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US-Notenbank sorgt für Unsicherheit im deutschen Aktienmarkt

US-Notenbank sorgt für Unsicherheit im deutschen Aktienmarkt

Warnende Worte der US-Notenbank haben am Donnerstag die Anleger am deutschen Aktienmarkt verunsichert. Auch die Sorgen um anziehende Corona-Infektionszahlen und der brodelnde Handelsstreit zwischen China und den USA belasteten.

US-Finanzministerium saugt Fed-Geld aus dem System

US-Finanzministerium saugt Fed-Geld aus dem System

Das US-Finanzministerium hat in den vergangenen Monaten massiv Bargeldbestände aufgebaut. Bei der US-Treasury sind mehr als 1,5 Billionen US-Dollar auf dem US-Konto gebunkert. „Geld, das erst von der Notenbank ausgegeben, dann vom Schatzamt wieder bei ihr deponiert und damit dem Markt als Liquidität entzogen wird“, sagt Michael J. Bazdarich, Ökonom bei Western Asset.

Hält die Fed eine weitere Überraschung bereit?

Hält die Fed eine weitere Überraschung bereit?

Die US-Notenbank (Fed) hat während der aktuellen Covid-19-Krise beispiellose Maßnahmen ergriffen, aber viele Marktteilnehmer fragen sich derzeit, ob sie noch einen Schritt weiter gehen und sich auf ein Zinskurvenmanagement – neben kurzfristigen sollen auch die längerfristigen Zinsen gesteuert werden – einlassen könnte. Ein Kommentar von Lidia Treiber, Director, Research, WisdomTree

Kolumnisten auf Cash.Online

Geldpolitik gegen das Virus: EZB und Fed lassen historische Geldschwemme los

Geldpolitik gegen das Virus: EZB und Fed lassen historische Geldschwemme los

Die meisten Experten erwarten in diesem Jahr eine tiefe globale Rezession. Die Notenbanken stemmen sich mit einer historischen Liquiditätsflut gegen die Folgen der Pandemie. Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG, kommentiert die Hilfspakete von Notenbanken und Politik und erklärt, was sie für die Bauzinsen bedeuten.

Krise: US-Notenbank weitet Corona-Notprogramm aus

Krise: US-Notenbank weitet Corona-Notprogramm aus

Die Corona-Pandemie trifft die US-Wirtschaft mit voller Wucht: Jede Woche kommen neue schwindelerregende Arbeitslosenzahlen, Ökonomen warnen vor einer langen und tiefen Rezession. Die Notenbank Fed stemmt sich gegen einen Konjunkturabsturz.

Borowski, Amundi: De-facto-Fusion der Bilanzen von Staaten und Zentralbanken

Borowski, Amundi: De-facto-Fusion der Bilanzen von Staaten und Zentralbanken

Didier Borowski, Head of Global Views bei Amundi, sieht einen Quantensprung in der Eurozone, sie sei auf dem Weg zur Vergemeinschaftung der Schulden.

Corona-Krise: US-Notenbank senkt Leitzins auf fast null Prozent

Corona-Krise: US-Notenbank senkt Leitzins auf fast null Prozent

Die US-Notenbank verschärft ihren Anti-Krisen-Kurs angesichts der Ausbreitung des Coronavirus erneut. US-Präsident Trump zeigt sich über den Schritt der Währungshüter erfreut.

Mehr Cash.

Fed-Zinssenkung: Von Bargeld zu anderen Vermögenswerten wechseln

Fed-Zinssenkung: Von Bargeld zu anderen Vermögenswerten wechseln

Sandra Holdsworth, Fondsmanager Fixed Income bei Kames Capital, kommentiert die aktuelle Zinssenkung der Federal Reserve Bank.

