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“Wir brauchen einen europäischen Finanzminister”

“Wir brauchen einen europäischen Finanzminister”

In dem zweiten Teil des Cash.-Interviews mit Professor Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), spricht er über die Notwendigkeit, die Europäische Union zu reformieren.

“Ich mache mir große Sorgen bei einem Brexit”

“Ich mache mir große Sorgen bei einem Brexit”

Cash. sprach mit Professor Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, über die Notwendigkeit, die Europäische Union zu reformieren und den drohenden Austritt Großbritanniens.

Europäische Union: Droht ein Brexit?

Europäische Union: Droht ein Brexit?

Die Situation in Griechenland scheint durch die Brüsseler Einigung vom 13. Juli zunächst entschärft. Daneben droht jedoch eine noch größere Gefahr: ein möglicher Austritt Großbritanniens aus der EU. Was bedeutet dieses Szenario für Anleger und Finanzmärkte?

Kolumnisten auf Cash.Online

“Ein Brexit hätte deutliche ökonomische Folgen”

“Ein Brexit hätte deutliche ökonomische Folgen”

In Großbritannien ist ein Referendum über den Verbleib in der Europäischen Union geplant. Werden die Briten der EU den Rücken kehren? Cash. befragte Professor Dr. Michael Bräuninger, Leiter des Analyseunternehmens Economic Trends Research, Hamburg, zu den möglichen Folgen.

Griechenland: Verständigung auf umfangreiches Sparpaket

Griechenland: Verständigung auf umfangreiches Sparpaket

Im griechischen Schuldendrama haben die Staats- und Regierungschefs der Eurozone den Weg für Verhandlungen über ein drittes Hilfspaket geebnet. EU-Ratspräsident Donald Tusk berichtete am Montag, der Krisengipfel in Brüssel habe sich einstimmig auf ein umfangreiches Spar- und Reformpaket für das Krisenland verständigt.

Athener Reformliste: Skepsis im politischen Berlin

Athener Reformliste: Skepsis im politischen Berlin

Die beiden stellvertretenden CDU/CSU-Fraktionschefs Ralph Brinkhaus und Hans-Peter Friedrich zweifeln nach der Vorlage der griechischen Reformvorschläge an der Glaubwürdigkeit der Athener Regierung.

EZB erhöht Druck auf Athen

EZB erhöht Druck auf Athen

Die Europäische Zentralbank (EZB) erhöht massiv den Druck auf die griechische Regierung. Sollte es keine Perspektive für eine Einigung im Schuldenstreit mit den Gläubigern geben, müsste die EZB die Nothilfen für die griechischen Banken unverzüglich beenden, warnte der französische Notenbankchef Christian Noyer am Mittwoch im französischen Radiosender Europe 1.

Mehr Cash.

Kein schriftliches Sparkonzept aus Athen

Kein schriftliches Sparkonzept aus Athen

Das pleitebedrohte Griechenland hat in Brüssel wider Erwarten am Dienstag keine neuen Reformvorschläge eingereicht. Athen will aber einen neuen Antrag auf Hilfen aus dem Euro-Rettungsfonds ESM stellen.

EZB hält Notkredite für griechische Banken auf aktuellem Stand

EZB hält Notkredite für griechische Banken auf aktuellem Stand

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält die Notkredite für griechische Banken auch nach dem “Nein” im Referendum auf dem aktuellen Stand. Das teilte die Notenbank nach Beratungen des EZB-Rates am Montag in Frankfurt mit.

Deka Bank: Starke Signale werden gebraucht

Deka Bank: Starke Signale werden gebraucht

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, kommentiert die Entscheidung der Griechen und die möglichen Folgen. 

EZB-Rat befasst sich am Vormittag mit Griechenland

EZB-Rat befasst sich am Vormittag mit Griechenland

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) will sich noch am Montagvormittag in einer Telefonschalte mit der Lage in Griechenland nach der dortigen Volksabstimmung befassen. Das verlautete aus Notenbankkreisen.

