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Grundsteuerreform verunsichert Eigentümer und Vermieter

Grundsteuerreform verunsichert Eigentümer und Vermieter

Seit Herbst 2019 steht fest: Die Höhe der Grundsteuer wird künftig neu berechnet werden. Das betrifft allein Deutschland rund 36 Millionen Grundstücke bzw. Immobilien. Dabei können die Berechnungsmethoden je nach Bundesland individuell ausgestaltet werden. Wie groß die Verunsicherung durch die Grundsteuerreform insbesondere auf Eigentümerseite ist, zeigt eine aktuelle Trend-Umfrage des Proptech-Start-ups HAUSGOLD unter mehr als 400 Immobilieneigentümern.

Neue Grundsteuerberechnung ab 2025

Neue Grundsteuerberechnung ab 2025

Die Grundsteuerreform ist beschlossen, Details bleiben aber weiterhin ungewiss. Fest steht, dass die neue Berechnung ab 2025 gilt – wie Bundesländer und Kommunen diese aber en Detail handhaben werden, ist derzeit noch unklar. Abhängig wird die Höhe der Steuer von Wohnort, Grundstück und Gebäude sein, dafür müssen alle Grundstücke neu berechnet werden.

Grundsteuerreform kommt, Steuererhöhungen wohl auch

Grundsteuerreform kommt, Steuererhöhungen wohl auch

Heute hat der Bundesrat das Gesetz zur Reform der Grundsteuer und des Bewertungsgesetzes zugestimmt. Der IVD bedauert, dass die Grundsteuerreform nun doch Steuererhöhungen zur Folge haben kann.

Kolumnisten auf Cash.Online

Grundsteuerreform: Niedrige Mieten müssen berücksichtigt werden

Grundsteuerreform: Niedrige Mieten müssen berücksichtigt werden

Anlässlich der Verbändeanhörung zur Grundsteuerreform am morgigen Mittwoch im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat sich die Wohnungswirtschaft erneut dafür ausgesprochen, ein unbürokratisches und praktikables Flächenmodell einzuführen. “Wir begrüßen es, dass endlich Bewegung in die Grundsteuerreform gekommen ist.

Grundsteuerpläne: Wohnungsgesellschaften schlagen Alarm

Grundsteuerpläne: Wohnungsgesellschaften schlagen Alarm

Die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zur Reform der Grundsteuer sorgen für große Unruhe bei sozialen Vermietern. Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften in den Großstädten fürchten stark steigende Steuerzahlungen, die direkt die Mieter treffen würden.

Althusmann (CDU): Grundsteuer durch Einkommenssteuer ersetzen

Althusmann (CDU): Grundsteuer durch Einkommenssteuer ersetzen

1.000 neue Stellen und “Bürokratiewahnsinn pur”. So fasst der niedersächsische Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) die Ideen zur Reform der Grundsteuer zusammen. Warum er die Pläne von Olaf Scholz (SPD) ebenso ablehnt wie die CSU dies tut.

Grundsteuerreform: Bürger fürchten steigende Wohnkosten

Grundsteuerreform: Bürger fürchten steigende Wohnkosten

Die Große Koalition ringt noch um eine Einigung in der Grundsteuerfrage. Die Bundesbürger fürchte als Folge einen Anstieg der Wohnkosten. Das zeigt eine eine repräsentative Umfrage von Baufi24.de.

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Grundsteuerreform: Gestoppt oder nicht?

Grundsteuerreform: Gestoppt oder nicht?

Der Streit über eine Reform der Grundsteuer zwischen Bundesfinanzministerium und CSU weitet sich aus. Die von Olaf Scholz (SPD) geführte Behörde wies einen Bericht zurück, wonach der Entwurf des Ressortchefs gestoppt wurde.

Grundsteuerreform: Macht Scholz einen Rückzieher?

Grundsteuerreform: Macht Scholz einen Rückzieher?

Laut Medienberichten wird der Gesetzentwurf zur Grundsteuerreform nicht wie geplant am 30. April 2019 vom Kabinett verabschiedet. Hintergrund sind Bedenken, dass der Entwurf gegen das Grundgesetz verstoßen könnte.

Grundsteuerreform: Scholz-Pläne sehen Zuschlag für Großstädte vor

Grundsteuerreform: Scholz-Pläne sehen Zuschlag für Großstädte vor

Die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für eine Reform der Grundsteuer sehen einen Zuschlag für große Städte vor. Laut Handelsblatt – unter Berufung auf einen Gesetzentwurf des Scholz-Ressorts –  sollen bei Großstädten ab 600 000 Einwohnern die zur Ermittlung der Grundsteuer herangezogenen Durchschnittsmieten teilweise um zehn Prozent erhöht werden.

