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Wer Fonds besitzt, verschenkt häufig Geld

Wer Fonds besitzt, verschenkt häufig Geld

Rund eine Billion Euro haben die Deutschen derzeit in offenen Publikumsfonds investiert. Als Folge der anhaltenden Minizins-Phase führt an dieser Geldanlage kaum noch ein Weg vorbei. Umso erstaunlicher: Selbst das Grundlagen-Wissen zu Fonds fehlt bei den meisten, ergab eine repräsentative GfK-Studie im Auftrag der Vermögensaufbau-Plattform Rentablo.

Geldanlage: Nur jeder Zehnte ist mit der Rendite voll zufrieden

Geldanlage: Nur jeder Zehnte ist mit der Rendite voll zufrieden

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist unzufrieden mit der aktuellen Wertentwicklung ihrer Geldanlage. Viel wichtiger als die Rendite, ist den Anlegern das Thema Sicherheit ihrer Investition. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Online-Umfrage von Exporo zum Thema „Anlageverhalten in der Niedrigzinsphase”.

Erwerb von Finanzwissen: Mehrheit der Deutschen setzt auf Eigenverantwortung

Erwerb von Finanzwissen: Mehrheit der Deutschen setzt auf Eigenverantwortung

Selbst ist der Mann oder die Frau: Wenn es darum geht, sich zum Thema Finanzen zu bilden, sieht die absolute Mehrheit der Deutschen zuerst jeden einzelnen Bürger in der Verantwortung. Eigenverantwortliches Handeln halten 72 Prozent der Bundesbürger hier für geboten.

Kolumnisten auf Cash.Online

Finanzwissen bei Kindern: So groß ist der Einfluss der Eltern

Finanzwissen bei Kindern: So groß ist der Einfluss der Eltern

Eltern erziehen ihre Kinder und sind gerade in den jungen Jahren Vorbilder. Doch gilt das auch für Finanzen? Eine aktuelle Studie des Zinsportals Weltsparen zum Muttertag zeigt, wie groß der Einfluss der Eltern auf die Finanzbildung des Nachwuchses ist.

So verändert sich das Portfolio mit dem Anlagewissen

So verändert sich das Portfolio mit dem Anlagewissen

Sachkundige Anleger gehen höhere Risiken ein. Das ist nur eines der Ergebnisse der Schroders Global Investor Study 2018. Schroders hat Investoren nach ihrer Erfahrung und der Zusammensetzung ihres Portfolios gefragt. Das sind die Ergebnisse:

Wissenslücken über Finanzen bei jedem vierten Jugendlichen

Wissenslücken über Finanzen bei jedem vierten Jugendlichen

Jeder vierte junge Erwachsene in Deutschland hat nach eigener Einschätzung Wissenslücken bei den Zusammenhängen der Finanzwelt. In einer Forsa-Umfrage gaben 26 Prozent an, sie hätten große Defizite beim Thema Finanzen. Zwei Drittel (66 Prozent) glauben, ein befriedigendes bis ausreichendes Finanzwissen zu haben, acht Prozent halten ihre Kenntnisse für gut bis sehr gut.

“Defizite in der Finanzbildung können die Betroffenen teuer zu stehen kommen”

“Defizite in der Finanzbildung können die Betroffenen teuer zu stehen kommen”

Das Wissen über Geld und persönliche Finanzen ist für die Deutschen der wichtigste Bildungsbereich, noch vor Gesundheit, Politik und Ernährung. Nach Expertenmeinung wird die Bedeutung in den nächsten zehn Jahren sogar weiter ansteigen. Das belegt eine Studie von Kantar Emnid im Auftrag von Union Investment.

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Finanzwissen: Deutsche fordern Schulfach

Finanzwissen: Deutsche fordern Schulfach

Fast drei Viertel der Bundesbürger spricht sich für ein eigenes Schulfach aus, das sich mit Finanzfragen beschäftigt. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Nur knapp die Hälfte der Befragten würde das eigene Finanzwissen demnach als gut bezeichnen.

