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Gold: Diese Gründe sprechen für den Jahresendspurt

Gold: Diese Gründe sprechen für den Jahresendspurt

Der US-Aktienmarkt hat seinen Höheflug beendet. Das sind gute Nachrichten für Goldanleger, aber  nicht die einzigen. Gold könnte zum Jahresende und darüber hinaus aus folgenden Gründen im Wert steigen. Gastbeitrag von Carlo Alberto De Casa, Activtrades

Angst vor Finanzkrise treibt Goldpreis

Angst vor Finanzkrise treibt Goldpreis

Für die nächste Krise kommen viele Auslöser in Frage: beispielsweise Italiens Haushaltsprobleme, der Handelsstreit, der Brexit und steigende Schulden. Die wachsende Unsicherheit treibt auch den Goldpreis. Doch die größte Nachfrage kommt nicht von Staaten oder Privatinvestoren.

Glänzende Aussichten am Rohstoffmarkt

Glänzende Aussichten am Rohstoffmarkt

Das aktuell spätzyklische Umfeld spricht für Rohstoffe. Dennoch schlagen bei vielen Rohstoffen 2018 tiefrote Vorzeichen zu Buche. Sowohl im Industrie- als auch im Edelmetallsektor gingen die Preise stark zurück. Einzig am Energiemarkt stehen die Notierungen höher als zum Jahresauftakt. Wo bieten sich künftig die besten Chancen? Ein Kommentar von Thomas Benedix, Union Investment

Kolumnisten auf Cash.Online

Edelmetalle: Investition per Mausklick

Edelmetalle: Investition per Mausklick

Wer heutzutage sein Geld in Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin anlegen will, der kann das auch bequem im Internet bei verschiedenen Händlern tun. Worauf kommt es dabei an?

6 Gründe, warum Gold und Goldaktien anziehen sollten

6 Gründe, warum Gold und Goldaktien anziehen sollten

Der Investmentmanager VanEck warnt vor einer neuen Krise durch dramatisch steigende Staatsschulden und rechnet für diesen Fall mit einer Belohnung für Anleger in Gold und Goldaktien.

Gold: Krisenwährung in der Krise

Gold: Krisenwährung in der Krise

An Risiken weltweit mangelt es nicht. Genug Gründe eigentlich für Anleger, verstärkt in das Edelmetall zu investieren. Doch die Nachfrage ist mau, der Goldpreis fällt. Was mehrere Ursachen hat.

“Goldpreis legt erst bei erkennbaren systemischen Risiken zu”

“Goldpreis legt erst bei erkennbaren systemischen Risiken zu”

Der starke US-Dollar drückte in den vergangenen Wochen auf den Goldpreis. Hintergrund: Legt der Greenback zu, kann sich das gelbe Metall außerhalb des Dollarraums verteuern. Mit der Folge, dass die Nachfrage sinken kann – und damit auch der Goldkurs.

Mehr Cash.

Goldquote der Deutschen kräftig gestiegen

Goldquote der Deutschen kräftig gestiegen

Die Deutschen halten derzeit mehr Goldbarren und -münzen als je zuvor, ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Edelmetallhändlers Pro Aurum.

Silber blickt in goldene Zukunft

Silber blickt in goldene Zukunft

Privatanleger wie Profiinvestoren beschäftigt derzeit ein Phänomen, das so in den letzten Jahrzehnten nur sehr selten vorkam. Das Verhältnis vom Gold- zum Silberpreis befindet sich aktuell mit einem Wert von 80 auf historisch hohem Niveau.

Die Bröning-Kolumne

Gold schützt das Portfolio

Gold schützt das Portfolio

Gold ist kein klassisches Investment, denn es ist kein Industriemetall und damit unproduktiv. Goldanleger profitieren allein von Kursschwankungen. Warum Gold nicht nur in volatilen Zeiten dennoch ins Portfolio gehört: Gastbeitrag von Nitesh Shah, ETF Securities

Deutsche sind größte Goldkäufer Europas

Deutsche sind größte Goldkäufer Europas

Keine Nation in Europa hat im vergangenen Jahr so viel Gold wie die Deutschen gekauft. Auch im internationalen Vergleich liegen deutsche Käufer weit vorne. Ein Edelmetallhändler hat eine Theorie, warum die Nachfrage hier so hoch ist.

