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Immobilienkauf: Jeder Vierte handelt den Preis runter

Immobilienkauf: Jeder Vierte handelt den Preis runter

Jeder vierte Immobilienkäufer feilscht mit Erfolg um einen besseren Preis. Die Verhandlungen führen im Schnitt zu rund zehn Prozent Preisnachlass. Männer verhandeln dabei häufiger als Frauen, so die Ergebnisse einer repräsentativen Innofact-Studie im Auftrag des Portals Immowelt.de. 

Ein Viertel aller Mieter denkt an Immobilienkauf

Ein Viertel aller Mieter denkt an Immobilienkauf

Mehr als jeder vierte deutsche Mieter spielt mit dem Gedanken eine Immobilie zu kaufen. Über die Hälfte der Kaufinteressierten sind Frauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Portals Immowelt.de.

Immobilieninteressenten setzen hohen Energiestandard zunehmend voraus

Immobilieninteressenten setzen hohen Energiestandard zunehmend voraus

Ein hoher Energiestandard wird bei der Immobilienvermarktung von Interessenten zunehmend vorausgesetzt. Das zeigt der “Marktmonitor Immobilien 2011” des Portals Immowelt.de sowie des Professors Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Bieterwettstreit treibt Preise

Bieterwettstreit treibt Preise

Mehr als jeder fünfte Immobilienkäufer zahlt nicht den Preis, der im Exposé ausgeschrieben war. Doch der Preis wird nicht nur gedrückt. Bei besonders begehrten Objekten kommt es auch zum Bieterwettstreit mit Geboten, die deutlich über dem ursprünglichen Angebotspreis liegen. Das zeigt eine Studie des Portals Immowelt.de.

Immobilienmakler stehen auf junge Paare

Immobilienmakler stehen auf junge Paare

Junge Paare stehen als Miet- und Kaufinteressenten bei Immobilienmaklern hoch im Kurs. Das zeigt der Marktmonitor Immobilien 2011, eine Studie, für die das Online-Portal Immowelt.de 397 Makler aus ganz Deutschland befragt hat.

München Erster, Dortmund Letzter – im Preisniveau

München Erster, Dortmund Letzter – im Preisniveau

Die Münchner liegen vorn, was die Mieten angeht. Es folgen Frankfurt und Hamburg. Das zeigt der Miet- und Kaufpreisvergleich des Portals Immowelt.de für Wohnungen in den 14 deutschen Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern. Am anderen Ende der Preistabelle liegt Dortmund.

Berliner Luft nach oben – Wohnungsmieten steigen

Berliner Luft nach oben – Wohnungsmieten steigen

Die deutsche Hauptstadt wird ein immer teureres Pflaster. 2011 müssen die Berliner verglichen mit dem Vorjahr bis zu 14 Prozent mehr Miete bezahlen – das zeigt der Hauptstadt-Marktbericht des Immoblienportals Immowelt.de.

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Dresdner zahlen gemessen an Kaufkraft hohe Mieten

Dresdner zahlen gemessen an Kaufkraft hohe Mieten

Die Mietpreise in Dresden stiegen im ersten Quartal 2011 leicht an. Der Marktbericht Dresden des Portals Immowelt.de zeigt, dass die durchschnittlichen Mietpreise in der Elbstadt aber mit 6,10 Euro weiter im bundesdeutschen Durchschnitt liegen. Für die Elbestädter bedeute dies allerdings eine relativ hohe finanzielle Belastung, denn ihre Kaufkraft liege bei 91 Prozent des Bundesdurchschnitts.

Wohneigentümerinnen bleiben weiter rar

Wohneigentümerinnen bleiben weiter rar

Die im Durchschnitt anhaltend geringeren Einkommen von Frauen drücken sich in einer niedrigeren Eigentümerquote aus. Eine entsprechende Versorgungslücke vor allem bei berufstätigen Frauen, belegt eine repräsentative Studie des Immobilienportals Immowelt.de.

