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“Savona bestätigt Deutschlands schlimmste Befürchtungen”

“Savona bestätigt Deutschlands schlimmste Befürchtungen”

Der neue italienische Europa-Minister Savona hat bereits 2015 einen Plan zum Euro-Austritt Italiens unterstützt, der Deutschlands schlimmste Befürchtungen bestätige. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Forschungsnetzes Econpol. Der Autor geht davon aus, dass der Plan, unabhängig von Zugeständnissen an Italien, umgesetzt wird.

Hans-Werner Sinn warnt vor Austritt Italiens

Hans-Werner Sinn warnt vor Austritt Italiens

Es ist wahrscheinlich, dass Italien die europäische Währungsunion verlässt. Davor warnt zumindest der ehemalige Präsident des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn in seinem Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche. Besonders gefährlich findet er eine Idee von Lega und der Fünf Sterne Bewegung, die Italiens Wirtschaft wiederbeleben soll.

Italo-Chaos lässt Börsen beben

Italo-Chaos lässt Börsen beben

Die chaotische politische Situation in Italien hat Europas Börsen im Handelsverlauf am Dienstag noch tiefer in die Verlustzone gedrückt.

Kolumnisten auf Cash.Online

Italiens Märkte wieder im Minus

Italiens Märkte wieder im Minus

Das Regierungsaus der populistischen Koalition in Italien hat den Märkten nur kurzfristigen Aufwind verliehen. Inzwischen dominiert die Auffassung, dass die Spannungen nur aufgeschoben sind. Hinzu kommt eine drohende Verfassungskrise.

Italien: Gescheiterte Koalition lässt Anleihen und Aktien steigen

Italien: Gescheiterte Koalition lässt Anleihen und Aktien steigen

Anleger haben positiv auf das Aus für die Regierung der Fünf-Sterne-Bewegung und Lega reagiert, Aktien- und Anleihenmärkte sind mit einem Plus in den Handel gestartet. Die politische Krise in Italien ist indes noch nicht behoben.

Gebündelte Euro-Anleihen sollen Risiken reduzieren

Gebündelte Euro-Anleihen sollen Risiken reduzieren

Die EU-Kommission will den Verkauf gebündelter Staatsanleihen erleichtern. Dafür sollen die Eigenkapitalanforderungen an Banken, die die entsprechenden Transaktionen betreffen, reduziert werden. Es gehe jedoch nicht darum, Risiken zu vergemeinschaften.

Skepsis gegenüber Macron

Skepsis gegenüber Macron

Deutsche Volkswirte sehen die Vorschläge des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, den Euroraum zu einer Fiskalunion zu entwickeln, kritisch. Das ist ein Ergebnis des Ökonomenpanels, einer Umfrage des Ifo Instituts in Zusammenarbeit mit der “FAZ”. Ein Vorschlag wurde besonders deutlich abgelehnt.

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Dombret: Brexit-Übergangsphase nutzen

Dombret: Brexit-Übergangsphase nutzen

Die Europäische Union und Großbritannien haben sich auf eine Übergangsphase bei den Brexit-Verhandlungen geeinigt. Diese Phase sollte man für ehrliche Gespräche nutzen und auch Unternehmen sollten ihre Vorbereitungen nicht aufschieben, mahnt Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret.

Ende des Euros?

Ende des Euros?

Die Diskussion über den Zusammenbruch der Europäischen Währungsunion ist stiller geworden. Zu unrecht meint das Feri Institut, das in einer Studie das Risiko eines möglichen Endes der Währungsunion untersucht hat.

Frankreich treibt deutsch-französische Eurozonen-Initiative

Frankreich treibt deutsch-französische Eurozonen-Initiative

In Berlin ist man noch damit beschäftigt, eine neue Regierung zu bilden, während Paris die deutsche-französische Eurozonen-Initiative voranbringen will. Reformen und neue Schutzmechanismen sollen die Eurozone vor Krisen schützen. Die Deutschen sind skeptisch.

Griechenland lockert Kapitalverkehrskontrollen

Griechenland lockert Kapitalverkehrskontrollen

Die griechische Regierung in Athen lockert die Finanzkontrollen für seine Bürger. So können die Griechen wieder höhere Beträge von ihren Konten abheben. Bis August 2018 sollen die Kontrollen ganz abgeschafft werden.

Italien ist noch unentschieden

Italien ist noch unentschieden

“Kehrt das politische Risiko an die Aktienmärkte mit der Wahl in Italien Anfang März zurück?” Einige Beobachter würden diese Frage mit “ja” beantworten, andere sind verhaltener. Welche Wirkung die Wahl auf die Aktienmärkte hat, hängt auch vom Ergebnis ab und dafür gibt es folgende Szenarien: Gastbeitrag von Luca Beldi, Twentyfour Asset Management

Comeback der Eurzone

Comeback der Eurzone

Während Anleger auf die USA blicken, bemerken viele von ihnen den Aufschwung in Europa nicht. So entgehen ihnen Chancen, denn für die Investition in die Eurozone gibt es mehr Gründe als den starken Euro. Gastbeitrag von Christian Kopf, Union Investment.

