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Kehrtwende im Handelskrieg

Kehrtwende im Handelskrieg

Im August schwankten die Märkte im Zuge der Entwicklung des Konflikts zwischen dem Reich der Mitte und Onkel Sam. Völlig unerwartet scheinen sich Peking und Washington allerdings nach einem Monat immer heftigerer Drohungen im chinesisch-amerikanischen Handelskrieg nun über die zügige Wiederaufnahme der Verhandlungen einig zu sein. Ein Kommentar von Olivier de Berranger, Chief Investment Officer, und Clément Inbonat, Fondsmanager La Financière de L‘Echiquier.

Ruhe bewahren und weitermachen: Für Endzeitstimmung ist es zu früh

Ruhe bewahren und weitermachen: Für Endzeitstimmung ist es zu früh

Das Wachstum der Wirtschaft ist schleppend, das Risikobild verschlechtert sich, Vorsicht ist angesagt. Dabei kann aber auch alles gut laufen. Ein Kommentar von Torje Gundersen, Head of Allocation & Selection bei DNB Asset Management.

Eskalation im Handelskrieg mit China: Strafzölle in Kraft

Eskalation im Handelskrieg mit China: Strafzölle in Kraft

Die USA und China läuten eine neue Runde in ihrem Handelskrieg ein. Der Konflikt bremst bereits die Weltkonjunktur. Jetzt gibt es neue Strafzölle. Eine Einigung der beiden größten Volkswirtschaften ist noch nicht in Sicht.

Kolumnisten auf Cash.Online

USA und China bemühen sich um verbale Abrüstung

USA und China bemühen sich um verbale Abrüstung

Gerade erst flogen noch die Fetzen zwischen Washington und Peking: Beide Seiten verkündeten neue, schmerzhafte Strafmaßnahmen. Nun schlagen sie plötzlich betont warme Worte an, und Trump äußert Hoffnung auf ein Abkommen. Alles nur Verhandlungstaktik?

Investorenstimmung zwischen Hoffen und Bangen

Investorenstimmung zwischen Hoffen und Bangen

Die Korrektur der Aktienmärkte lag in der Luft und überraschte daher nicht besonders. Nach einer temporären Euphoriewelle hat sich die Investorenstimmung mittlerweile wieder normalisiert. Denn es handelte sich um eine technische Marktreaktion und war nicht ausgelöst aufgrund fundamentaler Daten.  Ein Kommentar von Beat Thoma, CIO bei Fisch Asset Management in Zürich.

Trump: USA und China führen «sehr bald» Handelsgespräche

Trump: USA und China führen «sehr bald» Handelsgespräche

Die USA und China werden nach den Worten von US-Präsident Donald Trump «sehr bald» neue Verhandlungen in ihrem Handelskrieg aufnehmen.

Handelskrieg: USA erhöhen Strafzölle auf China-Importe

Handelskrieg: USA erhöhen Strafzölle auf China-Importe

Die Situation in der Handelsauseinandersetzung zwischen den USA und China ist verfahren. Keine Seite lenkt ein. Stattdessen folgt eine Eskalation auf die nächste. Nun geht es in die neueste Runde eines erbitterten Konflikts, der zunehmend die globale Wirtschaft belastet.

Mehr Cash.

Nächste Runde im Handelskrieg: China kündigt neue Vergeltungszölle gegen die USA an

Nächste Runde im Handelskrieg: China kündigt neue Vergeltungszölle gegen die USA an

Schlechte Nachrichten für die Weltwirtschaft. Der Handelsstreit der USA mit China eskaliert weiter. Washington spielt die jüngsten Strafzölle herunter. Doch die Auswirkungen werden immer deutlicher.

Vorwurf der Währungsmanipulation: China und USA auf Eskalationspfad

Vorwurf der Währungsmanipulation: China und USA auf Eskalationspfad

In einem lange erwarteten, größtenteils symbolischen Akt hat das US-Finanzministerium China offiziell als Währungsmanipulator eingestuft. Aber trifft dies auch zu? Und welche Folgen hat das Label für das Reich der Mitte, den Renminbi und den Konflikt mit den USA? Ein Kommentar von Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management.

Handelskrieg: Bei einem Szenario droht eine weltweite Rezession

Handelskrieg: Bei einem Szenario droht eine weltweite Rezession

Wie wird der Handelskrieg zwischen den USA und China weitergehen? Drei Möglichkeiten und ihre Risiken sowie deren Bedeutung für Anleger. Ein Kommentar von Lars Skovgaard Andersen, Investmentstratege bei Danske Bank Asset Management.

