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Sparverhalten in der Finanzkrise

Sparverhalten in der Finanzkrise

Laut einer internationalen Umfrage von TNS im Auftrag der ING-Diba in 19 Ländern, trifft die Finanzkrise insbesondere Spanier, Italiener und Rumänen finanziell und hat Auswirkungen auf deren Sparverhalten. Über die Hälfte der Deutschen glaubt jedoch nicht, dass ihr Sparverhalten durch die Krise beeinflusst wird.

Maxpool und ING-Diba werden Partner

Maxpool und ING-Diba werden Partner

Der Hamburger Maklerpool Maxpool baut seine Angebotspalette im Immobilienbereich weiter aus: Ab sofort können angeschlossene Vertriebspartner auf Baufinanzierungen der Direktbank ING-Diba zugreifen.

Krisenmanagement: Kein Vertrauen in die Politik

Krisenmanagement: Kein Vertrauen in die Politik

Obwohl die Wirtschaft in Deutschland brummt, glauben 54 Prozent der Bundesbürger nicht, dass die Politik die Finanzkrise in den Griff bekommen wird. Einer Umfrage zufolge sind fast zwei Drittel (64 Prozent) der Meinung, den Politikern fehle es an fachlicher Kompetenz.

Kolumnisten auf Cash.Online

Kunden verlieren weiter Vertrauen in Bankberatung

Kunden verlieren weiter Vertrauen in Bankberatung

Nachdem sich bereits Stiftung Warentest die deutschen Bankberater vorgeknöpft hat, wird die Kritik nun von einer weiteren Studie untermauert, die aus dem Bankensektor selbst stammt. Demnach schwindet das Vertrauen der Bundesbürger in die Anlageberatung der Geldhäuser weiter. Mehr als die Hälfte der Kunden kümmert sich deshalb mittlerweile lieber selbst um die Finanzen.

ING-Diba kündigt Wechsel an der Vorstandsspitze an

ING-Diba kündigt Wechsel an der Vorstandsspitze an

Die Direktbank ING-Diba hat Roland Boekhout (46) mit Wirkung zum 1. Oktober 2010 zum Vorstandsvorsitzenden bestellt. Zudem kehrt Bernd Geilen (46) als Vorstandsmitglied zurück. Der derzeitige Vorstandschef Ben Tellings gibt sein Amt Ende September 2010 ab und wechselt als Vorsitzender in den Aufsichtsrat der ING-Diba.

MLP stellt „Beipackzettel“ vor – BdB bemüht sich um einheitliches Infoblatt

MLP stellt „Beipackzettel“ vor – BdB bemüht sich um einheitliches Infoblatt

Der Wieslocher Finanzdienstleister MLP setzt ab sofort neue Produktinformationsblätter in der Geldanlage ein. Unterdessen befindet sich der Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Gesprächen mit den Privatbanken, um ein einheitliches Infoblatt für Produkte auf den Weg zu bringen.

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Versicherungen

Mehrheit der Unternehmen will Homeoffice dauerhaft ausweiten

Knapp über die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen in Deutschland wollen Homeoffice dauerhaft stärker etablieren. Dies zeigt eine Studie des ifo Instituts, die im aktuellen ifo Schnelldienst erscheint. Die Studie basiert unter anderem auf Auswertungen von Daten aus aktuellen ifo-Unternehmensbefragungen und einer Mitgliederbefragung des Netzwerks LinkedIn.

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Immobilien

Neues Gerichtsurteil: Steuern sparen mit einem Mehrfamilienhaus

Ein neues Gerichtsurteil bestätigt die aktuelle Rechtsprechung: Bauherren eines Mehrfamilienhaus können eine Wohnung vermieten und von Steuervorteilen profitieren. Das berichten die Experten von Town & Country Haus.

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Investmentfonds

Schwellenländeranleihen langfristig kaum zu schlagen

Werner Krämer, Economic Analyst bei Lazard Asset Management, sieht attraktive Chancen bei Schwellenländeranleihen. Im Interview erklärt er, welche Gründe trotz der Risiken langfristig für die Assetklasse sprechen.

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Berater

Going-Public-Video erklärt neue FinVermV

Ein neues Video des Bildungsdienstleisters Going Public informiert über die aktualisierte Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV), die am 1. August in Kraft tritt. Damit gelten neue oder veränderte Regelungen zum Taping, zur Geeignetheitserklärung und zum Umgang mit Interessenkonflikten und Zuwendungen.

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Sachwertanlagen

Wealthcap bringt weiteren Immobilien-Dachfonds

Der Asset Manager Wealthcap erweitert sein Angebot mit dem neuen „Wealthcap Fondsportfolio Immobilien International I“. Es handelt sich um einen Publikums-AIF, mit mindestens 50.000 Euro ist die Einstiegshürde aber recht hoch und der Fonds richtet sich speziell an vermögende Privatanleger.

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Recht

Keiner will Wirecard-Aufsicht sein – SPD kritisiert Bayern

Nach dem Milliardencrash des Dax-Konzerns Wirecard wird das Ausmaß des Behörden-Hickhacks um die Aufsicht über den Zahlungsdienstleister und seine mutmaßlich kriminellen Geschäfte sichtbar. Nachdem sich die Finanzaufsicht Bafin in Sachen Wirecard für nur begrenzt zuständig erklärt hatte, sieht sich auch die bayerische Staatsregierung nicht in der Verantwortung.

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