Studie: Keine Immobilienblase in Deutschland

Studie: Keine Immobilienblase in Deutschland

Der deutsche Immobilienmarkt droht trotz hoher Abschlusszahlen und teils hoher Preissteigerungen nicht zu überhitzen. Laut einer Analyse des Online-Portals Immowelt wachsen die Märkte in der Bundesrepublik stabil und gesund.

Energetische Sanierung: Makler empfehlen klassische Maßnahmen

Energetische Sanierung: Makler empfehlen klassische Maßnahmen

Eine Energetische Sanierung bringt einen hohen finanziellen Aufwand mit sich. Aus Sicht der vom Portal Immowelt.de in Zusammenarbeit mit Professor Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen im Rahmen des Marktmonitors Immobilien 2010 befragten Immobilienmakler lohnen sich für Verkäufer und Vermieter vor allem klassische Maßnahmen wie Dämmung und Fenstertausch.

2011: Was sich für Mieter und Immobilienbesitzer ändert

2011: Was sich für Mieter und Immobilienbesitzer ändert

Solarförderung, Grunderwerbsteuer, Strom: Für Immobilienkäufer, Eigentümer und Mieter ändert sich im neuen Jahr einiges. Das Portal Immowelt.de gibt einen Überblick über die neuen Regelungen.

Preisvorstellungen treffen vielerorts Angebot nicht

Preisvorstellungen treffen vielerorts Angebot nicht

Die Angebote auf dem deutschen Immobilienmarkt stimmen vielerorts nicht mit den Preisvorstellungen der Immobiliensuchenden überein. So das Ergebnis einer Vergleichsanalyse des Portals Immowelt.de für elf Großstädte. Je nachdem, ob ein Objekt zum Kauf oder zur Miete gesucht wird, ist das Angebot dort unterschiedlich zufriedenstellend.

Wohnimmobilien: Nachfrage in Großstädten steigt

Wohnimmobilien: Nachfrage in Großstädten steigt

Gemäß einer Analyse des Portals Immowelt.de ist die Nachfrage nach Wohnimmobilien zum Kauf in Großstädten zwischen dem zweiten Halbjahr 2009 und dem ersten Halbjahr 2010 zum Teil stark gestiegen.

Aufschwung auch bei den Immobilienpreisen

Aufschwung auch bei den Immobilienpreisen

Nicht nur die Wirtschaft wächst, auch die Kauf- und Mietpreise für Immobilien werden steigen. Vor allem in den Großstädten wird ein höheres Preisniveau erwartet, so das Ergebnis der Studie Marktmonitor Immobilien 2010 des Portals Immowelt.de in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen.

Energieverbrauch wird zum Vermarktungsfaktor

Energieverbrauch wird zum Vermarktungsfaktor

Der Energieverbrauch von Wohnimmobilien wird für deren Vermarktung immer wichtiger. Das ist das zentrale Ergebnis des Marktmonitors Immobilien, einer repräsentativen Untersuchung unter gewerblichen Immobilienanbietern, die erstmals von Dr. Stephan Kippes, Professor an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), gemeinsam mit dem Portal Immowelt.de durchgeführt wurde.

Junge Familien sind die Wunschnachbarn

Junge Familien sind die Wunschnachbarn

Die unangefochtenen Wunschnachbarn der Deutschen sind junge Familien. Wohngemeinschaften hingegen stehen auf der Beliebtheitsskala ganz unten stehen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentative Umfrage des Portals Immowelt.de.

Immowelt.de mit Relaunch – i-Tool mit Mobilversion

Das Immobilienportal Immowelt.de geht nach einer Renovierung der Seite mit neuen Design, einer schnelleren Suche, einer einfacheren Bedienung sowie verbesserten Möglichkeiten der Anzeigenschaltung an den Start.

Wohnträume Hausboot und Bauernhof

Wohnträume Hausboot und Bauernhof

Das Leben auf einem Hausboot und einem alten Bauernhof sind die häufigsten Wohnträume der Deutschen. Laut einer Studie des Portals Immowelt.de finden 67 Prozent der Deutschen ungewöhnliche Wohnformen verlockend.