 

“Einigung zur Grundsteuer ist fauler Kompromiss”

“Einigung zur Grundsteuer ist fauler Kompromiss”

Die Finanzminister von Bund und Ländern haben sich bei der Grundsteuerreform auf Eckpunkte geeinigt. Es soll ein Kompromissmodell auf den Weg gebracht werden, das sich an Ertragswerten orientiert und neben Bodenrichtwerten laut Medienberichten zusätzlich die durchschnittlichen Mietkosten und das Baujahr berücksichtigt. Kritik zu den Eckpunkten kommt vom IVD, dem GdW und dem ZIA.

Kompromissmodell zur Grundsteuer-Reform steht

Kompromissmodell zur Grundsteuer-Reform steht

Im Ringen um die vom Bundesverfassungsgericht verlangte Reform der Grundsteuer haben sich Bund und Länder auf die Grundzüge eines Kompromissmodells geeinigt. Man strebe ein Modell an, bei dem die Grundstückswerte, das Alter von Gebäuden und die durchschnittlichen Mietkosten herangezogen werden, sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Freitag in Berlin nach einem Spitzentreffen mit den Finanzministern der Bundesländer.

Grundsteuer: Reform führt zu Ungleichbehandlung

Grundsteuer: Reform führt zu Ungleichbehandlung

Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sieht den von Schleswig-Holstein eingebrachten Kompromissvorschlag für die Reform der Grundsteuer kritisch. Insbesondere eine Zonierung anhand der Bodenrichtwerte könne zu einer erheblichen Ungleichbehandlung führen.

Grundsteuerreform: Kräftiger Gegenwind für Scholz

Grundsteuerreform: Kräftiger Gegenwind für Scholz

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) stößt mit seinen Plänen für eine Reform der Grundsteuer auf erheblichen Widerstand. Die Steuer ist von Bauern, Immobilienbesitzern und Mietern zu zahlen.

Grundsteuerreform: “Es droht ein bürokratisches Monster”

Grundsteuerreform: “Es droht ein bürokratisches Monster”

Heute berät die Finanzministerkonferenz die Grundsteuerreform. Der GdW appelliert an die Politik, sich auf ein Modell zu einigen, welches Mieter und Vermieter möglichst wenig belastet und ohne völlig überzogenen Bürokratieaufwand umsetzbar ist.

Grundsteuerreform: Bund gar nicht zuständig?

Grundsteuerreform: Bund gar nicht zuständig?

In der Diskussion über ein mögliches Verbot der Umlagefähigkeit der Grundsteuer äußert der Augsburger Professor Gregor Kirchhof massive verfassungsrechtliche Bedenken. Und auch dem Bund wird die Verantworlichkeit für die Reform abgesprochen.

Grundsteuer-Reform fehlt klare politische Linie

Grundsteuer-Reform fehlt klare politische Linie

Laut Medienberichten will Justizministerin Katarina Barley Hauseigentümern vor dem Hintergrund der Grundsteuer-Reform künftig verbieten, die Grundsteuer weiter auf die Miete umzulegen. Der ZIA kritisiert den Vorstoß der SPD.

Grundsteuer: IVD warnt vor Aufhebung der Umlagefähigkeit

Grundsteuer: IVD warnt vor Aufhebung der Umlagefähigkeit

Verschiedenen Medienberichten zufolge denken die SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Bund und Ländern über eine Streichung der Umlagefähigkeit der Grundsteuer nach. Vor diesem Vorhaben warnt der Immobilienverband IVD ausdrücklich.

Grundsteuer: Scholz-Modell bringt Kostenexplosion

Grundsteuer: Scholz-Modell bringt Kostenexplosion

Der Bund der Steuerzahler kritisiert das von Bundesfinanzminister Olaf Scholz vorgelegte Papier zur Reform der Grundsteuer scharf.

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Ausreißer oder Serienschaden? Elementarschäden werden Normalität

In der öffentlichen Wahrnehmung werden die mittlerweile üblichen Herbst-Stürme kaum noch beachtet. Kein Wunder, denn die Gefahr „Sturm“ ist als „Klassiker“ in aller Regel ohne Selbstbeteiligung im Hausrat- oder Wohngebäudetarif mitversichert. Ein Beitrag von Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb ALTE LEIPZIGER

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