Finanzwissen: Diese Suchanfragen stellen die Deutschen im Internet

Finanzwissen: Diese Suchanfragen stellen die Deutschen im Internet

Das Internet wird als Informationsquelle zu Finanzthemen immer beliebter. Einer aktuellen Studie zufolge interessieren sich die Bundesbürger bei ihrer Online-Recherche insbesondere für Immobilienfinanzierung, Kredite und die Absicherung von Familie und Besitz. Die private Altersvorsorge rangiert indes nicht unter den Top Ten der Google-Suchanfragen.

Studie: Finanzwissen weltweit wenig ausgeprägt

Studie: Finanzwissen weltweit wenig ausgeprägt

Überschätzung und Unwissenheit kennzeichnen Privatanleger rund um den Globus, wenn es um Geldanlage und Finanztransaktionen geht. Das ergab der zweite Teil der Schroders Global Investor Study 2016, an der 20.000 Anleger aus 28 Ländern teilgenommen haben.

Finanzwissen: Bafin informiert Verbraucher zu Finanzprodukten

Finanzwissen: Bafin informiert Verbraucher zu Finanzprodukten

Auf ihrer Online-Verbraucherseite stellt die Bafin insgesamt 23 wichtige Bank-, Versicherungs- und Anlageprodukte vor. Unter anderem gibt die Finanzaufsicht Auskunft über Risiken und Nutzen der Produkte.

Studie: Wissenslücken bei Wertpapieren

Studie: Wissenslücken bei Wertpapieren

Mehr als die Hälfte derjenigen, die sich zum Thema Finanzen beraten lassen, geben an, keinerlei Kenntnisse über Aktien zu haben. Das zeigt eine aktuelle Analyse. Auch die Funktionsweise von Investmentfonds und festverzinslichen Wertpapieren ist den meisten Befragten demnach nicht bekannt.

Deutsche Sparer fühlen sich schlecht informiert

Deutsche Sparer fühlen sich schlecht informiert

Fast jeder vierte Bundesbürger fühlt sich beim Thema Finanzen uninformiert, das geht aus dem “Sparerkompass 2015” hervor, einer repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland. Nur ein Drittel besitzt demnach einen guten oder sehr guten Informationsstand.

Papst Franziskus treibt Klerus in Finanzkurse

Papst Franziskus treibt Klerus in Finanzkurse

Papst Franziskus krempelt den Vatikan auch in administrativen Belangen um. Neuerdings gibt es für den Klerus einen Kurs zum Thema Finanzmanagement – und dieser stößt auf eine rege Nachfrage unter den Geistlichen.

Finanzwissen: Selbstbewusst trotz Wissenslücke

Finanzwissen: Selbstbewusst trotz Wissenslücke

Rund die Hälfte der Bundesbürger zeigt sich im Umgang mit Geld selbstbewusst, so eine aktuelle Umfrage der Bank of Scotland. Gleichzeitig beurteilt demnach aber jeder Vierte das eigene Finanzwissen als schlecht.

Finanzwissen: Ältere fühlen sich fit

Finanzwissen: Ältere fühlen sich fit

In Sachen Finanzwissen fällt die Selbsteinschätzung älterer Menschen positiver aus, als die der Jüngeren, so eine Studie des Kreditanbieters Easycredit. Das Interesse der Jüngeren an Finanzangelegenheiten ist demnach allerdings auch nicht sehr groß.

Best Ager fühlen sich fit in Finanzfragen

Best Ager fühlen sich fit in Finanzfragen

Die Mehrheit der Deutschen über 50 Jahre schätzt das eigene Finanzwissen als gut ein, so eine aktuelle Studie. Bei Möglichkeiten zur Finanzierung steigender Aufwände im Alter besteht bei den Best Agern demnach jedoch Beratungsbedarf.

Wenige Deutsche erwarten Verbesserung der eigenen Finanzen

Wenige Deutsche erwarten Verbesserung der eigenen Finanzen

Lediglich jeder sechste Bundesbürger erwartet 2014 eine Verbesserung seiner Finanzen, so das Ergebnis einer Forsa-Umfrage. Fast 60 Prozent erwarten keine Veränderung. Frauen befürchten demnach häufiger als Männer, dass sich ihre finanzielle Situation verschlechtert.

