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Grundsicherung: Bis zu 1 Million Menschen müssen aufstocken

Grundsicherung: Bis zu 1 Million Menschen müssen aufstocken

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) jubelt: Nur drei Prozent aller Rentner benötigen Leistungen aus der Grundsicherung. Dabei verkennt sie die steigende Entwicklung. Die Anzahl der Aufstocker im Rentenalter steigt von 2,7 Prozent 2017 auf 3,3 Prozent 2018. Prognosen halten fünf Prozent für möglich. Über die Gründe und ihre künftige Entwicklung.

Altersarmut: Jeder Zweite fürchtet sich

Altersarmut: Jeder Zweite fürchtet sich

Immer mehr Deutsche sorgen sich um die eigene Absicherung im Alter. Wie aus einer aktuellen Umfrage der Beratungsgesellschaft EY hervorgeht, ängstigen nur Umweltverschmutzung und Krankheit die Bundesbürger noch mehr.

“Plus-Rente” oder Grundrente? Hilfe für arme Senioren

“Plus-Rente” oder Grundrente? Hilfe für arme Senioren

Bedürftige Senioren mit kleiner Rente sollen nach dem Willen des einflussreichen CDU-Arbeitnehmerflügels künftig eine “Plus-Rente” bekommen. So heißt es in einem Antrag der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) für den CDU-Bundesparteitag im Dezember.

Kolumnisten auf Cash.Online

Grundsicherung: CDU-Politiker Laumann fordert Rentenzuschlag

Grundsicherung: CDU-Politiker Laumann fordert Rentenzuschlag

Wer im Alter von finanzieller Grundsicherung abhängig ist, sollte nach dem Willen des CDU-Arbeitnehmerflügels einen Rentenzuschlag von 25 Prozent bekommen. Dieses Modell schlug der Vorsitzende der Vereinigung am Mittwoch in der “Rheinischen Post” vor.

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Versicherungen

Coronakrise: Wieder erste Erholung bei Beitragseinnahmen der Rentenkasse

In der Rentenkasse zeigt sich trotz der Corona-Krise eine erste Erholung. Es gehe bei den Einnahmen “aktuell wieder nach oben”, sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Im März und April habe es als Folge massiver Corona-Beschränkungen geringere Beitragseingänge gegeben.

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Immobilien

Remote statt tot: Wie Digitalisierung dem Makler mehr Servicequalität verleiht

Die Chance in der Krise: Die aktuelle Corona-Situation zeigt, wie wichtig kompromisslose Digitalisierung auch für das klassische People-Business sein kann. Wohnungsbesichtigungen am Laptop, Exposés aus dem heimischen Arbeitszimmer, Beratung per Zoom-Call…Wie digital ist die Maklerlandschaft wirklich? Ein Kommentar von Sebastian Wagner, Gründer und CEO von Hausgold.

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Investmentfonds

Wie reagieren die Märkte auf den sich verschärfenden US-Präsidentschafts-Wahlkampf?

Die Corona-Krise hat Präsident Trump in eine etwas schwierige Lage gebracht. Dies hat dazu geführt, dass seine Chancen auf eine Wiederwahl im November von einigen Beobachtern in Frage gestellt wird. Wenn man bedenkt, was Präsident Trump während seiner Amtszeit zugunsten des Unternehmenssektors bewirkt hat, gibt es in der Tat guten Grund zur Sorge, sollten einige der von ihm eingeführten Maßnahmen im Falle eines Biden-Sieges rückgängig gemacht werden. Aber ist es so einfach? Genauso wichtig ist es zu berücksichtigen, wie der Kongress aufgeteilt sein wird. Ein Kommentar von François Rimeu, Senior Strategist, La Française AM

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Berater

Steuerbetrug: Ein europäischer Wettbewerb

Deutschland verliert etwa 26 Prozent des erzielbaren Körperschaftsteueraufkommens durch Gewinnverschiebungen multinationaler Unternehmen. Forscher der Universitäten Berkeley und Kopenhagen haben herausgefunden, dass 2017 weltweit etwa 700 Milliarden US-Dollar an multinationalen Gewinnen in Steueroasen verschoben wurden. Die Statista-Grafik zeigt den geschätzten Anteil des gewonnenen oder verlorenen Körperschaftsteueraufkommens ausgewählter europäischer Länder für 2017.

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Sachwertanlagen

Deutsche Finance konzentriert institutionellen Vertrieb in der Schweiz

Die DF Deutsche Finance Capital Markets GmbH mit Sitz in Zürich verantwortet zukünftig das Capital Raising bei institutionellen Investoren. Kernaufgabe ist die Koordination und Durchführung der internationalen Distribution aller institutionellen Investitionsstrategien der Deutsche Finance Group.

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Recht

Insolvenzen: Die Oktober-Welle abschwächen

Die Insolvenz-Zahlen für den April 2020 sagen nichts aus über die tatsächliche Zahlungsfähigkeit der Unternehmen in der Corona-Krise. Im Herbst steigt die Zahl der Insolvenzen voraussichtlich sprunghaft. Sicher kann der Staat nicht alle Firmen retten – und künstlich am Leben gehaltene Zombie-Firmen will niemand. Eine Insolvenzwelle würde aber auch den Bankensektor bedrohen. Anstelle von noch größeren Not-Krediten sollten die rückzahlbaren Liquiditätshilfen unter bestimmten Bedingungen in Zuschüsse umgewandelt werden.

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