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Handelskrieg: Was eine Abwertung des Yuan bringen würde

Handelskrieg: Was eine Abwertung des Yuan bringen würde

Eine Abwertung der chinesischen Währung während des Zollkrieges würde Deutschland, Europa und dem Rest der Welt mehr Wohlstand bringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des ifo-Instituts.

Asiatische Anleihen: Renditechancen im Niedrigzinsumfeld

Asiatische Anleihen: Renditechancen im Niedrigzinsumfeld

Anleger, die sich negativen Renditen entziehen wollen, bietet der asiatische Rentenmarkt Chancen. Um die damit verbundenen Möglichkeiten zu nutzen, müssen die Investoren mit spezifischen Risiken und den Auswirkungen von Richtungsentscheidungen und politischem Geplänkel zurechtkommen.  Ein Kommentar von Von Arthur Lau, CFA, Managing Director, Co-Head of Emerging Markets Fixed Income, Head of Asia ex-Japan Fixed Income, Senior Portfolio Manager, PineBridge Investments, Hong Kong.

“Sehen, was passiert”: Trump bleibt im Handelsstreit mit China knallhart

“Sehen, was passiert”: Trump bleibt im Handelsstreit mit China knallhart

US-Präsident Trump will China im Handelskonflikt in die Knie zwingen. Und das um jeden Preis – so scheint es zumindest. Immerhin wird es bald wieder Handelsgespräche geben. Aber auch die EU hat ein Problem.

Kolumnisten auf Cash.Online

Warnschuss der US-Industriestimmung

Warnschuss der US-Industriestimmung

Der US-Industrie bekommt der andauernde Handelsstreits zwischen China und den USA immer weniger. Ganz deutlich zeigt dies der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) für das verarbeitende Gewerbe im August: Nun ist er erstmals unter 50 gesunken. Ein Kommentar von Robert Greil, Chefstratege und Leiter Research, Merck Finck Privatbankiers.

USA könnten positive Effekte im Handelskrieg erwirtschaften, aber…

USA könnten positive Effekte im Handelskrieg erwirtschaften, aber…

Die von US-Präsident Donald Trump angedrohten zusätzlichen Zölle auf US-Importe aus China würden China schädigen, den USA, Europa und Deutschland hingegen moderate Vorteile verschaffen. Ein Kommentar von von Marina Steininger, Doktorandin am ifo-Institut.

„Uns steht ein heißer Börsenherbst bevor“

„Uns steht ein heißer Börsenherbst bevor“

Gemessen an seinem Volatilitätsindex schwankte der DAX diese Woche so stark wie seit Jahresbeginn nicht mehr. Hauptursache dafür sei immer noch Trumps Handelspolitik sowie der Brexit-Showdown. Ein Kommentar von Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers.

China bleibt trotz Handelsstreit attraktiv

China bleibt trotz Handelsstreit attraktiv

Die Verhandlungen im Handelskonflikt zwischen den USA und China verliefen bis April weitgehend positiv und konstruktiv. Doch dann setzte eine Kehrtwende ein, nachdem sich China und die USA gegenseitig beschuldigten „unkooperativ“ zu sein. Ein Kommentar von David Raper und Baijing Yu, Portfoliomanager des Comgest Growth China bei der internationalen Fondsgesellschaft Comgest.

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Taugt der koreanische Won als Indikator für Wechselkurse?

Taugt der koreanische Won als Indikator für Wechselkurse?

Angesichts der anhaltenden Handelsspannungen hat sich der Wechselkurs des koreanischen Won zum Dollar wieder einmal als nützlicher Indikator erwiesen. Seit Monaten erwarteten die Investoren mit Spannung den G20-Gipfel in Osaka. Am Ende kam recht wenig dabei heraus. Der chinesische Präsident Xi Jinping und sein US-Pendant Donald Trump einigten sich, die Handelsgespräche fortzusetzen, lieferten aber nur wenige konkrete Ergebnisse.

Schwache Wirtschaft, niedrige Inflation, hohe Staatsverschuldung: Europa in der Krise?

Schwache Wirtschaft, niedrige Inflation, hohe Staatsverschuldung: Europa in der Krise?

Seit Anfang des Jahres häufen sich die negativen Wirtschaftsmeldungen: Immer weiter werden Konjunkturprognosen nach unten korrigiert und im Mai entfernte sich auch die Inflation wieder deutlich von der 2- Prozent-Zielmarke der EZB. Gleichzeitig sind die hohen Verschuldungsquoten und Reformstaus vieler europäischer Staaten bedenklich. Ein Kommentar von Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG.