Jeder Dritte über Finanzthemen gut informiert

Jeder Dritte über Finanzthemen gut informiert

34 Prozent der Bundesbürger empfinden ihr eigenes Finanzwissen als gut bis sehr gut,  so die Studie “Sparerkompass Deutschland 2013” der Bank of Scotland. Die beliebtesten Informationsquellen sind demnach Internet und Finanzexperten.

Einlagensicherung weitgehend unbekannt

Einlagensicherung weitgehend unbekannt

Fast jeder zweite Deutsche kennt die gesetzliche Einlagensicherung nicht, so die Studie “Sparerkompass Deutschland 2013” der Bank of Scotland. Männer sind im Vergleich demnach deutlich besser informiert als Frauen.

Wertpapierhandel: Bayern liegen im Süden vorn

Wertpapierhandel: Bayern liegen im Süden vorn

57 Prozent der Bayern haben bereits mit Wertpapieren gehandelt, so die Regionalanalyse des “Wertpapierradar Deutschland” der Quickborner Comdirect Bank. Gemeinsam mit Hamburg halten sie damit demnach den Spitzenwert im Bundesländervergleich.

Hamburger im Wertpapierhandel an der Spitze

Hamburger im Wertpapierhandel an der Spitze

Nirgendwo in Deutschland interessieren sich so viele Bürger für Wertpapiere wie in Hamburg, so eine aktuelle Studie der Quickborner Comdirect Bank. In Bremen und Niedersachsen hingegen informieren sich weniger Menschen über Wertpapiere als in den meisten anderen Bundesländern.

Die Mehrheit der Deutschen interessiert sich für Wertpapiere

Die Mehrheit der Deutschen interessiert sich für Wertpapiere

64 Prozent der Bundesbürger informieren sich über Wertpapiere, so eine aktuelle Studie der Quickborner Comdirect Bank. In Hamburg, im Saarland und in Schleswig-Holstein leben demnach besonders viele Wertpapierinteressierte.

Mehrheit der Deutschen will Schulfach “Geld und Finanzen”

Mehrheit der Deutschen will Schulfach “Geld und Finanzen”

Ein Großteil der Bundesbürger spricht sich für die Vermittlung von Finanzwissen in der Schule aus, so eine aktuelle Studie der Quickborner Comdirect Bank. Der Bildungsgrad der Befragten spielt dabei demnach keine Rolle.

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Versicherungen

Coronakrise: Wieder erste Erholung bei Beitragseinnahmen der Rentenkasse

In der Rentenkasse zeigt sich trotz der Corona-Krise eine erste Erholung. Es gehe bei den Einnahmen “aktuell wieder nach oben”, sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Im März und April habe es als Folge massiver Corona-Beschränkungen geringere Beitragseingänge gegeben.

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Wie reagieren die Märkte auf den sich verschärfenden US-Präsidentschafts-Wahlkampf?

Die Corona-Krise hat Präsident Trump in eine etwas schwierige Lage gebracht. Dies hat dazu geführt, dass seine Chancen auf eine Wiederwahl im November von einigen Beobachtern in Frage gestellt wird. Wenn man bedenkt, was Präsident Trump während seiner Amtszeit zugunsten des Unternehmenssektors bewirkt hat, gibt es in der Tat guten Grund zur Sorge, sollten einige der von ihm eingeführten Maßnahmen im Falle eines Biden-Sieges rückgängig gemacht werden. Aber ist es so einfach? Genauso wichtig ist es zu berücksichtigen, wie der Kongress aufgeteilt sein wird. Ein Kommentar von François Rimeu, Senior Strategist, La Française AM

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Steuerbetrug: Ein europäischer Wettbewerb

Deutschland verliert etwa 26 Prozent des erzielbaren Körperschaftsteueraufkommens durch Gewinnverschiebungen multinationaler Unternehmen. Forscher der Universitäten Berkeley und Kopenhagen haben herausgefunden, dass 2017 weltweit etwa 700 Milliarden US-Dollar an multinationalen Gewinnen in Steueroasen verschoben wurden. Die Statista-Grafik zeigt den geschätzten Anteil des gewonnenen oder verlorenen Körperschaftsteueraufkommens ausgewählter europäischer Länder für 2017.

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Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

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