Gold: Wie das Edelmetall von geopolitischen Entscheidungen profitiert

Gold: Wie das Edelmetall von geopolitischen Entscheidungen profitiert

Der Goldpreis hat in den vergangenen zwei Monaten um 14 Prozent zugelegt. Der Zuwachs geht mit einem plötzlichen Renditerückgang bei US-Staatsanleihen und einer verstärkten Nachfrage nach sicheren Anlagen einher. Wie die steigenden Spannungen zwischen den USA und China in Form von Handels- und Währungskonflikten auf dem Markt für Nervosität gesorgt haben. Ein Kommentar von Nitesh Shah, Director – Research, WisdomTree.

“Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren”

“Zentralbanken können Inversion der Zinskurve korrigieren”

Renditekurven von Anleihen sind eigentlich etwas für „Nerds“. Das habe sich jedoch dramatisch geändert, seit die Rendite der zehnjährigen US-Anleihe unter jene der zweijährigen gefallen sei. Die Inversion der Zinskurve tauge plötzlich zum Partygespräch. Ein Kommentar von Matt Eagan, Manager des “Loomis Sayles Bond Fund” und Mitglied des Vorstands der amerikanischen Fonds­gesellschaft „Loomis, Sayles & Company.

Schwelle für positive Überraschungen liegt niedrig

Schwelle für positive Überraschungen liegt niedrig

Obwohl sich die Weltwirtschaft weiterhin verlangsamt und die Handelsspannungen die Aussichten belasten, stehen wir voraussichtlich nicht am Rande einer US-amerikanischen oder globalen Rezession stehen. Ein Kommentar von  Esty Dwek, Head of Global Strategy bei der Dynamic Solutions Group von Natixis Investment Managers.

Ist China ein Währungsmanipulator?

Ist China ein Währungsmanipulator?

Im Handelskrieg zwischen USA und China wird es sobald zu keiner Einigung kommen. Jüngste Entwicklungen zeigen eine weitere Steigerung der Streitigkeiten zwischen Trump und Peking. Ein Kommentar von Colin Dryburgh, Portfoliomanager des Kames Global Diversified Growth Funds.

Handelskrieg: Die Eskalationsspirale dreht sich weiter

Handelskrieg: Die Eskalationsspirale dreht sich weiter

Nächste Runde im Handelskrieg: Präsident Trump hat angekündigt, alle verbleibenden Importe aus China ab dem 01. September mit Strafzöllen in Höhe von zehn Prozent zu belegen. Das betrifft Waren im Gegenwert von rund 300 Milliarden US-Dollar.

Handelskrieg sei “Neue Normalität”

Handelskrieg sei “Neue Normalität”

Mit Chinas Währungsabwertung wurde eine neue Eskalationsstufe im US-Chinesischen Handelskrieg erreicht. Ein Kommentar von Greg Kuhnert, Portfolio Manager des Investec All China Equity Fund.

Korrektur am US-Markt wird sich noch verschärfen

Korrektur am US-Markt wird sich noch verschärfen

Die jüngste Eskalation im Handels- und Währungsstreit zwischen den USA und China wird noch zu einer verschärften Korrektur am US-Aktienmarkt führen. Der stark mit China verflochtene US-Tech-Sektor könnte dabei den gesamten Markt mit nach unten ziehen. Ein Kommentar von Seema Shah, Chefstrategin des US-amerikanischen Asset Managers Principal Global Investors.

Aussicht auf einen heißen Herbst: Expansive Zentralbanken und anhaltender Handelsstreit erwartet

Aussicht auf einen heißen Herbst: Expansive Zentralbanken und anhaltender Handelsstreit erwartet

Das dritte Quartal steht vor der Tür: Was sind die Rahmenbedingungen für die wichtigsten Asset Klassen? Die Auswirkungen des Geschehens an den weltweiten Finanzmärkte auf die wichtigsten unterschiedlichen Anlageformen.

Handelskrieg: Baldiges Ende gefordert

Handelskrieg: Baldiges Ende gefordert

Der Handelskrieg überschattet weiterhin die Weltwirtschaft. Dies hat nicht für alle Beteiligten positive Folgen. US-Präsident Trump möchte nun agieren. Ein Kommentar von Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.

