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IDD-Umsetzung: Verordnung kommt im Oktober

IDD-Umsetzung: Verordnung kommt im Oktober

Das Gesetz zur IDD-Umsetzung wurde wurde in den letzten zwei Wochen vom Bundestag beschlossen und durch den Bundesrat gebilligt. Viele Details des IDD-Umsetzung müssen noch per Verordnung geregelt werden. Diese dürfte jedoch erst im Oktober erscheinen. Gastkommentar von Norman Wirth, Wirth-Rechtsanwälte

Provisionsabgabeverbot existiert derzeit nicht

Provisionsabgabeverbot existiert derzeit nicht

Das Provisionsabgabeverbot ist seit dem 1. Juli 2017 aufgehoben. Versicherungsvermittler können derzeit also Provisionen ganz oder teilweise an ihre Kunden weitergeben, ohne rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Allerdings nur für einige Wochen. Gastkommentar von Norman Wirth, Wirth-Rechtsanwälte

IDD-Umsetzung: Freude bei Maklern, Enttäuschung bei Verbraucherschützern

IDD-Umsetzung: Freude bei Maklern, Enttäuschung bei Verbraucherschützern

Das Umsetzungsgesetz zur europäischen Vertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) wurde heute nacht im Bundestag beschlossen. Auf den letzten Metern hatte es noch einige Änderungen gegeben, die den Versicherungsmaklern zugute kommen. Verbraucherschützer zeigen sich enttäuscht von der finalen Regelung.

Kolumnisten auf Cash.Online

IDD-Umsetzung: Vergütung bleibt unberührt

IDD-Umsetzung: Vergütung bleibt unberührt

Die in der Umsetzung der EU-Richtlinie IDD in deutsches Recht enthaltenen Vorschriften zur Vergütung von Beratern stießen auf großen Widerstand. Die Proteste scheinen gefruchtet zu haben: Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. aus Koalitionskreisen erfahren haben will, soll die Wahlfreiheit für Vermittler nun doch erhalten bleiben.

IDD muss schnell umgesetzt werden

IDD muss schnell umgesetzt werden

Im Rahmen der heutige Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Bundestages zur Umsetzung der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD macht der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) noch einmal deutlich, dass es keinen Vertrieb ohne Beratung geben dürfe.

Provisionsabgabeverbot: Beschränkung des freien Wettbewerbs

Provisionsabgabeverbot: Beschränkung des freien Wettbewerbs

Nach aktueller Rechtsprechung stellt das Provisionsabgabeverbot keine Marktverhaltensregelung dar. Auch der Bundesrat hat sich gegen das Verbot ausgesprochen. Hält die Bundesregierung an ihren Plänen fest, das Verbot im Rahmen der IDD-Umsetzung gesetzlich zu verankern, wird es einer verfassungsrechtlichen Überprüfung standhalten müssen.

AfW: Gesetzentwurf zur IDD-Umsetzung ist verfassungswidrig

AfW: Gesetzentwurf zur IDD-Umsetzung ist verfassungswidrig

Die Pläne zur Umsetzung der europäischen Vertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) greifen unverhältnismäßig stark in den Markt ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine rechtswissenschaftliche Stellungnahme, die Professor Dr. Schwintowski im Auftrag des AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. (AfW)  kurz nach der ersten Lesung im Bundestag verfasst hat.

Mehr Cash.

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

VZBV: “Restschuldversicherungen sind maßlos überteuert”

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) fordert, dass Restschuldversicherungen künftig nur noch separat und nicht gekoppelt an Kreditverträge vermittelt werden dürfen. Das sollte nach dem Willen der Verbraucherschützer im Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verankert werden.

Bafin: Provisionsabgabeverbot ist Marktverhaltensregel

Bafin: Provisionsabgabeverbot ist Marktverhaltensregel

Basierend auf dem aktuellen IDD-Entwurf meldet sich die Bafin mit dem Hinweis zu Wort, dass es sich beim Provisionsabgabeverbot um eine Marktverhaltensregel handelt – ein Umstand, der früher umstritten gewesen sei.

“Wegfall des Provisionsabgabeverbots würde Verbraucher in den Fokus rücken”

“Wegfall des Provisionsabgabeverbots würde Verbraucher in den Fokus rücken”

In seiner Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zur IDD-Umsetzung hat der Bundesrat die Notwendigkeit des Provisionsabgabeverbots infrage gestellt. Dieter Fromm, Gründer und Geschäftsführer des Kölner Fintechs moneymeets sprach mit Cash. über den Vorschlag der Länderkammer.

