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Fed agiert wie erwartet

Fed agiert wie erwartet

Im Mittelpunkt des Marktinteresses stand diesmal die Sitzung der US-Notenbank Fed. Diese tat, was von ihr erwartet wurde, und senkte die Zielbandbreite für die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf 1,75 bis zwei Prozent. Gleichzeitig enttäuschten die Prognosen der Zentralbanker für die künftige Leitzinsentwicklung, die ominösen „Dots“, den Markt etwas. Ein Kommentar von Michael Jenssen, Head of Asset Management bei Moventum.

Powell: Fed befindet sich nicht auf vorgezeichnetem Weg zu weiteren Zinssenkungen

Powell: Fed befindet sich nicht auf vorgezeichnetem Weg zu weiteren Zinssenkungen

Die US-Notenbank hat eine enge Gratwanderung vorerst bewältigt. Einerseits entspricht die Entscheidung den Erwartungen des Marktes. Andererseits vermied Fed-Präsident Jerome Powell eine weitere geldpolitische Lockerung, wie sie von US-Präsident Donald Trump vermehrt eingefordert wurde.  Ein Kommentar von Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.

DWS zur heutigen Fed-Entscheidung

DWS zur heutigen Fed-Entscheidung

Die Fed bleibt sich treu und senkt die Leitzinsen erneut “nur” um 25 Basispunkte. Gründe seien die verhaltene Inflation sowie eine weitere Versicherung gegen Risiken, die sich aus einem schwächeren globalen Wachstum und der Zuspitzung des Handelskonflikts ergeben. Ein Kommentar von Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei DWS.

Kolumnisten auf Cash.Online

Fed sollte sich mehr von Daten und weniger von Märkten und Trump leiten lassen

Fed sollte sich mehr von Daten und weniger von Märkten und Trump leiten lassen

Es herrscht große Übereinstimmung unter den Beobachtern, dass die Fed in ihrer Sitzung in dieser Woche die Zinsen senken wird. Die Erwartung der Märkte von drei weiteren Zinsschritten sei jedoch übertrieben. Ein Kommentar von Esty Dwek, Anlagestrategin bei der Dynamic Solutions Gruppe von Natixis Investment Managers.

US-Notenbankchef Powell erwartet keine Rezession in den USA

US-Notenbankchef Powell erwartet keine Rezession in den USA

Die US-Notenbank ist für die weitere Konjunkturentwicklung in den USA zuversichtlich und erwartet keine Rezession.

Märkte erwarten ein ‘whatever it takes’ von der Fed”

Märkte erwarten ein ‘whatever it takes’ von der Fed”

Die Finanzmärkte haben hohe Erwartungen an das Statement von Jerome Powell in Jackson Hole. Wenn sie enttäuscht werden, dürften die Anleger sehr nervös reagieren. Ein Kommentar von Seema Shah, Chefstrategin des US-amerikanischen Vermögensverwalters Principal Global Investors.

“Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren”

“Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren”

Renditekurven von Anleihen sind eigentlich etwas für „Nerds“. Das habe sich jedoch dramatisch geändert, seit die Rendite der zehnjährigen US-Anleihe unter jene der zweijährigen gefallen sei. Die Inversion der Zinskurve tauge plötzlich zum Partygespräch. Ein Kommentar von Matt Eagan, Manager des “Loomis Sayles Bond Fund” und Mitglied des Vorstands der amerikanischen Fonds­gesellschaft „Loomis, Sayles & Company.

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Drei Gründe für das Umdenken der Notenbanken

Drei Gründe für das Umdenken der Notenbanken

Die geldpolitische Kehrtwende führender Notenbanken wie der Federal Reserve ist als klar unterstützendes Signal an die Märkte zu interpretieren. Allerdings steht deren Stärke im ersten Halbjahr 2019 im Gegensatz zur sich eintrübenden Konjunktur. Ein Kommentar von Harald Berres, Senior Portfolio Manager bei Ethenea.

Fed-Zinssenkung: Die Märkte kriegen, was sie wollen

Fed-Zinssenkung: Die Märkte kriegen, was sie wollen

Die US-Notenbank hat gerade zum ersten Mal seit zehn Jahren die Zinsen wieder gesenkt. Eine andere Chance hatte die Fed gar nicht, auch wenn viele Gründe gegen eine Zinssenkung sprachen. Trump und die Wall Street machten Druck – und bekamen, was sie wollten. Ein Kommentar von Sascha Werner, Portfoliomanager bei Moventum AM.