Die meisten Eigentümer würden energetisch sanieren

Die meisten Eigentümer würden energetisch sanieren

Mehr als zwei Drittel (77 Prozent) der Eigentümer wären bereit, in eine bessere Dämmung ihrer selbstgenutzten Immobilie zu investieren. Diese Zahl hat eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de ergeben.

Immobilienkauf: Jeder Vierte will Zinstief nutzen

Immobilienkauf: Jeder Vierte will Zinstief nutzen

In der derzeitigen Niedrigzinsphase erwägt mehr als  jeder vierte Deutsche (27 Prozent) den Immobilienkauf. Vor allem Gutverdiener und Familien mit Kindern sind jetzt an einem Eigenheim interessiert – bei den Besserverdienenden jeder Zweite. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Portals Immowelt.de.

Stützen statt streichen – Deutsche wünschen sich staatliche Hilfe beim Erwerb von Wohneigentum

Stützen statt streichen – Deutsche wünschen sich staatliche Hilfe beim Erwerb von Wohneigentum

Der Staat soll sparen – aber am besten nicht bei den Hilfen für den privaten Immobilienerwerb. Dort halten 95 Prozent der Deutschen staatliche Unterstützung für wünschenswert. Das ist das wenig überraschende Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de.

Besserverdiener präferieren im Alter Wohneigentum

Besserverdiener präferieren im Alter Wohneigentum

Der Lebensabend im eigenen Heim wird mit steigendem Einkommen immer wichtiger. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de. Anders die Geringverdiener: Für sie ist vor allem wichtig, im Ruhestand mit Partner, Kindern und Enkelkindern zusammenzuleben – unabhängig davon, ob es zur Miete oder im Eigentum ist.

Knappe Kaufgelegenheiten in deutschen Großstädten

Knappe Kaufgelegenheiten in deutschen Großstädten

Wohneigentum wird in deutschen Großstädten knapp. Die starke Anziehungskraft der Ballungsräume hat zur Folge, dass das Angebot an attraktiven Immobilien abnimmt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Onlineportals Immowelt.de.

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Versicherungen

Versicherer kommen Kunden in der Krise entgegen

Gegen eine Pandemie sind nur sehr wenige Unternehmen versichert. Privatbürger haben zwar ihre Krankenversicherung, aber keinen Schutz gegen Einkommensverluste. In dieser Lage wollen führende Unternehmen der Branche großzügig sein.

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Immobilien

DIC Asset senkt wegen Corona-Krise Gewinnprognose – Dividende bleibt

03Die Immobiliengesellschaft Dic Asset rechnet im laufenden Jahr wegen der Auswirkungen der Corona-Krise nicht mehr mit einer Gewinnsteigerung im Vergleich zu 2019. Die branchenübliche Kennziffer FFO (Funds from Operations) werde 2020 zwischen 94 und 96 Millionen Euro liegen, teilte das Unternehmen am späten Freitagabend in Frankfurt mit. Bisher hatte DIC Asset mit 104 bis 106 Millionen Euro gerechnet. Im Vorjahr waren hier 95,0 Millionen Euro erzielt worden.

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Corona-Lockdown: Wie der Exit gelingen kann

Die Corona-Krise trifft alle: Um die Verbreitung des Virus zu bremsen, hat Deutschland sich umfassende Beschränkungen auferlegt. Sie tragen dazu bei, dass viele Menschen und Firmen um ihre ökonomische Zukunft fürchten. Die Politik muss deshalb zweierlei schaffen: Einerseits die Gesundheit der Bürger so weit wie möglich schützen und sie andererseits vor noch größeren volkswirtschaftlichen Schäden bewahren, die letztlich zu gesellschaftlichen werden. In diesem Kontext werden Wege aus dem Lockdown debattiert – das IW hat einen entsprechenden Exit-Plan entwickelt. Ein Beitrag von Professor Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums, und Dr. Hubertus Bardt, Geschäftsführer und Leiter Wissenschaft.

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DIN-Norm 77230: Prüfungen jetzt online möglich

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Homeoffice: Der richtige Versicherungsschutz für Laptop und Co.   

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