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Viele Länder unentschlossen: Droht Kommunen ein Grundsteuer-Fiasko?

Viele Länder unentschlossen: Droht Kommunen ein Grundsteuer-Fiasko?

Von 2025 an muss die Grundsteuer in Deutschland neu berechnet werden – doch die Mehrheit der Länder hat noch immer nicht entschieden, wie das funktionieren soll. Einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur zufolge prüfen sechs Bundesländer noch, ob sie das vom Bund vorgeschlagene Modell umsetzen oder ein eigenes entwickeln. Vier Länder haben sich für eigene Konzepte entschieden, aber kein einziges ist endgültig beschlossen.

Walter-Borjans will hohe Wertzuwächse bei Grundbesitz abschöpfen

Walter-Borjans will hohe Wertzuwächse bei Grundbesitz abschöpfen

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans will Grundeigentümer bei starken Wertsteigerungen ihrer Grundstücke zur Kasse bitten – möglicherweise mit einer neuen Steuer.

Neue Grundsteuer: Das müssen Sie wissen

Neue Grundsteuer: Das müssen Sie wissen

Nachdem das Bundesverfassungsgericht bereits am 10. April 2018 die bisherige Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt hatte, konnten sich Bund und Länder nun auf eine neue Berechnung der Steuer einigen. Wann sie eingeführt und wie sie zukünftig berechnet wird.

Kolumnisten auf Cash.Online

Neue Grundsteuerberechnung ab 2025

Neue Grundsteuerberechnung ab 2025

Die Grundsteuerreform ist beschlossen, Details bleiben aber weiterhin ungewiss. Fest steht, dass die neue Berechnung ab 2025 gilt – wie Bundesländer und Kommunen diese aber en Detail handhaben werden, ist derzeit noch unklar. Abhängig wird die Höhe der Steuer von Wohnort, Grundstück und Gebäude sein, dafür müssen alle Grundstücke neu berechnet werden.

Grundsteuer: Die meisten Bundesländer sind noch unentschieden

Grundsteuer: Die meisten Bundesländer sind noch unentschieden

Kaum ein Bundesland hat bisher entschieden, wie es in den kommenden Jahren seine Grundsteuer regelt.

“Grundsteuer nicht länger auf Mieter abwälzen”

“Grundsteuer nicht länger auf Mieter abwälzen”

Der Deutsche Mieterbund will die Betriebskosten für Haus oder Wohnung nicht länger durch die Grundsteuer belasten.

Niedersachsens Finanzminister wirbt für eigenes Grundsteuermodell

Niedersachsens Finanzminister wirbt für eigenes Grundsteuermodell

Im Ringen um eine Neuordnung der Grundsteuer sucht Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers Mitstreiter für einen eigenen Vorschlag. Der CDU-Politiker will mit einem Flächen-Lage-Modell Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen bringen. “Wir sind unter anderem mit Hamburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen im Gespräch”, sagte der CDU-Politiker der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

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Haus & Grund verurteilt die Grundsteuer-Pläne des Berliner Senats

Haus & Grund verurteilt die Grundsteuer-Pläne des Berliner Senats

Der Eigentümerverband Haus & Grund Berlin verurteilt die Pläne des Senats für ein sogenanntes „Mieter-Grundsteuer-Entlastungsgesetz“, wonach die Grundsteuer nicht mehr im Rahmen der Betriebskosten auf die Miete umgelegt werden dürfte. 

Bürokratisierung der Grundsteuer stoppen

Bürokratisierung der Grundsteuer stoppen

Die Grundsteuer ist eine Eigentümersteuer und wird selbstverständlich von selbstnutzenden Eigentümern gezahlt. Dass vermietende Eigentümer keine Grundsteuer zahlen, sie die Steuer über die Betriebskostenabrechnung auf ihre Mieter abwälzen dürfen, ist unplausibel und falsch. Vermieter, die von steigenden Immobilienpreisen und Immobilienwerten profitieren, müssen auch die auf die Grundstücke entfallenden Steuern zahlen. Ein Kommentar von Lukas Siebenkotten, Mieterbund-Präsident.

IVD: Entlastung für Mieter gefordert

IVD: Entlastung für Mieter gefordert

Der Berliner Senat beabsichtigt, die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf die Mieter abzuschaffen. Der Immobilienverband IVD kritisiert dieses Vorhaben und plädiert für eine andere Lösung. 

Grundsteuer: Illusion realitätsgerechter Werte

Grundsteuer: Illusion realitätsgerechter Werte

Der aktuelle Gesetzesentwurf zur Reform der Grundsteuer sieht auf Bundesebene eine Ermittlung des Grundsteuerwerts auf Basis eines wertabhängigen Modells vor. Wertermittlungen von Immobilien sind jedoch komplex – insbesondere Wirtschaftsimmobilien sind als Spezialimmobilien nur schwerlich einer einfachen Bewertung zu unterziehen. Ein Kommentar von Dr. Hans Volkert Volckens, Vorsitzender des Ausschusses Steuerrecht beim ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft.

