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Pflege: So teuer kommt Spahn die Deutschen zu stehen

Pflege: So teuer kommt Spahn die Deutschen zu stehen

Viele Gesetze hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angestoßen und ein Milliardenprogramm zur Mehrarbeit für Gesundheit und Pflege angeschoben. Nun steht er unter Druck, mit seinen Initiativen auch zu liefern, schreibt Medizinjournalist Helmut Laschet in einem aktuellen Leitartikel der “Ärzte Zeitung”.

Krankenversicherung: Abzocke durch Kieferorthopädie

Krankenversicherung: Abzocke durch Kieferorthopädie

Etwa die Hälfte aller deutschen Jugendlichen trägt eine Zahnspange, und das teils für mehrere Jahre. In der Forschung ist das schon seit längerem umstritten. Nun äußert auch die Bundesregierung erste Zweifel am Nutzen für junge Patienten.

Studie: Deutsches Gesundheitswesen schwach bei Digitalisierung

Studie: Deutsches Gesundheitswesen schwach bei Digitalisierung

Bei Patienten in Deutschland kommt der digitale Fortschritt mit seinen Chancen für Gesundheitsversorgung und medizinische Behandlung einer Studie zufolge nicht ausreichend an. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung.

Kolumnisten auf Cash.Online

Durchbruch: Elektronische Patientenakte kommt

Durchbruch: Elektronische Patientenakte kommt

Ein Drittel der Deutschen (34 Prozent) gehen zwischen drei und zehn Mal im Jahr zum Facharzt. Noch mehr Bürger (44 Prozent) gehen ebenso oft zum Hausarzt. Bislang werden die Daten kaum zentral verwaltet und gemeinsam genutzt. Nun haben sich Krankenkassen und Ärzte scheinbar mit dem Gesundheitsministerium auf ein Grundkonzept für die elektronische Patientenakte geeinigt.

 

Pflege in Kliniken: Spahn zieht die Reißleine

Pflege in Kliniken: Spahn zieht die Reißleine

Nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen legt jetzt die Bundesregierung Untergrenzen für das Pflegepersonal in den Kliniken fest. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) leitete nun ein entsprechendes Verordnungsverfahren ein.

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Versicherungen

Beitragsvolumen übersteigt erstmals 200 Millionen Euro

Die insgesamt sehr positive Wachstumsentwicklung der Haftpflichtkasse aus den vergangenen Jahren setzt sich mit den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2018 fort. So stiegen bei- spielsweise die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen auf über 187 Millionen Euro. Aus der gesunden und erfolgreichen Versicherungstechnik resultiert ein Jahresüberschuss von 11 Millionen Euro. So konnte das Eigenkapital auf über 130 Millionen Euro aufgestockt werden.

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Immobilien

ifo Institut: Grunderwerbsteuer belastet vor allem Immobilienverkäufer

Obwohl die Grunderwerbsteuer von den Käufern einer Immobilie gezahlt wird, sind es vor allem die Verkäufer, die die Last der Steuer effektiv tragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Forschern des ifo Instituts, die am Montag veröffentlicht wurde.

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Investmentfonds

China: Wirtschaft wächst langsamer, Aktienauswahl ist Trumpf

Das Wirtschaftswachstum in China ist im zweiten Quartal 2019 auf 6,2 Prozent gefallen, den niedrigsten Wert seit beinahe dreißig Jahren. Die Regierung versucht, mit zahlreichen stimulierenden Maßnahmen einer weiteren Abschwächung zuvorzukommen – insbesondere angesichts des Handelskonflikts mit den USA. Aber auch in diesem schwierigen Umfeld bieten sich am chinesischen Aktienmarkt einige interessante Anlagechancen.

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Berater

Comeco und Sparda Bank: Fintechs von morgen sind Plattformen

Fintechs wollen das Bankwesen revolutionieren. Doch nur wenige schreiben eine Erfolgsgeschichte, so die Onlinebank n26. Andere wie Cookies, Cringle oder Lendstar werden übernommen, viele aber gehen unter. Was erfolgreiche Fintechs heute mitbringen müssen, entwickeln Comeco und die Sparda Bank.

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Sachwertanlagen

Bundesregierung plant Verbot von Blind-Pool-Vermögensanlagen

Das Finanz- und das Justiz-/Verbraucherschutzministerium haben ein „Maßnahmenpaket“ vorgestellt, mit dem Emissionen nach dem Vermögensanlagengesetz weiter eingeschränkt und zum großen Teil verboten werden sollen.

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Recht

Fliegende Dachziegel – Gebäudeeigentümer musste für Sturmschäden haften

Eigentümer einer Immobilie müssen ihr Objekt so absichern, dass es auch erhebliche Sturmstärken aushalten kann, ohne gleich die Allgemeinheit zu gefährden. Wenn sich bei einem Sturm bis zur Stärke 13 Dachziegel lösen und auf die Straße fallen, dann spricht zumindest der Anscheinsbeweis für einen mangelhaften Unterhalt des Gebäudes.

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