Fed agiert wie erwartet

Fed agiert wie erwartet

Im Mittelpunkt des Marktinteresses stand diesmal die Sitzung der US-Notenbank Fed. Diese tat, was von ihr erwartet wurde, und senkte die Zielbandbreite für die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf 1,75 bis zwei Prozent. Gleichzeitig enttäuschten die Prognosen der Zentralbanker für die künftige Leitzinsentwicklung, die ominösen „Dots“, den Markt etwas. Ein Kommentar von Michael Jenssen, Head of Asset Management bei Moventum.

Powell: Fed befindet sich nicht auf vorgezeichnetem Weg zu weiteren Zinssenkungen

Powell: Fed befindet sich nicht auf vorgezeichnetem Weg zu weiteren Zinssenkungen

Die US-Notenbank hat eine enge Gratwanderung vorerst bewältigt. Einerseits entspricht die Entscheidung den Erwartungen des Marktes. Andererseits vermied Fed-Präsident Jerome Powell eine weitere geldpolitische Lockerung, wie sie von US-Präsident Donald Trump vermehrt eingefordert wurde.  Ein Kommentar von Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.

DWS zur heutigen Fed-Entscheidung

DWS zur heutigen Fed-Entscheidung

Die Fed bleibt sich treu und senkt die Leitzinsen erneut “nur” um 25 Basispunkte. Gründe seien die verhaltene Inflation sowie eine weitere Versicherung gegen Risiken, die sich aus einem schwächeren globalen Wachstum und der Zuspitzung des Handelskonflikts ergeben. Ein Kommentar von Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei DWS.

Fed sollte sich mehr von Daten und weniger von Märkten und Trump leiten lassen

Fed sollte sich mehr von Daten und weniger von Märkten und Trump leiten lassen

Es herrscht große Übereinstimmung unter den Beobachtern, dass die Fed in ihrer Sitzung in dieser Woche die Zinsen senken wird. Die Erwartung der Märkte von drei weiteren Zinsschritten sei jedoch übertrieben. Ein Kommentar von Esty Dwek, Anlagestrategin bei der Dynamic Solutions Gruppe von Natixis Investment Managers.

US-Notenbankchef Powell erwartet keine Rezession in den USA

US-Notenbankchef Powell erwartet keine Rezession in den USA

Die US-Notenbank ist für die weitere Konjunkturentwicklung in den USA zuversichtlich und erwartet keine Rezession.

Märkte erwarten ein ‘whatever it takes’ von der Fed”

Märkte erwarten ein ‘whatever it takes’ von der Fed”

Die Finanzmärkte haben hohe Erwartungen an das Statement von Jerome Powell in Jackson Hole. Wenn sie enttäuscht werden, dürften die Anleger sehr nervös reagieren. Ein Kommentar von Seema Shah, Chefstrategin des US-amerikanischen Vermögensverwalters Principal Global Investors.

“Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren”

“Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren”

Renditekurven von Anleihen sind eigentlich etwas für „Nerds“. Das habe sich jedoch dramatisch geändert, seit die Rendite der zehnjährigen US-Anleihe unter jene der zweijährigen gefallen sei. Die Inversion der Zinskurve tauge plötzlich zum Partygespräch. Ein Kommentar von Matt Eagan, Manager des “Loomis Sayles Bond Fund” und Mitglied des Vorstands der amerikanischen Fonds­gesellschaft „Loomis, Sayles & Company.

Drei Gründe für das Umdenken der Notenbanken

Drei Gründe für das Umdenken der Notenbanken

Die geldpolitische Kehrtwende führender Notenbanken wie der Federal Reserve ist als klar unterstützendes Signal an die Märkte zu interpretieren. Allerdings steht deren Stärke im ersten Halbjahr 2019 im Gegensatz zur sich eintrübenden Konjunktur. Ein Kommentar von Harald Berres, Senior Portfolio Manager bei Ethenea.

Fed-Zinssenkung: Die Märkte kriegen, was sie wollen

Fed-Zinssenkung: Die Märkte kriegen, was sie wollen

Die US-Notenbank hat gerade zum ersten Mal seit zehn Jahren die Zinsen wieder gesenkt. Eine andere Chance hatte die Fed gar nicht, auch wenn viele Gründe gegen eine Zinssenkung sprachen. Trump und die Wall Street machten Druck – und bekamen, was sie wollten. Ein Kommentar von Sascha Werner, Portfoliomanager bei Moventum AM.