Rezession: J.P. Morgan sieht vier Szenarien

Rezession: J.P. Morgan sieht vier Szenarien

Angesichts der spätzyklischen Phase der US-Wirtschaft fragen sich Anleger, wann die nächste Rezession einsetzen wird und wie sie sich am besten darauf vorbereiten können. Aktuell stellt sich zudem die Frage, ob eine Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China die Rezessionsgefahr noch verstärken könnte. Ein Kommentar von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management.

Blackrock sieht geopolitische Risiken als brisanten Risiko-Cocktail

Blackrock sieht geopolitische Risiken als brisanten Risiko-Cocktail

Zweimal im Jahr treffen sich BlackRock-Portfoliomanager, Volkswirte und Strategen zum ‚Outlook Forum‘. Letzte Woche fand die zweitägige Konferenz in der Nähe von London statt, und trotz einer konstruktiven Grundstimmung war im Vergleich zu den Treffen des Vorjahres vor allem eines feststellbar: War das Jahr 2018 vor allem von der Angst vor steigenden Zinsen dominiert gewesen, trat diese Befürchtung seit Anfang 2019 in den Hintergrund und wurde abgelöst durch geopolitische Risiken. Ein Kommentar von Dr. Martin Lück, Leiter Kapitalmarktstrategie in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Osteuropa bei BlackRock.

Handelsstreit: Die Rechnung zahlt der Konsument

Handelsstreit: Die Rechnung zahlt der Konsument

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat eine neue Eskalationsstufe erreicht und neben den Kapitalmärkten nun auch die Rohstoffmärkte erreicht: Die Rhetorik der Kontrahenten verschärft sich und China überlegt zusätzlich zu den Vergeltungszöllen, den Export von „seltenen Erden“ als „wichtige strategische Ressource“ zu begrenzen. Tilmann, Galler, globaler Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, erläutert in seinem Kommentar, warum die Verbraucher den eigentlichen Schaden erleiden

Der Zinsmarkt sieht mehr: Rezession rückt näher

Der Zinsmarkt sieht mehr: Rezession rückt näher

In vielen Teilen der Kapitalmärkte steigen die Zweifel, ob die Party des ersten Quartals munter weitergehen kann. Die gemessene Angst ist gering, die eingegangenen Risiken sind dafür vergleichsweise groß. Wer die nüchternen Zahlen des Zinsmarktes betrachtet, findet allerdings eine beängstigende Häufung von Warnsignalen, so Ivan Mlinaric, Geschäftsführer der Quant.Capital Management GmbH, in seinem Kommentar.

Der Machtkampf ist eröffnet

Der Machtkampf ist eröffnet

„Twitter-Trump hat wieder zugeschlagen und die globalen Kapitalmärkte auf eine turbulente Achterbahnfahrt geschickt“, so beschreibt Thomas Böckelmann leitender Portfoliomanager der Vermögensmanagement bei Euroswitch in seinem Kommentar die momentane Situation. Durch den entstandenen Vertrauensverlust verloren die globalen Aktienmärkte im Mai im Gegenwert von 3.000 Milliarden US-Dollar an Wert, was in etwa der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands entspricht, analysiert der Experte.

Handelsstreit drückt Investoren-Stimmung

Handelsstreit drückt Investoren-Stimmung

Die USA hat bestehende Strafzölle auf Importe aus China von zehn auf 25 Prozent erhöht. Der Handelsstreit drückt die Stimmung bei Unternehmen und Investoren gleichermaßen. Kommt es nicht zu einer raschen Einigung im Handelsstreit, dürfte das globale Wirtschaftswachstum im 2. Halbjahr nicht steigen, sondern abbremsen. Allerdings wäre in einem solchen Fall mit wirtschaftspolitischen Gegenmaßnahmen zu rechnen. Ein Gastkommentar von Swisscanto.

Handelsstreit: Kraftprobe oder offener Schlagabtausch?

Handelsstreit: Kraftprobe oder offener Schlagabtausch?

Bewegen sich Washington und Peking auf einen ernsthaften Handelskrieg zu oder treten sie bei einer gewaltfreien Kraftprobe gegeneinander an? Wir denken, dass Letzteres der Fall ist, und raten vorerst dazu, Ruhe zu bewahren. Zwar schwächeln chinesische Aktien; ihre derzeitigen Bewertungen sind jedoch nicht unattraktiv. Der Zeitpunkt ist deshalb günstig, einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation zu werfen. Ein Marktkommentar von Roger Merz, Head of mtx Portfolio Management bei Vontobel Asset Management.

