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»Nur der Wohnungsneubau hilft gegen die Knappheit«

»Nur der Wohnungsneubau hilft gegen die Knappheit«

Niedrigzinsen und Politik sorgen für Dynamik auf den Immobilienmärkten, sowohl in Deutschland als auch im Nachbarland Österreich, denn Wohnraum ist ein rares Gut. Der auf Immobilienbeteiligungen und -entwicklungen spezialisierte PROJECT Unternehmensverbund fokussiert sich nicht nur auf deutsche A-Städte, sondern verstärkt seine Ambitionen seit einigen Jahren auch in Wien. 

Immobilienpreisblase: Warnstufe Gelb für Deutschland

Immobilienpreisblase: Warnstufe Gelb für Deutschland

Die Sorge vor einer Immobilienpreisblase angesichts steigender Miet- und Kaufpreise wächst nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Zu einer Gefahr werden diese Preissteigerungen dann, wenn die Preisentwicklung auf reine Spekulation statt auf wertbestimmende Faktoren zurückzuführen ist.

Mehr Bauland gegen die Immobilienblase

Mehr Bauland gegen die Immobilienblase

Laut einer aktuellen Veröffentlichung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) steigt in Deutschland das Risiko einer Immobilienblasenbildung erheblich. Der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) weist darauf hin, dass selbstnutzende Bauherren leittragenden der Immobilienspekulation sind und fordert, sie unter anderem durch die Bereitstellung von Bauland zu unterstützen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Immobilienblase: “Mit sinkenden Preisen ist nicht zu rechnen”

Immobilienblase: “Mit sinkenden Preisen ist nicht zu rechnen”

Die Preise auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt steigen stetig weiter an. Da wird selbstverständlich auch die Frage laut, ob möglicherweise eine Immobilienblase droht. Was dafür und dagegen spricht, erklärt Wohnungsunternehmer Nedeljko Prodanovic.

Ist die Angst vor einer Immobilienblase begründet?

Ist die Angst vor einer Immobilienblase begründet?

Immer öfter wird vor einer Immobilienblase in Deutschland gewarnt. Zu Unrecht, sagt Stephan Scharfenorth von Baufi24. Immobilieneigentümer und Interessenten sollten sich nicht verunsichern lassen, denn es gebe gleich mehrere Indikatoren, die gegen eine Übertreibung an den Immobilienmärkten sprechen.

Anzeichen für neue Immobilienpreisblasen

Anzeichen für neue Immobilienpreisblasen

DIW-Ökonomen untersuchten Immobilienpreise in 20 Ländern auf spekulative Überbewertung. Das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten in deutschen Großstädten ist danach bedenklich, eine landesweite Preisblase aber unwahrscheinlich. Etwaige Regulierungsinstrumente sollten dennoch konsequent weiterentwickelt werden.

Wohnimmobilien: Gefahr von Preisrückschlägen in Metropolen

Wohnimmobilien: Gefahr von Preisrückschlägen in Metropolen

Die Preise für Wohnungen und Häuser in Deutschland sind nach den Ergebnissen des Empirica-Immobilienpreisindex auch im zweiten Quartal 2017 weiter gestiegen. Grundsätzlich bestehe die Gefahr von Preisrückschlägen in den Metropolen zwischen 25 und 35 Prozent.

Mehr Cash.

Gesetz gegen Immobilienblasen beschlossen

Gesetz gegen Immobilienblasen beschlossen

Ein neues Gesetz mit Obergrenzen für Kredite soll künftig Blasen an Immobilienmärkten verhindern. Die entsprechenden Regeln zur Ergänzung des Finanzaufsichtsrechts passierten am Freitag den Bundesrat.

Immobilien-Nebenstandorte: Welche B- und C-Lagen lohnen (nicht)?

Immobilien-Nebenstandorte: Welche B- und C-Lagen lohnen (nicht)?

Die Preise für Immobilien steigen weiter und besonders in den deutschen Metropolen entsprechen die geforderten Summen nicht mehr den tatsächlichen Werten der Objekte. Lohnt es sich für Anleger daher, auf kleinere Städte auszuweichen?

Immobilienblase: Banken halten Eingriffsrechte für überzogen

Immobilienblase: Banken halten Eingriffsrechte für überzogen

Die Kredit- und Wohnungswirtschaft hat die geplanten Eingriffsrechte gegen eine drohende Immobilienblase als unverhältnismäßig kritisiert. Der Finanzausschuss des Bundestags berät über die Pläne sowie über Klarstellungen zur Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR).

EPX: Immobilienblase trotz steigender Preise nicht in Sicht

EPX: Immobilienblase trotz steigender Preise nicht in Sicht

Im Dezember 2016 sind die Preise für alle Wohnimmobiliensegmente gleichzeitig angestiegen. Das geht aus dem Europace Hauspreis-Index hervor. Dennoch sei der deutsche Immobilienmarkt weiterhin nicht von einer Preisblase bedroht.

Wohnimmobilien: Preissteigerungen ‘ja’, Immobilienblase ‘nein’

Wohnimmobilien: Preissteigerungen ‘ja’, Immobilienblase ‘nein’

Das Interesse an deutschen Wohnimmobilien ist ungebrochen. Auch für 2017 sagen die Experten insbesondere in den Metropolen eine starke Nachfrage nach Immobilien und somit weitere Preissteigerungen voraus.

Neue Instrumente gegen eine Immobilienblase

Neue Instrumente gegen eine Immobilienblase

Um gegen eine mögliche Immobilienblase besser vorgehen zu können, erhält die deutsche Finanzaufsicht zusätzliche Instrumente. Das Kabinett verabschiedete am Mittwoch in Berlin einen Gesetzentwurf, der höhere Hürden für Immobilienkredite ermöglicht.