“Wir rechnen mit einem Ja zum Euro”

“Wir rechnen mit einem Ja zum Euro”

Chefanalytiker Bo Bejstrup Christensen rechnet beim Referendum am Sonntag mit einem Ergebnis pro Euro der Griechen und meint, dass das Risiko eines griechischen Ausstiegs aus dem Euro (Grexit) gering ist. 

Bafin-Chef: Griechischen Banken droht schon bald die Pleite

Bafin-Chef: Griechischen Banken droht schon bald die Pleite

Griechenlands Banken droht nach Einschätzung der deutschen Finanzaufsicht Bafin schon bald die Pleite. Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) am Sonntag die Notkredite für die Institute bei rund 90 Milliarden Euro eingefroren habe, müsse man sich fragen, “wie lange die griechischen Banken auf dieser Basis noch operieren können”, sagte Bafin-Präsident Felix Hufeld.

Deutsche Versicherer sehen sich von Griechen-Pleite kaum bedroht

Deutsche Versicherer sehen sich von Griechen-Pleite kaum bedroht

Große deutsche Versicherungskonzerne sehen sich von einer Staatspleite Griechenlands kaum direkt bedroht. “Wir haben keine griechischen Staatsanleihen mehr, und andere Anlagen sind zu vernachlässigen”, sagte am Montag eine Sprecherin des weltgrößten Rückversicherers Munich Re.

Griechenland-Krise drückt Finanzmärkte ins Minus

Griechenland-Krise drückt Finanzmärkte ins Minus

Die dramatische Zuspitzung der Griechenland-Krise mit Bankenschließungen und wenig Aussicht auf einen neuen Kompromiss hat am Montag die Finanzmärkte in Aufruhr versetzt. Zunächst hielten sich die Verluste noch in Grenzen, zu einem Crash kam es vorerst nicht.

Sentix: Griechenland-Eskalation beeinflusst Märkte nur vorübergehend

Sentix: Griechenland-Eskalation beeinflusst Märkte nur vorübergehend

Die jüngste Eskalation in der Griechenland-Krise dürfte dem Analysehaus Sentix zufolge die Kapitalanlagemärkte nur für kurze Zeit durchschütteln.

Fidelity: Am Grexit kann niemand Interesse haben

Fidelity: Am Grexit kann niemand Interesse haben

An einem Grexit kann niemand Interesse haben, würde er doch einen weiteren Einbruch der dortigen Wirtschaft und damit mehr Finanzhilfen und einen Forderungsverzicht der EU nach sich ziehen.

Kommentar: Dierk Brandenburg, Fidelity Worldwide Investment

Angela Merkel kann zur Mutter Courage der Eurozone werden

Angela Merkel kann zur Mutter Courage der Eurozone werden

Bislang waren Aussagen wie “Das Zeitfenster schließt sich” oder “Der Ball liegt im Feld der Griechen” quasi feste Textbausteine eines jeden Kommentars über den griechischen Schuldenstreit. Irgendwie geriet jeder neue Tag zum alles entscheidenden Tag. Doch passiert ist dann ständig nichts.

Die Halver-Kolumne

Ellwanger & Geiger: Die Nervosität steigt

Ellwanger & Geiger: Die Nervosität steigt

Michael Beck, Leiter Asset Management beim Stuttgarter Bankhaus Ellwanger & Geiger, über die Turbulenzen am deutschen Aktienmarkt.

Euro belastet durch starke US-Konjunkturdaten und Griechenland

Euro belastet durch starke US-Konjunkturdaten und Griechenland

Der Kurs des Euro ist am Montag nach starken US-Konjunkturdaten gefallen. Zudem lastet laut Händlern auch die unklare Lage im Griechenland-Drama auf dem Euro. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,0905 US-Dollar, nachdem sie in der Nacht noch knapp unter der Marke von 1,10 Dollar notiert hatte.

Griechenland lässt Euro schwanken

Griechenland lässt Euro schwanken

Der Eurokurs hat am Donnerstag um die Marke von 1,09 US-Dollar gependelt. Am Mittag stand die Gemeinschaftswährung bei 1,0895 Dollar und damit knapp über dem Tagestief. Am Vormittag war der Euro noch auf Erholungskurs gewesen und hatte ein Tageshoch bei 1,0951 Dollar erreicht. Grund ist einmal mehr die Krise in Griechenland.