Nach dem Handels- ist vor dem Währungskrieg

Nach dem Handels- ist vor dem Währungskrieg

Die Welt ist handelskriegerischer geworden und die „Kriegsschäden“ bleiben nicht aus. Überall schmelzen die Wachstumsprognosen wie Vanilleeis in der Sommerhitze. Besonders tiefe Wunden reißt Trumps Handels-Feldzug bei asiatischen und europäischen Exportnationen. Die Halver-Kolumne

Handelsstreit: Wie Europa und Schwellenländer profitieren könnten

Handelsstreit: Wie Europa und Schwellenländer profitieren könnten

Der Handelskrieg zwischen den USA und China dürfte sich verschärfen, da die Gespräche auf dem G20-Gipfel vermutlich scheitern werden. „Wenn der Handelskrieg seinen Höhepunkt erreicht, wird er in den USA, Indien und Europa erhebliche Chancen bieten.“ Ein Kommentar von Sébastien Galy, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management, zur Entwicklung der verschiedenen Assetklassen.

Handelsstreit: USA bereiten neue Zölle gegen China vor

Handelsstreit: USA bereiten neue Zölle gegen China vor

Die Fronten im Handelskrieg zwischen den USA und China verhärten sich. US-Präsident Donald Trump will alle Importe aus China mit Sonderzöllen belegen. Peking zeigt sich unbeeindruckt. Wie geht es weiter mit den Gesprächen?

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Was waren interessantesten Investment-Themen und Meldungen der Woche? Welche Beiträge wurden von den Cash.Online-Lesern besonders häufig geklickt? Unser Wochen-Ranking zeigt das Wichtigste auf einen Blick.

Aktienhoffnung auf ein Ende des Handelskriegs gestorben?

Aktienhoffnung auf ein Ende des Handelskriegs gestorben?

Seit gut einem Jahr tobt zwischen den USA und China ein Handelskrieg. Doch hat sich Präsident Trump zuletzt immer mehr aus dem Fenster gelehnt und einen baldigen “monumentalen Handelspakt” angekündigt. Allerdings hat Trump die Rechnung offenbar ohne die Chinesen gemacht. Die Halver-Kolumne

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Jungmakleraward: Ingo Schröder über „digitale Laufkundschaft“

Der Jungmakler Award dient dazu, junge Vermittler der Finanz- und Versicherungswirtschaft zu unterstützen. Ziel ist es, eine hochwertige Beratungskultur in der Branche aufzubauen. Cash.Online hat bei den Bewerbern nachgefragt und stellt diese im Interview vor. Als Nächster erzählt Ingo Schröder, Gesellschafter und Geschäftsführer bei Malwerk Finanzpartner über sein Unternehmen.

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Temporäres Wohnen: Wann sich das Konzept für wen lohnt

Das Angebot am Markt für temporäres Wohnen wächst. Die Konzepte bieten Nutzern kleine, möblierte Apartments, die sich durch Komfort und Zugänglichkeit auchzeichnen. Savills zeigt am Beispiel Berlin, dass die Apartments günstiger als Ein-Raum-Wohnungen sind, insofern die Wohndauer nicht mehr als drei Jahre beträgt. 

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Aquila Capitals nachhaltige Investment-Strategie bestätigt

Aquila Capital hat seinen Status als führender Anbieter nachhaltiger Investmentlösungen in einer aktuellen Analyse von GRESB bestätigt. Die Ergebnisse unterstreichen die weit überdurchschnittliche Leistung im Vergleich zu Wettbewerbern und das Engagement des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit und Transparenz für Anleger.

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Das Bankenmonopol auf Kontodaten endet – doch die Kunden sind ahnungslos

„PSD2? Nie gehört!“ Trotz anderthalb Jahren Vorlaufzeit und einer breiten Medienberichterstattung sind die neue EU-Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 und ihre Auswirkungen bei vielen deutschen Verbrauchern überhaupt nicht präsent.

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Exporo überschreitet 500 Millionen-Euro-Schwelle

Gegründet von drei Schulfreunden aus Winsen an der Luhe hat sich Exporo von einem zunächst Cashflow-orientierten Startup zu einem skalierenden Unternehmen und weiter zur Nummer 1 für digitale Immobilien-Investments in Deutschland entwickelt. Simon Brunke, Björn Maronde und Julian Oertzen, bilden heute den Vorstand der Exporo AG mit einem Jahresumsatz im hohen zweistelligen Millionenbereich.

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Gehwegsanierung: Wer muss was bezahlen?

Schön, wenn die Gemeinde den Bürgersteig vor dem Haus neu teert oder pflastert. Gar nicht schön, wenn dann eine Rechnung im fünfstelligen Bereich ins Haus flattert. Müssen die Hausbesitzer bzw. die Anwohner die Kosten übernehmen? 

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