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Hans-Werner Sinn zur Bedeutung des Brexits

Hans-Werner Sinn zur Bedeutung des Brexits

Hans-Werner-Sinn wird in seiner traditionellen Weihnachtsvorlesung bei den Münchner Seminaren des Ifo Instituts über die Auswirkungen des Brexits auf Deutschland und Europa sprechen. Der Vortrag wird live übertragen.

Hans-Werner Sinn veröffentlicht Autobiografie

Hans-Werner Sinn veröffentlicht Autobiografie

Hans-Werner Sinn wird anlässlich seines 70. Geburtstages eine Autobiografie veröffentlichen. Der ehemalige Präsident des Ifo-Instituts ist unter anderem dadurch bekannt geworden, dass er seine Meinung deutlich vertreten hat. 

Ifo-Chef: Euro als Parallelwährung für Griechenland

Ifo-Chef: Euro als Parallelwährung für Griechenland

Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, plädiert im Schuldenstreit mit Griechenland dafür, durch eine eigene, nationale Währung die Wettbewerbsfähigkeit des Landes wieder herzustellen. Der Euro soll zunächst parallel weiterlaufen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Sinn fordert höhere Zinsen

Sinn fordert höhere Zinsen

Prof. Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchener Ifo Instituts,  plädiert für höhere Zinsen und eine jährliche Tilgung bei Überziehungskrediten zwischen Euro-Notenbanken.

Ifo-Index steigt weiter

Ifo-Index steigt weiter

Das Münchener Ifo Institut hat die Ergebnisse seines Konjunkturtests für März 2015 bekannt gegeben. Der Ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft hierzulande ist im März auf 107,9 Punkte gestiegen, von 106,8 im Vormonat.

Sinn kritisiert Wertpapier-Käufe

Sinn kritisiert Wertpapier-Käufe

Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchener Ifo-Instituts, übt Kritik an den Wertpapier-Käufen der Europäischen Zentralbank: “Die Begründung dafür ist nur vorgeschoben, denn es gibt keine Deflation im Euroland, sondern einen konjunkturell hoch willkommenen Absturz der Ölpreise.“

Geschäftsklima verschlechtert sich weiter

Geschäftsklima verschlechtert sich weiter

Der Ifo-Index ist im August erneut deutlich gesunken. Der wichtigste Gradmesser für die Stimmung in der deutschen Wirtschaft schrumpfte von 112,9 auf 108,7 Punkte, wie das Münchner Ifo Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte.

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Ifo: Geschäftsklima trübt sich deutlich ein

Ifo: Geschäftsklima trübt sich deutlich ein

Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli merklich verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex, wichtigster Gradmesser für die nationalen Konjunkturerwartungen, fiel gegenüber dem Vormonat von 114,5 auf 112,9 Punkte.

Geschäftsklima: Ifo-Index trotzt Schuldenkrise

Geschäftsklima: Ifo-Index trotzt Schuldenkrise

Der Geschäftsklima-Index des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) hat im Juni überraschend zulegen können. Obwohl die Weltwirtschaft unter anderem wegen der angespannten Lage in Griechenland und den USA erheblichen Risiken ausgesetzt ist, stieg der Ifo auf den höchsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung.

Ifo-Index zeigt sich überraschend robust

Ifo-Index zeigt sich überraschend robust

Die erwartete Eintrübung des Geschäftsklimas in der deutschen Wirtschaft ist im Mai ausgeblieben. Der Ifo-Index, das zentrale Stimmungsbarometer der Topmanager, behauptete mit 114,2 Zählern sein Vormonatsniveau. Experten hatten mit dem dritten Rückgang in Folge gerechnet.

Geschäftsklima: Ifo-Index gibt erneut leicht nach

Geschäftsklima: Ifo-Index gibt erneut leicht nach

Das Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft hat sich im April nochmals leicht eingetrübt. Dennoch bleibt die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft sehr gut.