Gold verzeichnet im Februar Verluste

Gold verzeichnet im Februar Verluste

Der Februar war kein guter Monat für den Edelmetallmarkt. Die Preise für Gold, Silber und Platin sind alle um bis zu 4,8 Prozent gesunken. Allein Palladium konnte sich von seinem Viermonatstief leicht erholen. Details offenbart der Stabilitas Edelmetallreport.

Anleger sollten Hoffnung nicht auf Gold setzen

Anleger sollten Hoffnung nicht auf Gold setzen

“Anleger die keinen kräftigen Anstieg der Inflation erwarten, sollten auch 2018 die Jagd nach Gold den Athleten überlassen”, sagt Tilmann Galler von J.P. Morgan Asset Management. Warum der Ausblick für Gold negativ bleibt und unter welchen Umständen sich das ändern könnte:

Fünf Fakten zum Thema Gold

Fünf Fakten zum Thema Gold

Bereits in der Antike faszinierte Gold die Menschen und hat bis heute nicht an Reiz verloren. Dabei kommt es in vielen Bereichen unseres Alltags zum Einsatz. Doch woher stammt unser Gold eigentlich und wer zählt zu seinen Abnehmern?

Gastbeitrag von Dominik Lochmann, ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG

Edelmetallprognose 2018: US-Dollar belastet Gold und Silber

Edelmetallprognose 2018: US-Dollar belastet Gold und Silber

Das vergangene Jahr verlief für Edelmetall-Investoren überwiegend positiv. Einer aktuellen Prognose von Heraeus Precious Metals zufolge könnte ein erstarken des US-Dollars 2018 jedoch negative Konsequenzen für die Edelmetallmärkte haben.

Goldsektor: Wird das Jahr 2018 ein Klassiker?

Goldsektor: Wird das Jahr 2018 ein Klassiker?

War 2017 noch ein Jahr der Konsolidierung mit Reformen und moderatem Wachstum, ist das wirtschaftliche Umfeld für Gold derzeit sehr unterstützend. Daher erwarten die Kapitalmanager von Bakersteel positive Entwicklungen am Markt für Gold und Goldaktien.

Überwiegend positives Jahr für Edelmetalle

Überwiegend positives Jahr für Edelmetalle

Noch im Dezember sah es nicht nach einem guten Jahr für Edelmetall-Investoren aus. Doch nach der Sitzung der US-Notenbank sind die Kurse von Gold, Platin und Co bis Jahresende deutlich gestiegen. Palladium verzeichnete 2017 ein Rekordjahr.

Goldnachfrage erreicht Rekord

Goldnachfrage erreicht Rekord

Die Nachfrage der Anleger nach Gold treibt nicht nur den Preis nach oben, sondern auch die Bestände, die die Deutsche Börse für Anteilsscheine hinterlegen muss. In Frankfurt, dem Sitz der Börse, lagert fast 50 Prozent mehr Gold als Ende 2016.

Goldpreis: Anstieg nach US-Leitzinserhöhung erwartet

Goldpreis: Anstieg nach US-Leitzinserhöhung erwartet

Trotz stetig anziehender Aktienmärkte im ausgehenden Jahr 2017 besteht derzeit eine Vielzahl abnormaler Risiken in Wirtschaft und Politik. Aus diesem Grund könnte eine weitere Portfolio-Diversifizierung im kommenden Jahr noch wichtiger werden.

Desinteresse an Edelmetallen

Desinteresse an Edelmetallen

Gold hat sich im November kaum verteuert, Silber ist sogar günstiger geworden. Die Entwicklung vom Oktober setzt sich fort. Auch die Kurse der Minengesellschaften zeigen, dass Investoren das Interesse am Edelmetallmarkt verloren haben. Es gibt jedoch eine Ausnahme von diesem Trend.

