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DIA: Standardprodukte in der Altersvorsorge reichen nicht

DIA: Standardprodukte in der Altersvorsorge reichen nicht

Die Finanzwirtschaft wird sich künftig mit ihren Vorsorgeprodukten den häufigen Veränderungen in Lebenssituationen und Erwerbsleben anpassen müssen. So lautet das Fazit einer aktuellen Untersuchung des DIA. Was die Trends von Morgen sind.

Studie: Bedeutung von sozialen Netzwerken steigt

Studie: Bedeutung von sozialen Netzwerken steigt

Social-Media-Netzwerke wie zum Beispiel „Facebook“ werden mittlerweile häufig als Informationsmedium genutzt, bevor Abschlussentscheidungen für Finanzprodukte getroffen werden. Welche Zielgruppe besonders aktiv ist, zeigt eine Umfrage der Kölner Unternehmensberatung MSR Consulting.

Umfrage: Geiz ist geil gilt auch bei Finanzprodukten

Umfrage: Geiz ist geil gilt auch bei Finanzprodukten

Nicht nur bei Konsumgütern gleicht das Kaufverhalten der deutschen Verbraucher einer Schnäppchenjagd, sondern zunehmend auch bei Finanzdienstleistungen. Einer Umfrage zufolge kann sich bereits jeder zweite Kunde von Versicherern (58 Prozent) und Banken (49 Prozent) vorstellen, aufgrund attraktiver Prämienangebote zur Konkurrenz zu wechseln.

Kolumnisten auf Cash.Online

Weiterbildung: EBS bietet Studium zum Honorarberater

Weiterbildung: EBS bietet Studium zum Honorarberater

Die EBS Business School, Oestrich-Winkel, startet Anfang November ein Bildungsangebot für Honorarberatung auf Universitätsniveau. Das Studium soll in fünf Tagen fundierte Kenntnisse in allen relevanten Themenbereichen vermitteln, teilt die EBS mit.

Honorarberatung muss sich durch Qualität abheben

Honorarberatung muss sich durch Qualität abheben

Der FPSB Deutschland unterstützt die Stärkung der Honorarberatung ausdrücklich. Allerdings müssen sich Berater als Qualitätsanbieter im Markt differenzieren, wenn sie Leistungen gegen Honorar erbringen möchten.

Gastkommentar: Arndt Stiegeler, FPSB Deutschland

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Versicherungen

Robo-Advisor: Die Zukunft der Geldanlage und Vorsorge

Das Investieren an der Börse gilt gerade in Zeiten des Niedrigzinses als attraktive Lösung für langfristiges Sparen. Doch nur etwa jeder sechste Deutsche über 14 Jahre besitzt Aktien oder Aktienfonds. Robo-Advisors unterstützen bei der praktischen Umsetzung und Verwaltung – von der Auswahl der Anlageklassen und Fonds bis zum Kauf. Was es dabei zu beachten gilt, weiß Andreas Wagner, Finanzexperte der Ideal Versicherung.

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Immobilien

Geldpolitik im Euroraum: Alles neu unter Lagarde?

Während die EZB-Chefin die Geldpolitik im Euroraum umkrempeln will, ließ sie auf der ersten  Sitzung 2020 den Leitzins bei unverändert null Prozent und setzt auch die Anleihekäufe fort. Unterdessen gab es einen Rekord-Januar bei den Bauzinsen: Noch nie waren sie zu Jahresbeginn so niedrig. Wie es jetzt weitergeht.

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Investmentfonds

Erstarkt Chinas Wirtschaft im Jahr der Ratte wieder?

Das chinesische Neujahrsfest ist zwar aufgrund des Corona-Virus abgesagt. Dennoch beginnt am Samstag das neue Jahr im Tierkreiszeichen der Ratte. Und während das Schwein, das Zeichen des vergangenen Jahres, als redlich und ehrlich beschrieben wird, gilt die Ratte als angriffslustig. Ein gutes Omen für die Kursentwicklung chinesischer Aktientitel?

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Berater

Notfallvorsorge: Die 5 wichtigsten Vollmachten und Verfügungen

Jeder weiß, wie wichtig die Themen Notfallvorsorge und Vermögensnachfolge sind – zumindest in der Theorie. Schließlich dürfte jeder den Wunsch haben, dass für den Fall der Fälle die eigenen Interessen und die der engsten Vertrauten gewahrt bleiben. Die Realität sind indes sehr oft anders aus.

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Sachwertanlagen

KPMG: 2019 Rekordjahr für Risikokapital in Deutschland und Europa

Die Summe der Risikokapitalinvestitionen hat in Deutschland und in Europa vergangenes Jahr neue Rekordhöhen erreicht. Dies ist umso bemerkenswerter, als der weltweite Trend 2019 rückläufig war. Die Zahl der „Einhörner“ steigt auf 110.

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Recht

“Dieselgate”: Kanada verhängt Millionenstrafe gegen VW

Mehr als 30 Milliarden Euro an Rechtskosten hat die Affäre um manipulierte Abgaswerte zahlreicher Dieselautos den VW-Konzern bereits gekostet. Nun steigt die Rechnung weiter.

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