Deutsche Anleger: Ertragserwartungen und Risikoneigung klaffen auseinander

Deutsche Anleger: Ertragserwartungen und Risikoneigung klaffen auseinander

Trotz geopolitischer Krisen, der Sorge um einen Grexit und der konjunkturellen Abschwächung in den USA im ersten Quartal strotzen die Anleger weltweit vor Zuversicht. Neun von zehn Investoren gehen weltweit davon aus, dass sie mit ihren Investments in den kommenden zwölf Monaten einen Kapitalzuwachs von zwölf Prozent insgesamt erzielen werden. Das geht aus dem Schroders Global Investment Trends Report 2015 hervor.  

Kreise: EZB erhöht Ela-Notkredite für Griechenland um zwei Milliarden Euro

Kreise: EZB erhöht Ela-Notkredite für Griechenland um zwei Milliarden Euro

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Kreisen zufolge die Notkredite für griechische Banken Griechenland stärker als zuletzt aufgestockt.

Fidelity: Grexit bis 2020 wahrscheinlich

Fidelity: Grexit bis 2020 wahrscheinlich

Griechenland wird bis 2020 die Eurozone verlassen haben. Das prognostiziert Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment, Kronberg im Taunus, anlässlich des anstehenden Treffens der Euro-Finanzminister in Riga.

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Versicherungen

bAV im Mittelstand: Mehr Gesundheits- und weniger Altersvorsorge?

Der Mittelstand ist skeptisch, dass das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) zum großen Treiber in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) wird. Dennoch setzen die Verantwortlichen auf die betriebliche Vorsorge. Vor allem gemischt finanzierte Pläne und die betriebliche Gesundheitsvorsorge stoßen auf Interesse. Das sind einige Ergebnisse der neuen Studie „Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2020“, die das  F.A.Z.-Instituts im Auftrag der Generali in Deutschland erstellt hat.

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Deutsche Wohnen steigt in den DAX auf

Die Aktie der Deutsche Wohnen wird zum 22. Juni 2020 in den deutschen Leitindex DAX aufgenommen. Das entschied die Deutsche Börse auf Basis der Kriterien für einen Aufstieg im Rahmen des Fast-Entry-Verfahrens. Seit dem Börsengang im Jahr 1999 sind die Marktkapitalisierung und das Handelsvolumen der Deutsche Wohnen-Aktie kontinuierlich gestiegen und erfüllen nunmehr die technischen Voraussetzungen für die Index-Aufnahme.

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Deutsche Wirtschaft holt nach tiefer Rezession wieder auf

Nach der tiefen Rezession im zweiten Quartal dieses Jahres wird sich die deutsche Wirtschaft gemäß den aktuellen Bundesbank-Projektionen wieder erholen. Wie weit es runter geht und wann die Erholung in welchem Umfang wieder einsetzt.

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Mehr Beschwerden wegen Kreditstundungen

In Not geratene Verbraucher profitieren Verbraucherschützern zufolge nicht immer in vollem Umfang vom Zahlungsaufschub für Kredite in der Coronakrise.

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Alle TSO-Beteiligungen schütten trotz Corona aus

Ende Mai kann die auf Immobilieninvestitionen im Südosten der USA spezialiserte TSO Europe Funds, Inc. für alle Beteiligungen Ausschüttungen vornehmen. Hinzu kommen für zwei Beteiligungen Sonderausschüttungen, die aus Objektverkäufen resultieren.

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Reisewarnung für 31 Länder aufgehoben – Wo Urlaub wieder möglich ist

Nach fast 90 Tagen wird sie zumindest teilweise wieder aufgehoben: Pünktlich zum Beginn der Sommerferien in Deutschland wird die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes durch länderspezifische Sicherheitshinweise ersetzt. Dies erklärte Außenminister Heiko Maas in Berlin. Was das für Urlauber bedeutet und welche Auswirkungen das auf Stornobedingungen haben könnte, zeigt eine Analyse der Arag.

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