US-Faktoren gefährden den Goldpreis

US-Faktoren gefährden den Goldpreis

1.200 bis 1.350 US-Dollar – in dieser Spanne soll sich der Goldpreis bis Jahresende bewegen. Das meint zumindest Joe Foster, Portfoliomanager und Stratege für die Gold-Fonds des US-amerikanischen Asset-Managers VanEck.

Perfektes Umfeld für steigende Goldpreise

Perfektes Umfeld für steigende Goldpreise

Die niedrige Volatilität an den Finanzmärkten schlägt sich auch im Goldpreis nieder. Dennoch sollten Anleger die Anzeichen einer steigenden Inflation beachten, die Aktienbewertungen schaden und zu einer Goldhausse führen kann.

“Fortsetzung der Goldhausse ist unvermeidlich”

“Fortsetzung der Goldhausse ist unvermeidlich”

Die Entwicklung des Goldpreises sowie die Bedeutung des Edelmetalls als Kapitalanlage wird von Investoren nicht selten sehr kontrovers diskutiert. Cash.Online sprach mit Martin Siegel, Geschäftsführer von Stabilitas und erfahrener Experte für Investments in Gold und andere Edelmetalle, über Perspektiven und Potenziale von Gold.

Gold als eine Art Unfallversicherung

Gold als eine Art Unfallversicherung

Investitionen in Edelmetalle, vor allem in Gold, haben viel mit Gefühlen zu tun. Wer mit solchen Investments richtig aufgestellt sein will, sollte in der Lage sein, seine Emotionen aus der Anlageentscheidung herauszuhalten. Das gelingt Privatanlegern oftmals deutlich besser als den großen institutionellen Investoren, meint Nico Baumbach, Fondsmanager bei Hansainvest.

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Cash.Aktuell

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Ab dem 22. November im Handel.

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Versicherungen

Stresstest: Zinsen sind Achillesferse der Versicherer

Europas Versicherer sind aus Sicht der Aufsichtsbehörde insgesamt gut für mögliche Krisen gerüstet. Ein möglicher Zinsschock nach oben oder unten würde die Kapitaldecke der Unternehmen aber empfindlich treffen.

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Immobilien

Wohnungsnot: Deutschlands größtes Infrastrukturproblem

Aus Sicht der deutschen Bevölkerung ist fehlender Wohnraum das aktuell größte Infrastrukturproblem der Bundesrepublik. Nur jeder vierte Deutsche (25 Prozent) bewertet die Verfügbarkeit neuen Wohnraums als ziemlich oder sehr gut.

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Investmentfonds

Ifo: Skepsis über Euroreformen überwiegt

Die Mehrheit der deutschen Ökonomen sieht die Reformen der europäischen Währungsunion negativ. Nur eine Minderheit glaubt, dass die Eurozone dadurch krisenfester ist. Dies sind zwei der Ergebnisse des Ifo Ökonomen-Panels in Zusammenarbeit mit der “FAZ”.

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Berater

Deutsche Bank hält trotz jüngster Turbulenzen an Jahreszielen fest

Die Deutsche Bank hält trotz der jüngsten Durchsuchungen und des daraus folgenden Imageschadens an ihren Plänen für 2018 fest. Im ohnehin schwächelnden Markt seien die Ermittlungen jedoch nicht hilfreich gewesen.

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Sachwertanlagen

LHI mit neuem Fonds zurück im Publikumsgeschäft

Die LHI Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH kündigt den Platzierungsbeginn eines neuen alternativen Investmentfonds (AIF) für Privatanleger an. Er investiert in vier Immobilien in Baden-Württemberg und Bayern.

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Recht

BGH-Urteil: Position der Staates als Erbe gestärkt

Wenn der Staat das Erbe eines Gestorbenen ohne Angehörige antritt, muss er für Hausgeldschulden einer Wohnung in der Regel nur mit der Erbmasse haften. Das entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am Freitag in einem Fall aus Sachsen.

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