Fed-Entscheidung: Powell praktiziert Learning by doing

Fed-Entscheidung: Powell praktiziert Learning by doing

Am Abend hat die US-Notenbank ihre erste Zinssenkung seit mehr als zehn Jahren bekannt gegeben. Die Vorfreude war groß, doch das Gros der Marktteilnehmer sowie US-Präsident Donald Trump wurden enttäuscht. Gold-Anleger dagegen frohlocken. Überhaupt scheint – glaubt man einigen Experten – das Edelmetall die Anlagealternative zu sein, um den dunklen Wolken an den Finanzmärkten auszuweichen.

Zentralbanken: Die Entwicklung der Leitzinsen

Zentralbanken: Die Entwicklung der Leitzinsen

Die Federal Reserve (FED) hat erstmals seit 2008 den Leitzins abgesenkt – von 2,5 auf 2 bis 2,25 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt.

Fed: Zwischen Abwehr und Aktion

Fed: Zwischen Abwehr und Aktion

Viel Lärm um nichts? Wie erwartet hat die Fed in ihrem Juli FOMC Meeting die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf einen Zielkorridor von 2.00-2.25% gesenkt. Das war’s aber dann auch schon fast an kommentierungswerten Neuigkeiten. Bis vielleicht auf die Tatsache, dass die Fed ab 1. August auf eine weitere Bilanzreduktion verzichtet, wie wir ebenfalls bereits angenommen hatten. Ein Kommentar von Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei DWS.

Unnötige Zinssenkung, die aber auch keinem schadet

Unnötige Zinssenkung, die aber auch keinem schadet

Erwartungsgemäß hat die FED heute die Zinsen um 0,25 Prozent gesenkt. Aber war das wirklich nötig? Ein Kommentar von Dr. Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank.

Value vs. Growth: Könnte die Fed der Growth-Rally zwischenzeitlich den Garaus machen?

Value vs. Growth: Könnte die Fed der Growth-Rally zwischenzeitlich den Garaus machen?

Geht es nach den Analysten, werden die Gewinne der Unternehmen im S&P 500 in diesem Jahr um durchschnittlich zwei Prozent steigen. Seit Anfang des Jahres hat der wichtigste Index für den US-Aktienmarkt aber bereits um gut 20 Prozent zugelegt. Rund 90 Prozent dieser Wertentwicklung stammen also nicht aus höheren Gewinnen, sondern aus einer ausgeweiteten Bewertung. Ein Kommentar von Marcus Poppe, Fondsmanager des DWS Global Value.

Berichtssaison besser als erwartet

Berichtssaison besser als erwartet

Die US-Indizes S&P 500 und NASDAQ erreichten vergangene Woche jeweils ein Allzeithoch. Auch europäische Indizes konnten zuletzt zulegen. Die Q2-Berichtssaison in den USA und Europa ist – auch dank deutlicher Gewinnreduktionen im Vorfeld – bisher besser als erwartet und die Zentralbanken lassen auf eine Konjunkturerholung durch eine lockere Geldpolitik hoffen. Ein Kommentar von Dr. Bernd Meyer, Chefstratege Wealth and Asset Management bei Berenberg.

Leitzinssenkung seitens der FED erwartet

Leitzinssenkung seitens der FED erwartet

Im Mittelpunkt dieser Woche steht zweifelsohne das am Dienstag und Mittwoch stattfindende FOMC-Treffen (Federal Open Market Committee). Was zu erwarten steht. Ein Kommentar von Frank Borchers, Senior Portfolio Manager bei ETHENEA.

Kehrtwende der Fed

Kehrtwende der Fed

Es ist wahrscheinlich, dass die US-Notenbank auf der Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) am 31. Juli einen Zinssenkungszyklus einleiten wird. Aussagen verschiedener FOMC-Mitglieder wie Präsident Jerome Powell, Fed-Vizepräsident Richard Clarida und dem New Yorker Fed-Präsident John Williams legen dies ebenso nahe wie das Protokoll der letzten FOMC-Sitzung. Ein Kommentar von Franck Dixmier, Global Head of Fixed Income bei Allianz GI.