Eigentümerverband nennt Berliner Grundsteuer-Pläne “populistischen Unfug”

Eigentümerverband nennt Berliner Grundsteuer-Pläne “populistischen Unfug”

Mit scharfer Kritik hat der Eigentümerverband Haus und Grund auf einen Vorstoß des Landes Berlin reagiert, Mieter von der Zahlung der Grundsteuer zu befreien. Die Pläne gingen an der Sache “vollkommen vorbei” und seien “populistischer Unfug”, sagte Kai Warnecke, Präsident von Haus und Grund, im Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

Dickes Steuerplus: Haus & Grund für Abschaffung der Grundsteuer

Dickes Steuerplus: Haus & Grund für Abschaffung der Grundsteuer

Mit Blick auf die Milliardenüberschüsse in den Staatskassen hat der Eigentümerverband Haus & Grund die Abschaffung der Grundsteuer gefordert. Der Bund könne es sich leisten, die Steuerausfälle auszugleichen und den Kommunen pro Jahr etwa 14 Milliarden Euro zu überweisen, sagte Kai Warnecke, Präsident von Haus & Grund Deutschland, der dpa in Düsseldorf.

ifo Institut: Grunderwerbsteuer belastet vor allem Immobilienverkäufer

ifo Institut: Grunderwerbsteuer belastet vor allem Immobilienverkäufer

Obwohl die Grunderwerbsteuer von den Käufern einer Immobilie gezahlt wird, sind es vor allem die Verkäufer, die die Last der Steuer effektiv tragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Forschern des ifo Instituts, die am Montag veröffentlicht wurde.

Grüne: Schlupflöcher bei Grunderwerbssteuer besser schließen

Grüne: Schlupflöcher bei Grunderwerbssteuer besser schließen

Die Grünen im Bundestag haben die Bundesregierung aufgefordert, Schlupflöcher bei der Grunderwerbssteuer besser zu schließen als bisher geplant. Der Regierungsentwurf gegen den Missbrauch mit sogenannten Share Deals sei nur eine Pseudolösung, sagte Finanzpolitikerin Lisa Paus am Mittwoch.

Eigentümer von Schlössern und Burgen regen sich über Grundsteuer auf

Eigentümer von Schlössern und Burgen regen sich über Grundsteuer auf

Die geplante Reform der Grundsteuer sorgt nun auch bei Besitzern von Schlössern, Burgen und anderen Baudenkmälern für Aufregung. Die Eigentümer fürchten, dass sie durch die Neuregelung deutlich mehr Geld zahlen müssen.

Grundsteuer C konterkariert kluge Baulandpolitik

Grundsteuer C konterkariert kluge Baulandpolitik

Der Immobilienverband IVD lehnt die Grundsteuer C ab, die als Teil des Gesetzespakets zur Grundsteuerreform heute im Bundestag beraten wurde. „Wer glaubt, mittels einer Lenkungsabgabe Bauland mobilisieren zu können, der irrt. In den 60er Jahren ist der Versuch schon einmal gescheitert.

Wohnungswirtschaft fordert Nachbesserungen am Modell der Grundsteuer

Wohnungswirtschaft fordert Nachbesserungen am Modell der Grundsteuer

Der Deutsche Bundestag berät am Donnerstag die Gesetzentwürfe zur Grundsteuerreform. Zuvor hatte das Bundeskabinett die Entwürfe verabschiedet. Ein Kommentar von Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft.

Grundsteuerreform: ZIA plädiert für Anwendung des einfachen Modells

Grundsteuerreform: ZIA plädiert für Anwendung des einfachen Modells

Die Reform der Grundsteuer bewegt nicht nur Hauseigentümer und Mieterverbände. Am Donnerstag steht die erste Lesung im Bundestag an. Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, kommentiert die Ereignisse.

Grundsteuer: “Öffnungsklausel für Länder bietet Chance auf echten Wettbewerbsföderalismus”

Grundsteuer: “Öffnungsklausel für Länder bietet Chance auf echten Wettbewerbsföderalismus”

In dieser Woche berät der Deutsche Bundestag über die Grundsteuerreform. Ein Kommentar von Christian Haase, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Grundsteuer: Haus & Grund Hessen fordert Finanzminister soll Öffnungsklausel nutzen

Grundsteuer: Haus & Grund Hessen fordert Finanzminister soll Öffnungsklausel nutzen

Haus & Grund Hessen begrüßt die aktuelle Einigung der Regierungsparteien im Bund auf eine Länderöffnungsklausel bei der Reform der Grundsteuer.

Entwurf zur Grundsteuer benötigt Reform des Grundgesetzes

Entwurf zur Grundsteuer benötigt Reform des Grundgesetzes

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) appelliert in seinem Gesetzentwurf zur Reform der Grundsteuer an die Kommunen, ihre Hebesätze nach der Reform zu senken, um einen Anstieg der Steuerbelastung zu vermeiden.

IVD: Einigung zur Grundsteuer sei nur zweitbeste Lösung

IVD: Einigung zur Grundsteuer sei nur zweitbeste Lösung

Offensichtlich ist Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zu einem Kompromiss bei der Grundsteuerreform bereit. Danach soll es ein Bundesgesetz entsprechend dem von ihm vorgelegten Referentenentwurf mit dem Ertragswertmodell geben. Die Länder sollen jedoch durch eine Öffnungsklausel das Recht erhalten, ein eigenes Grundsteuergesetz zu erlassen.

Grundsteuer: “Noch viel Arbeit für die Große Koalition”

Grundsteuer: “Noch viel Arbeit für die Große Koalition”

Am Freitag ist sie endlich da: Die Einigung um die Grundsteuer zwischen SPD und CDU. Während zunächst Aufatmen herrschte, mehren sich nun die kritischen Stimmen. BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang kommentiert den Kompromiss zwischen den beiden Bundestagsparteien.

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Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

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Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

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Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

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