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Finanzmarktstabilitätsbericht der EZB: “Es grenzt an Real-Satire”

Finanzmarktstabilitätsbericht der EZB: “Es grenzt an Real-Satire”

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Finanzmarktstabilitätsbericht vorgestellt. Bernhard Matthes, CFA, Bereichsleiter Portfoliomanagement, Bank für Kirche und Caritas eG kommentiert die wesentlichen Inhalte.

Zinstief: Risiko für Finanzstabilität nimmt zu

Zinstief: Risiko für Finanzstabilität nimmt zu

Europas Währungshüter nehmen verstärkt mögliche negative Folgen ihres Nullzinskurses in den Blick. “Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen”, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos. “Wir müssen uns mehr auf die Nebenwirkungen konzentrieren.” Ähnlich hatte sich der Spanier bereits Anfang der Woche geäußert.

Kein Tabu mehr: Minuszinsen ab dem ersten Euro

Kein Tabu mehr: Minuszinsen ab dem ersten Euro

Das viele billige Geld der Europäischen Zentralbank hat nicht nur positive Auswirkungen – das bekommen immer mehr Bankkunden zu spüren. Europas Währungshüter zeigen sich sensibilisiert.

Kolumnisten auf Cash.Online

EZB: Zinstief könnte zum Risiko für Finanzstabilität werden

EZB: Zinstief könnte zum Risiko für Finanzstabilität werden

Europas Währungshüter nehmen verstärkt mögliche negative Folgen ihres Nullzinskurses in den Blick. “Die Nebenwirkungen der Geldpolitik werden immer offensichtlicher, das müssen wir berücksichtigen”, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos bei der Vorstellung des aktuellen Finanzstabilitätsberichts der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt. “Wir müssen uns mehr auf die Nebenwirkungen konzentrieren.”

Der Ton macht die Musik: Wie die Wortwahl der EZB Märkte beeinflusst

Der Ton macht die Musik: Wie die Wortwahl der EZB Märkte beeinflusst

Die Europäische Zentralbank (EZB) legt acht Mal im Jahr den Leitzins fest und verkündet diesen mittels Presseaussendung und anschließender Pressekonferenz. Eine Studie von WU Professor Christian Wagner und Maik Schmeling von der Goethe Universität Frankfurt zeigt, dass sich dabei nicht nur der Leitzins per se, sondern auch die Art und Weise der Kommunikation der EZB auf den Finanzmarkt auswirkt.

Wechsel an der EZB-Spitze: Was mit den Zinsen passiert

Wechsel an der EZB-Spitze: Was mit den Zinsen passiert

Thomas Meier, Fondsmanager bei MainFirst Asset Management, geht anlässlich der heutigen symbolischen Amtsübergabe des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi an seine Nachfolgerin Christine Lagarde nicht von einer baldigen geldpolitischen Wende aus – im Gegenteil. Investoren müssten auch künftig mit niedrigen Zinsen rechnen – und das für mindestens eine Dekade.

Bankenstresstest 2019 erstaunlich positiv

Bankenstresstest 2019 erstaunlich positiv

Die überwiegende Mehrheit der Banken, die direkt von der Europäischen Zentralbank (EZB) beaufsichtigt werden, weisen laut den Ergebnissen des aufsichtlichen Stresstests 2019 insgesamt komfortable Liquiditätspositionen auf. Aufgrund einiger Schwachstellen besteht allerdings weiterer Handlungsbedarf.

Mehr Cash.

Unigestion-Marktanalyse: The world is not enough

Unigestion-Marktanalyse: The world is not enough

Die Märkte sind seit fast einem Jahrzehnt von den Zentralbanken und ihrer sehr expansiven Geldpolitik getrieben. Das Gegenmittel, das zur Bewältigung einer der schlimmsten Finanzkrisen der Geschichte dienen sollte, ist für die meisten Investoren zu einer harten Droge geworden. Vor sieben Jahren versprach EZB-Präsident Draghi „alles zu tun um den Euro zu retten“. 

