Themenseite Immobilienkonjunktur-Index
>> Alle Themenseiten
Immobilien-Hochstimmung ebbt ab

Immobilien-Hochstimmung ebbt ab

Die Hochstimmung der Immobilienwirtschaft zu Jahresbeginn währte nur kurz. Die 50. Monatsbefragung des Deutsche Hypo-Immobilienkonjunktur-Index zeigt, dass die Experten zwar weiterhin positiver gestimmt sind als zum Jahresende 2011, jedoch nicht mehr ganz so euphorisch wie noch im Januar.

Immobilienklima trübt sich im Dezember ein

Immobilienklima trübt sich im Dezember ein

Der von Jones Lang LaSalle herausgegebene King Sturge-Immobilienkonjunktur-Index für den Dezember zeigt, dass die allgemeine Verunsicherung auf dem deutschen Immobilienmarkt spürbar geworden ist. Mit einem Minus von 2,7 Prozent und 119,4 Zählerpunkten fällt der Indexwert auf einen Tiefstand im Jahr 2011.

King Sturge-Index: Immobilienklima sinkt zum zweiten Mal in Folge

King Sturge-Index: Immobilienklima sinkt zum zweiten Mal in Folge

Entgegen der erfolgreichen Entwicklung der gesamtdeutschen Wirtschaft hat sich die Stimmung in der Immobilienwirtschaft in der Dezember-Befragung des King Sturge-Immobilienkonjunktur-Index zum zweiten Mal in Folge leicht abgekühlt. Das umfragebasierte Immobilienklima ist um 1,6 Prozent auf aktuell 134,8 Zählerpunkte (Vormonat: 136,9) gesunken.

Kolumnisten auf Cash.Online

King Sturge: Immobilienklima auf Allzeithoch

King Sturge: Immobilienklima auf Allzeithoch

Die Stimmung in der deutschen Immobilienwirtschaft ist von großem Optimismus gekennzeichnet. Korrespondierend zur wirtschaftlichen Großwetterlage erreicht das umfragebasierte Immobilienklima des monatlich von King Sturge und Bulwien Gesa erhobenen Immobilienkonjunktur-Index im Oktober ein neues Allzeithoch von 137 Zählerpunkten. Der Anstieg um 8,5 Prozent beruht zu großen Teilen auf dem Ertragsklima, das die Erwartungen in der Miet- und Ertragsentwicklung spiegelt.

Alle Themenseiten





 

Versicherungen

Ausreißer oder Serienschaden? Elementarschäden werden Normalität

In der öffentlichen Wahrnehmung werden die mittlerweile üblichen Herbst-Stürme kaum noch beachtet. Kein Wunder, denn die Gefahr „Sturm“ ist als „Klassiker“ in aller Regel ohne Selbstbeteiligung im Hausrat- oder Wohngebäudetarif mitversichert. Ein Beitrag von Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb ALTE LEIPZIGER

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Grönemeyer initiiert neuen Gesundheitsfonds

„Medizin mit Herz und Seele“. Das ist das Motto von Professor Dietrich Grönemeyer. Der Arzt, Wissenschaftler, Publizist, Unternehmer und Investor ist bisher an einer Reihe von nichtbörsennotierten Unternehmen beteiligt. Jetzt hat er einen Gesundheitsfonds initiiert, der seinen Namen trägt, den „Grönemeyer Gesundheitsfonds Nachhaltig“.

mehr ...

Berater

Big Data klug nutzen

Die Reduzierung von Kosten gehört zu den Daueraufgaben von Unternehmen – nach der Coronakrise wird sie in vielen Konzernen vermutlich wieder zur Hauptaufgabe. Doch hastiger Aktionismus nach alten Rezepten hilft wenig und gefährdet möglicherweise sogar die Zukunft von Unternehmen. Gastbeitrag von Thorsten Beckmann, achtung!

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

ifo Institut: Ein Fünftel der deutschen Firmen hält sich für gefährdet

Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts. 21 Prozent der Firmen antworteten im Juni, die Beeinträchtigungen durch Corona seien existenzbedrohend. „In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen“, sagt ifo-Forscher Stefan Sauer. Welche Branche sich als besonders gefährdet einschätzt.

mehr ...