Davos: George Soros warnt vor Atomkrieg

Davos: George Soros warnt vor Atomkrieg

George Soros ist einer der bekanntesten Investoren und dennoch Kritiker des –seiner Ansicht nach– zu liberalen Kapitalismus. In Davos warnte er während seines alljährlichen Dinners vor einer düsteren Zukunft. Er kritisierte unter anderem die CSU, Donald Trump, Bitcoin und Facebook sowie Google.

Führende Ökonomen fordern radikale Reformen in der Eurozone

Führende Ökonomen fordern radikale Reformen in der Eurozone

Die Eurozone scheint sich von ihrer Finanzkrise zu erholen. Doch führende französische und deutsche Ökonomen sind sich sicher, dass dieser Aufschwung nicht nachhaltig ist, sie schlagen in einem Papier grundlegende Reformen vor. Zu den Autoren zählen auch Clemens Fuest und Marcel Fratzscher.

Wie Hans-Olaf Henkel und Hans-Werner Sinn den Brexit verhindern wollen

Wie Hans-Olaf Henkel und Hans-Werner Sinn den Brexit verhindern wollen

Der Brexit kann verhindert werden; davon sind die ehemaligen BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel, Michael Rogowski und Heinrich Weiss, die Unternehmer Roland Berger, Klaus-Michael Kühne, Manfred Schneider sowie der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hans-Werner Sinn überzeugt. Gemeinsam haben sie eine Petition gestartet.

Fuest kritisiert Pläne zur Währungsunion

Fuest kritisiert Pläne zur Währungsunion

Zum besseren Schutz vor Finanzkrisen hat das EU-Parlament in Brüssel Reformpläne zur Währungsunion vorgestellt. Diese stoßen jedoch auf Kritik, unter anderem von Ifo-Präsident Clemens Fuest und CSU Finanzexperte Markus Ferber.

Dirk Müller: “Man wird den Ländern immer mehr Kompetenzen abnehmen”

Dirk Müller: “Man wird den Ländern immer mehr Kompetenzen abnehmen”

Deutschland hat seit der Bundestagswahl keine Regierung mehr und Europa steht kurz vor dem Brexit. Cash. hat mit Dirk Müller über die Folgen, mögliche Neuwahlen, den Ausgang des Brexits und mehr Zentralisierung in Europa gesprochen.

Hans-Werner Sinn: “Minderheitsregierung wäre die bessere Alternative”

Hans-Werner Sinn: “Minderheitsregierung wäre die bessere Alternative”

Nach den gescheiterten Jamaika-Verhandlungen wirkt eine Fortsetzung der Großen Koalition immer wahrscheinlicher. Doch eine, im Zuge einer Minderheitsregierung, vom Bundestag gezügelte Angela Merkel wäre besser für Deutschland, sagt Hans-Werner Sinn.

Griechenland könnte “Krisenland-Label” verlieren

Griechenland könnte “Krisenland-Label” verlieren

Der allmähliche Wirtschaftsaufschwung in Griechenland nährt die Hoffnung des Ministerpräsidenten Alexis Tsipras, dass das Land das Hilfsprogramm des Eurorettungsfonds ESM nicht in voller Höhe in Anspruch nehmen wird. 

Hans-Werner Sinn: “Es kriselt überall in Europa”

Hans-Werner Sinn: “Es kriselt überall in Europa”

Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des Ifo-Instituts warnte davor, dass sich die europäische Währungsunion in eine Transferunion verwandelt. Sinn war als Gastredner auf der 30. Feri-Tagung in Frankfurt eingeladen. Eines der Schwerpunktthemen der Veranstaltung war die Zukunft der Währungsunion.

EU: Die positiven Auswirkungen von Abspaltungen

EU: Die positiven Auswirkungen von Abspaltungen

Die Bevölkerung kleinerer EU-Länder muss nicht ärmer sein, als die größerer Länder. Das hat eine Studie des Ifo Instituts ergeben. Verbleibt Katalonien in der EU, bestehe also nicht die Gefahr, dass das Land verarmt. Abspaltungen können aus mehreren Gründen auch positive Folgen haben.

Eurozone: Positive Aussichten trotz Unsicherheit

Eurozone: Positive Aussichten trotz Unsicherheit

Die Aussichten für das europäische Wirtschaftswachstum für die zweite Jahreshälfte 2017 sind positiv, doch fehlen die Bedingungen für nachhaltiges Wachstum. Zudem leidet der Wirtschaftsraum unter politischer Unsicherheit. Gastbeitrag von Philippe Waechter, Natixis AM.

“Einführung des Euro war Europas größter Fehler”

“Einführung des Euro war Europas größter Fehler”

Eine stabile europäische Währungsunion wird nie existieren. Darüber sind sich die Europa-Experten einig, die beim zweiten Feri Science-Talk über die Zukunft und Schwierigkeiten des Euro diskutiert haben. Keiner der Lösungsvorschläge scheint gut genug, um die wachsenden Probleme zu lösen.

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Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

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Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

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Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts

Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager.

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Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

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