EU-Parlament stimmt für Lagarde als künftige EZB-Chefin

EU-Parlament stimmt für Lagarde als künftige EZB-Chefin

Christine Lagarde soll Anfang November den bisherigen Amtsinhaber Mario Draghi an der Spitze der EZB ablösen. Auf die erste Frau auf dem Posten wartet aber kein entspannter Arbeitsanfang – ihr Vorgänger hinterlässt ihr ein dickes Maßnahmenpaket.

Scholz: Strafzinsen für Sparer wären “schlechter Einfall”

Scholz: Strafzinsen für Sparer wären “schlechter Einfall”

Müssen Kleinsparer bald Strafzinsen auf ihre Guthaben bei Banken zahlen? Die Politik will das verhindern. Das gibt Bundesfinanzminister Scholz jetzt auch den deutschen Banken sehr deutlich zu verstehen.

Kolak (BVR): “EZB betreibt Geldpolitik mit der Brechstange”

Kolak (BVR): “EZB betreibt Geldpolitik mit der Brechstange”

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist mit ihrer erneuten Lockerung der Geldpolitik auf dem falschen Kurs. Das erklärt die Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Marija Kolak: “Die EZB betreibt eine Geldpolitik mit der Brechstange, wo Geduld gefragt ist”.

Chatters: „Es kommt alles auf die Forward Guidance an”

Chatters: „Es kommt alles auf die Forward Guidance an”

Es kommt alles auf die Forward Guidance an. Die EZB hat sich darauf geeinigt, die Zinssätze auf dem aktuellen oder niedrigeren Niveau zu halten und im Rahmen des Ankaufprogramms weiter Anleihen zu kaufen, bis sich die Inflationsaussichten wieder annähern und sich stabilisieren. Ein Kommentar von Nick Chatters, Investment Manager bei Kames Capital.

Scharfe Kritik an EZB-Beschlüssen: Sparer als Hauptverlierer

Scharfe Kritik an EZB-Beschlüssen: Sparer als Hauptverlierer

Mario Draghi war selten unumstritten. Kurz vor seinem Abtritt als EZB-Präsident sind die Widerstände noch einmal besonders groß. Banken und Sparer müssen mit den Folgen des Zinstiefs noch lange leben.

„Sparer müssen sich für längere Zeit von echten Zinsen verabschieden“

„Sparer müssen sich für längere Zeit von echten Zinsen verabschieden“

Die EZB hatte in Mario Draghis vorletzter Sitzung ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Bekämpfung des schwachen Inflationstrends und einer Rezession beschlossen. In der kommenden Woche tagen nun die restlichen drei der vier wichtigsten Notenbanken. Ein Kommentar von Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck.

EZB-Sitzung: „Wie immer wird der Teufel im Detail stecken”

EZB-Sitzung: „Wie immer wird der Teufel im Detail stecken”

Die Europäische Zentralbank (EZB) tagt am Donnerstag. Das Lockern der geldpolitischen Zügel steht außer Frage. In den vergangenen Monaten haben führende Notenbanken deutliche Signale zur Lockerung der Geldpolitik gegeben. Ein Kommentar von Stewart Robertson, Senior Economist – UK und Europa bei Aviva Investors.
Alle Augen auf die EZB

Alle Augen auf die EZB

Die globalen Aktienmärkte waren in der letzten Woche in guter Stimmung. Um zwischen 1,5% und 2% legten die meisten größeren Indizes zu, Asien noch etwas stärker. Auf der Suche nach Gründen wird man schnell fündig. Ein Kommentar von Dr. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa bei BlackRock.

Weiteres Anti-Krisen-Paket der EZB erwartet

Weiteres Anti-Krisen-Paket der EZB erwartet

Europas Währungshüter sehen sich erneut zum Handeln gezwungen. Angesichts der weltweiten Konjunkturabkühlung und der Schwäche des Welthandels seien «signifikante geldpolitische Impulse» notwendig, hatte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, bei der jüngsten Sitzung des EZB-Rates gesagt.

EZB: Was nun geplant ist

EZB: Was nun geplant ist

Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone ist nach wie vor schwach. Während Frankreich und Spanien in diesem Jahr vergleichsweise gute Ergebnisse erzielt haben, entwickelten sich sowohl Deutschland als auch Italien eher unterdurchschnittlich. Ein Kommentar von Dr. Volker Schmidt, Senior Portfolio Manager bei ETHENEA.

