fokussierung auf Nachranganleihen von Schuldnern mit guter bis mittlerer Bonität ermöglicht eine höhere Rendite als bei Portfolios, die ausschließlich aus erstrangigen Anleihen derselben Schuldner bestehen, ohne ein höheres Insolvenzrisiko einzugehen.

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Verbrauchertipps zum Weihnachtsgeld   

Gibt es bei Kündigung anteiliges Weihnachtsgeld für das laufende Jahr? Haben alle Mitarbeiter den gleichen Anspruch? Und wie viel Geld steht dann Teilzeitkräften zu? ARAG klärt die wichtigsten Fragen zur betrieblichen Bescherung.

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Marvest startet drittes Crowdinvesting-Projekt

Die auf den maritimen Sektor spezialisierte Online-Plattform Marvest hat ihr drittes Projekt für Investoren veröffentlicht. Die Anleger können über eine “Schwarmfinanzierung” in ein Darlehen für einen Mehrzweckfrachter investieren. 

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Betriebskostenabrechnung: 5 Tipps für Vermieter

Heizung, Wasser, Abwasser, Müllentsorgung, Versicherungen, Gebäudereinigung, Verwaltungskosten, Leerstand und mehr: Was ist umlagefähig, was nicht? Vor dieser Frage stehen Eigentümer von Mietimmobilien spätestens dann, wenn sie die jährliche Betriebskostenabrechnung erstellen und bestimmte Mindestanforderungen beachten müssen. Gerade Vermieter von kleineren Immobilien, die diese selbst verwalten, werden dabei vor einige Herausforderungen gestellt. Der Full-Service Immobiliendienstleister McMakler fasst daher zusammen, was zu einer rechtssicheren und ordnungsgemäßen Betriebskostenabrechnung gehört.

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