Fed-Entscheidung: Powell praktiziert Learning by doing

Fed-Entscheidung: Powell praktiziert Learning by doing

Am Abend hat die US-Notenbank ihre erste Zinssenkung seit mehr als zehn Jahren bekannt gegeben. Die Vorfreude war groß, doch das Gros der Marktteilnehmer sowie US-Präsident Donald Trump wurden enttäuscht. Gold-Anleger dagegen frohlocken. Überhaupt scheint – glaubt man einigen Experten – das Edelmetall die Anlagealternative zu sein, um den dunklen Wolken an den Finanzmärkten auszuweichen.

Zentralbanken: Die Entwicklung der Leitzinsen

Zentralbanken: Die Entwicklung der Leitzinsen

Die Federal Reserve (FED) hat erstmals seit 2008 den Leitzins abgesenkt – von 2,5 auf 2 bis 2,25 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt.

Fed: Zwischen Abwehr und Aktion

Fed: Zwischen Abwehr und Aktion

Viel Lärm um nichts? Wie erwartet hat die Fed in ihrem Juli FOMC Meeting die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf einen Zielkorridor von 2.00-2.25% gesenkt. Das war’s aber dann auch schon fast an kommentierungswerten Neuigkeiten. Bis vielleicht auf die Tatsache, dass die Fed ab 1. August auf eine weitere Bilanzreduktion verzichtet, wie wir ebenfalls bereits angenommen hatten. Ein Kommentar von Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei DWS.

Unnötige Zinssenkung, die aber auch keinem schadet

Unnötige Zinssenkung, die aber auch keinem schadet

Erwartungsgemäß hat die FED heute die Zinsen um 0,25 Prozent gesenkt. Aber war das wirklich nötig? Ein Kommentar von Dr. Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank.

Value vs. Growth: Könnte die Fed der Growth-Rally zwischenzeitlich den Garaus machen?

Value vs. Growth: Könnte die Fed der Growth-Rally zwischenzeitlich den Garaus machen?

Geht es nach den Analysten, werden die Gewinne der Unternehmen im S&P 500 in diesem Jahr um durchschnittlich zwei Prozent steigen. Seit Anfang des Jahres hat der wichtigste Index für den US-Aktienmarkt aber bereits um gut 20 Prozent zugelegt. Rund 90 Prozent dieser Wertentwicklung stammen also nicht aus höheren Gewinnen, sondern aus einer ausgeweiteten Bewertung. Ein Kommentar von Marcus Poppe, Fondsmanager des DWS Global Value.

Berichtssaison besser als erwartet

Berichtssaison besser als erwartet

Die US-Indizes S&P 500 und NASDAQ erreichten vergangene Woche jeweils ein Allzeithoch. Auch europäische Indizes konnten zuletzt zulegen. Die Q2-Berichtssaison in den USA und Europa ist – auch dank deutlicher Gewinnreduktionen im Vorfeld – bisher besser als erwartet und die Zentralbanken lassen auf eine Konjunkturerholung durch eine lockere Geldpolitik hoffen. Ein Kommentar von Dr. Bernd Meyer, Chefstratege Wealth and Asset Management bei Berenberg.

Leitzinssenkung seitens der FED erwartet

Leitzinssenkung seitens der FED erwartet

Im Mittelpunkt dieser Woche steht zweifelsohne das am Dienstag und Mittwoch stattfindende FOMC-Treffen (Federal Open Market Committee). Was zu erwarten steht. Ein Kommentar von Frank Borchers, Senior Portfolio Manager bei ETHENEA.

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Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

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Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, zeichneten sich im Bereich der Wasserstoff-Technologie zuletzt zahlreiche Fortschritte ab. Wird Wasserstoff jetzt auch für PKWs nutzbar?

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Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

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Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

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Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

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