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Solvency II: Europäische Versicherer vernachlässigen Säule III

Solvency II: Europäische Versicherer vernachlässigen Säule III

84 Prozent der europäischen Versicherer verfügen noch über keinen Berichtsrahmen, um der EU-Aufsicht die nach Solvency II geforderten Quartals- und Jahresberichte vorzulegen. Dies ergab eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung Bearing Point.

Solvency II: Versicherer erhalten Aufschub bis Januar 2014

Solvency II: Versicherer erhalten Aufschub bis Januar 2014

Den europäischen Versicherern wird ein Jahr mehr Zeit eingeräumt, um die neuen Eigenkapitalregeln Solvency II anzuwenden. Karel van Hulle, Projektzuständiger bei der EU-Komission, kündigte eine Fristverlängerung bis zum 1. Januar 2014 an.

“Unternehmensanleihen: Weniger Risiko als eingepreist”

“Unternehmensanleihen: Weniger Risiko als eingepreist”

Die europäische Staatsschuldenkrise bleibt ungelöst. Deswegen sollten Investoren auch bei Corporate Bonds genau hinschauen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Euro-Schuldenkrise bereitet Topmanagern Sorgen

Topteaser-stress in

Die Schuldenkrise in der Eurozone versetzt die europäischen Unternehmenschefs in Unruhe: Aus einer Umfrage der Strategieberatung Booz & Company geht hervor, dass fast zwei Drittel der Konzernlenker sich Sorgen um die politische und wirtschaftliche Situation in Europa machen.

Versicherer noch ohne Einheitstarife für Frauen und Männer in der Schublade

Versicherer noch ohne Einheitstarife für Frauen und Männer in der Schublade

Einer Umfrage des Verbraucher- und Finanzportals Financescout 24 zufolge hat bislang kaum ein Versicherer bereits sogenannte Unisex-Tarife entwickelt. Stattdessen überwiegt die Hoffnung, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) geschlechtsspezifische Tarife weiter für zulässig erklärt.

Irland-Krise: „Der Staatsbankrott scheint unausweichlich“

Irland-Krise: „Der Staatsbankrott scheint unausweichlich“

Die zugespitzte Lage im irischen Bankensektor lässt die Euro-Krise wieder aufleben. EU-Ratspräsident Herman van Rompuy sieht die EU im Überlebenskampf. Schroders-Experte David Scammell glaubt sogar, dass der Staatsbankrott in Irland unumgänglich ist.

Wann wird’s mal wieder richtig stabil?

Wann wird’s mal wieder richtig stabil?

Die Halver-Kolumne

Wer hat’s erfunden? Die Rede ist nicht von einem Kräuterbonbon, sondern von finanz- und geldpolitischer Stabilität.

Mehr Cash.

Widerrufsmodalitäten werden an EU-Recht angepasst

Widerrufsmodalitäten werden an EU-Recht angepasst

Die Nürnberger Rechts- und Steuerberatungsgesellschaft Rödl & Partner weist daraufhin, dass ab dem 11. Juni 2010 ein neues Muster für Widerrufsbelehrungen gilt. Die Widerrufsfrist von 14 Tagen beginnt nur dann zu laufen, wenn dem Kunden eine Belehrung im Sinne des Umsetzungsgesetzes vorgelegt wurde.

Euro-Rettung oder Anfang vom Ende der Währungsunion?

Euro-Rettung oder Anfang vom Ende der Währungsunion?

Die EU hat den Stabi-Pakt ad acta gelegt und ein 750-Milliarden-Euro-Rettungspaket geschnürt. Die EZB akzeptiert inzwischen Staatsanleihen mit Schrottstatus als Sicherheit und will nach Vorbild der Fed Bonds vom Markt kaufen. Die Büchse der Pandora ist geöffnet.

Exit-Strategie oder das Warten auf „Cashing Bull“

Exit-Strategie oder das Warten auf „Cashing Bull“

Die Halver-Kolumne

Die Notenbanken – allen voran die US-Fed als Präsidentin des Organisationskomitees internationaler Geldschwemmen – sind massiv eingestiegen, um die Welt vor der japanischen Krankheit, der Deflation, zu retten. Dabei ist der Einstieg der kleinere Teil des Problems, denn Geld zu verteilen, das man quasi aus dem Nichts schöpfen kann, ist keine große Leistung. Deutlich schwieriger, sozusagen die ultimative Herausforderung der Geldpolitik, ist die Entscheidung, wann man wieder aussteigt.

BVI warnt vor AIFM-Richtlinie

BVI warnt vor AIFM-Richtlinie

Spezialfonds sind nach Auffassung des in Frankfurt ansässigen Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) bereits hinreichend reguliert und sollten daher nicht unter die geplante AIFM-Richtlinie der EU fallen. Oder wenigstens besonders behandelt werden.

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Versicherungen

Dafür lässt sich ein Bausparvertrag einsetzen

Wer Geld in einen Bausparvertrag anlegt, kann seinen Traum von den eigenen vier Wänden mit einem zinsgünstigen Darlehen finanzieren – das wissen die meisten. Doch neben Kaufen und Bauen gibt es noch viele weitere Vorhaben, die mithilfe eines Bauspardarlehens realisiert werden können. Einzige Voraussetzung: Das Geld muss für eine wohnwirtschaftliche Maßnahme verwendet werden. Annkathrin Bernritter von der Bausparkasse Schwäbisch Hall klärt auf, welche Bau- und Renovierungsmöglichkeiten sich hinter diesem Schlagwort verbergen.

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Immobilien

Trennung nach Schenkung: Geld zurück, bitte!

Geldgeschenke der Eltern eines Partners müssen zurückgezahlt werden, wenn sich das Paar kurze Zeit nach der Schenkung trennt. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (Urteil vom 18. Juni 2019 – X ZR 107/16).

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Investmentfonds

Facebook plant Weltwährung

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will die Finanzwelt umkrempeln und hat eine neue globale Währung erfunden. Für Milliarden Nutzer weltweit – wie er hofft. Was es damit auf sich hat

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Berater

Nullzinspolitik: Banken werden bei Digitalisierung ausgebremst

Nach dem Willen der EZB bleiben die Nullzinsen im Euroraum noch mindestens bis 2020 bestehen. Viele Banken stellt das vor ernsthafte Probleme. 80 Prozent der Institute sagen, dass die Zinsen steigen müssen, damit sie wieder Geld verdienen. Drei Viertel verlangen von der Politik, Banken besser zu schützen und mehr zu deregulieren. Das geht aus einer Umfrage der Software-Firma Camunda hervor. 102 Führungskräfte und Projektleiter wurden befragt.

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Sachwertanlagen

Die Top 5 der Woche: Sachwertanlagen

Was waren die interessantesten Sachwert-Themen und Meldungen der Woche? Welche Beiträge wurden von den Cash.Online-Lesern besonders häufig geklickt? Unser Wochen-Ranking zeigt das Wichtigste auf einen Blick.

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Recht

Landesgesetz zur Mietpreisdeckelung verhindern Regelungen des Bundes

Das von der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher (Die Linke), vorgelegte Eckpunktepapier soll am 18. Juni 2019 vom Berliner Senat beschlossen werden und ein erster Gesetzesentwurf bereits Ende August vorliegen. Ein entsprechendes Gesetz könnte damit schon im Januar 2020 verkündet werden. Ein Gesetz in dieser Form wird einer umfassenden verfassungsrechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Ein Kommentar von Dr. Markus Boertz, Kanzlei bethge | immobilienanwälte.steuerberater.notar.

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