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Arbeiten im Homeoffice: Die wichtigsten Steuertipps

Arbeiten im Homeoffice: Die wichtigsten Steuertipps

Die Corona-Krise hat viele Einschränkungen zur Folge und zwingt Arbeitgeber dazu, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken. Doch ein neuer Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden schlägt auch auf den Geldbeutel. In Hinblick auf die bald anstehende Steuererklärung stellt sich also die Frage, ob das Homeoffice auch Steuervorteile mit sich bringt. Worauf hier zu achten ist und welche sonstigen Abzüge bei Renovierungs- oder Neuanschaffungskosten die Finanzbehörden aufgrund der aktuellen Situationen zulassen, verrät Paul-Alexander Thies, CEO des Buchhaltungsprogramms Billomat.

Coronakrise: DIW plädiert für verstärkte Nutzung von Homeoffice

Coronakrise: DIW plädiert für verstärkte Nutzung von Homeoffice

Das Corona-Virus hat die Weltwirtschaft in die Krise gestürzt. Auswertungen des Infektionsgeschehens zeigen, dass vor allem Pendlerverflechtungen großen Anteil an der Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland hatten. Schlechte Witterung und eine hohe Bevölkerungsdichte waren weitere Treiber des Infektionsgeschehens. Diese Erkenntnisse sind in der mittlerweile intensiven Debatte über Lockerungen wichtig, um das richtige Maß wirtschaftlicher Aktivität zuzulassen.

Homeoffice-Studie: Zwei Drittel der „Corona-Homeworker“ müssen in Sachen Arbeitszimmer täglich improvisieren

Homeoffice-Studie: Zwei Drittel der „Corona-Homeworker“ müssen in Sachen Arbeitszimmer täglich improvisieren

Der Corona-bedingte Weg ins Homeoffice bedeutet für viele Arbeitnehmer einen Wechsel vom Schreib- an den Küchen- oder Wohnzimmertisch. Denn nur 37 Prozent der Arbeitnehmer, die im Zuge der Pandemie erstmals ihren Arbeitsplatz in die eigenen vier Wände verlegten, verfügen dort über ein eigenes Arbeitszimmer. Auch bei den Kollegen mit Homeoffice-Erfahrung sieht die Quote mit 46 Prozent nicht viel besser aus. Das sind Ergebnisse der Mitte April von der mhplus Krankenkasse und der SDK Süddeutsche Krankenversicherung durchgeführten Studie “Gesundes Homeoffice”, für die über 1.500 Arbeitnehmer befragt wurden.

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Coronakrise: Datenschutz bei Homeoffice und Videokonferenzen

Coronakrise: Datenschutz bei Homeoffice und Videokonferenzen

Von zu Hause aus arbeiten – eine Herausforderung für den Datenschutz: Dieser Beitrag zeigt Ihnen, vor welche Herausforderungen das Arbeiten im Homeoffice Arbeitnehmer und Arbeitgeber stellt und was Sie beim Planen und Durchführen von Videokonferenzen im Homeoffice beachten müssen. Ein Beitrag von Rechtsanwalt Dr. Hauke Hansen, Wirtschaftskanzlei FPS

Homeoffice: Wie ist man dort versichert?

Homeoffice: Wie ist man dort versichert?

Viele Arbeitnehmer arbeiten derzeit wegen des Coronavirus vorübergehend von daheim aus. Für das Gros kam das unvorbereitet. Zahlreiche Fragen sind zu klären. Das ist eine davon: Wer zahlt eigentlich für Schäden, die im Homeoffice passieren? Wenn man sich beispielsweise bei einem Sturz verletzt oder einen anderen folgenreichen Unfall hat? Die Antworten weiß die Debeka.

Homeoffice: Der richtige Versicherungsschutz für Laptop und Co.   

Homeoffice: Der richtige Versicherungsschutz für Laptop und Co.   

Um in der Heimarbeit effektiv und produktiv arbeiten zu können, bedarf es der richtigen Grundausstattung. Hier stehen Arbeitgeber in der Pflicht, ihren Mitarbeitern alle notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Welcher Mitarbeiter benötigt neben Laptop oder PC noch ein Headset oder gar einen Multifunktionsdrucker? Welche Software wird benötigt, um einen reibungslosen Kommunikationsfluss zu schaffen? Ein Überprüfen der bisherigen Arbeitsprozesse schafft hierbei Klarheit über die bereits vorhandenen Grundvoraussetzungen sowie fehlendes Equipment.