Ifo-Index sinkt erstmals seit Monaten wieder

Ifo-Index sinkt erstmals seit Monaten wieder

Das Geschäftsklima in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich nach der Katastrophe in Japan erstmals seit fast einem Jahr wieder etwas eingetrübt. Der Ifo-Index gab leicht von 111,3 auf 111,1 Punkte nach, wie das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) mitteilte.

Aufschwung robust: Ifo-Index steigt weiter

Aufschwung robust: Ifo-Index steigt weiter

Das Geschäftsklima in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im Februar erneut verbessert. Die Top Manager bewerten die aktuelle Lage positiver als im Vormonat. Auch bei den Aussichten für das kommende halbe Jahr sind sie unverändert optimistisch, wie der Ifo-Index zeigt.

Ifo-Geschäftsklima: Top Manager weiter in Partylaune

Ifo-Geschäftsklima: Top Manager weiter in Partylaune

Die Stimmung in den Chef-Etagen der deutschen Wirtschaft bleibt optimistisch. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte im Oktober überraschend noch mal zu. Damit steigt das Barometer bereits zum fünften Mal in Folge und erreicht den höchsten Stand seit Mai 2007.

Geschäftsklima: Ifo-Index klettert weiter

Geschäftsklima: Ifo-Index klettert weiter

Trotz der angespannten Konjunkturlage in den USA und den daraus resultierenden Sorgen um die Weltwirtschaft hat sich die Stimmung in den deutschen Chef-Etagen im September erneut aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte zum vierten Mal in Folge zu und hat inzwischen den besten Wert seit Juni 2007 erreicht.

Geschäftsklima: Ifo-Index klettert weiter

Geschäftsklima: Ifo-Index klettert weiter

In den Chef-Etagen der deutschen Wirtschaft lässt man sich die Stimmung von den weltweiten Konjunkturrisiken und der Verunsicherung an den Finanzmärkten nicht verderben. Im August zog der Geschäftklimaindex des Münchner Ifo-Instituts überraschend noch mal an und stieg von 106,2 auf 106,7 Punkte.

Ifo-Index: Deutsche Wirtschaft in Partylaune

Ifo-Index: Deutsche Wirtschaft in Partylaune

Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli überraschend so stark verbessert wie seit der Wiedervereinigung 1990 nicht mehr. Der Geschäftsklima-Index des Münchner Ifo-Instituts, zentraler Gradmesser für die Erwartungen der Top Manager, kletterte um 4,4 auf 106,2 Punkte und erreichte damit das höchste Niveau seit drei Jahren.

Ifo-Geschäftsklima: Top-Manager im Stimmungshoch

Ifo-Geschäftsklima: Top-Manager im Stimmungshoch

Die Stimmung in den deutschen Chef-Etagen ist zurück auf Vorkrisen-Niveau. Der Geschäftsklima-Index des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) stieg im Juni überraschend auf 101,8 Punkte nach 101,5 Zählern im Mai. Die Erwartungen sind allerdings gedämpft.

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Das Kreditportal Smava war seit 2017 der erste Anbieter Deutschlands, der einen negativen Zinssatz für Ratenkredite anbot, mittlerweile führen sie Negativzins- Kredite mit Zinssätzen mit bis zu minus fünf Prozent an. Doch jetzt weiteten sie diesen erneut um das Doppelte aus. Erstmalig in Deutschland können Kreditnehmer nun einen Jahreszinssatz von minus zehn Prozent einfordern.

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Gerichtsverfahren in Deutschland dauern viel zu lange – zu diesem Urteil kommen 88 Prozent der Bundesbürger sowie 75 Prozent der Richter und Staatsanwälte. Das geht aus dem “Roland Rechtsreport 2019” hervor, für den das Institut für Demoskopie Allensbach über 1.200 Bürger und 1.000 Richter und Staatsanwälte befragt hat. 

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