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“Defizite in der Finanzbildung können die Betroffenen teuer zu stehen kommen”

“Defizite in der Finanzbildung können die Betroffenen teuer zu stehen kommen”

Das Wissen über Geld und persönliche Finanzen ist für die Deutschen der wichtigste Bildungsbereich, noch vor Gesundheit, Politik und Ernährung. Nach Expertenmeinung wird die Bedeutung in den nächsten zehn Jahren sogar weiter ansteigen. Das belegt eine Studie von Kantar Emnid im Auftrag von Union Investment.

Finanzwissen: Deutsche fordern Schulfach

Finanzwissen: Deutsche fordern Schulfach

Fast drei Viertel der Bundesbürger spricht sich für ein eigenes Schulfach aus, das sich mit Finanzfragen beschäftigt. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Nur knapp die Hälfte der Befragten würde das eigene Finanzwissen demnach als gut bezeichnen.

Finanzwissen: Diese Suchanfragen stellen die Deutschen im Internet

Finanzwissen: Diese Suchanfragen stellen die Deutschen im Internet

Das Internet wird als Informationsquelle zu Finanzthemen immer beliebter. Einer aktuellen Studie zufolge interessieren sich die Bundesbürger bei ihrer Online-Recherche insbesondere für Immobilienfinanzierung, Kredite und die Absicherung von Familie und Besitz. Die private Altersvorsorge rangiert indes nicht unter den Top Ten der Google-Suchanfragen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Studie: Finanzwissen weltweit wenig ausgeprägt

Studie: Finanzwissen weltweit wenig ausgeprägt

Überschätzung und Unwissenheit kennzeichnen Privatanleger rund um den Globus, wenn es um Geldanlage und Finanztransaktionen geht. Das ergab der zweite Teil der Schroders Global Investor Study 2016, an der 20.000 Anleger aus 28 Ländern teilgenommen haben.

Finanzwissen: Bafin informiert Verbraucher zu Finanzprodukten

Finanzwissen: Bafin informiert Verbraucher zu Finanzprodukten

Auf ihrer Online-Verbraucherseite stellt die Bafin insgesamt 23 wichtige Bank-, Versicherungs- und Anlageprodukte vor. Unter anderem gibt die Finanzaufsicht Auskunft über Risiken und Nutzen der Produkte.

Studie: Wissenslücken bei Wertpapieren

Studie: Wissenslücken bei Wertpapieren

Mehr als die Hälfte derjenigen, die sich zum Thema Finanzen beraten lassen, geben an, keinerlei Kenntnisse über Aktien zu haben. Das zeigt eine aktuelle Analyse. Auch die Funktionsweise von Investmentfonds und festverzinslichen Wertpapieren ist den meisten Befragten demnach nicht bekannt.

Deutsche Sparer fühlen sich schlecht informiert

Deutsche Sparer fühlen sich schlecht informiert

Fast jeder vierte Bundesbürger fühlt sich beim Thema Finanzen uninformiert, das geht aus dem “Sparerkompass 2015” hervor, einer repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland. Nur ein Drittel besitzt demnach einen guten oder sehr guten Informationsstand.

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Papst Franziskus treibt Klerus in Finanzkurse

Papst Franziskus treibt Klerus in Finanzkurse

Papst Franziskus krempelt den Vatikan auch in administrativen Belangen um. Neuerdings gibt es für den Klerus einen Kurs zum Thema Finanzmanagement – und dieser stößt auf eine rege Nachfrage unter den Geistlichen.

Finanzwissen: Selbstbewusst trotz Wissenslücke

Finanzwissen: Selbstbewusst trotz Wissenslücke

Rund die Hälfte der Bundesbürger zeigt sich im Umgang mit Geld selbstbewusst, so eine aktuelle Umfrage der Bank of Scotland. Gleichzeitig beurteilt demnach aber jeder Vierte das eigene Finanzwissen als schlecht.

Finanzwissen: Ältere fühlen sich fit

Finanzwissen: Ältere fühlen sich fit

In Sachen Finanzwissen fällt die Selbsteinschätzung älterer Menschen positiver aus, als die der Jüngeren, so eine Studie des Kreditanbieters Easycredit. Das Interesse der Jüngeren an Finanzangelegenheiten ist demnach allerdings auch nicht sehr groß.

