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FinVermV verschärft die Regeln bei Finanzgeschäften

FinVermV verschärft die Regeln bei Finanzgeschäften

Für die gesamte Finanzbranche gelten jetzt strengere Vorschriften. Freie Vermittler, Makler und ihre Kunden müssen sich auf weitreichende Neuerungen einstellen. Welche Regeln bei Finanzgeschäften nun gelten – und wo rechtliche Fallstricke lauern.

Neue FinVermV passiert den Bundesrat

Neue FinVermV passiert den Bundesrat

Knapp 90 Punkte standen auf der Tagesordnung der Bundesratssitzung am letzten Freitag – als Top 68 die Neuregelungen zur Finanzanlagenvermittlungsverordnung. Die Verordnung passierte die Länderkammer ohne Änderungen. Inhaltlich werden sich die Vermittler und Berater mit den Änderungen arrangieren können. Doch schon jetzt ist die Verordnung angezählt. Ein Kommentar von Denise Primus und Dr. Martin Andreas Duncker, Rechtsanwälte von SCHLATTER in Heidelberg.

„Überflüssiger Gesetzgebungsakt“

„Überflüssiger Gesetzgebungsakt“

Cash. sprach mit Martin Klein, geschäftsführender Vorstand des Votum Verbands, über FinVermV, Bafin-Aufsicht und Provisionsdeckel.

Kolumnisten auf Cash.Online

„Es gibt keine Vermittler-Skandale“

„Es gibt keine Vermittler-Skandale“

Cash. sprach mit AfW-Vorstand Norman Wirth über die aktuellen Regulierungsbestrebungen in Berlin.

FinVermV: „Querverweise gefährden Rechtssicherheit“

FinVermV: „Querverweise gefährden Rechtssicherheit“

Lange hat sie auf sich warten lassen, die überarbeitete Fassung der „FinVermV- neu“. Nun hat das Bundeswirtschaftsministerium mitten in der Sommerpause geliefert. In der ersten Sitzung nach der Sommerpause am 30. September 2019 soll die Verordnung den Bundesrat passieren. Ein Kommentar von Dr. Martin Duncker, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der Heidelberger Kanzlei Schlatter Rechtsanwälte.

FinVermV: Verabschiedung im September oder Oktober

FinVermV: Verabschiedung im September oder Oktober

Die endgültige Verabschiedung der Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) lässt weiter auf sich warten. Es fehlt noch immer die Zustimmung durch den Bundesrat. Daran wird sich vor der parlamentarischen Sommerpause auch nichts mehr ändern.

Wechselempfehlungen: Was Berater beachten müssen

Wechselempfehlungen: Was Berater beachten müssen

Laut BGH besteht eine Aufklärungs- beziehungsweise Beratungspflichtverletzung, wenn der Versicherungsmakler bei der Empfehlung des Wechsels der Lebensversicherung keine Vergleichsberechnung erstellt. Dieses Urteil ist ein weiterer Baustein für die Beurteilung einer ordnungsgemäßen Versicherungsvermittlung. Doch wie steht es mit der Vermittlung von Finanzinstrumenten und Finanzanlagen: Gilt auch für WpHG-Institute und
freie Vermittler eine Pflicht zur Vergleichsberechnung?

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FinVermV: “Über Inhalte sprechen – nicht über Zuständigkeiten“

FinVermV: “Über Inhalte sprechen – nicht über Zuständigkeiten“

Erst mit einem Jahr Verspätung lag Ende 2018 der Entwurf für die neue Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) vor, mit der die Vorgaben der EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II für den freien Vertrieb umgesetzt werden sollen. Cash. sprach mit Dr. Martin Andreas Duncker von Schlatter Rechtsanwälte über die Auswirkungen und die geplante Zuständigkeit der BaFin als neuer Aufsicht.

“Datenmüll”: Auch Votum kritisiert Taping

“Datenmüll”: Auch Votum kritisiert Taping

Der Votum-Verband lehnt die im Entwurf der Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) vorgesehene Verpflichtung zur Aufzeichnung von Telefongesprächen und elektronischer Kommunikation ab. Zuvor hatten sich bereits der Bundesverband deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung kritisch dazu geäußert. 

“Taping verursacht hohe Kosten”

“Taping verursacht hohe Kosten”

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) befürwortet zwar den Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zur Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV). Problematisch sieht man dort aber die Pflicht, alle Beratungsgespräche aufzuzeichnen und diese fünf Jahre aufzubewahren.

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bAV im Mittelstand: Mehr Gesundheits- und weniger Altersvorsorge?

Der Mittelstand ist skeptisch, dass das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) zum großen Treiber in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) wird. Dennoch setzen die Verantwortlichen auf die betriebliche Vorsorge. Vor allem gemischt finanzierte Pläne und die betriebliche Gesundheitsvorsorge stoßen auf Interesse. Das sind einige Ergebnisse der neuen Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2020“, die das  F.A.Z.-Instituts im Auftrag der Generali in Deutschland erstellt hat.

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Corona und danach: Investorenumfrage zu den Immobilienmärkten

Seit drei Monaten hält die Corona-Krise die Welt im Schwitzkasten. Niedrige Reproduktionszahlen geben Hoffnung – Restriktionen werden langsam zurückgefahren. Doch wie wird die Welt nach der Pandemie aussehen? Oder konkreter: Wie stark werden die Auswirkungen auf die Immobilienwelt in Deutschland wohl ausfallen? Welche Segmente werden besonders leiden, welche kommen gut durch die Krise? Dazu hat die Value AG – Full-Service-Anbieter für die finanzwirtschaftliche Immobilienbewertung – Ende Mai eine bundesweite Kundenumfrage durchgeführt.

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Deutsche Wirtschaft holt nach tiefer Rezession wieder auf

Nach der tiefen Rezession im zweiten Quartal dieses Jahres wird sich die deutsche Wirtschaft gemäß den aktuellen Bundesbank-Projektionen wieder erholen. Wie weit es runter geht und wann die Erholung in welchem Umfang wieder einsetzt.

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In Not geratene Verbraucher profitieren Verbraucherschützern zufolge nicht immer in vollem Umfang vom Zahlungsaufschub für Kredite in der Coronakrise.

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Ende Mai kann die auf Immobilieninvestitionen im Südosten der USA spezialiserte TSO Europe Funds, Inc. für alle Beteiligungen Ausschüttungen vornehmen. Hinzu kommen für zwei Beteiligungen Sonderausschüttungen, die aus Objektverkäufen resultieren.

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Reisewarnung für 31 Länder aufgehoben – Wo Urlaub wieder möglich ist

Nach fast 90 Tagen wird sie zumindest teilweise wieder aufgehoben: Pünktlich zum Beginn der Sommerferien in Deutschland wird die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes durch länderspezifische Sicherheitshinweise ersetzt. Dies erklärte Außenminister Heiko Maas in Berlin. Was das für Urlauber bedeutet und welche Auswirkungen das auf Stornobedingungen haben könnte, zeigt eine Analyse der Arag.

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