USA dürften Handelskrieg mit China nicht so leicht gewinnen

USA dürften Handelskrieg mit China nicht so leicht gewinnen

Um die negativen Auswirkungen von Handelszöllen abzuwehren, stehen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping möglicherweise mehr Mittel zur Verfügung als seinem Gegenspieler im Weißen Haus, glauben Myron Scholes und Ash Alankar vom Adaptive Asset Allocation Team von Janus Henderson.

„Lösung des Handelskonflikts in weite Ferne gerückt“

„Lösung des Handelskonflikts in weite Ferne gerückt“

Marktteilnehmer sind mitunter Kräften ausgesetzt, gegen die sie machtlos sind. Das trifft zum Beispiel auf den US-chinesischen Handelskonflikt zu. In unseren Gesprächen in Washington wurde im Verlauf dieser Woche sehr klar, dass eine Lösung in absehbarer Zeit sehr unwahrscheinlich ist. Wir werden eher eine Verschärfung auf beiden Seiten sehen, mit 25-Prozent-Strafzöllen, wenn auch mit vielen Ausnahmen. Ein Kommentar von Mark Dowding, Partner und Chief Investment Officer von BlueBay.

DWS: China hat andere Sorgen als US-Treasuries

DWS: China hat andere Sorgen als US-Treasuries

Die Sorgen, Peking könne seine US-Staatsanleihebestände zur Beeinflussung von US-Zinsen und Wechselkurs nutzen, halten wir für überzogen, schreibt DWS in der Pressemitteilung zum Chart der Woche.

Ein guter Puffer: Über Handelsstreit, Brexit und die Sorgen der Anleger

Ein guter Puffer: Über Handelsstreit, Brexit und die Sorgen der Anleger

Es wird einem angst und bange, wenn Prognosen abgegeben werden, bei denen man die Augenbrauen hochzieht und die dann auch noch in kürzester Zeit zur Realität werden. Auf der Jahrestagung der International Capital Market Association (ICMA) bat Mandy DeFilippo, Chair der ICMA, Isabelle Mateos y Lago, Managing Director und Deputy Head of Official Institutions Group bei BlackRock, kurz die wesentlichen Treiber der internationalen Kapitalmärkte darzustellen. Mateos y Lago fasste für die Börsenzeitung zusammen.

Nur langsame Erholung der chinesischen Konjunktur wahrscheinlich

Nur langsame Erholung der chinesischen Konjunktur wahrscheinlich

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat sich entgegen der Markterwartung verschärft. Eine kurzfristige Einigung ist nicht in Sicht. Zudem haben die Brexit-Sorgen rund um die Nachfolgespekulation von Theresa May deutlich zugenommen und das britische Pfund belastet. Ein Kommentar von Dr. Bernd Meyer, Berenberg Bank. 

Handelskonflikt: Erst die Politik, dann die Wirtschaft

Handelskonflikt: Erst die Politik, dann die Wirtschaft

Mit dem Handelskrieg als Zugpferd zieht die Politik die gesamte Aufmerksamkeit der Anleger auf sich – und es ist kein Ende in Sicht. Die Lage im Handelskonflikt bleibt angespannt, da die USA der schwarzen Liste, auf der seit dem 16. Mai der Telekommunikationsriese Huawei steht, möglicherweise fünf chinesische Videoüberwachungsfirmen hinzufügen werden. Ein Gastbeitrag von Olivier de Berranger und Enguerrand Artaz, beide La Financière de L‘Echiquier.

Cron (HSBC): “Niedrige Kerninflation spricht für sich”

Cron (HSBC): “Niedrige Kerninflation spricht für sich”

Eigentlich sollte es für Anleger derzeit rundlaufen. Nach der Schwächephase Ende 2018 scheint die globale Wirtschaft auf einen nachhaltigen Stabilisierungskurs zu sein. Die langfristigen Aussichten für die Konjunktur und für die Börse sind gut. Wäre da nicht der Handelskonflikt zwischen den USA und China, der für Unruhe sorgt. Ein Gastbeitrag von Axel Cron, Chefanlagestratege HSBC Global Asset Management Deutschland.

Die Halver-Kolumne: Wenn die USA und China als Wölfe auftreten, kann Europa nicht als Dackel erscheinen

Die Halver-Kolumne: Wenn die USA und China als Wölfe auftreten, kann Europa nicht als Dackel erscheinen

Der alte (militärisch) Kalte Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion ist tot. Es lebe der neue Kalte (Handels-)Krieg zwischen Amerika und China um die Weltherrschaft. Während der frühere kalt blieb, wird der jetzige immer heißer. Denn US-Präsident Trump hat erkannt, dass er heute China nicht einfach so „Kaputtrüsten“ kann wie früher Ronald Reagan den „bösen Iwan“. Und wenn zwei sich streiten, kann sich dann der Dritte, Europa, freuen? 

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