IDD-Umsetzung: Bundesrat rüttelt an Provisionsabgabeverbot

IDD-Umsetzung: Bundesrat rüttelt an Provisionsabgabeverbot

Der Bundesrat hat über den Gesetzentwurf zur Umsetzung der europäischen Vertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) beraten. In einer Stellungnahme gibt er der Bundesregierung einige Aufgaben auf. Unter anderem soll das Provisionsabgabeverbot überprüft werden.

IDD: AfW startet Protest-Aktion

IDD: AfW startet Protest-Aktion

Der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. hat die Aktion “Einspruch IDD – Informiere Deinen Bundestagsabgeordneten” gestartet. Der Verband fordert alle Vermittler auf, ihren Bundestagsabgeordneten über die Gefahren der Umsetzung der Insurance Distribution Directive (IDD) zu informieren.

Marktwächter auf dem Prüfstand

Marktwächter auf dem Prüfstand

Die Marktwächter haben seit März 2015 rund 10.000 auffällige Meldungen aus einer halben Million Anfragen und Beschwerden herausgefiltert. Ihre Förderung durch die Bundesregierung läuft 2017 aus. Rechtfertigt das bisherige Ergebnis eine Fortsetzung?

VSAV: IDD-Umsetzung schwächt Verbraucherschutz

VSAV: IDD-Umsetzung schwächt Verbraucherschutz

Die Umsetzung europäischen Vertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) in deutsches Recht schadet dem Verbraucherschutz, meint die Vereinigung zum Schutz für Anlage- und Versicherungsvermittler e.V. (VSAV). Sie hat sich daher mit einem Brief an das Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz gewandt.

IDD: Gesetzentwurf hat es in sich

IDD: Gesetzentwurf hat es in sich

Vertriebe müssen im Rahmen der IDD mit weitreichenden Änderungen rechnen, die sowohl finanzielle als auch zeitliche Ressourcen binden. Der am 18. Januar vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Umsetzung der IDD geht in einigen Punkten sogar über die Anforderungen der IDD hinaus.

IDD: Weiterbildungsnachweis erst ab 2018 nötig

IDD: Weiterbildungsnachweis erst ab 2018 nötig

Im Zuge der Umsetzung der Insurance Distribution Directive (IDD) in deutsches Recht, werden Vermittler zu regelmäßiger Weiterbildung verpflichtet. Ab dem 23. Februar 2018 müssen sie sich mindestens 15 Zeitstunden pro Kalenderjahr weiterbilden.

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Cash.Aktuell

Cash. 8/2017

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Themen der Ausgabe:

Durchstarter Indien – Führungskräfte absichern – Bausparen – US-Immobilien


Ab dem 20. Juli im Handel.

Cash. 7/2017

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Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds

Versicherungen

Elternunterhalt: Zehn Situationen, in denen Kinder nicht zahlen müssen

Geld für den Unterhalt der eigenen Eltern zu zahlen ist neu und sowohl für den Pflegebedürftigen als auch für seine Kinder schwer zu akzeptieren. Daher stellt sich immer wieder die Frage: Wer muss überhaupt zahlen? Oder was ist zu tun, damit man den eigenen Kindern nicht zur Last fällt? Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

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Bundestagswahl 2017: “Grundproblem des Immobilienmarktes erkannt”

Mittlerweile haben alle Parteien ihre Wahlprogramme veröffentlicht. Oliver Moll, Geschäftsführer und Inhaber von Moll & Moll Zinshaus, beleuchtet die Forderungen für den deutschen Immobilienmarkt. Dritter Teil: Wie sehen die Pläne der CDU aus?

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Zwei Fonds gegen steigende Zinsen

Mit dem erneuten Anheben der Leitzinsen der Fed in den USA scheint die Trendwende zu höheren Zinsen eingeläutet. Investoren, die sich dagegen schützen wollen, bietet Lyxor im High-Yield-Bereich nun zwei neue ETFs an.

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Strafzinsen: Banken bunkern Bargeld

Kreditinstitute in Deutschland bunkern nach Angaben von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele zunehmend Bargeld, um Strafzinsen fürs Geldparken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zu vermeiden.

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Das durchschnittliche Alter von Fondsinvestoren ist vergleichsweise hoch. Daher sind Erbfälle mit Anteilen an geschlossenen Fonds keine Seltenheit. Was geschieht jedoch mit einer Fondsbeteiligung im Todesfalle eines Anlegers?

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Laufende Bestandsprüfungen keine Maklerpflicht

Makler sind nicht dazu verpflichtet turnusmäßige Gespräche mit ihren Kunden zu führen oder bei der Übernahme laufender Verträge in die Betreuung eine Risikoanalyse durchzuführen. Dies gilt jedenfalls, wenn kein konkreter Anlass vorliegt, so das OLG Frankfurt. Gastbeitrag von Jürgen Evers, Kanzlei Blanke Meier Evers Rechtsanwälte

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