Mehrheit der Angestellten wünscht sich wegen des Corona-Virus Home-Office

Mehrheit der Angestellten wünscht sich wegen des Corona-Virus Home-Office

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat 1.000 deutsche Angestellte befragt, ob sie in gesundheitsgefährdenden Situationen gern von zu Hause arbeiten würden. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) sagten hierzu ja, 17,4 Prozent sind unentschieden, 24,6 Prozent möchten nicht im Home-Office arbeiten. Laut der im März durchgeführten BVDW-Studie erwarten 66,1 Prozent der Angestellten von ihrem Arbeitgeber, entsprechende digitale Lösungen anzubieten.

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Arbeiten im Homeoffice: Höhere Arbeitszufriedenheit, aber stärkere psychische Belastungen

Arbeiten im Homeoffice: Höhere Arbeitszufriedenheit, aber stärkere psychische Belastungen

Knapp die Hälfte aller Beschäftigten arbeitet häufig von zu Hause aus. Eine aktuelle Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt die großen Vorteile von Homeoffice. Dazu gehört, dass die Beschäftigten ihre Arbeit selbstständiger planen können und mehr Entscheidungsfreiheit sowie Mitspracherechte haben.

Heil: “Ich werde die Grundrente durchsetzen!”

Heil: “Ich werde die Grundrente durchsetzen!”

Im Koalitionsstreit um eine Grundrente für Geringverdiener zeigt sich Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) optimistisch. “Ich werde die Grundrente durchsetzen”, sagte Heil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Homeoffice: Wann ist der Unfall ein Arbeitsunfall?

Homeoffice: Wann ist der Unfall ein Arbeitsunfall?

Ist der Sturz in der Kantine ein Arbeitsunfall? Wie ist die rechtliche Lage bei Homeoffice? Die Antwort kann weitreichende Folgen für den Betroffenen haben. Nur wenn ein Arbeitsweg vorliegt, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung. Rechtsexperten der Arag geben Antworten.

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Versicherungen

Rentner bekommen ab nächstem Monat mehr Geld

Die rund 21 Millionen Rentner in Deutschland bekommen ab Juli mehr Geld. Der Bundesrat hat am Freitag in Berlin der entsprechenden Verordnung der Bundesregierung zugestimmt. Demnach steigen im Zuge der jährlichen Rentenanpassung die Bezüge im Osten um 4,2 und im Westen um 3,45 Prozent. Die Ost-Renten nähern sich damit weiter den West-Bezügen an.

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Immobilien

Marc Drießen wird Aufsichtsrat bei Corestate

Der Immobilien und Investment Manager Corestate Capital Holding S.A. hat auf seiner Online-Hauptversammlung wie angekündigt den Aufsichtsrat neu besetzt. Eines der neuen Mitglieder ist ein langjährig bekanntes Gesicht aus der Sachwertbranche. Außerdem: Die Dividende fällt aus.

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Investmentfonds

Deutsche Wirtschaft holt nach tiefer Rezession wieder auf

Nach der tiefen Rezession im zweiten Quartal dieses Jahres wird sich die deutsche Wirtschaft gemäß den aktuellen Bundesbank-Projektionen wieder erholen. Wie weit es runter geht und wann die Erholung in welchem Umfang wieder einsetzt.

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Berater

Neues STO: Mit der Blockchain nach Mallorca

Die Palmtrip GmbH aus Rabenau (bei Gießen) hat die Billigung für eine tokenbasierte Schuldverschreibung von der Finanzaufsicht (BaFin) erhalten, also für ein digitales Wertpapier. Auch rechtlich betritt das Unternehmen mit den “Palm Token” Neuland – und hat dabei einen prominenten Berater.

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Sachwertanlagen

Gezeitenkraft-Vermögensanlage von Reconcept platziert

Die als operative KG-Beteiligung konzipierte Vermögensanlage “RE13 Meeresenergie Bay of Fundy” der Reconcept aus Hamburg hat das angestrebte Platzierungsvolumen erreicht und wurde für weitere Investoren geschlossen. Das Geld fließt in schwimmende Gezeitenkraftwerke vor der Küste Kanadas.

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Recht

Corona-Krise treibt Nachfrage nach telefonischer Rechtsberatung in die Höhe

Noch nie haben sich so viele Kunden innerhalb kürzester Zeit bei Rechtsfragen an ihren Rechtsschutzversicherer gewandt, wie in den Wochen der Corona-Krise. Im März und April konnte Versicherten in knapp 285.000 anwaltlichen Telefonberatungen geholfen werden. In normalen Monaten sind es etwa 115.000. Das zeigt eine Sonderauswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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