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EU-Bürgerbeauftragte rügt Wechsel von Bankenaufsicht zur Finanzlobby

EU-Bürgerbeauftragte rügt Wechsel von Bankenaufsicht zur Finanzlobby

Die europäische Bürgerbeauftragte hat den Wechsel eines Spitzenmanagers der Europäischen Bankenaufsicht EBA zu einer Finanzlobby-Vereinigung offiziell gerügt. Die EBA hätte diesen Schritt nicht erlauben dürfen, sagte Ombudsfrau Emily O’Reilly am Montag in Brüssel. Zudem hätte die EBA sofort ihre internen Daten schützen müssen, als der Schritt bekannt wurde. Die Bürgerbeauftragte beklagte “Missstände der Verwaltungstätigkeit”.

EU-Handelsüberschuss: Umsatzsteuerbetrug im großen Stil?

EU-Handelsüberschuss: Umsatzsteuerbetrug im großen Stil?

Die EU hat mit sich selbst einen Handelsüberschuss von 307 Milliarden Euro, bei einer korrekten Erfassung aller Im- und Exporte müsste dieser aber null sein. Messfehler alleine können diese systematische Abweichung nicht erklären. Vielmehr scheint massiver Umsatzsteuerbetrug eine Ursache, der die EU-Staaten 30 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr kostet. Dies zeigt eine Datenanalyse des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel) und des ifo Instituts in München.

Überlastet und ausgebrannt

Hoher Zeitdruck und zunehmende Arbeitsverdichtung, aber auch zu viel Arbeit für die eigentlich vereinbarte Arbeitszeit sind Faktoren, die bei vielen Beschäftigten hierzulande zu Überlastung führen. Das zeigt der aktuelle DGB-Report „Arbeiten am Limit“.

Kolumnisten auf Cash.Online

Morgen & Morgen analysiert EU-Tarife: Nur einer mit Bestbewertung

Morgen & Morgen analysiert EU-Tarife: Nur einer mit Bestbewertung

Das unabhängige Analysehaus Morgen & Morgen hat erstmalig die Bedingungswerke der Erwerbsunfähigkeitversicherer untersucht. Dabei attestiert M&M lediglich einem der 29 analysierten Tarife von 18 Versicherern die beste Bewertung. Neun weiter erhalten dagegen ein sehr gut.

Harter Brexit: Das Aus für die geordnete Finanzindustrie?

Harter Brexit: Das Aus für die geordnete Finanzindustrie?

Am 29. März 2019 soll es soweit sein: Großbritannien wird rechtskräftig die EU verlassen. Was bereits seit Beginn der Verhandlungen in der Diskussion steht, ist bis heute noch nicht eindeutig geklärt: Welche Auswirkungen wird ein vermutlich “harter Brexit“ auf die deutsche beziehungsweise europäische Finanzindustrie haben? Und welche Entwicklungen lassen sich daraus ableiten?

Solvency II: Europäische Versicherer vernachlässigen Säule III

Solvency II: Europäische Versicherer vernachlässigen Säule III

84 Prozent der europäischen Versicherer verfügen noch über keinen Berichtsrahmen, um der EU-Aufsicht die nach Solvency II geforderten Quartals- und Jahresberichte vorzulegen. Dies ergab eine aktuelle Studie der Management- und Technologieberatung Bearing Point.

Solvency II: Versicherer erhalten Aufschub bis Januar 2014

Solvency II: Versicherer erhalten Aufschub bis Januar 2014

Den europäischen Versicherern wird ein Jahr mehr Zeit eingeräumt, um die neuen Eigenkapitalregeln Solvency II anzuwenden. Karel van Hulle, Projektzuständiger bei der EU-Komission, kündigte eine Fristverlängerung bis zum 1. Januar 2014 an.

Mehr Cash.

“Unternehmensanleihen: Weniger Risiko als eingepreist”

“Unternehmensanleihen: Weniger Risiko als eingepreist”

Die europäische Staatsschuldenkrise bleibt ungelöst. Deswegen sollten Investoren auch bei Corporate Bonds genau hinschauen.

Euro-Schuldenkrise bereitet Topmanagern Sorgen

Topteaser-stress in

Die Schuldenkrise in der Eurozone versetzt die europäischen Unternehmenschefs in Unruhe: Aus einer Umfrage der Strategieberatung Booz & Company geht hervor, dass fast zwei Drittel der Konzernlenker sich Sorgen um die politische und wirtschaftliche Situation in Europa machen.