Vorfreude auf lockere EZB-Geldpolitik treibt Aktienkurse

Vorfreude auf lockere EZB-Geldpolitik treibt Aktienkurse

Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung hat sich der Dax erneut von seiner freundlichen Seite gezeigt. Anleger setzen darauf, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Zügel weiter lockert.

Lagardes EZB-Schwerpunkte: Niedrigzinsen, Klima, Digitales

Lagardes EZB-Schwerpunkte: Niedrigzinsen, Klima, Digitales

Ab November soll die bisherige IWF-Chefin Lagarde die Europäische Zentralbank führen. Bei ihrer Anhörung im EU-Parlament zeigt sie sich offen für eine Fortführung der lockeren Geldpolitik. Unterschiede zu ihrem Amtsvorgänger Mario Draghi werden dennoch deutlich. Ein Kommentar von Alkimos Sartoros, dpa.

Abwärtstrend der Bauzinsen setzt sich ununterbrochen fort

Abwärtstrend der Bauzinsen setzt sich ununterbrochen fort

Während die US-Notenbank Fed die Zinsen um einen Viertelpunkt senkte, hielt die EZB zuletzt Kurs und ließ ihren Leitzins unverändert. Die Bestzinsen für Baufinanzierungen verloren währenddessen weiter an Boden und markierten Tiefstand um Tiefstand.

Kritik an Anleihekäufen: Karlsruhe genehmigt europäische Bankenunion – gerade noch so

Kritik an Anleihekäufen: Karlsruhe genehmigt europäische Bankenunion – gerade noch so

Der Anti-Krisen-Kurs von Eurostaaten und EZB beschäftigt mal wieder Karlsruhe. Während das Bundesverfassungsgericht die Bankenunion passieren lässt, gibt es Bedenken bei einem anderen Thema.

Deutsche Verfassungsrichter wollen EZB-Kompetenzen klären

Deutsche Verfassungsrichter wollen EZB-Kompetenzen klären

Zentrale Bankenaufseher sollen die Eurozone vor neuen Finanzkrisen bewahren – aber haben sie zu Recht so viel Einfluss bekommen? Kritiker haben dagegen vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt, an diesem Dienstag verkünden die Karlsruher Richter ihr Urteil.

Auf „Super Mario“ folgt „Madame Colombe“

Auf „Super Mario“ folgt „Madame Colombe“

Brüssel ist die sauberste Stadt der Welt. Dort wäscht eine Hand die andere. Es wird so gekungelt, dass der „Kölsche Klüngel“ im Vergleich ein Waisenkind ist. So muss Berlin für die Besetzung des höchsten EU-Amts mit einer Deutschen einen hohen (Stabilitäts-)Preis zahlen. Als Gegenleistung wird die Französin Christine Lagarde Nachfolgerin von Mario Draghi im Amt des EZB-Präsidenten. Die Halver-Kolumne.

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E-Scooter: Viele Kopfverletzungen nach Unfällen

E-Tretroller gelten als Sinnbild für neue urbane Mobilität. Doch aktuelle Daten aus den USA zeigen: Wer mit einem E-Scooter unterwegs ist, riskiert ernsthafte Verletzungen, vor allem am Kopf.

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Die Zahl der Wohnungsbaubeginne in den USA ist im Dezember deutlich stärker als erwartet gestiegen. Diese legten im Monatsvergleich um 16,9 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Dies ist der stärkste Anstieg seit Oktober 2016. Analysten hatten im Mittel lediglich mit einem Anstieg um 1,1 Prozent gerechnet.

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Der kanadische Goldproduzent Barrick Gold hat die vorläufigen Produktionszahlen für sein viertes Quartal gemeldet. Dabei konnte der Konzern, ehemals der größte Goldproduzent der Welt, die Erwartungen der Analysten übertreffen.

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Die Zahl von Baugenehmigungen in Berlin ist drastisch gesunken. Für den IVD Bundesverband ein deutliches Zeichen und eine Folge des kürzlich installierten Mietendeckels.

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