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Mitarbeiter wünschen sich auch nach Corona weiter Homeoffice

Mitarbeiter wünschen sich auch nach Corona weiter Homeoffice

Ein Großteil der Beschäftigen in Deutschland wünscht sich laut einer Studie der Universität Konstanz auch über die Coronakrise hinaus die Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice.

Mehrheit der Unternehmen will Homeoffice dauerhaft ausweiten

Mehrheit der Unternehmen will Homeoffice dauerhaft ausweiten

Knapp über die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen in Deutschland wollen Homeoffice dauerhaft stärker etablieren. Dies zeigt eine Studie des ifo Instituts, die im aktuellen ifo Schnelldienst erscheint. Die Studie basiert unter anderem auf Auswertungen von Daten aus aktuellen ifo-Unternehmensbefragungen und einer Mitgliederbefragung des Netzwerks LinkedIn.

Versichert im Homeoffice: Was passiert, wenn der Firmenlaptop vom Küchentisch fällt?

Versichert im Homeoffice: Was passiert, wenn der Firmenlaptop vom Küchentisch fällt?

Mit dem Corona-Lockdown gab es eine massive Verschiebung klassischer Bürojobs ins Homeoffice. Was ursprünglich nur als zeitlich begrenztes Provisorium gedacht war, entpuppt sich für viele Angestellte – gewollt oder ungewollt – nun als Dauerlösung. Obt Haftpflicht oder Unfallversicherung: Spätestens jetzt sollten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit dem Versicherungsschutz beim Arbeiten in den eigenen vier Wänden beschäftigen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Studie: Digitalisierung und Selbstorganisation als Schlüssel zum Erfolg

Studie: Digitalisierung und Selbstorganisation als Schlüssel zum Erfolg

Eine große Mehrheit (74 Prozent) der deutschen Unternehmen sieht trotz der Coronakrise gute Chancen für einen schrittweisen Übergang zum Regelbetrieb bis Jahresende. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Haufe-Studie, für die rund 1.600 Personen in Unternehmen aller Branchen und Größenklassen befragt wurden.

Homeoffice: Was muss der Vermieter genehmigen?

Homeoffice: Was muss der Vermieter genehmigen?

Wer seine Wohnung zu Wohnzwecken gemietet hat, darf die Räume nicht gewerblich nutzen. Stellt sich die Frage: Gilt die Arbeit im Homeoffice schon als gewerbliche Nutzung? Nicht unbedingt, wie der Deutsche Mieterbund erklärt. Er verweist auf eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH).

Arbeiten im Homeoffice: Die wichtigsten Steuertipps

Arbeiten im Homeoffice: Die wichtigsten Steuertipps

Die Corona-Krise hat viele Einschränkungen zur Folge und zwingt Arbeitgeber dazu, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken. Doch ein neuer Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden schlägt auch auf den Geldbeutel. In Hinblick auf die bald anstehende Steuererklärung stellt sich also die Frage, ob das Homeoffice auch Steuervorteile mit sich bringt. Worauf hier zu achten ist und welche sonstigen Abzüge bei Renovierungs- oder Neuanschaffungskosten die Finanzbehörden aufgrund der aktuellen Situationen zulassen, verrät Paul-Alexander Thies, CEO des Buchhaltungsprogramms Billomat.

Coronakrise: DIW plädiert für verstärkte Nutzung von Homeoffice

Coronakrise: DIW plädiert für verstärkte Nutzung von Homeoffice

Das Corona-Virus hat die Weltwirtschaft in die Krise gestürzt. Auswertungen des Infektionsgeschehens zeigen, dass vor allem Pendlerverflechtungen großen Anteil an der Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland hatten. Schlechte Witterung und eine hohe Bevölkerungsdichte waren weitere Treiber des Infektionsgeschehens. Diese Erkenntnisse sind in der mittlerweile intensiven Debatte über Lockerungen wichtig, um das richtige Maß wirtschaftlicher Aktivität zuzulassen.

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Homeoffice-Studie: Zwei Drittel der „Corona-Homeworker“ müssen in Sachen Arbeitszimmer täglich improvisieren

Homeoffice-Studie: Zwei Drittel der „Corona-Homeworker“ müssen in Sachen Arbeitszimmer täglich improvisieren

Der Corona-bedingte Weg ins Homeoffice bedeutet für viele Arbeitnehmer einen Wechsel vom Schreib- an den Küchen- oder Wohnzimmertisch. Denn nur 37 Prozent der Arbeitnehmer, die im Zuge der Pandemie erstmals ihren Arbeitsplatz in die eigenen vier Wände verlegten, verfügen dort über ein eigenes Arbeitszimmer. Auch bei den Kollegen mit Homeoffice-Erfahrung sieht die Quote mit 46 Prozent nicht viel besser aus. Das sind Ergebnisse der Mitte April von der mhplus Krankenkasse und der SDK Süddeutsche Krankenversicherung durchgeführten Studie “Gesundes Homeoffice”, für die über 1.500 Arbeitnehmer befragt wurden.

Coronakrise: Datenschutz bei Homeoffice und Videokonferenzen

Coronakrise: Datenschutz bei Homeoffice und Videokonferenzen

Von zu Hause aus arbeiten – eine Herausforderung für den Datenschutz: Dieser Beitrag zeigt Ihnen, vor welche Herausforderungen das Arbeiten im Homeoffice Arbeitnehmer und Arbeitgeber stellt und was Sie beim Planen und Durchführen von Videokonferenzen im Homeoffice beachten müssen. Ein Beitrag von Rechtsanwalt Dr. Hauke Hansen, Wirtschaftskanzlei FPS

Homeoffice: Wie ist man dort versichert?