Versicherer noch ohne Einheitstarife für Frauen und Männer in der Schublade

Versicherer noch ohne Einheitstarife für Frauen und Männer in der Schublade

Einer Umfrage des Verbraucher- und Finanzportals Financescout 24 zufolge hat bislang kaum ein Versicherer bereits sogenannte Unisex-Tarife entwickelt. Stattdessen überwiegt die Hoffnung, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) geschlechtsspezifische Tarife weiter für zulässig erklärt.

Irland-Krise: „Der Staatsbankrott scheint unausweichlich“

Irland-Krise: „Der Staatsbankrott scheint unausweichlich“

Die zugespitzte Lage im irischen Bankensektor lässt die Euro-Krise wieder aufleben. EU-Ratspräsident Herman van Rompuy sieht die EU im Überlebenskampf. Schroders-Experte David Scammell glaubt sogar, dass der Staatsbankrott in Irland unumgänglich ist.

Wann wird’s mal wieder richtig stabil?

Wann wird’s mal wieder richtig stabil?

Die Halver-Kolumne

Wer hat’s erfunden? Die Rede ist nicht von einem Kräuterbonbon, sondern von finanz- und geldpolitischer Stabilität.

Widerrufsmodalitäten werden an EU-Recht angepasst

Widerrufsmodalitäten werden an EU-Recht angepasst

Die Nürnberger Rechts- und Steuerberatungsgesellschaft Rödl & Partner weist daraufhin, dass ab dem 11. Juni 2010 ein neues Muster für Widerrufsbelehrungen gilt. Die Widerrufsfrist von 14 Tagen beginnt nur dann zu laufen, wenn dem Kunden eine Belehrung im Sinne des Umsetzungsgesetzes vorgelegt wurde.

Euro-Rettung oder Anfang vom Ende der Währungsunion?

Euro-Rettung oder Anfang vom Ende der Währungsunion?

Die EU hat den Stabi-Pakt ad acta gelegt und ein 750-Milliarden-Euro-Rettungspaket geschnürt. Die EZB akzeptiert inzwischen Staatsanleihen mit Schrottstatus als Sicherheit und will nach Vorbild der Fed Bonds vom Markt kaufen. Die Büchse der Pandora ist geöffnet.

Exit-Strategie oder das Warten auf „Cashing Bull“

Exit-Strategie oder das Warten auf „Cashing Bull“

Die Halver-Kolumne

Die Notenbanken – allen voran die US-Fed als Präsidentin des Organisationskomitees internationaler Geldschwemmen – sind massiv eingestiegen, um die Welt vor der japanischen Krankheit, der Deflation, zu retten. Dabei ist der Einstieg der kleinere Teil des Problems, denn Geld zu verteilen, das man quasi aus dem Nichts schöpfen kann, ist keine große Leistung. Deutlich schwieriger, sozusagen die ultimative Herausforderung der Geldpolitik, ist die Entscheidung, wann man wieder aussteigt.

BVI warnt vor AIFM-Richtlinie

BVI warnt vor AIFM-Richtlinie

Spezialfonds sind nach Auffassung des in Frankfurt ansässigen Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) bereits hinreichend reguliert und sollten daher nicht unter die geplante AIFM-Richtlinie der EU fallen. Oder wenigstens besonders behandelt werden.

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Versicherungen

Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

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Immobilien

USA: Baubeginne und Genehmigungen legen wieder zu

Der US-Immobilienmarkt hat sich nach einem leichten Dämpfer wieder besser entwickelt. Nach einem Rückgang im August erhöhten sich im September sowohl die Baubeginne als auch die Baugenehmigungen wieder. 

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Investmentfonds

Brexit und Corona: Märkte in USA, Europa und UK mit unterschiedlichen Vorzeichen

Chris Iggo, CIO Core Investments, richtet seinen Blick auf die Märkte und sieht unterschiedliche Vorzeichen für Amerika, Europa und Großbritannien

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Berater

BaFin nimmt Deutsche Edelfisch DEG II ins Visier

Die Finanzaufsicht BaFin hat den hinreichend begründeten Verdacht, dass die Deutsche Edelfisch DEG GmbH & Co. II KG in Deutschland Wertpapiere in Form von Schuldverschreibungen ohne das erforderliche Wertpapier-Informationsblatt öffentlich anbietet. Im Markt der Vermögensanlagen ist das Unternehmen nicht unbekannt.

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Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

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Recht

Klage gegen EY auf 195 Millionen Euro Schadensersatz

Der Insolvenzverwalter der Maple Bank hat die Wirtschaftsprüfer von EY wegen angeblich falscher Beratung bei den umstrittenen “Cum-Ex”-Geschäften zu Lasten der Staatskasse auf 195 Millionen Euro Schadensersatz verklagt.

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