Bundesbank sieht noch keine Immobilienblase

Bundesbank sieht noch keine Immobilienblase

Trotz Preissteigerungen am Immobilienmarkt sieht die Bundesbank noch nicht die Gefahr einer Immobilienblase. Die Standards für die Kreditvergabe seien nicht wesentlich gelockert worden.

Die Gefahr einer Immobilienblase steigt

Die Gefahr einer Immobilienblase steigt

Die Blasengefahr auf dem Immobilienmarkt hat sich im Vergleich zum Vorquartal erhöht, eine übermäßige Verschuldung ist aber nicht in Sicht. Das geht aus dem Empirica Blasenindex für das dritte Quartal 2016 hervor.

Kreise: Finanzministerium plant Vorsorge gegen mögliche Immobilienblase

Kreise: Finanzministerium plant Vorsorge gegen mögliche Immobilienblase

Das Bundesfinanzministerium plant Kreisen zufolge zusätzliche Eingriffsrechte zur Vermeidung möglicher Preisblasen auf dem deutschen Immobilienmarkt.

Aareal Bank warnt vor Immobilienblase in Deutschland

Aareal Bank warnt vor Immobilienblase in Deutschland

Der Vorstandschef des Wiesbadener Gewerbeimmobilienfinanzierers Aareal Bank, Hermann Merkens, warnt erneut vor Übertreibungen auf dem deutschen Immobilienmarkt.

Immobilienblase: Investitionsrechnung legt Gefahr offen

Immobilienblase: Investitionsrechnung legt Gefahr offen

Warum sind die Immobilienpreise in Deutschland zweistellig gestiegen, obwohl der Lebenshaltungskostenindex bei etwa einem Prozent Zuwachs pro Jahr verharrt? Ein Blick auf die Investitionsrechnung legt die Gefahren einer Blasenbildung am Immobilienmarkt offen, meint Sascha Anspichler, FP Asset Management.

Wer hat Angst vor einer Immobilienblase?

Wer hat Angst vor einer Immobilienblase?

Die Stimmen, die vor einer drohenden Blase am Berliner Immobilienmarkt warnen, mehren sich. Doch die Angst ist unbegründet: Gerade in der Hauptstadt ist mit keiner harten Bruchlandung zu rechnen. Gastbeitrag von Alexander Harnisch, Diamona & Harnisch

Studie: Keine flächendeckenden Immobilienblasen in Deutschland

Studie: Keine flächendeckenden Immobilienblasen in Deutschland

Auf dem deutschen Immobilienmarkt gibt es nach wie vor keine großflächige Blasenbildung. In einigen Städten Deutschlands bietet die Preisentwicklung allerdings Anlass zur Sorge. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Immobilienblase: London und Hongkong besonders gefährdet

Immobilienblase: London und Hongkong besonders gefährdet

UBS Chief Investment Office Wealth Management (UBS CIO WM) kommt in einer aktuellen Studie zu dem Schluss, dass die Wohnimmobilienmärkte in den meisten untersuchten Städten überbewertet sind.

Preisniveau im Aufwärtstrend: Droht eine Immobilienblase?

Preisniveau im Aufwärtstrend: Droht eine Immobilienblase?

Die Wohnimmobilienpreise in Deutschland befinden sich nach den Ergebnissen des Cash.-Städterankings im Aufwärtstrend. Droht mancherorts bereits eine Marktüberhitzung?

Diskussion hält an: “Keine Kreditblase in Deutschland”

Diskussion hält an: “Keine Kreditblase in Deutschland”

Deutschland zeigt derzeit keine Anzeichen für eine gefährliche Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt, da viele Käufer die aktuelle Niedrigzinsphase für hohe Tilgungsraten nutzen, kontern Marktexperten aktuelle Beobachtungen des DIW im Rahmen einer von der “Transparenzoffensive Immobilienwirtschaft” veranstalteten Diskussion. 

“Keine Immobilienblase in Sicht”

“Keine Immobilienblase in Sicht”

Sind hiesige Wohnimmobilien eine spekulative Anlage oder ein sicherer Hafen? Dieser Frage ist das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer Untersuchung der fünf größten deutschen Städte nachgegangen und hat den Vergleich mit Europa und Übersee angestellt. Das Ergebnis: es gibt hierzulande keine Immobilienblase.

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Zukunft der Versicherungswirtschaft liegt in der Automatisierung

Die Versicherungswelt ist im Umbruch. Seien es verändertes Kundenverhalten, regulatorische Anforderungen oder gesellschaftliche Megatrends wie die Digitalisierung: Große Dynamik trifft auf eine teils noch verkrustete Branche mit in die Jahre gekommenen IT-Systemen und uneinheitlichen Prozessen. Ausweg aus dem Dilemma verschafft eine durchgängige Prozessautomatisierung, die mehr als eine Insellösung ist.

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Gutachten: Mietendeckel nicht verfassungswidrig

Nach mehreren Gutachten, denen zufolge der in Berlin geplante Mietendeckel verfassungswidrig sein könnte, kommen einige Rechtswissenschaftler nun zu einem anderen Ergebnis.

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Erster regulierter Handelsplatz für digitale Assets

Nach dem Start des Handels für ausgewählte Nutzer im September steht die Digital Exchange der Börse Stuttgart (BSDEX) nun allen Interessierten in Deutschland offen. An Deutschlands erstem regulierten Handelsplatz für digitale Vermögenswerte können die Nutzer aktuell Bitcoin gegen Euro handeln, weitere digitale Assets sollen hinzukommen.

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