Themenseite Family Offices
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Alexander George heuert bei Do Investment an

Alexander George heuert bei Do Investment an

Alexander George (43) verstärkt seit dem 1. Juni die Do Investment AG als Senior Relationship Manager. Er soll schwerpunktmäßig Mandanten im Bereich Stiftungen und Private Wealth betreuen.

Tonn gründet Unternehmen für Family-Office-Dienstleistungen

Tonn gründet Unternehmen für Family-Office-Dienstleistungen

In Hamburg ist die Tonn Family Office AG gestartet. Das neu gegründete Unternehmen ist aus der seit 1998 bestehenden TFB Vermögensverwaltung AG hervorgegangen und wurde um das Geschäftsfeld Multi-Family-Office erweitert.

Ziegert-Gruppe gründet Beteiligungsgesellschaft

Ziegert-Gruppe gründet Beteiligungsgesellschaft

Die Berliner Ziegert-Gruppe hat eine Beteiligungsgesellschaft gegründet, die die Eigentumswohnungsvorverkaufsquote für Bauträgerobjekte übernimmt. Das Investitionsangebot richtet sich an Familiy Offices und vermögende Privatanleger.

Kolumnisten auf Cash.Online

Family Offices und Profianleger im Fokus

Family Offices und Profianleger im Fokus

Sowohl bei Single Family Offices als auch bei institutionellen Investoren geht es um komplexe Großvermögen, die Strategien, ein Management und Anlagen auf höchst professionellem Niveau erfordern. Die Strategic Family Office Advisors GmbH (SFO Advisors) will beide Anlegerkreise näher zusammenrücken lassen.

Club Deals auf dem Vormarsch

Club Deals auf dem Vormarsch

Das Investitionsverhalten von Family Offices, vermögenden Privatpersonen und institutionellen Investoren verändert sich im Niedrigzinsumfeld: Sie müssen wie alle anderen Anleger immer stärker in Sachwerte investieren, um die notwendigen Renditen erzielen zu können. Dies führt dazu, dass auch die Zahl der Club Deals zunimmt.

Gastbeitrag von Hans Hünnscheid, Famos Immobilien

Family Offices setzen verstärkt auf Immobilien

Family Offices setzen verstärkt auf Immobilien

Family Offices ist es gelungen, vergleichsweise sicher durch die Finanzkrise zu steuern. 80 Prozent verzeichneten in den Jahren nach der Finanzkrise keine Liquiditätsengpässe. Als eigenkapitalstarke Investoren stehen dabei Immobilien immer stärker im Vordergrund ihrer Investmentallokation.

Gastkommentar von Dr. Markus Kolodziej, EBS Business School

Offene Immobilien-Publikumsfonds verlieren für Institutionelle an Reiz

Offene Immobilien-Publikumsfonds verlieren für Institutionelle an Reiz

Laut einer aktuellen Studie von Schroder Property unter professionellen Investoren, werden Immobilien-Publikumsfonds trotz der neuen gesetzlichen Regelungen nicht an Attraktivität gewinnen.

Mehr Cash.

„Preistreibender Wettbewerb bei Wohnimmobilien“

„Preistreibender Wettbewerb bei Wohnimmobilien“

Über die Attraktivität von Wohnimmobilieninvestments für Großinvestoren und Preisblasen sprach Cash.Online mit Christoph Zapp, Geschäftsführer des Investment- und Beratungsunternehmens Pamera Real Estate Partners.

Private Banking: Sarasin holt Credit-Suisse-Manager

Private Banking: Sarasin holt Credit-Suisse-Manager

Die Schweizer Bank Sarasin setzt in Deutschland weiter auf das Geschäft mit superreichen Privatkunden: Um das Private Banking auszubauen, wurde Wulf Matthias verpflichtet, der bislang Vorstand der Credit Suisse Deutschland war.

Mythos Family Offices: Mit Diskretion die Krise bewältigt

Mythos Family Offices: Mit Diskretion die Krise bewältigt

Family Offices, die sich auf die Verwaltung privater Großvermögen spezialisieren, sind vergleichsweise sicher durch die Krise gesteuert. Wie eine Studie zeigt, haben 80 Prozent in den letzten beiden Jahren keinerlei Liquiditätsengpässe verkraften müssen.

Eurosif: Nachhaltigkeit liegt bei Reichen im Trend

Eurosif: Nachhaltigkeit liegt bei Reichen im Trend

Die vermögende Privatkundschaft in Europa hat den Anteil nachhaltiger Investments in ihren Portfolios seit Beginn der Finanzkrise deutlich erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Eurosif-Studie.

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Versicherungen

Mit Aktien sicher in die Rente

Aktien tragen in anderen Ländern wesentlich dazu bei, den Lebensstandard der Menschen im Alter zu sichern. Das ist das Ergebnis der Studie des Deutschen Aktieninstituts „Altersvorsorge mit Aktien zukunftsfest machen – Was Deutschland von anderen Ländern lernen kann“, die heute veröffentlicht wurde.

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Immobilien

Lange Zinsbindung und höhere Beleihung bei Immobilienfinanzierungen

Die durchschnittliche Darlehenssumme für Immobilienfinanzierungen stagniert im Mai – auf Rekordniveau: Wie im Vormonat beträgt sie eine knappe viertel Million Euro (248.000 Euro). Die Standardrate, die für eine Finanzierung von 150.000 Euro und 80 Prozent Beleihungsauslauf mit zwei Prozent Tilgung und 10 Jahren Zinsbindung errechnet wird, beträgt 448 Euro. Das sind 22 Euro mehr als im April. Damit liegt sie unter dem Mittelwert von 2018 und entspricht in etwa der durchschnittlichen Rate in 2017.

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Investmentfonds

VanEck listet den ersten eSports ETF an der Deutschen Börse

VanEck gab heute das Listing des VanEck Vectors Video Gaming and eSports UCITS ETF an der Deutschen Börse bekannt. Damit bietet der Asset Manager den ersten ETF in diesem innovativen Geschäftsfeld über Xetra an.

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Berater

Warum Digitalisierung die Chance bietet, historische Schwächen von Versicherungen zu beheben

Versicherungsschutzlücken in reifen Märkten könnten durch die Stärkung des Vertrauens in die Versicherer verringert werden, so eine Kundenbefragung von The Geneva Association, der globalen Organisation der Chief Executive Officers (CEOs) von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen.

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Sachwertanlagen

P&R: Sehr positive Resonanz der Gläubiger auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter

Die Gläubiger in den Insolvenzverfahren der deutschen P&R Gesellschaften haben sehr positiv auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter reagiert. Bislang haben schon über 95 Prozent der Gläubiger bzw. deren anwaltliche Vertreter ihre Zustimmung zum Vergleich über die Forderungsfeststellung erklärt. Insgesamt wurden in den vier Insolvenzverfahren über 80.000 Schreiben an rund 54.000 Gläubiger verschickt.

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Recht

Rendite statt Leerstand

Viele Unternehmen halten große Freiflächen oder Nachverdichtungsflächen vor, um auf dem Gelände weiter expandieren zu können. Ob und wann der zusätzliche Raumbedarf eintritt, steht oft in den Sternen. Viele Raumreserven liegen dauerhaft brach. Hinzu kommt: Die fortschreitende Geschäftsentwicklung ändert auch den Raumbedarf. Es werden also Konzepte gebraucht, die solche Zustände vermeiden.

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