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Zertifikate: Geringer Umsatz im Juni

Zertifikate: Geringer Umsatz im Juni

Die Börsenumsätze von Zertifikaten und Hebelprodukten sind im Juni um 27,7 Prozent auf 4,04 Milliarden Euro gesunken, wie die Statistik des Deutschen Derivate Verbands (DDV) zeigt. Allerdings hatte der Monat auch deutlich weniger Handelstage als der Vormonat.

Derivate-Markt: Die Top 5 ziehen einsam ihre Kreise

Derivate-Markt: Die Top 5 ziehen einsam ihre Kreise

Die Top-5-Derivate- und Zertifikate-Anbieter in Deutschland haben den Markt auch im ersten Quartal 2011 klar dominiert. Der Statistik des Branchenverbands DDV zufolge sind sie gemeinsam für rund 75 Prozent des gesamten Marktvolumens verantwortlich. Die Deutsche Bank hat unterdessen ihre Spitzenposition verteidigt.

Schwankende Börsen pushen Derivate-Handel im Mai

Schwankende Börsen pushen Derivate-Handel im Mai

Das Auf und Ab an den Aktienmärkten hat dem Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen im Mai einen kräftigen Schub verliehen. Der Statistik des Deutschen Derivate Verbands (DDV) zufolge zogen die Umsätze im vergangenen Monat um rund 32 Prozent auf 5,88 Milliarden Euro an.

Kolumnisten auf Cash.Online

Deutscher Zertifikatemarkt wächst weiter

Deutscher Zertifikatemarkt wächst weiter

Der Zertifikatemarkt hierzulande hat zu Beginn des Jahres 2010 leicht zugelegt. Das Gesamtvolumen liegt nach der jüngsten Statistik des Deutschen Derivate Verbands nunmehr bei rund 104,6 Milliarden Euro. Verglichen mit den Tiefstständen vor einem Jahr haben sich die Anbieter strukturierter Produkte somit wieder um ein Drittel nach oben gearbeitet.

Derivatemarkt gibt zum Jahresende deutlich nach

Derivatemarkt gibt zum Jahresende deutlich nach

Die Börsenumsätze von derivativen Wertpapieren sind im Dezember 2009 deutlich zurückgegangen. Das Handelsvolumen von Anlagezertifikaten und Hebelprodukten schrumpfte im Vergleich zum November um 14,9 Prozent auf 3,68 Milliarden Euro, wie der Deutsche Derivate Verband (DDV) mitteilt.

Deutsche-Bank-Zertifikatetochter DWS Go will abgespeckt weitermachen

Deutsche-Bank-Zertifikatetochter DWS Go will abgespeckt weitermachen

Die Deutsche Bank hat Gerüchte dementiert, denen zufolge sie sich von ihrem Zertifikategeschäft trennen will.

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Versicherungen

Nachfolgeplanung: Die Hoffnung ruht zu Unrecht auf dem Mitbewerber

Ein Drittel der Maklerbetriebe ist im Hinblick auf die eigene Altersversorgung auf den Verkauf des Betriebes angewiesen. Dessen ungeachtet haben 48 Prozent der Befragten noch keine Nachfolgeregelung geplant oder getroffen. Dies ist zentrales Ergebnis einer Studie zum Thema Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben, die die Versicherungsforen Leipzig gemeinsam mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden durchgeführt haben.

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Immobilien

Warum der Mietendeckel Mietern nicht hilft

Der Berliner Senat will den sogenannten Mietendeckel einführen, die Bestandsmieten also für fünf Jahre einfrieren. Es soll eine Antwort auf die kräftigen Mietpreissteigerungen der vergangenen Jahre sein, die vielen Berlinern zu schaffen machen – 84 % der Berliner Haushalte leben zur Miete. Ein Kommentar von Nedeljko Prodanovic, Geschäftsführer Stonehedge, zum Mietdeckel

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Investmentfonds

Doppelschlag von Fed und EZB

Auf der Pressekonferenz der US-Notenbank am vergangenen Mittwoch war die Ansage von Jerome Powell eindeutig: Sollte der Handelskrieg weiter schwelen und somit auch das Erreichen des Inflationsziels gefährden, stehe die Fed Gewehr bei Fuß, um die Zinsen erstmals seit 2008 zu senken. Noch deutlicher war die Kunde, welche die sogenannten Dots verbreiteten. Ein Kommentar von Felix Herrmann, Kapitalmarktstratege bei Blackrock.

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Berater

Bezahlverhalten: Jugendliche vertrauen auf Bargeld und wünschen sich finanzielle Bildung

Junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren nutzen zunehmend häufiger Banking-Apps über ihr Smartphone und sind der Überzeugung, dass sich digitale Bezahlmethoden wie Mobile Payment oder Kryptowährungen in Zukunft durchsetzen werden. Dennoch sind Barzahlungen bei jungen Menschen weiterhin sehr verbreitet.

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Sachwertanlagen

P&R: Sehr positive Resonanz der Gläubiger auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter

Die Gläubiger in den Insolvenzverfahren der deutschen P&R Gesellschaften haben sehr positiv auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter reagiert. Bislang haben schon über 95 Prozent der Gläubiger bzw. deren anwaltliche Vertreter ihre Zustimmung zum Vergleich über die Forderungsfeststellung erklärt. Insgesamt wurden in den vier Insolvenzverfahren über 80.000 Schreiben an rund 54.000 Gläubiger verschickt.

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Recht

Versicherungspolicen: Wo es Steuern zurückgibt

In diesem Jahr verlängert sich erstmalig die Frist zur Abgabe der Steuererklärung auf den 31. Juli. Besonders Steuererklärungs-Muffel wird die zwei-monatige Fristverlängerung freuen. Dabei kann man mit den richtigen Tipps und Kniffen durchaus eine ganze Menge der gezahlten Steuern wiederbekommen. Dies gilt auch für die abgeschlossenen Versicherungspolicen.

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