Homeoffice: Wie ist man dort versichert?

Viele Arbeitnehmer arbeiten derzeit wegen des Coronavirus vorübergehend von daheim aus. Für das Gros kam das unvorbereitet. Zahlreiche Fragen sind zu klären. Das ist eine davon: Wer zahlt eigentlich für Schäden, die im Homeoffice passieren? Wenn man sich beispielsweise bei einem Sturz verletzt oder einen anderen folgenreichen Unfall hat? Die Antworten weiß die Debeka.

Homeoffice: Der richtige Versicherungsschutz für Laptop und Co.   

Homeoffice: Der richtige Versicherungsschutz für Laptop und Co.   

Um in der Heimarbeit effektiv und produktiv arbeiten zu können, bedarf es der richtigen Grundausstattung. Hier stehen Arbeitgeber in der Pflicht, ihren Mitarbeitern alle notwendigen Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen. Welcher Mitarbeiter benötigt neben Laptop oder PC noch ein Headset oder gar einen Multifunktionsdrucker? Welche Software wird benötigt, um einen reibungslosen Kommunikationsfluss zu schaffen? Ein Überprüfen der bisherigen Arbeitsprozesse schafft hierbei Klarheit über die bereits vorhandenen Grundvoraussetzungen sowie fehlendes Equipment.

Mehrheit der Angestellten wünscht sich wegen des Corona-Virus Home-Office

Mehrheit der Angestellten wünscht sich wegen des Corona-Virus Home-Office

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat 1.000 deutsche Angestellte befragt, ob sie in gesundheitsgefährdenden Situationen gern von zu Hause arbeiten würden. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) sagten hierzu ja, 17,4 Prozent sind unentschieden, 24,6 Prozent möchten nicht im Home-Office arbeiten. Laut der im März durchgeführten BVDW-Studie erwarten 66,1 Prozent der Angestellten von ihrem Arbeitgeber, entsprechende digitale Lösungen anzubieten.

Arbeiten im Homeoffice: Höhere Arbeitszufriedenheit, aber stärkere psychische Belastungen

Arbeiten im Homeoffice: Höhere Arbeitszufriedenheit, aber stärkere psychische Belastungen

Knapp die Hälfte aller Beschäftigten arbeitet häufig von zu Hause aus. Eine aktuelle Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt die großen Vorteile von Homeoffice. Dazu gehört, dass die Beschäftigten ihre Arbeit selbstständiger planen können und mehr Entscheidungsfreiheit sowie Mitspracherechte haben.

Heil: “Ich werde die Grundrente durchsetzen!”

Heil: “Ich werde die Grundrente durchsetzen!”

Im Koalitionsstreit um eine Grundrente für Geringverdiener zeigt sich Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) optimistisch. “Ich werde die Grundrente durchsetzen”, sagte Heil der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Homeoffice: Wann ist der Unfall ein Arbeitsunfall?

Homeoffice: Wann ist der Unfall ein Arbeitsunfall?

Ist der Sturz in der Kantine ein Arbeitsunfall? Wie ist die rechtliche Lage bei Homeoffice? Die Antwort kann weitreichende Folgen für den Betroffenen haben. Nur wenn ein Arbeitsweg vorliegt, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung. Rechtsexperten der Arag geben Antworten.

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Die Bayerische: Magdalena Neuner wird Markenbotschafterin

Die Versicherungsgruppe die Bayerische arbeitet ab sofort mit Magdalena Neuner, einer der erfolgreichsten deutschen Biathletinnen, als Markenbotschafterin zusammen. Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der nachhaltigen Markenlinie Pangaea Life. Die 33-Jährige ist seit dem Ende ihrer aktiven Sportkarriere in zahlreichen Medien unter anderem als TV-Expertin bei der ARD zu sehen und engagiert sich sozial, beispielsweise für die DFL Stiftung.

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Lompscher-Rücktritt: BFW sieht Chance für Neubeginn

Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg sieht im Rücktritt von Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher die Chance für einen Neubeginn in der Berliner Wohnungspolitik. Insbesondere müsse der Regierende Bürgermeister Michael Müller den Wohnungsneubau in der Hauptstadt jetzt zur Chefsache erklären und das entstandene politische Vakuum ausfüllen.

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Trump oder Biden? Das ist nicht die entscheidende Frage

Die halbe Welt diskutiert darüber, ob der nächste US-Präsident Donald Trump oder Joe Biden heißen wird. Für die Finanzmärkte ist aus unserer Sicht aber noch wichtiger, ob einer von ihnen nach der Wahl am 3. November die Mehrheit seiner Partei sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat hinter sich weiß – oder ob die Kammern wie heute unter Präsident Trump unterschiedliche Mehrheiten haben.

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Konfliktmanagement – klingelt da was bei Ihnen? Dann lesen Sie unbedingt weiter! Die Fürstenberg-Kolumne mit Mareike Fell

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STAM Europe, eine Tochtergesellschaft des Immobilien-Investmentmanagers Corestate Capital Holding, und ein nordamerikanischer institutioneller Investor starten ihr zweites Investitionsprogramm im Logistik- und Light Industrial-Sektor in Frankreich in Form des Joint Ventures “Highlands II”. Ein riesiges Logistik-Projekt wurde bereits erworben.

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Staatliche Unternehmen auf Steuervermeidungskurs

Steuerskandale internationaler Konzerne finden sich beinahe täglich in der medialen Berichterstattung. Eine aktuelle Studie von WU-Professorin Eva Eberhartinger macht nun deutlich, dass auch staatliche Unternehmen Steuern vermeiden. Dabei zeigt sich: Auch diese Unternehmen brauchen Anreize, um Steuervermeidung zu unterbinden.

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