Best Ager fühlen sich fit in Finanzfragen

Best Ager fühlen sich fit in Finanzfragen

Die Mehrheit der Deutschen über 50 Jahre schätzt das eigene Finanzwissen als gut ein, so eine aktuelle Studie. Bei Möglichkeiten zur Finanzierung steigender Aufwände im Alter besteht bei den Best Agern demnach jedoch Beratungsbedarf.

Wenige Deutsche erwarten Verbesserung der eigenen Finanzen

Wenige Deutsche erwarten Verbesserung der eigenen Finanzen

Lediglich jeder sechste Bundesbürger erwartet 2014 eine Verbesserung seiner Finanzen, so das Ergebnis einer Forsa-Umfrage. Fast 60 Prozent erwarten keine Veränderung. Frauen befürchten demnach häufiger als Männer, dass sich ihre finanzielle Situation verschlechtert.

Jeder Dritte über Finanzthemen gut informiert

Jeder Dritte über Finanzthemen gut informiert

34 Prozent der Bundesbürger empfinden ihr eigenes Finanzwissen als gut bis sehr gut,  so die Studie “Sparerkompass Deutschland 2013” der Bank of Scotland. Die beliebtesten Informationsquellen sind demnach Internet und Finanzexperten.

Einlagensicherung weitgehend unbekannt

Einlagensicherung weitgehend unbekannt

Fast jeder zweite Deutsche kennt die gesetzliche Einlagensicherung nicht, so die Studie “Sparerkompass Deutschland 2013” der Bank of Scotland. Männer sind im Vergleich demnach deutlich besser informiert als Frauen.

Wertpapierhandel: Bayern liegen im Süden vorn

Wertpapierhandel: Bayern liegen im Süden vorn

57 Prozent der Bayern haben bereits mit Wertpapieren gehandelt, so die Regionalanalyse des “Wertpapierradar Deutschland” der Quickborner Comdirect Bank. Gemeinsam mit Hamburg halten sie damit demnach den Spitzenwert im Bundesländervergleich.

Hamburger im Wertpapierhandel an der Spitze

Hamburger im Wertpapierhandel an der Spitze

Nirgendwo in Deutschland interessieren sich so viele Bürger für Wertpapiere wie in Hamburg, so eine aktuelle Studie der Quickborner Comdirect Bank. In Bremen und Niedersachsen hingegen informieren sich weniger Menschen über Wertpapiere als in den meisten anderen Bundesländern.

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Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Blockchain: (Noch) keine Priorität bei den Versicherern

Bei 68 Prozent der deutschen Finanzdienstleister räumen dem Thema Blockchain derzeit noch keine große Priorität ein. Viele Banken, Versicherer und Asset Manager wollen erst einmal abwarten, was die Konkurrenz macht, zeigt eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter den Führungskräften von 300 Banken, Versicherern und Vermögensverwaltern.

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Wohnimmobilien: Nachfrage im im Osten so hoch wie nie

Wohneigentum ist in Ostdeutschland aktuell so gefragt wie nie zuvor. Neben klassischen Selbstnutzern bringt die Niedrigzinsphase laut der Landesbausparkasse (LBS) auch immer mehr Investoren dazu, nach sicheren Anlagen auf dem Immobilienmarkt zu suchen.

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Gedämpfter Optimismus in China

Das Vertrauen in das chinesische Wachstum schrumpft, ein Grund dafür ist der Handelskrieg, der von US-Präsident Donald Trump ausgeht. Doch der Konflikt könnte die Entwicklung des Landes und seines Marktes durchaus auch positiv beeinflussen.

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Berater

Roboadvisor in der Anlageberatung – Sie werden immer besser

Robo-Advisor von Fintech-Unternehmen oder Banken sollen die Anlageberatung beleben und Privatkunden eine komfortable Hilfe bei der Geldanlage bieten. Wie gut die digitalen Helfer sind, zeigt eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), das im Auftrag des Nachrichtensenders n-t 17 Robo-Advisor-Lösungen von 15 Anbietern unter die Lupe genommen hat.

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Fondsbörse warnt erneut vor “Lockangebot”

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG entrüstet sich erneut über ein Angebot, wonach den Anlegern der Kauf ihrer Fondsanteile weit unter dem Zweitmarktkurs angeboten wird. In diesem Fall ist die Diskrepanz besonders groß.

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Erbbaurecht: Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks

Kommunen, Kirchen und Stiftungen vergeben häufig Erbbaurechte. Als “Eigentum auf Zeit” können diese gerade für junge Familien mit wenig Eigenkapital eine Alternative zum Kauf eines Baugrundstücks darstellen. Die Hamburgische Notarkammer erklärt.

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