Die Fed wird wohl Ende Juli die Zinsen senken – aber wie stark?

Die Fed wird wohl Ende Juli die Zinsen senken – aber wie stark?

Sie wird kommen – eine Zinssenkung in den USA. Schon Ende Juli. Und das, obwohl diese nicht dringend gebraucht wird. Wieso aber kommt sie dann und wieso glauben viele sogar an einen Zinsschritt von 0,5 Prozent? Ein Kommentar von Clemens Schmale ist Finanzmarktanalyst bei GodmodeTrader.

DAX: Zwischen Hoffen und Bangen

In der vergangenen Woche hat der deutsche Leitindex erneut geschwächelt und gab unter dem Strich 0,6 Prozent auf 12.250 Punkte ab. Das war die zweite Verlustwoche in Folge. Die Marktteilnehmer sind einfach hin und hergerissen zwischen Wachstumssorgen, Handelskonflikten und der Hoffnung auf steigende Zinsen. Ein Kommentar von Martin Chmaj.

Warum sich niemand mit der Fed anlegen sollte

Warum sich niemand mit der Fed anlegen sollte

Die US-Notenbank verkündete jüngst, dass sie eine Zinssenkung in diesem Jahr nicht ausschließe – prompt investieren Anleger hoffnungsvoll in Aktien, woraufhin der Dow-Jones auf ein Allzeithoch stieg. Auch der S&P 500 erreichte einen Rekordstand und verweilte für einige Tage über der 3.000-Punkte-Marke. Wie sollten Investoren auf diese Kapriolen reagieren? Ein Kommentar von Joseph V. Amato, Chief Investment Officer Equities bei Neuberger Berman.

Fed legt keine Denkpause ein

Fed legt keine Denkpause ein

Jerome Powell muss vor dem Kongress Stellung beziehen. Thema dort sind die Arbeitsmarktzahlen und die Frage der Zinsentwicklung. Ein Kommentar von James McCann, Senior Global Economist bei Aberdeen Standard Investment.

Globale Konjunktur: Langsames Wachstum erwartet

Globale Konjunktur: Langsames Wachstum erwartet

Politische Unwägbarkeiten wie der Handelskonflikt drücken auf die Stimmung an den Märkten. Europa und Japan bleiben zwar robust, müssen sich jedoch ebenfalls den Auswirkungen politischer Entwicklungen unterordnen. Ein Kommentar von Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI – Banque de Luxembourg Investments.

Pokerspieler und Feuerlöscher

Pokerspieler und Feuerlöscher

„Potentielle geopolitische und ökonomische Flächenbrände belasteten immer wieder das Gemüt der Anleger“, fasst Thomas Böckelmann leitender Portfoliomanager der Vermögensmanagement Euroswitch den Juni in seinem Kommentar zusammen.

Fed hält Zinsniveau konstant

Fed hält Zinsniveau konstant

In der vergangenen Woche lag die Aufmerksamkeit der Märkte vor allem auf der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank und auf der weiteren Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Iran durch den Drohnenabschuss. Die Fed entschied auf ihrer Sitzung, das Zinsniveau konstant zu halten, äußerte aber erste Bedenken bezüglich der niedrigen Inflation. Ein Kommentar von Michael Jensen, Head of Asset Management, Managing Director Moventum Asset Management.

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Der Run-off in der Lebensversicherung sorgt für rege Diskussionen im Markt. Auch weil Verbraucherschützer wie der Bund der Versicherten harsche Kritik an Run-off-Unternehmen wie der Proxalto Lebensversicherung üben. Nun hat die Kölner Rating-Agentur Assekurata die Stornoraten der Run-off-Gesellschaften genauer untersucht. Und die sind unter Marktdurchschnitt.

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Die Real Exchange AG (REAX), ein Spezialist für Anlagevermittlung und -beratung institutioneller Immobilienanlagen, erhielt im vergangenen Jahr Platzierungsaufträge in Höhe von 585 Millionen Euro für offene Immobilien-Spezial-AIFs und darf nun auch im Zweitmarkt aktiv werden. 

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