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So sorgen Sie für die Ausbildung Ihrer Kinder vor

So sorgen Sie für die Ausbildung Ihrer Kinder vor

Nur wenige deutsche Studenten erhalten den Bafög-Höchstsatz und auch dann kostet ihr Studium oft deutlich mehr. Doch Eltern können diese Lücken schließen, wenn sie rechtzeitig mit Fondssparplänen vorsorgen. Warum die Angst vor schwankenden Aktienpreisen dabei unbegründet ist:

Union Investment halbiert Mindestrate für Fondssparpläne

Union Investment halbiert Mindestrate für Fondssparpläne

Union Investment wird ab dem 1. Januar 2016 die Mindestrate für monatliche Fondssparpläne im UnionDepot von 50 Euro auf 25 Euro absenken.

Riester-Fondsverträge legen zu

Riester-Fondsverträge legen zu

Die Zahl der Riester-Fondsverträge ist im Jahresvergleich um rund sechs Prozent gestiegen. Das verwaltete Vermögen wuchs um rund 23 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro. Das geht aus der Statistik des Bundesverbands Investment und Asset Management BVI hervor.

Kolumnisten auf Cash.Online

LV 1871 will Vorsorge bei Berufsunfähigkeit sichern

LV 1871 will Vorsorge bei Berufsunfähigkeit sichern

Der Versicherer LV 1871 bietet mit dem Golden BU Vorsorgeschutz eine neue Police, die Beiträge von bis zu zwei Altersvorsorgeverträgen zahlt, wenn Kunden berufsunfähig werden. Der Anbieter soll dabei keine Rolle spielen.

Union Investment vermisst Fondssparplaner

Union Investment vermisst Fondssparplaner

Fondssparpläne sind vier von fünf Deutschen durchaus bekannt. Allerdings kennen sich die meisten nur in groben Zügen oder sogar überhaupt nicht mit diesen Investments aus, wie eine Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment, Frankfurt, zum Anlegerverhalten hierzulande zeigt.

Altersvorsorge: Mobiltelefon wichtiger als Vermögensaufbau

Altersvorsorge: Mobiltelefon wichtiger als Vermögensaufbau

Handy-Flatrate statt Fondssparplan: Die Deutschen interessieren sich mehr für mobiles Telefonieren als für den langfristigen Vermögensaufbau. Besonders bei jungen Leuten hat die private Altersvorsorge einen geringen Stellenwert, wie eine aktuelle Studie zeigt.

BMAS: Zahl der Riesterverträge klettert weiter

BMAS: Zahl der Riesterverträge klettert weiter

Die Zahl der Riesterverträge ist nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im ersten Quartal 2010 weiter gestiegen. Kräftig gewachsen ist erneut die Zahl der Wohn-Riester-Verträge.

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Versicherungen

Zwei von drei Deutschen kennen den Neuwert ihres Hausrats nicht

70 Prozent der Bundesbürger können nach eigener Aussage den Neuwert ihres Hausrats nicht exakt beziffern. Zudem glauben nur 56 Prozent der Deutschen, gegen Schäden am Haus- oder Wohnungsinventar gut versichert zu sein. Das zeigt eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage des Hamburger InsurTech helden.de unter mehr als 1.000 Bundesbürgern.

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Investmentfonds

ebase: Fonds werden bei der Anlage von Betriebsvermögen immer beliebter

Umfrage unter Firmenkunden der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) zeigt wachsende Nachfrage nach Investmentfonds für die Anlage von Betriebsvermögen – auch die ebase Vertriebspartner gehen überwiegend von zunehmendem Geschäft aus

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Berater

Finastra und NetGuardians bieten KI-basierte Betrugserkennung für Financial Messaging

Finastra hat im Rahmen der Sibos-Konferenz in London seine Partnerschaft mit dem Schweizer Fintech NetGuardians bekannt gegeben. Die beiden Unternehmen bringen eine gemeinsame, KI-basierte Lösung für die Betrugserkennung beim Austausch von Nachrichten im Finanzsektor (Financial Messaging) auf den Markt. Was dies für den Vertrieb bedeutet.

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Sachwertanlagen

„Gleich mehrere Megatrends“

Die United Investment Partners Group (UIP Group) ist zusammen mit einer Service-Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) neu in den Markt der geschlossenen Publikums-AIFs eingestiegen. Cash. fragte den Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter Steffen Hipp
sowie Vertriebs-Geschäftsführer Matthias Graf nach den Hintergründen.

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Recht

ifo Institut sieht Licht und Schatten im Klimapaket

Das ifo Institut sieht im Klimapaket Licht und Schatten. Die CO2-Bepreisung über Zertifikate sei der richtige Weg. Die Vorgabe von festen CO2-Preisen bis 2025 sei jedoch mit einem funktionierenden Zertifikatesystem unvereinbar. Ein Kommentar von Clemens Füst, Präsident des ifo Instituts.

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